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Die technischen Hintergründe des Angriffs auf Apple-Nutzer sind beeindruckend, die Ziele der Hacker rätselhaft. bild: thehackernews

Google enthüllt riesige Hacker-Attacke gegen iPhone-Nutzer – steckt China dahinter?

Apple-Nutzer sind über Jahre hinweg unbemerkt von Hackern attackiert worden. Sie wurden auf manipulierte Webseiten gelockt, wo ihre Geräte heimlich mit Malware infiziert und anschliessend ausgespäht wurden. Einiges deutet auf eine gezielte Kampagne gegen Minderheiten hin.



IT-Sicherheitsforscher von Google haben über ein Dutzend - inzwischen geschlossene - Schwachstellen in der Software von Apples iPhones entdeckt, über die alle möglichen privaten Daten abgegriffen werden konnten. Das Nachrichtenportal Spiegel Online spekuliert, dass es sich um «den bisher massivsten Hack von iPhones» handeln könnte.

So seien die Angreifer unter anderem in der Lage gewesen, den aktuellen Aufenthaltsort der Nutzer zu verfolgen sowie Fotos und Kontakte zu kopieren. Die Angreifer konnten zum Beispiel E-Mails und Chat-Nachrichten wie Telegram, WhatsApp sowie Apples iMessages mitlesen oder Skype-Gespräche mithören.

Apple hat die insgesamt 14 Schwachstellen mit einem Software-Update bereits im Februar geschlossen, die Details wurden erst jetzt von den Google-Experten veröffentlicht. Demnach waren die iOS-Nutzer selbst dann nicht geschützt, wenn sie die zum jeweiligen Zeitpunkt aktuelle Version von iOS 10, 11 oder 12 installiert hatten.

Webseiten lockten tausende Besucher pro Woche in die Falle

Die von Google entdeckten Attacken seien mindestens zwei Jahre lang auf iPhone-Nutzer in «bestimmten Communities» ausgerichtet gewesen, hiess es in einem Blogeintrag am Donnerstag ohne nähere Angaben dazu. Um ein iPhone mit der unsichtbaren Spionagesoftware zu infizieren, reichte es demnach aus, es auf eine präparierte Website zu locken. Der User musste selbst nicht aktiv werden und bemerkte vom Angriff nichts.

Die Forscher von Googles «Project Zero» machten mehrere solche Seiten aus, die «tausende Besucher» pro Woche hatten. Mit dieser Beschreibung könnte es sich um eine gezielte Ausspäh-Aktion handeln, die zum Beispiel auf Dissidenten oder einzelne Bevölkerungsgruppen zielte.

«Fünf verschiedene, jeweils komplette und einzigartige Exploit-Ketten seien im Laufe der Zeit auf den Websites zum Einsatz gekommen, schreibt Ian Beer von Project Zero. Im Prinzip bedeutet das: Fünffacher Super-GAU für iPhone-Besitzer - und Apple.»

spiegel online

Auch verschlüsselte Nachrichten in Chatdiensten wie WhatsApp, iMessage und Telegram konnten mitgelesen werden, erklärte Google-Forscher Ian Beer. Denn die Übermittlung ist zwar verschlüsselt - aber die Daten sind auf den Geräten im Klartext vorhanden, damit sie von den Nutzern gelesen werden können. Die Schwachstellen, die das möglich machten, steckten im Safari-Browser der iPhones - aber auch tief im Betriebssystem, dem sogenannten Kernel.

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Die Spionagesoftware bzw. der Trojaner übermittelt Nachrichten von WhatsApp, iMessage, Telegram etc. im Klartext an die Hacker. bild: via thehackernews

«Der mysteriöse iOS-Angriff ändert alles, was wir über iPhone Hacking wissen»

Der Angriff hatte laut Google die «Fähigkeit, ganze Bevölkerungen ins Ziel zu nehmen und in Echtzeit zu überwachen». Die Entdeckung eines möglichen Datenabgriffs in dieser Grössenordnung ist gravierend. Man ging bisher eher davon aus, dass einzelne besonders wichtige Zielpersonen Opfer solcher Attacken werden könnten - aber die Angriffe viel zu aufwendig wären, um die breite Masse der Nutzer ins Visier zu nehmen.

Mit den Schwachstellen, die Apple nach einem Hinweis von Google in der Version 12.4.1. des Mobil-Betriebssystems iOS schloss, konnten jedoch viele Geräte allein durch den Website-Besuch angegriffen werden.

Die von Google aufgedeckte Hacker-Kampagne bedeute ein neues Paradigma: «Der mysteriöse iOS-Angriff ändert alles, was wir über iPhone Hacking wissen», schreibt das renommierte Techmagazin «Wired».

Steckt eine Regierungsbehörde dahinter?

Mit den erbeuteten Daten und Fotos hätten die Hacker ihre Opfer erpressen können. Sie taten es offenbar nicht und es wäre auch sehr ungewöhnlich, dafür derart komplexe und wertvolle Schwachstellen zu verwenden. Die komplexen Angriffstechniken wären Millionen wert gewesen. Dies alles deutet darauf hin, dass es sich nicht um «einfache» Kriminelle handelt, die es nur auf Geld abgesehen haben.

Bei der jahrelangen Kampagne könnte es theoretisch um politische, militärische oder wirtschaftliche Spionage gehen. Noch ist vieles ungewiss: Google deutet nur an, wer Ziel der Kampagne sein könnte: «Um zum Ziel zu werden, könnte es schon reichen, einfach in einer bestimmten Region geboren oder Teil einer bestimmten ethnischen Gruppe zu sein».

Den Google-Forschern fiel zudem auf, dass sich die Angreifer wenig Mühe machten, die Attacken zu verbergen. So übermittelte die Schadsoftware die abgegriffenen Daten unverschlüsselt in ihre Zentrale. Ausserdem waren die Server der Angreifer relativ einfach zu blockieren, weil ihre festen IP-Adressen direkt in dem Schadprogramm enthalten waren.

Der IT-Sicherheitsexperte Jake Williams von der Firma Rendition Infosec vermutete deshalb im Magazin «Wired», dass dahinter relativ unerfahrene Programmierer einer Regierungsbehörde stecken könnten, die Informationen über Schwachstellen von einem darauf spezialisierten Anbieter bekommen hätten. Dass die Attacken trotz der eher stümperhaften Umsetzung so lange unentdeckt geblieben seien, könne darauf hinweisen, dass sie sich innerhalb eines einzelnen Landes abspielten, mutmasste Williams.

China unter Verdacht

Auffällig viele Apps, deren Daten ausgelesen wurden, seien in China populär, schreibt Spiegel Online. Auf Twitter spekulieren Experten deshalb, dass die Kampagne gegen bestimmte ethnische Minderheiten in China gerichtet war, etwa Uiguren. Menschenrechtsorganisationen werfen China vor, muslimische Uiguren in Internierungslagern festzuhalten und ein beispielloses Überwachungssystem installiert zu haben.

Mehr als eine Million Uiguren und Angehörige anderer muslimischer Minderheiten sollen in China in Umerziehungslagern inhaftiert sein, um sie zur Aufgabe ihrer Religion, Kultur und Sprache zu zwingen und zu «guten» chinesischen Staatsbürgern zu machen. Peking bestreitet dies und spricht von «Bildungszentren», die dem Kampf gegen islamistische Radikalisierung dienten.

(oli/sda/awp/dpa)

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59Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Redback 31.08.2019 09:43
    Highlight Highlight Und was ist mit Android? Wird hier nichts erwähnt. Ist das sicherer oder sind sich die User das einfach gewohnt?
    • redeye70 01.09.2019 13:22
      Highlight Highlight Wie im Artikel erwähnt handelt es sich beim Hacker mit grösster Wahrscheinlichkeit um den chinesischen Staat. Beim Android-OS wird systematisch eine Spionageapp vom Staat installiert, bevor die Geräte zum User gehen (zu lesen auf anderen Newsanbieter). Apple verunmöglichte dies und nun hat man einen anderen Weg gefunden das iOS zu hacken. Google ist da einfach nicht ganz ehrlich.
  • Firefly 31.08.2019 07:04
    Highlight Highlight "weil ihre festen IP-Adressen direkt in dem Schadprogramm enthalten waren"

    Na dann weiss man ja, wer es ist. Wieso verdächtigt man dann noch?
  • HAL1 30.08.2019 23:58
    Highlight Highlight Der Mythos Apple zerfällt. Das ist keine Schadenfreude... ich hoffe dass es ein augenöffner ist und die wichtigkeit von datenschutz untermauert. Klar 100% sicherheit gibt es nicht aber in einer welt die fast komplett durchdigitalisiert ist muss jetzt auch der letzte laisse fair typ endlich mit der "ich hab nix zu verstecken" einstellung aufräumen und sich einfach mal drum kümmern und informieren. Ein so wichtiger bereich des lebens darf der breiten masse nicht länger gleichgültig sein
  • Satox 30.08.2019 23:55
    Highlight Highlight Huch, da habe ich ja schon fast Angst! Viel Spass beim Entschlüsseln von Schweizerdeutsch 😂
    • Schne 31.08.2019 12:58
      Highlight Highlight Ein solches Programm wäre nicht besonders kompliziert...
  • ostpol76 30.08.2019 21:07
    Highlight Highlight Jetzt bin ich aber verwirrt. Die iPhone Käufer argumentieren doch immer sie kaufen diese überteuerten Geräte weil sie so viel sicherer sind als alle anderen.
  • G. 30.08.2019 20:50
    Highlight Highlight Ich frage mich bloss, wenn es jetzt Google-Handies wären, ob Google, das jetzt auch an die grosse Glocke hängen würde...
  • legalizeit 30.08.2019 20:41
    Highlight Highlight Die Welt ist eine Bühne
  • Tatwort 30.08.2019 19:48
    Highlight Highlight Wer nun denkt, die Entdecker einer solchen Lücke verkaufen sie lediglich einem Abnehmer, irrt sich. Google - als gesetzlich verpflichteter Spitzel - legt hier nur offen, was sie dürfen.
    • Tatwort 31.08.2019 00:03
      Highlight Highlight Ist das wahr? Android-Entwickler ist nicht dasselbe wie Google-Anwalt, muss nicht mal Google-Angestellter heissen. Wie sieht es denn mit dem Cloud-Act aus bei Google? Dem Patriot-Act und den Zusatzbestimmungen von 2008?
      Google hat Liason-officers mit staatlicher Clearance. Und so weiter, und so fort. Was Sie also verzapfen ist Google-Fanboy-Propaganda.
    • Firefly 31.08.2019 07:06
      Highlight Highlight @Chrigu BE Seit Snowden wissen wir, dass es sich nicht um eine Theorie handelt.
    • Schne 31.08.2019 13:00
      Highlight Highlight Die Lücken sind geschlossen. Die kauft keiner mehr.
  • DerewigeSchweizer 30.08.2019 18:57
    Highlight Highlight DAS ÜBEL LIEGT IN DER WURZEL

    Diese Smartphone OS und alle App's,
    sind von Grund auf ausgelegt auf's
    DATENFISCHEN.
    Mit Daten werden Einnahmen generiert, etc.

    Dies wird dem Konsumenten AUFGEZWUNGEN.
    Die bestehen frech auf Zugriff auf Ordner, Fotos, Speicherkarte, Kontakte, alles,
    ohne Notwendigkeit für das funktionieren der App.
    Alternativlos!

    Die SCHULD liegt ... bei unseren eigenen Gesetzgebern.
    Die haben ab Internet,
    für die Economy und aus Eigeninteresse,
    alles unkontrolliert laufen lassen,
    statt die Daten der Bürger scharf zu schützen,
    d.h. verbieten dass Software Daten schnüffelt.
    • illoOminated 30.08.2019 20:00
      Highlight Highlight Die Schuld liegt beim Gesetzgeber? Bullshit! Die Gesetzgeber und deren Druck sind mit verantwortlich dafür, dass Apps diese Berechtigungen überhaupt erst separat erfragen müssen. Und sorry wenn ich das jetzt so direkt sage, aber wenn du einer App, die den Zugriff deines Erachtens nach nicht braucht, diesentrotzdem erteilt und in Kauf nimmst, dass es dich das "kostet" um die (wahrscheinlich kostenlose?) App zu nutzen, trägst du mehr Schuld als alle von dir angeprangerten. Damit sagst du den Entwicklern nämlich direkt "von der Nutzerbasis", dass du das in Ordnung findest.
    • DerewigeSchweizer 30.08.2019 20:50
      Highlight Highlight Dazu haben diese Techkonzerne noch Kampagnen geschaltet,
      die behaupten, dass alle User alles gratis wollen und man als "Entgeld" halt seine Daten preisgibt; "ist doch nur fair" und so.

      Wie User-Kosten und Einnahmen durch Datenbusiness tatsächlich zueinander stehen, wurde nie kommuniziert.

      Und v.A.: Ob nicht vielleicht doch einige User lieber bezahlen und dafür ihre Daten nicht gesammelt werden, das wurde gar nie gefragt, bzw. gar nie angeboten.
      Programmiert wurde von Beginn ausschliesslich auf Daten sammeln.

      Unsere Computerwelt KÖNNTE ganz anders sein.
    • nöd ganz. klar #161! 30.08.2019 21:28
      Highlight Highlight Hey ewiger Schweizer... man nimmt deine Message nicht unbedingt mehr oder besser zur Kenntniss, wenn du einzelne Worte schreist (Capslock). Im Gegenteil - es wirkt verwirrt und eher etwas inkompetent, was dein Kommentar eigentlich nicht sein sollte, oder?

      Nur so, als Tipp, no offense.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Adrian Achermann 30.08.2019 18:27
    Highlight Highlight Jetzt bleibt mal mit der Kirche im Dorf. Ja wir alle werden überwacht, da gibts viele Player, NSA, China, Russland, GB es ist Volkssport geworden. Wer glaubt irgend ein Gerät ist sicher, ist falsch gewickelt. Putin gab seinen Geheimdienst die Ordner wichtige Berichte nur via Schreibmaschine abzutippen..na ja sagt doch schon alles...
  • My Senf 30.08.2019 17:18
    Highlight Highlight Tut weh zu sehen, dass alle Befürchtungen wahr werden!
    Man hätte niemals in China produzieren dürfen!
    • Hexentanz 30.08.2019 17:58
      Highlight Highlight Was laberst du ^^ Der code kommt aus den USA und hat nicht im geringsten was mit der Produktion der Hardware zu tun.
    • ursus3000 30.08.2019 22:13
      Highlight Highlight wieso man? und überhaupt könntest du es produzieren oder hast du nur so eine Meinung ?
  • NathanBiel 30.08.2019 16:28
    Highlight Highlight So wie das tönt, wusste Google schon lange davon und hat erst jetzt was gesagt. Dann bleiben sie auffällig vage was die Zielgruppen betrifft. Zuletzt hat Google ja auch eine eigenes OS... ist alles ein wenig eigenartig.
    • Xiakit 30.08.2019 18:20
      Highlight Highlight Sie dürfen nicht publizieren, Apple muss erst einr Chance haben das zu beheben. Stellen Sie sich vor alle (auch die Kriminellen) werden informiert und die Lücke ist noch nicht geschlossen.
    • Ikarus 30.08.2019 20:08
      Highlight Highlight Also da gibts diverse Vorschriften die bestimmen wie das abläuft. Und gerade google hat letztes jahr ein fehler veröffentlicht den apple noch nicht beheben konnte. Sind immer um die 90-100 tage die ein unternehmen zeit hat für die behebung des fehlers bevor google in veröffentlicht. Also im grunde wissen sie immer schon um die 3 monate bescheid bevor es in die medien kommt.
    • NathanBiel 30.08.2019 23:42
      Highlight Highlight Im Artikel wird von mehr als 2 Jahren geredet. Aber Ok. Mir ist schon klar, dass wir erst nach der Behebung der Fehler informiert werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jungleböy 30.08.2019 15:52
    Highlight Highlight Das leben ist ein riesieger haibecken. Fressen oder gefressen werden, nur darum geht es letztendlich.
    • flamingmops666 30.08.2019 19:28
      Highlight Highlight Ja, im Jungle is das so, Bad Böy.
    • nöd ganz. klar #161! 31.08.2019 07:18
      Highlight Highlight Naja, ich hoffe für dich, dass deine These nur Müll ist. Die Schlauen fressen die... ähm... naja... sieht schlecht aus für dich, Bro.
  • franzfifty 30.08.2019 15:24
    Highlight Highlight Aber Huawei und China sind doch das Problem? Ah ja klar, die Amis dürfen ja ganz legal spionieren...
    • My Senf 30.08.2019 17:16
      Highlight Highlight 1000x berührt....
  • Ass 30.08.2019 15:21
    Highlight Highlight Aber ich habe immer gedacht beim Apfel könne das nicht passieren... 🤣🤣🤣
    • Ricola74 30.08.2019 16:09
      Highlight Highlight Genau das wollte ich auch schreiben. Bin ja mal auf die Apfeljünger gespannt, sonst Posaunen sie ja immer dass so etwas beim Apfel nicht möglich sei.
      Ich mach mir mal Popcorn heute Abend und lesdie Kommentare, das wird besser als jeder Film😂😂😂
  • Kubod 30.08.2019 15:19
    Highlight Highlight An meine Datenarchivverwalter.
    Ich will die Message, die ich am 1.5.2017 um 13:17 aus Versehen gelöscht hab.
    Macht Euch mal nützlich. Meine Emailadresse habt Ihr ja.
    • Ueli der Knecht 30.08.2019 16:22
      Highlight Highlight Ich würde da mal im Darknet danach suchen, Kubod. Freilich mit entsprechendem Preisgeld. ;)
    • Kubod 30.08.2019 17:39
      Highlight Highlight Bin zu faul, die aktuellen DNS Server - IPs zu finden.
      Die sollen was tun für das Vergnügen, an meinem Leben teilhaben zu dürfen.
  • Spi 30.08.2019 14:37
    Highlight Highlight Huch, ob da wohl Pornhub auch zu den manipulierten Seiten gehörte? 😮🙈
    Aber mal im Ernst, wenn die IP-Adressen hardcoded waren, dann weiss man ja auch wohin das ging. Ich will Namen!
    • keplan 30.08.2019 15:57
      Highlight Highlight ne sicher nicht pornhub die haben millionen bzw. milliarden zugriffe jede woche :,).

      Find ich auch sehr schräg, so ne komplexe programmieren und andererseits die IP nicht verschleiern können. Irgendwie wiederspricht sich das ...
    • Fastadi 30.08.2019 16:16
      Highlight Highlight Irgendeim anonymer Server in Russland wahrscheinlich 😉
    • Sarkasmusdetektor 30.08.2019 18:01
      Highlight Highlight Die IP-Adresse hilft nicht sehr viel. Zuerst müsste der betreffende Provider die Information über den Besitzer herausrücken. Und eine Regierung hat genug Möglichkeiten, das entweder zu verhindern oder unter falschem Namen zu machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kiro Striked 30.08.2019 14:35
    Highlight Highlight Dabei dachte immer Apple Produkte sind zu 100% Sicher... zumindest, kann ich mich noch an ein Plakat im Ingenico Data (Apple Reseller in Basel)

    "Sie möchten Kein Geld für einen Antivirus ausgeben? Apple Software ist 100% Virenfrei"

    Auch ein Apple Jünger auf Arbeit, wie er immer über alle hergzogen ist "APPLE IST HALT SOO VIEL BESSER, IMMER VIRENFREI, MAN MUSS NIE ANGST HABEN" also ich finds scho es bizli luschtig.
    • xTuri 30.08.2019 17:00
      Highlight Highlight 100% sicher ist glaub ich sowieso nichts. Nach wie vor ist der grösste Unsicherheitsfaktor, der Faktor Mensch bzw. der Benutzer selbst. Meine Eltern gurken selbst noch mit ihren iPhones 4 rum auf iOS 5 resp. iOS 6. Ist im Grunde nicht weiter tragisch, da sie ihr iPhone nur als Kamera und Wecker benutzen.
    • Kiro Striked 30.08.2019 23:46
      Highlight Highlight @Philu

      Richtig, mein Kommentar war auch eher etwas Sarkastischer gemeint, weil ich sehr viele Apple Freunde kennen die wirklich glauben, dass blos weil sie einen Mac besitzen, sie 100% sicher sind vor jeglicher art von Viren. Weil Apple damit auch lange Zeit geworben hat.
    • Ueli der Knecht 30.08.2019 23:53
      Highlight Highlight Wenn jemand "100% Sicher" oder "100% Virenfrei" behauptet, dann ist er offensichtlich ein Lügner.

      Denn es gibt kein "100% sicher" oder "100% virenfrei".

      Von offensichtlichen Lügnern würde ich nichts kaufen.
  • Suigarah 30.08.2019 14:26
    Highlight Highlight Danke Watson. Ich hoffe es wachen endlich gewisse Leute auf.
    • Suigarah 30.08.2019 15:01
      Highlight Highlight Oh mann an den Blitzen scheinbar nicht. Ich will doch gar nicht gegen Apple baschen und sage auch nicht Android sei unfehlbar. Es gibt nur so viele die wirklich davon überzeugt sind das sie nie Opfer von sowas werden können weil sie Appleprodukte verwenden. Aber ja. Glauben darf ja jeder was er will. Und angegriffen darf sich auch jeder fühlen wie er will. Aber interessieren würde mich schon wofür die Blitze sind.
    • Supermonkey 30.08.2019 15:08
      Highlight Highlight Nun ja bei Apple wurden Sicherheitslücken geschlossen, und bei Android so? Ausserdem kann man bei diesem Bericht sehr viel hineininterpretieren. Im Detail und nüchtern betrachtet ist die Lücke nicht sooo gravierend wie sie auf den ersten Blick scheint.
    • Nick Name 30.08.2019 15:21
      Highlight Highlight (Vielleicht ist das Problem, dass der erste Kommentar nur Fragen hinterlässt? Wer soll warum «aufwachen»? Warum hoffen Sie das?
      Zeigt sich auch in den Reaktionen beim zweiten, sehr viel konkreteren Kommentar ...)
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