Winter
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Wintersportler machen Pause im Restaurant Weissfluhjoch auf Parsenn, im Skigebiet Davos Klosters, am Freitag, 20. Februar 2015, in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller) 

Ski enthusiasts take a break at the mountain restaurant Weissfluhjoch Parsenn, in the Davos Klosters Ski resort, on Friday, February 20, 2015, in Davos, Switzerland. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die Tische bleiben leer: Trotz guten Schneeverhältnissen wird der Wintersport immer weniger lukerativ. Bild: KEYSTONE

Der Wintersport verliert an Bedeutung – wie Berggebiete nun aufrüsten

Nach einem 25-Jahre-Tief erlebt der Wintertourismus in der Schweiz eine zweite gute Saison – und doch verliert der Skisport an Bedeutung.

Niklaus Vontobel / ch media



Ob Arosa-Lenzerheide, Zermatt, Titlis oder Flims Laax – überall klingen die Rückmeldungen der Bergbahnen ähnlich erleichtert. Sonne und Schnee seien passend zu den Sportferien vorhanden. Man könne nochmals mehr Gäste anlocken als im bereits guten Vorjahr. Zumeist ist man bisher «sehr zufrieden». Dieses Bild passt zu einer Umfrage des Verbands «Seilbahnen Schweiz». Demnach konnten die Hochburgen des Wintertourismus bis Ende Januar kräftig zulegen: Graubünden um rund 4 Prozent, das Wallis gar um 10 Prozent.

Damit setzt sich die Trendwende in den Schweizer Alpen fort. Denn der Winter 2016 war eine Saison zum Vergessen, der Tiefpunkt eines jahrzehntelangen Abwärtstrends. Die Zahl der Tagesbesuche in den Skigebieten erreichte den niedrigsten Stand seit 25 Jahren. Doch die folgende Saison brachte die ersehnte Erlösung. Das Wetter spielte endlich wieder mit. Zeitweise gab es zwar zu viel Schnee. Stürme erzwangen die Schliessung manches Lifts. Am Ende gab es aber ein Wachstum von 10 Prozent. Die Branche atmete auf.

Bild

Nun scheint noch ein Winter der Erlösung zu folgen. In der Branche überwiegt der Optimismus. Zur Saisonhälfte hat man einen Vorsprung zum Vorjahr, der sollte reichen bis Ende April, wenn es wirklich vorbei ist. Arosa Lenzerheide etwa schliesst nach dem Ostermontag am 22. April. Die kommenden Wochen sind entscheidend. Peter Engler, CEO der Lenzerheide Bergbahnen, sagt daher: «Abgerechnet wird bekanntlich am Schluss. Aber wir sind zuversichtlich, mindestens gleich gut abschliessen zu können wie im Vorjahr.»

Das Wetter hilft derzeit mit. Doch die Branche arbeitet weiter daran, sich von solchen Zufällen freizumachen. Investitionen in Schneekanonen haben die Abhängigkeit vom Wetter geschmälert. Wobei die Menschenmassen den Weg in die Berge noch immer erst dann finden, wenn die Sonne an Wochenenden oder in den Ferien scheint. So oder so müssen die meisten Bergbahnen mehr tun. Es gilt, was der Branchenführer aus Zermatt sagt: «Die Zahl der Skifahrer wird nicht zunehmen.»

Bild

Auf Dauer wird es im Winter kaum Wachstum geben. An diese Realität haben sich die Zermatt Bergbahnen längst angepasst. Wachsen will der Branchenbeste des Winters dennoch, und zwar auch im Skisport. Also zielt man darauf ab, der Konkurrenz deren Wintersportler wegzunehmen. In der Marketingsprache wird das weniger brutal ausgedrückt: den Marktanteil weiter ausbauen. Und Zermatt will dort nachziehen, wo die Bergbahnen von Titlis oder der Jungfrauregion schon länger punkten: abseits des Skisports.

Bei Bikern nämlich, bei Wanderern und sonstigen Ausflüglern. Und dies im Sommer wie im Winter. Auf dem «Alpine Crossing» zum Beispiel sollen chinesische Gäste künftig Tagesausflüge machen können auf ihren Touren von Mailand nach Paris. Via Seilbahn werden sie vom italienischen Cervinia nach Zermatt gelangen.

Sommer und Winter gleich

Der Wintersport verliert an Bedeutung. In diese Richtung geht der Trend bei den Titlis Bergbahnen schon seit den Siebzigerjahren. 2018 wurde eine Marke erreicht: Es kamen im Sommer nahezu gleich viele Gäste wie im Winter: 619 000 im Winter, 617 000 im Sommer. «Das erachten wir als ausgeglichen, was erstmals in unserer Geschichte der Fall ist», sagt Marketingchef Peter Reinle. Noch vor zehn Jahren waren es im Winter rund 60 Prozent der Gäste, im Sommer damals erst 40 Prozent. Und selbst im Winter stellt Reinle mittlerweile fest: «Es kommen mehr Nicht-Skifahrer auf den Berg.»

ARCHIVE - DUE TO THE PLANE CRASH ON THE MOUNT PIZ SEGNAS ---- Mount Piz Segnas, left, and the Tschingel Horn mountains, right,  with the Martin's Hole near Elm in the canton of Glarus, Switzerland, pictured on October 10, 2005. These mountains are part of the so-called Swiss Tectonic Arena Sardona or Glarus Overthrust, a formation in central Switzerland revealing to the naked eye how the Alps were formed. It has been designated as a World Heritage site by the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) on July 7, 2008. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
                                                                                              Der Piz Segnas, links, und die Tschingelhoerner mit dem Martinsloch bei Elm im Kanton Glarus am 10. Oktober 2005. Sie sind ein Teil der

Die «Tektonikarena Sardona» soll durch eine Pendelbahn erschlossen werden. Bild: KEYSTONE

Im Bündnerischen Laax heisst es klipp und klar: «Angesichtes des Klimawandels ist es uns wichtig, die Abhängigkeit vom Winter zu reduzieren», sagt Sprecherin Christina Ragettli. Dafür will man in den anderen Jahreszeiten mehr bieten, zum Beispiel das Martinsloch besser vermarkten. So will man den Trend nutzen, dass besonders junge Gäste die Berge geniessen wollen – auch ohne Ski. Und man möchte mehr Ausflugstouristen zu sich holen: aus der Schweiz und Grossbritannien oder aus China und den Golfstaaten. Dafür wird mit einer neuen Pendelbahn die «Tektonikarena Sardona» erschlossen, gemäss Unesco ein Weltnaturerbe.

Auferstehung nach Fast-Pleite

All das bedeutet nicht, dass nun irgendwo die Wintersportler vernachlässigt würden. «Es gibt keine Alternative zu Skifahren und Snowboarden», sagt zum Beispiel Reinle von den Titlis Bergbahnen. In Zermatt sagt Sprecher Mathias Imoberdorf: «Wir geben bei den Skifahrern kein Stück nach, im Gegenteil, wir puschen immer weiter.» Doch neben dem Wintersport verändert sich die Branche: Der Winter wird ohne Ski erlebbar. Das Sommergeschäft mit Ausflüglern gewinnt an Gewicht.

Skier in action on a ski slope covered with artificial snow surrounded by green fields, in the Swiss Alps, during Christmas holydays, in Leysin, Switzerland, December 24, 2015. The snow has melted as a result of the mild temperatures throughout the last few days. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Die Winter sind den Skigebieten zu kurz, um ihre Investitionen rauszuholen. Bild: KEYSTONE

Weit unterhalb der Schwergewichte in Zermatt, Titlis oder Laax hat die Schwyzer Bergbahn Sattel Hochstuckli sich weitgehend von den Winterlaunen befreit. Geschäftsführer Marcel Murri erzählt, dem Betrieb sei schon in den Achtzigerjahren fast das Geld ausgegangen. Drei Winter ohne Schnee hätten genügt. Ideen waren gefragt, um Geldgeber zu überzeugen.

Also wurde eine Rodelbahn für den Sommer gebaut, später eine Hängebrücke. Alles Investitionen, die nicht nur an sonnigen Wintertagen rentieren. «Der Winter ist zu kurz, um eine Investition wieder reinzuholen», sagt Murri. Heute verdient Sattel Hochstuckli im Sommer mehr Geld als im Winter. Im Winter wiederum kommen zusehends mehr Nicht-Skifahrer. Für Schlittenfahrer und Wanderer wurden Wege erstellt, an Samstagabenden mit Laternen ausgeleuchtet. «Im Winter sind wenige Festtage und die Sportferien entscheiden. Stimmt das Wetter nicht, ist die Saison schon zerzaust.» (aargauerzeitung.ch)

Abonniere unseren Newsletter

44
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • swisscheese 24.02.2019 17:39
    Highlight Highlight Immer das Gejammer über die angeblich zu hohen Preise. Dann geht nicht in die Top-Luxusgebiete. Kleinere Skigebiete haben Familienangebote, oft fahren Kinder sogar gratis. Und es muss auch nicht immer ein Schnipo auf der Skipiste sein. Und jetzt statt blitzen ein bisschen recherchieren und man bezahlt die Hälfte oder weniger.
  • JonnyBravo 24.02.2019 13:46
    Highlight Highlight Und doch stehe ich oft an und kämpfe um einen Sitzplatz im Restaurant...😂😁
    Das muss früher ja noch wilder gewesen sein 😋
  • Redback 24.02.2019 09:46
    Highlight Highlight Die Angebote sind in den meisten Gebieten sehr gut. Ich kann mir dies einfach nicht leisten. Ich ging mit meinem Sohn 8, einen Tag Skifahren. 97 Stutz ohne Anreise. Dann kommt noch das Essen und Trinken für den einen Tag. Bäng minus 200 auf dem Konto. Das funktioniert so nicht. Ich fahre gerne Ski / Snowboard ist mir aber zu teuer geworden.
    • Fabio74 24.02.2019 10:47
      Highlight Highlight nähme mich wundern wo man so viel zahlt?
    • swisscheese 24.02.2019 17:32
      Highlight Highlight Es gibt Skigebiete da bezahlst du 44.- für dich und der Sohn fährt gratis. Einen Snack mitnehmen und voilà: es ist ganz günstig.
  • iNDone 24.02.2019 08:33
    Highlight Highlight Es. Ist. Zu. Teuer!
  • leu84 24.02.2019 00:37
    Highlight Highlight Man kann auf jedem Berg ein "Disneyland" auf Pump errichten.
    Am Freitag habe ich eine interessante Sendung auf 3Sat zu diesem Thema gesehen. Die Hauptsendung bezog sich auf Garmisch-Parterkirchen, das Problem sind ähnlich wie bei uns oder in Österreich. Dazu gab es einen zweiten Teil.
    • Fabio74 24.02.2019 10:48
      Highlight Highlight oder man macht nichts und die Leute gehen halt nach Österreich, ins Südtirol und selbige Leute jammern dass die Bergregionen verarmen weil keine Touristen
  • gondwana 24.02.2019 00:18
    Highlight Highlight 7 Tage CH = 3 Wochen Thailand....
    • Der Inspektor 24.02.2019 11:28
      Highlight Highlight Wunderschön zum glück kann man das ja auch eins zu eins vergleichen.
    • Fabio74 24.02.2019 15:35
      Highlight Highlight Nö nie und nimmer
  • Filzstift 23.02.2019 22:01
    Highlight Highlight Sorry, ich würde sehr gerne mit meiner Familie samt Kindern oft Skifahren. Wie ich früher als ich noch klein war. Nur kann ich mir das nicht leisten. Damals konnte mein Papa das noch bezahlen, wir begnügten uns mit Schleppliften und lahmen Sesselliften. Dafür nur ca. 25 Fr pp. Heute alles hochgerüstet, dafür unbezahlbar. Und selbst Dorfsklilifte verlangen auch schon 40.- für ihren einzigen Schlepplift. Naja müssen halt zu Hause bleiben 😢😢😢
    • phillipp123 23.02.2019 23:27
      Highlight Highlight Es gibt sie schon noch... die Gebiete wo Familien preiswert den Kids Skifahren beibringen können. Bspw. Prés-d‘Orvin oder andere Gebiete im Jura. Da kommt man für unter 20.- pro Kind durch. Und es gibt auch Halbe TK, die für junge Familien lohnenswert sind, wenn man nicht 7std auf der Piste sein will. Manchmal lohnt sich auch fleissig zu googeln. Hab kürzlich Familienpass für unter 100.- als Werbung gesehen... etc. Man muss sich auch nicht den (überflüssigen) Luxus gönnen und gleich in die Top5 CH Skigebiete pilgern, wenn man das bezahlte Geld nicht ordentlich herausfahren kann :-)
    • Filzstift 24.02.2019 10:02
      Highlight Highlight Ja Philipp, diese Abgebote kenne ich, oft ist der Haken dabei, dass diese Gebeite zu weit weg sind, was mit kleineren Kindern nicht zumutbar ist.
    • Fabio74 24.02.2019 10:50
      Highlight Highlight bisschen sehr viel substanzloses Motzen
      Die meisten Leute wollen nicht mehr 1 Std am Lift anstehen um mit einem 50-jährigen alten Sessellift nach oben schaukeln.
      Die Leute verlangen bessere Anlagen, abgesehen davon haben alle Anlagen ein Verfallsdatum, das Ende der Konzessin
    Weitere Antworten anzeigen
  • Meitlibei 23.02.2019 20:45
    Highlight Highlight Sind Skierdays wirklich aussagekräftig? Mache einfach 6-7 mal ein 10.- Angebote dann kommen zwar jeweils 10000 Leute aber verdient wird daran definitiv nicht. Dann grossartig sagen woow 20% mehr Leute aber die Kassen der Bahnen sind trotzdem leer. Hier sind zu viele Punkte im Argen das sich der Wintersport noch rentiert (für Gäste und die Gebiete). Wenn es billiger ist für 2 Wochen an den Stand zu fliegen statt 5 Tage Skifahren, dann kann irgendwas nicht mehr stimmen.
    • undduso 23.02.2019 21:45
      Highlight Highlight Dann stimmt aber etwas mit unserer Gesellschaft nicht und nicht mit den Bergbahnen.
      All die Auflagen die eingehalten werden müssen und auch die Anlagen selbst erfordern eine gewisse Investition. Diese kann man nicht einfach günstig aus dem Ausland holen oder dort warten lasen.
    • eldo 24.02.2019 06:57
      Highlight Highlight Was nicht stimmt sind die viel zu günstigen Preise der Fliegerei!
    • Redback 24.02.2019 09:53
      Highlight Highlight Stimmt. Aber die wurden ja auch nicht einfach günstiger weil jeder Flug ausgebucht war.
    Weitere Antworten anzeigen
  • YvesM 23.02.2019 20:39
    Highlight Highlight Viele Familien rechnen halt: eine Woche Skiferien=drei Wochen Sommerferien inkl. Flug.

    Die Kosten sind viel zu hoch.
    • Phoria 24.02.2019 01:01
      Highlight Highlight Habe im Beobachter einen interessanten Artikel zu dem Thema gelesen. Anscheinend kostet der Betrieb eines grösseren Skigebiets 250'000.-(!) Franken pro Tag, v.a. die Infrastruktur und die Beschneiung. Deswegen sind Skipässe so teuer. Schade, als Studentin kann ich mir das leider auch nicht leisten. Alternative: Schlitteln, Schneeschuhtouren, etc.
    • Hattori_Hanzo 24.02.2019 12:50
      Highlight Highlight Gibt durchaus Skigebiete die man sich auch als Student leisten kann. Mein Favorit: Scuol, Mittelgrosses bis Grosses Skigebiet, gut ausgebaut, Tageskarte (mit Stucard oder Snow‘n‘Rail (exklusiv preis für zug) 46.- War gerade 8 Tage dort bei herrlichem Wetter
  • glointhegreat 23.02.2019 20:39
    Highlight Highlight Bauern und skigebiete..... Immer am jammern, egal ob das wetter gut oder schlecht war.
    • w'ever 23.02.2019 21:51
      Highlight Highlight du hast die hotellerie vergessen ;)
  • Dan Rifter 23.02.2019 20:23
    Highlight Highlight Dasses für diese Pendelbahn in die Tektonikarena überhaupt Platz hat, finde ich erstaunlich.. aber wenn sie in Laax noch einen Quadratmeter zum Geldverdienen finden, dann wird der verbaut.
    • jellyshoot 24.02.2019 06:47
      Highlight Highlight darum ist gerade laax so eine ecke die ich gerne meide ;)
    • Christian Kuster 24.02.2019 08:21
      Highlight Highlight Diese Bahn soll laut letzten Plänen 4 Bahnen ersetzen (Grauberg, Nagens, Foppa und Cassons-Grat)
    • Peter R. 24.02.2019 08:29
      Highlight Highlight Muss denn auf jeden Berg, Hügel, Abhang eine Gondelbahn erstellt werden?!!
      Lasst doch das Wunder der Tektonikarena von weitem und unangetastet betrachten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JackMac 23.02.2019 20:18
    Highlight Highlight Bei 84 Franken Tagesticket Andermatt-Sedrun zum Beispiel kein Wunder!
    Frechheit! Wie soll sich das eine Familie noch leisten wollen/können??
    • Galippo 23.02.2019 21:32
      Highlight Highlight Den nimm de Skibus. Mir hend letzt samstig 69.- zahlt. Und zwar. Carfahrt vo Züri nach Andermatt mit äm Car.
      Die i de Gondle hends nöd chöne glaube das mir 15 franke günstiger uf de Piste gsi sind.
      Es Kästli hämer nöd brucht, und alli eusi sache im Bus chöne lah....
    • NikolaiZH 23.02.2019 21:41
      Highlight Highlight rechne dazu noch anreise und übernachtungen
    • Summerweid99 24.02.2019 06:41
      Highlight Highlight Kommt doch ins Familienskigebiet Mörlialp, da gibt es spezielle Familienkarten
    Weitere Antworten anzeigen
  • rheinfaller 23.02.2019 20:15
    Highlight Highlight Einfach mal die Tageskarten- und Schnipopreise über die Besucherstatistik legen...
    • Der Inspektor 24.02.2019 11:26
      Highlight Highlight Wieso muss es denn immer Schnipo sein.. das kostet auch in der Stadt CHF 20.- + beim wandern kann man auch einen Lunch mitnehmen..
    • Fabio74 24.02.2019 15:41
      Highlight Highlight Selber schuld wer Schnipo isst.
      Snow&Rail buchen mit Rabatt oder halt online bei den Bergbahnen kaufen mit Rabatten.
      Raiffeisen hat Rabatte für Skitickets.
      Man muss halt sich informieren

In Bern kostet eine Wohnung deutlich mehr als in Berlin und Wien

In der Schweizer Hauptstadt wohnt es sich deutlich teurer als in den Kapitalen der Nachbarländer Deutschland und Österreich. Mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 6'570 Franken kostet eine Wohnung in Bern 43 Prozent mehr als in Wien (4'590 Fr.) und 45 Prozent mehr als Berlin (4'530 Fr.).

Allerdings sind die Immobilienpreise in den Hauptstädten keineswegs am höchsten, wie eine am Dienstag veröffentlichte Analyse von «immowelt.ch» über die Kaufpreise in sechs Städten der drei …

Artikel lesen
Link zum Artikel