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20-Jähriger fährt Polizistin mit gestohlenem Auto an und verletzt sie schwer



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Bild: userinput

Im Winterthurer Stadtteil Seen läuft momentan ein Grosseinsatz der Polizei. Dies bestätigt die Kantonspolizei Zürich.

Wie ein User berichtet, der vor Ort wohnt, hörte er einen Knall, den er für einen Schuss hielt. Danach seien diverse Polizeiautos und Krankenwagen vorgefahren. Eine Person sei reglos auf der Strasse gelegen. «Die Polizei hat sie sehr schnell mit einer Blache abgedeckt», so der User.

Angefahrene Polizistin

Gemäss der Kapo handelte es sich beim Knall um einen Warnschuss. Ein 20-Jähriger soll eine 39-jährige Polizistin angefahren und schwer verletzt haben.

Der Fahrer hatte sich vorher eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Dies, weil er einen Einbruch in einer Autogarage in Neftenbach ZH begangen haben soll. Dabei soll er einen schwarzen BMW der Luxusklasse gestohlen haben. Im Zuge der Fahndung wurde das gestohlene Fahrzeug in Winterthur gesichtet, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte.

Als die Polizei den jungen Mann mit einer Strassenblockade stoppen wollte, durchbrach er diese und fuhr dabei die Polizistin an. Eine zweite Polizistin konnte noch rechtzeitig aus dem Weg springen. Sie gab daraufhin den Schuss auf das Fahrzeug ab.

Der Täter flüchtete daraufhin in seinem Fahrzeug. Die Polizei nahm die Verfolgung auf und schaffte es, den 20-Jährigen in Hofstetten von der Strasse zu drängen und zu verhaften.

(dfr)

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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sherlock_Holmes 14.10.2019 19:42
    Highlight Highlight Mein erster Gedanke galt und gilt der Polizistin.

    «Ralph Hirt, Mediensprecher der Kantonspolizei, sprach vor Ort von einer «besonders brutalen und verwerflichen Tat». Die schwer verletzte Polizistin sei mittlerweile im Spital. Zu ihrem aktuellen Gesundheitszustand könne er aktuell nichts sagen. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.» TA

    Der Stellungnahme von Ralph Hirt kann ich nur zustimmen – unfassbar!

    Ich wünsche der Polizistin von ganzem Herzen viel Kraft und eine gute Genesung – hoffentlich ohne bleibende gesundheitliche Folgen – auch den Angehörigen, sowie dem Korps.
  • Walter Hechtler 14.10.2019 18:34
    Highlight Highlight Wow Autodiebstahl alas Grand Theft Auto und dann noch Polizistin ueberfahren Versuchter Totschlag (Im Gesetz ist die zu erwartende Strafe beim versuchten Totschlag nicht explizit geregelt) Dazu sage ich Schade! Bei uns gibt das 20 Jahre Haft. Es wird Zeit das die Schweiz Aufwacht!
  • Auric 14.10.2019 18:31
    Highlight Highlight Warum werden Strassensperren nicht mit der Machinenpistole im Anschlag "verstärkt" der Fahrer sieht die, und wenn er trotzdem draufhält ist er wohl suizidgefährdet und benötigt dabei Hilfe.

    Das Polizisten ihr Leben riskieren müssen ist untragbar, der Polizistin alles gute, für SIE zahle ich gerne Steuern
  • Chiubi 14.10.2019 17:14
    Highlight Highlight Wie ein User berichtet, [...], so der User.
    Das tönt aber nicht schön.
    Ich arbeite im IT Support.
    Da ist "User" beinahe ein Schimpfwort...
    "Leser" wäre angemessener.
    "Freizeit Reporter" witziger.
    Da ist ja ein "Denunziant" beinahe weniger beleidigend als ein "User" zu sein. ;-)
  • ridega 14.10.2019 16:47
    Highlight Highlight "Sie gab daraufhin den Schuss auf das Fahrzeug ab."

    Dann kann man es wohl nicht als "Warnschuss" bezeichnen.
    • redeye70 14.10.2019 21:33
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Magd 14.10.2019 16:25
    Highlight Highlight Zuerst der Artikel mit Schuss und einem mit einer Blache abgedeckten Menschen. Daraus folgerte ich einen Todesfall.

    Nun steht, das eine Polizisten angefahren wurde und schwer verletzt ist. Das wäre definitiv die bessere Option und ich hoffe die Frau lebt noch und findet wieder zu ihrer vorherigen Gesundheit zurück.

    Leserreporter sind schon manchmal gefährlich. Müssen Journis Fakten von Leserreportern nicht auch doppelt prüfen?
  • Gzuz187ers 14.10.2019 16:11
    Highlight Highlight Leserreporter abschaffen, damit wird dieser unsägliche Voyerismus gefördert und sogar noch belohnt.
    • Magd 14.10.2019 16:39
      Highlight Highlight Hatte vor einem halben Jahr zwischen Winterthur und Effretikon, die hat vor mir auf der zweiten Überholspur (also ganz Links) im Stau... wir konnten ca. 20 km/h fahren doch echt angehalten um zu filmen, weil auf der Gegenfahrbahn ein Kleinwagen auf dem Dach lag. Ich dachte ich spinne und habe solange auf die Hupe gedrückt, bis sie von der Polizei auf der Gegenseite gesehen wurde. Ich hoffe sie haben die Nummer notiert. Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen muss, wegen solchen Personen.
  • Miicha 14.10.2019 15:04
    Highlight Highlight Ohh blöd mit einer Blache, da kann man keine Fotos mehr machen... Diese Leser-Reporter gehen mir dermassen auf den Sack!
    • Gümpeli 14.10.2019 15:38
      Highlight Highlight Und dieses moralisch nicht vertretbare aufgeilen an Unfällen und ähnlichen Ereignissen wird von gewissen Medien- teils auch von Watson- gezielt gefördert, damit sich ja alle am Leid anderer ergötzen können.
      Die Berichterstattung ist meiner Meinung nach absolut gerechtfertigt, das Publizieren von Fotos nicht.
    • Miicha 14.10.2019 16:16
      Highlight Highlight Wenn Rettungskräfte ihre Arbeit nicht mehr machen können, bzw. die Hälfte damit beschäftigt ist, die Gaffer/ Leser-Reporter zu vertreiben, dann wird es lebensgefährlich. Medien sollten aufhören solche Fotos zu zeigen und Honorare zu verteilen sowieso.
    • Lebenundlebenlassen 14.10.2019 17:23
      Highlight Highlight Ganz meine Meinung. Und der Begriff Leser-Reporter ist ebenso stumpfsinnig
    Weitere Antworten anzeigen
  • MasterPain 14.10.2019 14:57
    Highlight Highlight Das ist die Tösstalstrasse kurz vor der Tamoil Tankstelle, oder?
    • Garp 14.10.2019 16:39
      Highlight Highlight Das ist kein Quiz hier Betty.
    • MasterPain 14.10.2019 21:08
      Highlight Highlight Es wäre trotzdem Hilfreich gewesen für Leute die da durch fahren müssen.
    • Magd 15.10.2019 12:24
      Highlight Highlight Zitat: Im Winterthurer Stadtteil Seen läuft momentan ein Grosseinsatz der Polizei.

      Antwort: Töss ist an anderen Ende der Stadt Winterthur - folglich NEIN
    Weitere Antworten anzeigen
  • Droo 14.10.2019 14:06
    Highlight Highlight Die Zukunft der Schweiz so?
    • Partisan 14.10.2019 14:53
      Highlight Highlight Also bitte! Von Winti gleich auf die ganze Schweiz zu schliessen, ist übelste Schwarzmalerei.
    • «Shippi» 14.10.2019 14:55
      Highlight Highlight Oh, wow. Ist das ein Wahlslogan der SVP?
    • Maubro_ 14.10.2019 15:02
      Highlight Highlight Kannst ja auswandern. Tschüss!
    Weitere Antworten anzeigen

Kapo Zürich fahndet nach flüchtigem Straftäter

Am Samstagnachmittag ist in Winterthur ein Straftäter aus einer Klinik entwichen. Beim Flüchtigen handelt es sich um den 36-jährigen Halit Maljaku. Er steht wegen Betäubungsmittelkonsums und Vermögensdelikten in einer Strafuntersuchung. Dies teilte die Kantonspolizei Zürich mit. Die Person sei etwa 1.80 Meter gross, habe eine kräftige Statur und braune Augen. Am linken Arm ist eine Verletzung sichtbar. Der Flüchtige spricht schweizerdeutsch, französisch und albanisch.

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