DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

13 Hochzeitsgäste ertrinken bei Bootsunglück in Nigeria

06.06.2021, 05:59
Bei einem Bootsunglück nach einer Hochzeit sind in Nigeria 13 Menschen ertrunken. (Symbolbild).
Bei einem Bootsunglück nach einer Hochzeit sind in Nigeria 13 Menschen ertrunken. (Symbolbild).
Bild: EPA/WORLD PRESS PHOTO

Bei einem Bootsunglück nach einer Hochzeit sind in Nigeria 13 Menschen ertrunken. Fünf Insassen überlebten, wie die Behörden im nordwestlichen Bundesstaat Sokoto mitteilten.

Nach Angaben des Abgeordneten Maidawa Kajiji waren die Passagiere alle Mitglieder einer Familie, die am Freitag auf dem Rückweg von einer Hochzeit waren. Das kleine Boot sei auf dem Weg in ihr Heimatdorf gekentert.

In Nigeria gibt es immer wieder folgenschwere Bootsunglücke. Ursachen sind häufig Überladung und eine mangelhafte Instandhaltung der Schiffe. In der vergangenen Woche war in dem an Sokoto grenzenden Bundesstaat Kebbi ein stark überfülltes Boot mit etwa 180 Menschen an Bord gekentert. Nur 20 Insassen überlebten. Nach tagelanger Suche wurden 94 Leichen geborgen, bevor der Einsatz abgebrochen wurde. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Mann in Liberia findet 50'000 US-Dollar auf der Strasse – und gibt das Geld zurück

Ein 19-Jähriger ist für seine erstaunliche Aufrichtigkeit in zum Nationalhelden gekürt und von Präsident George Weah ausgezeichnet geworden.

Emmanuel Tuloe, der sich als Motorrad-Taxifahrer durchschlägt, hatte 50'000 US-Dollar Bargeld auf der Strasse gefunden und der Besitzerin zurückgegeben, wie die Zeitung Liberian Observer am Dienstag berichtete. Der Dollar ist offizielles Zahlungsmittel in dem von freigelassenen Sklaven gegründeten westafrikanischen Land.

Eine Geschäftsfrau hatte laut des …

Artikel lesen
Link zum Artikel