Sport
Schaun mer mal

French Open: Spektakulärer Ballwechsel mit 35 Schlägen und einem Tweener

35 Schläge und ein Tweener inklusive – doch am Ende ist aller Aufwand vergebens

24.09.2020, 09:24
Der spektakuläre Ballwechsel zwischen Couacaud und Ficovich.Video: streamable

Trotz aller Negativ-Schlagzeilen rund um das Corona-Chaos wird beim French Open derzeit auch Tennis gespielt. Momentan läuft die Qualifikation und dort sorgten der Franzose Enzo Couacaud (ATP 194) und der Argentinier Juan Pablo Ficovich (ATP 205) für ein erstes spielerisches Highlight.

In einem epischen Ballwechsel jagte Couacoud seinen Kontrahenten von einer Ecke in die andere, doch immer wieder wusste sich Ficovich zu verteidigen – einmal sogar mit einem Tweener. Insgesamt 35 Mal flog die gelbe Filzkugel übers Netz, dann ging der Punkt doch an den Franzosen, der sich am Ende mit 6:3, 6:3 durchsetzte. (pre)

Mehr zum French Open:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die One-Slam-Wonders im Herren-Tennis
1 / 28
Die One-Slam-Wonders im Herren-Tennis
US Open 2021: DANIIL MEDWEDEW – Novak Djokovic 6:4, 6:4, 6:4.
quelle: keystone / justin lane
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Junge will wissen, von wo Roger den Spitznamen «The GOAT» hat
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Er wollte ausgewechselt werden»: Trauriger WM-Abschied für Uruguay-Legende Muslera
Fernando Muslera hat 137 Partien für Uruguay absolviert. Nun dürfte seine Nationalmannschaftskarriere zum zweiten Mal enden – und das ausgerechnet mit einer grossen Enttäuschung, an der er mit zwei Patzern einen grossen Anteil hat.
Uruguay ist an der WM 2026 ausgeschieden. Für die Celeste ist dies auch nach der Ära von Luis Suarez, Edinson Cavani und Co. eine grosse Enttäuschung. Gerade in einer Gruppe mit Spanien, Kap Verde und Saudi-Arabien. Doch Uruguay holte gegen die beiden Aussenseiter jeweils nur einen Punkt, Spanien unterlag es zum Abschluss der Gruppenphase, als es schon mit dem Rücken zur Wand stand.
Zur Story