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Snapchat-Chef Evan Spiegel erhielt 2017 über 638 Millionen Dollar Vergütungen.

638'000'000 Dollar – so viel verdiente Snapchat-Chef Evan Spiegel letztes Jahr

22.02.2018, 19:3222.02.2018, 19:47

Der Chef des Snapchat-Betreibers Snap, Evan Spiegel, hat im vergangenen Jahr eine Vergütung von 637.8 Millionen Dollar erhalten - die dritthöchste jemals an einen Firmenchef gezahlte Summe.

Das Unternehmen gab dies am Donnerstag in einer Pflichtmitteilung bekannt. Spiegels offizielles Jahresgehalt lag 2017 bei gerade einmal 98'000 Dollar, der Rest der Summe bestand aus aktienbasierten Bezügen.

25 Snaps, die so schlecht sind, dass sie einen Printscreen verdient haben

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Snap war vergangenes Jahr an die Börse gegangen. Allerdings erreichte die Aktie erst Anfang Februar wieder den Ausgabekurs von 17 Dollar, nachdem sie seit Juli darunter tendiert hatte.

Am Donnerstag verlor der Kurs im Verlauf allerdings acht Prozent und lag damit wieder unter den Ursprungskurs. Analysten machten dafür den Unmut von Investoren über Spiegels Vergütung verantwortlich. (sda/reu)

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3 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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dwight_schrute
22.02.2018 22:04registriert April 2016
Schon krass. Snapchat, eine Unternehmung welche noch nie Gewinne verzeichnen konnte und auch in naher Zukunft wohl keine verzeichnen wird, zahlt dem Chef eine derart grosse Vergütung. Schon fast krank wie das läuft in der heutigen Wirtschaft.
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Nächste Linux-Lücke wird zu früh bekannt – bislang keine Updates verfügbar
Weitere Lücken mit dem Namen «Dirty Frag» ermöglichen die Rechteausweitung auf Linux-Systemen, mit der sich Angreifer Root-Zugriff verschaffen können. Auf geteilten Systemen ist es so offenbar möglich, andere User-Konten zu übernehmen und auszuspionieren. Betroffen sind wohl erneut alle Distributionen. Das erinnert frappant an die kürzlich entdeckte «Copy Fail»-Schwachstelle.

Brisant: Schon wieder ist die Lücke vorab durchgesickert, da offenbar «unbeteiligte Dritte» das noch bis am 12. Mai laufende Embargo gebrochen haben. Der Entdecker hat die Informationen zur Schwachstelle daher inzwischen selbst auf GitHub veröffentlicht – ohne dass Updates der betroffenen Linux-Distributionen zur Verfügung stehen würden.

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