Bundesratswahlen 2018
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Die CVP-Bundesratskandidaten Heidi Z'Graggen, Regierungsraetin-UR und Viola Amherd, Nationalraetin-VS, von links, anlaesslich einem Podium, am Mittwoch, 31. Oktober 2018, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Heidi Z'graggen und Viola Amherd: Die CVP schickt zwei Frauen ins Bundesratsrennen. Bild: KEYSTONE

Die CVP präsentiert ein Frauenticket – die FDP nominiert Keller-Suter und Wicki



Die Walliser Nationalrätin Viola Amherd und die Urner Regierungsrätin Heidi Z'graggen sind die offiziellen Bundesratskandidaten der CVP. Das hat die Fraktion am Freitagabend entschieden. Elisabeth Schneider-Schneiter und Peter Hegglin sind damit aus dem Rennen.

Karin Keller-Sutter und Hans Wicki sind die offizielle Kandidatin und der offizielle Kandidat der FDP für die Bundesratswahlen. Die Fraktion hat die beiden Ständeratsmitglieder am Freitag nominiert. Das gab die FDP auf Twitter bekannt. (sda/cma)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pointer 17.11.2018 02:05
    Highlight Highlight Müssen wir überhaupt etwas über die Kandidaten wissen? Wir haben ja schliesslich keine Möglichkeit, die Wahlen zu beinflussen.
  • Miikee 16.11.2018 22:12
    Highlight Highlight Ok mersi. Und jetzt wirklich. Wo sind die Bundesrats Kandidaten? 🙄
  • JackMac 16.11.2018 21:30
    Highlight Highlight Gauptsache nicht schon wieder Juristen oder Juristinnen im Bundesdat!
  • Nicht Klaus Zaugg 16.11.2018 21:09
    Highlight Highlight Toll, dass mal mehr Frauen, als Männer zur Auswahl stehen. Dumm nur, dass alle drei Frauen quasi nicht wählbar sind.
    • Muselbert Qrate 17.11.2018 07:41
      Highlight Highlight Für Linksextreme mag das durchaus so sein
  • Muselbert Qrate 16.11.2018 20:45
    Highlight Highlight Hoffen wir auf Karin Keller-Sutter! 💪
  • Philu 16.11.2018 19:00
    Highlight Highlight Mein Beileid an die CVP. Z‘graggen, die nicht zu ihrer Depp-Beleidigung mit eingeschaltenen Mikro steht und Am Herd, die Z’graggen noch deckt und somit lügt. Alles mit Bild und Ton festgehalten.
    • Macto 16.11.2018 19:23
      Highlight Highlight Die CVP hat verstanden, dass es um Inhalt geht, nicht darum, wer am wenigsten öffentliche Ausrutscher hatte. Kennen Sie die Positionen der einzelnen KandidatInnen? Falls ja, argumentieren Sie doch auch mal damit.
    • Philu 16.11.2018 23:23
      Highlight Highlight Es geht um den Inhalt, aber nur, wenn die Verpackung auch stimmt. Dazu gehört unter anderem Rückgrat und Anstand als Vorbildfunktion. Da kann man sich auch öffentlich entschuldigen und die Sache ist gegessen. Das sind wichtige Charakterzüge. Mir scheint, als ob da unterschiedliche Messlatten vorliegen. Würde es von SVP Mitgliedern wie Glarner oder Köppel kommen, gebe es ein Riesentheater, bei allen anderen schaut man gutmütig darüber hinweg.
  • chäsli 16.11.2018 18:46
    Highlight Highlight Ich hoffe dafür, dass die CVP Amherd ins Rennen schickt, bekommt sie die Quittung. Es könnte, wie schon so oft, ein Aussenstehender/e gewählt werden. Frau Amherd ist wegen ihren finanziellen Unregelmässigkeiten nicht wählbar.
  • hoi123 16.11.2018 18:44
    Highlight Highlight Z'graggen und Wicki
  • Nate Smith 16.11.2018 18:21
    Highlight Highlight Keller Suter tut als wär sie schon gewählt und äusserst sich nicht über aktuelle politische Themen. Dabei hat sie einfach keine Lust ihre Lobby-Klientelpolitik den Medien zu erklären. Die weiss wie's geht: durch Untätigkeit und Klappe-halten wurde schon mancher zum beliebten Bundesrat.
  • H. L. 16.11.2018 18:04
    Highlight Highlight Ich möchte Frau Keller-Sutter nicht im Bundesrat. Weder ihrer politischen Haltung noch ihrer Persönlichkeit kann ich etwas abgewinnen. Da wären mir sogar noch ein paar Jährchen Schneider-Ammann lieber, der auf mich immerhin menschlich wirkt.
    • Satanite 16.11.2018 18:47
      Highlight Highlight Peter Wickli ist aber auch nicht umbedingt wünschenswert.... Dadurch, dass er sich weigert Französisch zu sprechen kriegt er 1. in der Romande Probleme und 2. werden die Sitzungen am Mittwoch für ihn zur Hölle werden da jeder in seiner Muttersprachler sprechen muss (ausser Cassis der Französisch redet weil gewisse Herren im BR kein Italienisch können)
    • Alle haben bessere Namen als ich. 16.11.2018 19:56
      Highlight Highlight Wer zur Hölle ist Peter Wickli?
    • Satanite 16.11.2018 21:48
      Highlight Highlight Ich meinte Wicki.... Tut mir Leid für den Tippfehler aber, wenn Sie nicht wissen wer das ist, kann ich Ihnen nur empfehlen den Artikel zu lesen und alles zum Thema BR-Wahl der letzten Wochen.
  • tina 4224 16.11.2018 17:37
    Highlight Highlight Bei den Bundesratskandidaturen der CVP wäre ich für Peter Hegglin und für die FDP sind Frau Keller-Sutter sowie Herr Hans Wicki beide wählbar. (Frau Viola Amherd von der CVP würde niemals gewählt wen sie in der SVP wäre.)
    • FrancoL 16.11.2018 18:57
      Highlight Highlight Naja wenn man den Masstab der SVP nimmt dann würden wohl viele nicht gewählt, aber der Massstab der SVP ist eben nich das Mass aller Dinge.
    • kerZHakov 17.11.2018 00:07
      Highlight Highlight @FrancoL

      Zum Glück! 😊
    • FrancoL 17.11.2018 10:03
      Highlight Highlight Zum Glück oder Vernunft sei dank.
  • goldmandli 16.11.2018 16:18
    Highlight Highlight Andere Idee. Stattdessen kriegen die Grünen einen Sitz im BR.
    • Bündn0r 16.11.2018 17:24
      Highlight Highlight Die Grüne Fraktion hat 13 (1+12) Abgeordnete, die CVP Fraktion 43 (13+30).
      Relativ eindeutig.
      Der Vollständigkeit halber: SVP 74, SP 55, FDP 46, BDP 8, GLP 7.
    • Macto 16.11.2018 17:38
      Highlight Highlight Die Grünen hatten bei den letzten Nationalratswahlen nur etwa 2/3 der Stimme der CVP. Im Ständerat stands 13:1 für die CVP. Ich denke nicht, dass den Grünen unter diesen Umständen ein Bundesratssitz zusteht. Nächstes Jahr sind wieder Parlamentswahlen und BR-Gesamterneuerungswahlen. Mal schauen wies danach aussieht.
    • Pisti 16.11.2018 18:05
      Highlight Highlight Wenn die SP einen Sitz abgibt gerne.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clife 16.11.2018 16:12
    Highlight Highlight Es ist echt gefährlich, wenn aus den eigenen Reihen eine klare Favoritin hervorkommt. Klar ist sie dann gut und wird offensichtlich eine hervorragende Arbeit machen, doch wird es schlussendlich nur der FDP und ihren Idealen nützen. Nun fragt man sich, was denn die FDP überhaupt verkörpert und argumentiert so, ob sie wirklich eine gute (neutrale) Wahl ist oder nicht.
    • Nate Smith 16.11.2018 19:37
      Highlight Highlight Genau so ist es. Breit abgestützte Kandidaten sollten nicht nur ganz rechts abgestützt sein.

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