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Eastern Conference LeBron James of the Cleveland Caveliers (23) slam dunks during the first half of the NBA All-Star basketball game in New Orleans, Sunday, Feb. 19, 2017. (AP Photo/Gerald Herbert)

Noch nie so viele Punkte: Das NBA All-Star Game war ein einziges Spektakel. Bild: Gerald Herbert/AP/KEYSTONE

Rekord-Festival am NBA All-Star Game – diese Highlights musst du gesehen haben



Wer kann da noch mitzählen? Beim NBA All-Star Game steht es am Ende 192:182 für den Westen. Anthony Davis bricht dabei einen Uralt-Rekord. Der 23-Jährige macht in New Orleans vor seinem Heimpublikum alleine 52 Punkte und verbessert damit die 55 Jahre alte Bestmarke von Wilt Chamberlain und wird auch zum «MVP» (wertvollster Spieler) gewählt. 

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Anthony Davis bricht den Rekord von Wilt Chamberlain Video: streamable

Auch das Endergebnis der 66. Auflage des Spektakels ist eine Bestmarke. Noch nie zuvor sind so viele Punkte in einem All-Star Game erzielt worden. Es ist zudem der sechste Sieg des Westens gegen den Osten in den vergangenen sieben Austragungen. 

«Es hat viel Spass gemacht. Meine Teamkollegen waren grossartig und haben mich immer wieder gesucht», so Davis. Dass er den Rekord vor seinem Heimpublikum gebrochen habe, sei «etwas Besonderes» für ihn. Die zweitmeisten Punkte für den Westen macht Russell Westbrook. Der 28-Jährige von Oklahoma City Thunder steuert 41 Punkte bei. Kevin Durant und Stephen Curry von den Golden State Warriors kommen auf jeweils auf 21 Zähler.

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Der schönste Korb des Spiels: Durant auf Westbrook zum Alley Oop. Video: streamable

Beste Werfer im Osten ist der Grieche Giannis Antetokounmpo von den Milwaukee Bucks mit 30 Punkten. Dem 22-Jährigen gelingen für den Osten fast soviele Dunks (12) wie sein Name Buchstaben hat (13).

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Antetokounmpo lehrt Curry unter dem Korb das Fürchten. Video: streamable

Slam-Dunk-Contest enttäuscht Fans

Bereits am Samstag fanden der Slam-Dunk-Contest, der Three-Point-Contest sowie die Skills Challenge statt. Neuer Dunk-Champion wurde Glenn Robinson III von den Indiana Pacers dank eines irren Dunks, bei dem er seinen Teamkollegen Paul George, ein Maskottchen und eine Cheerleaderin übersprang. Einer der wenigen Höhepunkte

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Glenn Robinson III krönt sich zum Dunk-Champion. Video: YouTube/NBA

Denn ansonsten hielt der Wettbewerb nicht, was er versprach. Es gab viele Fehlversuche und nur wenig sehenswerte Dunks. So zeigten sich viele Fans nach dem epischen Duell zwischen Zach LaVine und Aaron Gordon im vergangenen Jahr bitter enttäuscht. 

Beim Dreier-Wettbewerb gab es eine kleine Überraschung. Der Vorjahressieger und durch den Verzicht von MVP Steph Curry als klarer Favorit ins Rennen gegangene Klay Thompson scheiterte früh. Wes Matthews fand nie in den Rhythmus und verfehlte gleich die ersten fünf Versuche. Den Sieg schnappte sich Eric Gordon von den Houston Rockets, Platz 2 ging an NBA-Champ Kyrie Irving von den Cleveland Cavaliers. (pre/sda)

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Eric Gordon gewinnt den Three-Point-Contest. Video: YouTube/NBA

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