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Terry gönnt sich ein Schläfchen mit dem Heim-Büsi. bild: Facebook

Dieser Mann hilft Büsis, indem er sich ein Nickerchen im Tierheim gönnt

25.09.18, 09:18 25.09.18, 10:41


Terry Lauraman döst immer wieder mal mit Katzen auf dem Sofa ein – und genau darum ist er jetzt ein Internet-Star! Der ehemalige Lehrer aus Green Bay im US-Bundesstaat Wisconsin besucht fast jeden Tag das Safe Haven Pet Sanctuary. Das ist ein Tierheim, das sich um von ihren Besitzern verstossene Büsis  kümmert. 

Auf Facebook schreibt das Heim, Terry sei eines Tages hereingekommen und habe gefragt, ob er die Katzen streicheln und bürsten dürfe. Meistens sei er dabei eingeschlafen. «Das ist uns egal. Die Katzen brauchen die Zuneigung, Terry ist ein wunderbarer Freiwilliger». Der Beitrag zeigt auch mehrere Bilder von Terry bei den Nickerchen. Immer ist eine Katze mit dabei. 

Tausende teilten das Bild auf Facebook. Heimmitarbeiter erzählten dies darauf Terry, der selber nicht einmal ein Handy besitzt. «Wenn all diese Leute nur fünf Dollar spenden würden, um den Kätzchen zu helfen, könnte das so viel bewirken», sagte Terry dazu. 

Tatsächlich spendeten laut BBC die User über 40'000 Dollar. Mit dem Geld will die Tierheim-Gründerin das Katzenparadies renovieren und erweitern. 

Terry will nun einen Kalender herausgeben, damit noch mehr Geld für die Büsis zusammenkommt. So wird er in Zukunft noch mehr Kätzchen streicheln können. 

(amü)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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21
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21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chey123 26.09.2018 00:02
    Highlight Einfach Grandios! So schön, einfach und effektiv zugleich🤗
    Schön zu lesen, hoffentlich werden ganz Viele animiert etwas Gutes zu tun, ihren Möglichkeiten entsprechend☺️
    6 0 Melden
  • BaBa17 25.09.2018 21:29
    Highlight Es dauert noch ein bisschen, aber jetzt weiss ich was ich tun werde wenn ich pensioniert werde 👍🏼
    12 0 Melden
  • lilie 25.09.2018 12:01
    Highlight Ach, was für eine herzerwärmende Geschichte! 😊

    Und was für ein Traumjob für den alten Terry! Wortwörtlich Geld verdienen im Schlaf (also, nicht für ihn selbst, aber ihr wisst ja, wie ich es meine...). 🤗
    69 3 Melden
  • Vanessa_2107 25.09.2018 11:45
    Highlight Was auch schlimm ist, wenn man kleinen Kindern Tiere schenkt. So ein kleines Hundeli oder Kätzli, wie herzig und süss. Das es Arbeit macht, kostet und vor allem, dass die Tiere viel Zeit, Aufmerksamkeit und Liebe benötigen, wird dabei vergessen. In die Ferien will man ja auch, dann setzt man sie halt aus. Mit Tieren ist man gebunden, sie geben einem aber so viel zurück.
    27 1 Melden
  • Dynamischer-Muzzi 25.09.2018 10:33
    Highlight Wunderbare Aktion von Terry.
    Auch hier in der Schweiz gibt es immer mehr Menschen, welche sich zuerst ein Kätzchen zulegen, ohne vorher zu überlegen was es dafür alles braucht ausser Geld --> nämlich Liebe und Zuneigung für das Tier.
    Schaut euch die Tierheime an, die sind nicht bloss voll mit jungen Katzen, sondern auch mit Tieren, welche ohne wirkliche Überlegung gekauft wurden und dann wie ein nicht gewolltes Spielzeug ausgesetzt oder im Tierheim abgegeben werden. Und fragt man die Leute warum sie das tun, heisst es, man sei allergisch. Sorry, das kann man vorher testen lassen!
    67 1 Melden
    • achsoooooo 25.09.2018 11:10
      Highlight @Dynamischer-Muzzi Das kann man testen lassen, ja. Trotzdem ist es möglich, auch bei einem negativen Test später mal allergisch zu werden. Dies geschieht aber sehr selten, und ganz bestimmt nicht bei allen, die das von sich behaupten.
      Tiere brauchen Zeit und Geld, und vor allem brauchen sie das lange. Wer sich nicht 100% sicher ist, dass er das Tier auch in potentiell >10 Jahren noch gut halten kann (und will), soll es ganz bleiben lassen.
      27 1 Melden
    • San Doro 25.09.2018 12:46
      Highlight Dafür gibt es in Asien Katzenkaffees wo man für Eintritt ca. 8-10 chg gratis Kaffee und Tee bekommt und mit einigen Büsis Zeit verbringen kann. Wie wärs mit dem bei uns??
      21 0 Melden
    • Ms. Song 25.09.2018 14:24
      Highlight Ich entwickelte nach 30 Jahren mit Katzen eine Katzen- und Hausstaubmilbenallergie. Da wir Wohnungskatzen haben, bedeutet das für mich einiges mehr an Aufwand. Die Katzen wurden aus dem Schlafzimmer verbannt und möglichst alle Polster wurden entfernt. Wir staubsaugen und waschen ständig. Sobald ich krank bin, nütz das alles kaum mehr und ich muss trotzdem Allergietabletten nehmen.

      Trotz allem würde ich meine Katzen niemals weggeben. Als ich sie adoptierte wurde ihr Leben in meine Hand gegeben. Ich bin für sie verantwortlich. Sie hatten kein Mitspracherecht, aber sie können auf mich zählen.
      26 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vanessa_2107 25.09.2018 09:40
    Highlight Was für eine super geniale Idee! Da ist soo Vielen gleichzeitig geholfen... Das sind Geschichten, die einem das Herz erwärmen❤❤🌞🌞💐💐🌷🌷🌹🌹
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