DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ueli Maurer im CNN-Interview: «I can nothing say»



Du hast es bestimmt mitbekommen: Bundespräsident Ueli Maurer besuchte gestern den amerikanischen Präsidenten Donald Trump im Weissen Haus. Nach dem Treffen gab Maurer dem US-Sender CNN ein Interview. Wie es scheint, hatte er Mühe, die Fragen der Journalistin zu verstehen. Im Hintergrund ist jeweils sein Kommunikationschef zu hören, der die Fragen ins Schweizerdeutsche übersetzt.

Teil 1 des Interviews:

Das Hauptinteresse der Moderatorin galt dem Iran: «Was wurde spezifisch über den Iran besprochen?» Maurer antwortet, dass das Schutzmachtmandat vertraulich sei. Beim Wort «confidential» gerät er ins Straucheln, sein Kommunikationschef korrigiert ihn.

Und auf die interessanten Fragen darf er nicht antworten:

«I have not the possibility ... the opinion to inform you.»

«It's nothing for the publicity.»

Teil 2 des Interviews:

Maurer will vom Thema Iran abrücken und stellt das Freihandelsabkommen in den Vordergrund. Aber die Moderatorin lässt nicht locker: Jahrelang verhandelte man mit dem Iran über das Atomabkommen. «Denken Sie, dass das verlorene Jahre sind?» Die Moderatorin muss die Frage wiederholen, eine Antwort bekommt sie trotzdem nicht:

«I can not ... nothing say to this issue.»

(jaw)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Ueli Maurer trifft Donald Trump

So ist das neue Bundesratsfoto entstanden

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Wie Trump seinen Wählern über 100 Millionen Dollar abzockte

Donald Trumps Wahlkampagne verleitete Unterstützer mittels vormarkierten Checkboxen dazu, nicht nur einmalig einen Betrag zu spenden, sondern jede Woche. Über 100 Millionen Dollar wurden so gegen den Willen von Spendern generiert.

Stacy Blatt, ein 63-Jähriger aus Kansas City, lag im September letzten Jahres im Spital wegen seiner Krebserkrankung, als er sich entschied, Donald Trump 500 Dollar zu spenden. Weniger als 30 Tage später wurde sein Konto gesperrt. Als er sich nach dem Grund erkundigte, fand er heraus: Die Trump-Kampagne hatte ihm in knapp einem Monat 3000 Dollar verrechnet. Blatt, der von weniger als 1000 Dollar im Monat lebte, war pleite.

So wie Stacy Blatt erging es letztes Jahr hunderttausenden Unterstützern …

Artikel lesen
Link zum Artikel