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Shutdown: Trump spendiert Football-Team Fastfood – die Kritik dürfte ihm nicht schmecken

15.01.2019, 07:3315.01.2019, 13:29

Seit Beginn des wochenlangen Haushaltsstreits behauptet US-Präsident Donald Trump, dass der sogenannte Shutdown sein Land gar nicht so hart treffe wie von den oppositionellen Demokraten behauptet.

  • Aufgrund der Haushaltssperre stehen seit mehr als drei Wochen Teile des Regierungsapparats der Vereinigten Staaten still.
  • Dazu gehört offenbar auch die Küche des Weissen Hauses, behauptet Trump zumindest. Damit ein Abendessen mit einem siegreichen US-Football-Team dennoch stattfinden konnte, spendierte der US-Präsident der Mannschaft der Clemson University eine Vielzahl an Pizzen, 300 Hamburger und «sehr, sehr viele Pommes» auf eigene Kosten.

Das erklärte eine Sprecherin am Montag in Washington. Der Staatschef, der selbst für seine Liebe zu dieser Art von Schnellgerichten bekannt ist, posierte selbst grinsend hinter einem riesigen Tisch im Weissen Haus, auf dem sich Burger in den Verpackungen einschlägiger Fast-Food-Ketten auf silbernen Tabletts stapelten.

Beruflich «reinhauen» will der US-Präsident derzeit nicht: Trump weigert sich, ein Haushaltsgesetz zu unterschreiben, das kein Geld für eine Mauer an der Grenze zu Mexiko enthält.

Eine gönnerhafte Aktion? Na ja ...

Die frühere First-Lady setzt sich seit Jahren für eine gesündere Ernährung an Schulen ein.

Trump hat das Budget zum Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko zur Bedingung für das Ende des Shutdowns gemacht. Trump warnt seit Beginn seiner Präsidentschaftskandidatur vor illegalen Einwanderern aus dem Land an der Südgrenze der USA.

(pb/sda/dpa)

So hat Donald Trump jahrelang für seine Mauer gekämpft

Video: srf/SDA SRF
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