Klima
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Trotz Verlängerung der Klimaverhandlungen noch keine Einigung – Kritik an Konferenzleitung



Noch nie hat eine Weltklimakonferenz ihre Beratungen so lange überzogen wie in diesem Jahr. Am Sonntagmorgen wurde in Madrid weiter verhandelt – mehr als 36 Stunden nach dem ursprünglich geplanten Ende. Dennoch lagen die knapp 200 vertretenen Staaten in ihren Positionen zuletzt noch weit auseinander. «Es ist ein harter Kampf, hier wenigstens keine Rückschritte zu erleiden», hiess es am Morgen aus Kreisen der deutschen Delegation.

Spain's caretaker Prime Minister Pedro Sanchez, center, stands with Chilean Environment Minister Carolina Schmidt, front left and Antonio Guterres, Secretary-General of the United Nations, front right during a group photograph with the rest of representatives taking part at the COP25 climate talks summit in Madrid, Monday Dec. 2, 2019. The chair of a two-week climate summit attended by nearly 200 countries warned at its opening Monday that those refusing to adjust to the planet's rising temperatures

Teilnehmer der Weltklimakonferenz in Madrid. Bild: AP

Zuletzt war unklar, ob eine Einigung auf Regeln für den internationalen Handel mit Klimaschutz-Gutschriften gelingt. Dies war eines der wenigen konkreten Verhandlungsziele der diesjährigen UN-Konferenz, die seit dem 2. Dezember tagt.

Bisheriger Rekordhalter als längste UN-Klimakonferenz war das Treffen 2011 im südafrikanischen Durban, das um 6.30 Uhr geendet hatte. Dies berichteten erfahrene Klimareporter vor Ort, und auch das Bundesumweltministerium bestätigte dies.Etliche Delegierte mussten inzwischen abreisen, darunter die meisten Minister. Auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) ist inzwischen nicht mehr in Madrid. Viele Umwelt- und Hilfsorganisationen haben die Konferenz schon abgeschrieben – was hier geschehe, werde der beim Klimaschutz gebotenen Eile nicht gerecht, kritisieren sie. (mim/sda/dpa)

So sieht es aus, wenn gegen 100'000 fürs Klima demonstrieren

Plastik-Problem an der Wurzel packen

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    Alle Leser-Kommentare
  • Scaros_2 15.12.2019 11:27
    Highlight Highlight Also wenn sich Delegationen um den "Wortlaut" in einer Erklärung streitet ist eigentlich alles gesagt.

    Es wird NICHTS erreicht, ausser das man wieder nickend zwar zustimmt aber nichts machen will.

    Und ganz Ehrlich. Ich als mitte 30iger muss sagen - ICH resigniere so langsam und ICH habe kein BOCK MEHR. Wir reiten eine Atombombe und zerstören den Planeten. Darauf stelle ich mich ein. Wir werden es nicht schaffen wenn die USA, China etc. nicht mitmachen. Also Fuck-it. Ich mach Urlaub wo ich will und achte in der Migros darauf das ich weniger Plastik nutze. Mein Beitrag dazu.
  • Auric 15.12.2019 11:20
    Highlight Highlight Sind die Teilnehmer von mir legitimiert worden etwas was meine Zukunft angeht zu bestimmen?
  • Doppelpass 15.12.2019 10:19
    Highlight Highlight Sind das alles Ausserirdische?Welklimakonferenz: "Ein harter Kampf, um wenigstens keine Rückschläge erleiden".
    Sowas wie "gesunder Menschenverstand" oder "Ethik" scheint in diesem Gremium nicht mitzuschwingen.
    Kann das unter Berücksichtigung des heutigen Wissensstandes als Verbrechen gegen die Menschheit und den Planeten gewertet werden?
  • Sherlock_Holmes 15.12.2019 07:40
    Highlight Highlight Es braucht einen unglaublichen Willen und Beharrlichkeit, das Unmögliche möglich zu machen.

    Oftmals denke ich, dass dies erst geschehen wird, wenn allen das Wasser buchstäblich bis zum Hals steht und es eigentlich schon zu spät sein wird.

    In diesem Punkt irrt auch Simonetta Sommaruga.
    Es wird nicht ohne Verzicht und Verbote gehen – auch wenn dies vielen gegen den Strich geht.

    Wie Reto Knutti bemerkte, werden die Generationen ab 30 die Folgen schlicht zu wenig hart spüren, geschweige wir – die über 50er.

    Die einzige Hoffnung sind jene, welche den Ernst der Situation erkannt haben.
  • wolge 15.12.2019 07:34
    Highlight Highlight Solange es primär um das Geld und nicht um unseren Planeten geht wird sich nichts ernsthaft ändern...
    • S.Potter 15.12.2019 09:12
      Highlight Highlight Es geht immer um dss Geld und das ist recht so.
    • FrancoL 15.12.2019 10:05
      Highlight Highlight Es wird immer um das Geld gehen, die Frage ist nur ob um das Geld das wir heute ausgeben müssten oder das Geld das wir morgen und übermorgen zwingend einsetzen müssen.
      Auch Verzicht und neue Strukturen der Gesellschaft kosten Geld. Es wäre falsch anzunehmen, dass wir einfach unsere "Wünsche" runterfahren müssten und gut ist es, Strukturbereinigungen kosten Geld und darum wäre es vernünftig wenn die Mehrheit dies einsehen würde und nicht auf eine Zukunft ohne finanzielle Einbussen zu setzen.

Typ entsorgt Kühlschrank in freier Natur – die Retourkutsche der Polizei ist unbezahlbar

Kippe im Mund, rotes Poloshirt, Sonnenbrille und ein hämisches Lachen. In der südspanischen Region Almeria hat ein Mann einen grossen Kühlschrank illegal entsorgt.

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Am hellichten Tag beförderte er das Elektrogerät über die Leitplanke einer einsamen Landstrasse einen steilen, staubigen Abhang hinunter.

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