Schweiz
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Doris Leuthard, Bundesraetin vom Eidgenoessischen Departement fuer Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK)  und Bundespraesident Johann Schneider-Ammann vom Eidgenoessischen Departement fuer Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF, frueher EVD) von links nach rechts, nehmen an den traditionellen Von-Wattenwyl-Gespraechen teil, fotografiert am Freitag, 2. September 2016 in Bern. (KEYSTONE/Manuel Lopez)

Um ihre Nachfolge geht es: Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann. Bild: KEYSTONE

Analyse

Frauen sind die besseren Männer – auch für den Bundesrat

Die Fraktionen von CVP und FDP nominieren heute Freitag ihre Kandidaten für die Bundesratswahl vom 5. Dezember. Es spricht einiges dafür, dass am Ende zwei Frauen gewählt werden.



Nach den Rücktritten von Johann Schneider-Ammann und Doris Leuthard wurde kurz die Befürchtung laut, im Bundesrat könnte mit Simonetta Sommaruga bald nur noch eine Frau sitzen. Sie verflüchtigte sich rasch, denn zumindest eine Frau ist für die Nachfolge so gut wie gesetzt. Bei genauer Betrachtung spricht wenig gegen eine doppelte Frauenwahl.

Bei diesem Argument handelt es sich weder um überzogenes Quotendenken noch um einen Fall von maskulinem Feminismus. Über Frauen heisst es bekanntlich, sie müssten besser sein als ihre männlichen Konkurrenten, um beruflich Karriere zu machen. Im Fall der Kandidierenden von CVP und FDP trifft dies zu. Dies darf man nach dem Besuch ihrer Live-Auftritte getrost behaupten.

Vorerst werden die Fraktionen beider Parteien am Freitag darüber beraten, wen sie der Bundesversammlung für die Wahl am 5. Dezember offiziell vorschlagen wollen. Der Entscheid soll in beiden Fällen am Abend verkündet werden. Warum aber sind Frauen bei dieser Doppelvakanz die bessere Wahl?

FDP

Hans Wicki, conseiller aux Etats, gauche, Karin Keller-Sutter, conseillere aux Etats, centre, et Christian Amsler, conseiller d'Etat, droite, tous trois candidats a l'election complementaire au Consel federal, lors du troisieme et dernier

Hans Wicki, Karin Keller-Sutter und Christian Amsler (von links) am Mittwoch in Yverdon. Bild: KEYSTONE

Bei der Nachfolge von Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann war von Beginn an klar: An der früheren St. Galler Regierungsrätin und aktuellen Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter führt kaum ein Weg vorbei. Ihre Favoritenrolle hat sich seither gefestigt. Erst sagten die potentiell härtesten FDP-Rivalen ab, dann alle möglichen Ostschweizer «Spielverderber» aus der CVP.

Verblieben sind der Nidwaldner Ständerat Hans Wicki und der Schaffhauser Regierungsrat Christian Amsler. Beide stammen aus Kantonen, die noch nie im Bundesrat vertreten waren. Amsler hinterliess an der FDP-Roadshow einen kompetenten Eindruck, Wicki verfügt über Führungserfahrung in der Privatwirtschaft. Für eine Rolle als «Ladykiller» reicht beides nicht.

Für die 54-jährige Karin Keller-Sutter ist der Zeitpunkt ideal. Bei ihrem ersten Versuch 2010 war sie im Bundeshaus zu wenig bekannt. Sie hat sich seither auch thematisch breiter aufgestellt und aus der Ecke der asyl- und sicherheitspolitischen Hardlinerin («Blocher im Jupe») befreit. Für Fussballfans ist die einstige «Hooligan-Jägerin» nach wie vor ein rotes Tuch, aber deren Stimmen zählen nicht.

Die FDP hat 1984 mit Elisabeth Kopp die erste Bundesrätin der Schweizer Geschichte gestellt – und seither keine mehr. Daran ist die Partei nur bedingt schuld. Sie hat immer wieder Frauen nominiert, die im Parlament durchfielen, zuletzt Isabelle Moret vor einem Jahr. Auch Karin Keller-Sutter ist noch nicht gewählt. Dennoch muss man sich in Sachen FDP-Sitz fragen: Wenn nicht jetzt, wann dann?

CVP

Die CVP-Bundesratskandidaten Peter Hegglin, Staenderat-ZG, Elisabeth Schneider-Schneiter, Nationalraetin-BL, Claude Longchamp, Moderator, Heidi Z'Graggen, Regierungsraetin-UR und Viola Amherd, Nationalraetin-VS, von links, anlaesslich einem Podium, am Mittwoch, 31. Oktober 2018, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Peter Hegglin, Elisabeth Schneider-Schneiter, Moderator Claude Longchamp, Heidi Z'graggen und Viola Amherd beim Bundesrats-Talk in Bern. Bild: KEYSTONE

Der Leuthard-Sitz wird in knapp drei Wochen zuerst vergeben, doch die Lage ist komplizierter als bei der FDP. Diverse CVP-«Schwergewichte» (Pfister, Thurnherr, Graber, Bischof etc.) haben verzichtet. Es bleiben vier Kandidierende – drei Frauen und ein Mann –, die niemanden aus dem Sitz reissen. Eigentlich ein Armutszeugnis für eine Partei, die sich im steten Niedergang befindet.

Der einzige gemeinsame Auftritt des Quartetts offenbarte, dass der Zuger Peter Hegglin nicht nur zahlenmässig im Nachteil war. Er zeigte eine schwache Leistung und blamierte sich mit seinem Pseudo-Englisch. Abschreiben darf man ihn aber nicht: Mit seinem Profil als ehemaliger kantonaler Finanzdirektor und Wertkonservativer dürfte Hegglin im rechten Lager gut ankommen.

Die Walliser Nationalrätin Viola Amherd ist Vizepräsidentin der Fraktion und gilt somit auf dem Ticket als gesetzt. Sie balanciert geschickt zwischen linken und rechten Positionen. Doch die ehemalige Briger Stadtpräsidentin wird von Affärchen verfolgt, die alle mit Geld zu tun haben, so einem Mietzinsstreit mit dem Energiekonzern Alpiq, über den der «Walliser Bote» berichtet hat. Weiter wollte Amherd 60'000 Franken, die sie für den Wahlkampf 2011 verwendet hatte, von den Steuern abziehen. Das Bundesgericht pfiff sie zurück.

Ausserdem muss sie sich mit Vorwürfen der «Weltwoche» herumschlagen, sie habe zwei Notare um ihnen zustehende Gebühren geprellt. Die Realität ist komplizierter, und keiner der Fälle ist ein echter Skandal. Dennoch fühlt man sich unangenehm an den ehemaligen SVP-Kandidaten Bruno Zuppiger erinnert, der kurz vor der Bundesratswahl 2011 über eine von der «Weltwoche» enthüllte Erbschaftsaffäre stolperte.

«Dä isch en Depp»

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Die Urner Regierungsrätin Heidi Z'graggen könnte als «rechte» Alternative zu Hegglin nominiert werden. Allerdings kennt man sie in Bern kaum. Beim Auftritt im Hotel Bellevue bezeichnete sie einen Fragesteller gut hörbar als «Depp». Für einen Politikforscher zeigt der Fauxpas, dass Z'graggen «keine Erfahrung mit dem Berner Politbetrieb hat». Dort wird man von Medienprofis darauf gedrillt, mit umgehängtem Mikrofon sein Mundwerk zu zügeln.

Bleibt die Baselbieter Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter. Über sie kursieren allerlei negative Attribute: zu sprunghaft, zu leichtgewichtig, zu isoliert. Dabei verfügt sie als gesellschaftlich liberale Wirtschaftsfrau, die für eine offene Aussenpolitik einsteht, über ein interessantes Profil. Ausserdem ist Schneider-Schneiter zweifache Mutter und passt damit zur Familienpartei CVP. Amherd und Z'graggen sind kinderlos, ebenso die bisherigen CVP-Bundesrätinnen Ruth Metzler und Doris Leuthard.

Weil niemand aus der «Viererbande» restlos überzeugt, kursieren immer wieder Szenarien über eine «alternative» Kandidatur etwa von Parteipräsident Gerhard Pfister oder Bundeskanzler Walter Thurnherr. Plausibel sind sie nicht. Die CVP selbst würde sich mit solchen Spielchen lächerlich machen, und auch bei den anderen Parteien wird sich die Lust darauf in Grenzen halten.

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Video: srf/SDA SRF

Der Grund dafür ist simpel: Die CVP ist für links und rechts als Mehrheitsbeschafferin unentbehrlich. Insbesondere im Ständerat führt kein Weg an ihr vorbei, weshalb es sich keine Seite mit ihr verscherzen will. Ein «rechtes» Ticket Hegglin/Z'graggen könnte SP und Grüne provozieren, doch sie sind auf die CVP stärker angewiesen als FDP und SVP.

Deshalb wird es auf einen der vier Nominierten hinauslaufen. Die Voraussetzungen für ein reines CVP-Frauenticket sind trotz aller Vorbehalte optimal. Trotzdem muss man damit rechnen, dass es Peter Hegglin nicht nur auf das Ticket schafft, sondern auch gewählt wird. Es wäre ein Jammer, denn selten waren die Voraussetzungen so gut, um zwei Frauen gleichzeitig in den Bundesrat zu bringen.

Wenn nicht jetzt, wann dann?

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pieter 16.11.2018 22:00
    Highlight Highlight Frauen sind die besseren männer😂😂😂😂 siehe Deutschland
  • Cédric Wermutstropfen 16.11.2018 15:30
    Highlight Highlight Mein Gott. Sieben Männer, Sieben Frauen, etwas dazwischen - das ist mir vollkommen egal. Einziges Kriterium sollte die Kompetenz sein. Solche Debatten schaden der Frauensache mehr als sie nützen. Männer wie mich und wohl auch die meisten Frauen nerven solche Scheinprobleme einfach nur noch. Die wahre Gefahr für die Frau ist die Zuwanderung von Individuen aus atavistischen Kulturkreisen, welche die Errungenschaften des Feminismus der letzten Generationen zu vernichten droht. Vor diesem Problem verschliessen aber, wegen der politischen Agenda, viele die Augen.
  • P. Saulus 16.11.2018 14:32
    Highlight Highlight Sind Eichhörnchen die besseren Elefanten ? Oder Kieselsteine die besseren Baumnüsse ?
  • Saasi 16.11.2018 13:30
    Highlight Highlight Im Moment hat es keine gute Frau im Bundeshaus, die auch noch besser wäre als die anderen Schnitten. Sorry, aber eine Frauen Quote braucht es auch nicht, es braucht lediglich fähige Politikerinnen/und Politiker, Punkt.
  • Fabio Haller 16.11.2018 13:25
    Highlight Highlight Diese Geschlechterfrage geht mir so auf den Sack.

    Ob man jetzt Frau oder Mann oder irgendetwas ist, ist vollkommen egal. Die Person selbst zählt.
  • cal1ban 16.11.2018 12:34
    Highlight Highlight Statt über die Geschlechterfrage zu diskitieren, sollten wir uns lieber fragen, warum die beiden Bundesräte noch von der jetzigen Bundesversammlung gewählt werden. Schliesslich wird nächsten Herbst das Stimmvieh wieder zu den Wahlurnen getrieben.
  • demokrit 16.11.2018 12:26
    Highlight Highlight «Ich weiss es nicht. Vielleicht haben sie nie gearbeitet und sind nie irgendwo angeeckt.» Viola Amherd auf die Frage eines Journalisten, wie es komme, dass sie im Unterschied zu den anderen drei CVP-Kandidierenden in mehrere Auseinandersetzungen um Geld involviert sei.

    Fazit: Lasst dieses "Wöschwieb" lieber im Wallis.
  • Nubotronic 16.11.2018 10:32
    Highlight Highlight Wollte gerade schreiben das Männer besser sind, aber nein. Das darf man ja nicht.
    #doublestandards
    • Simon Probst 16.11.2018 13:39
      Highlight Highlight @besorgter bürger: Man(n) darf es nicht schreiben, weil man(n) sonst als sexist durchgeht.

      seit wann? @metoo

      #mgtow
  • Schleiger 16.11.2018 09:47
    Highlight Highlight Vielleicht sind Frauen tatsächlich bessere Systemdenker...
  • zaphod67 16.11.2018 09:40
    Highlight Highlight Dinge, die NIE geschehen werden:
    - Ich werde Bundesrat
    - Watson hält Männer für besser geeignet als Frauen - für irgendetwas, und sei es als Samenspender.
  • Eh Doch 16.11.2018 09:29
    Highlight Highlight "Ausserdem ist Schneider-Schneiter zweifache Mutter und passt damit zur Familienpartei CVP. Amherd und Z'graggen sind kinderlos, ebenso die bisherigen CVP-Bundesrätinnen Ruth Metzler und Doris Leuthard."

    wow was für eine Bemerkung direkt aus dem Mittelalter.
    WAYNE
    • Blitzmagnet 16.11.2018 11:21
      Highlight Highlight Damit passt die Bemerkung aber perfekt zur Partei mit ihren "christlichen Werten"
    • Hans der Dampfer 16.11.2018 12:13
      Highlight Highlight Hey Blitzmagnet.. Leben und leben lassen oder? Noch nie Weihnachten gefeiert?
  • Denverclan 16.11.2018 09:23
    Highlight Highlight Dieser Titel ist sowas von....und das musst du unbedingt wissen.
  • Pryda 16.11.2018 09:16
    Highlight Highlight Bei dem Abwärtstrend der CVP und dem Aufwärtstrend der Grünen finde ich es viel interessanter, wann denn einmal ein Bundesrat/in der Grünen ein Thema wird.

    Ich hoffe sehr das aus nostalgischen Gründen dann nicht zu sehr auf die "ewigen" Bundesratsparteien beharrt wird.

    • cal1ban 16.11.2018 12:38
      Highlight Highlight Sehe ich genau so. Aktuell sehen wir das ja in DE anhand des Beispiels SPD. Das war mal eine Volkspartei und jetzt werden sie von den Grünen links überholt.
  • PPP 16.11.2018 09:04
    Highlight Highlight Also Frau Amherd ist garantiert nicht besser.
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 16.11.2018 09:03
    Highlight Highlight Und wie immer, wenn es um die Frauensache geht, tummeln sich alle 20min-Leser im Watson-Kommentarbereich.

    Ich schäme mich für meine Geschlechtsgenossen. Was haben euch denn die Frauen angetan, dass ihr sie nicht mal im Bundesrat sehen wollt, obwohl sie kompetenter sind als ihre Mitbewerber?
  • Gubbe 16.11.2018 08:59
    Highlight Highlight Frauen sind absolut gut. Aber ich will keine reingedrückte Quotenfrau. Das TV hat sie alle porträtiert und der Einzige der wirklich etwas vorzuweisen hat, ist Herr Hegglin. Frau Viola Amherd hatte als Trumpf ihre Grüssfestikeit in ihrem Städtchen. Schade, hätte mir mehr erwartet. So blieb Herr Hegglin, bodenständig und mit der Vorstellung eines schlanken Staates.
    • Urs457 16.11.2018 16:09
      Highlight Highlight I dänk du bist wrong 😂😂😂!
  • Mutbürgerin 16.11.2018 08:28
    Highlight Highlight Abgesehen davon, dass dieses Genderthema nicht im Vordergrund stehen sollte, profilieren sich einzelne Männer neu als Frauenversteher oder noch schlimmer Frauenbooster. Irgendwann kommt dann aber doch das Machogen zum Vorschein wie z.B. bei Wermuth. Andere Frage: Schreiben bei Watson eigentlich nur Männer über Politik und Wirtschaft und Frauen über Bachelor, People und Sex?
  • Bruno Wüthrich 16.11.2018 08:17
    Highlight Highlight Auch ich würde - wäre ich zur Wahl berechtigt - diesmal zwei Frauen in den BR wählen. Bei der FDP ist klar, wer. Bei der CVP schwanke ich zwischen Amherd und Schneider-Schneiter.

    Doch die Titelsetzung zum Artikel ist völlig daneben, und auch die Argumentation ist schwach. Wer regelmässig Watson liest, kommt zur Auffassung, dass da einmal mehr auf Teufel komm raus Frauenförderung betrieben werden soll.

    Dieser Eifer ist jedoch gar nicht nötig. Es gibt handfestere Argumente für die zur Wahl stehenden Frauen, als die hier vorgebrachten.

    Wurden überhaupt - objektiv - welche vorgebracht?
    • Saasi 16.11.2018 16:49
      Highlight Highlight Bruno, es braucht weder eine Frauenquote noch irgend jemand der dann doch nicht fähig ist, gilt für Frauen und Männer im Bundeshaus.
      Was wir brauchen sind fähige Leute, egal ob Frauen oder Männer. Ich sehe zur Zeit nur sehr wenig fähige beider Geschlechter.
      Die FDP ist zur Windfahne verkommen und schliesst sich der CVP an und von rot grün schreibe ich lieber nichts, sonst kommt mir die Galle hoch. Bin kein Sympathisant der SVP, aber was im Bundeshaus gegen die SVP abgeht, nur weil andere Parteien ihre Unfähigkeit so kaschieren können, geht auf keine Kuhhaut mehr!
  • Der müde Joe 16.11.2018 08:09
    Highlight Highlight Ich hoffe dass die Kompetenz entscheidet und nicht das Geschlecht.

    Diese Vergleiche zwischen Männer und Frauen gehen mir so richtig auf den Zeiger! Der Titel ist so bescheuert dä sterben einem ja gleich die Hirnzellen noch schneller ab!
  • Fritzeli 16.11.2018 08:04
    Highlight Highlight Entschuldigung, aber was soll dieser Titel?
  • esmereldat 16.11.2018 07:52
    Highlight Highlight Guter Artikel, Titel einmal mehr oberdoof. Frauen sind keine besseren Männer, sie sind einfach Frauen. 🙄
  • ch2mesro 16.11.2018 07:47
    Highlight Highlight frauen sind die besseren männer.... sexistische kackscheisse
    • TheRealSchnauz 16.11.2018 08:01
      Highlight Highlight #MeToo
  • Eine_win_ig 16.11.2018 07:37
    Highlight Highlight "Bei diesem Argument handelt es sich weder um überzogenes Quotendenken, noch um einen Fall von maskulinem Feminismus."

    Titel:
    Bei diesem Argument handelt es sich weder um überzogenes Quotendenken, noch um einen Fall von maskulinem Feminismus

    Come on...
    • Eine_win_ig 16.11.2018 07:42
      Highlight Highlight Copy paste funktioniert super... eigentlich sollte ja der Titel unten stehen ;)

      Ach und nocj konstruktiv zum Thema:
      Absolut ist KKS die bessere Wahl!
  • Sapientia et Virtus 16.11.2018 07:25
    Highlight Highlight Wenn ich den Leistungsausweis von Hegglin mit mit dem seiner drei Mitkandidatinnen vergleiche, ist mir wirklich schleierhaft, welche Gründe ausser Quotendenken für ein reines Frauenticket sprechen könnten.
  • Walser 16.11.2018 07:04
    Highlight Highlight Eines vorab. Von mir aus können 7 Frauen im BR sitzen. Aber lasst das sein mit dem Frauen Hype. Frauen machen gar nichts besser als Männer in der Politik. Es ist das Individuum das gut ist, nicht das Geschlecht.

Grüne überflügeln CVP, SVP weiterhin im Minus – das SRG-Wahlbarometer in 4 Grafiken

Der Höhenflug von Grünen und GLP geht weiter. Die Grünen verdrängen gemäss SRG-Wahlbarometer die kriselnde CVP als viertstärkste Kraft. Die SVP liegt weiterhin deutlich unter dem Wähleranteil von 2015, stabilisiert sich allerdings.

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