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Frankfurter Buchmesse: Friedenspreis: Kermani als Reisender zwischen Kulturen geehrt



Als Reisenden zwischen den Kulturen und Weltreligionen hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels seinen Friedenspreisträger Navid Kermani gewürdigt. Der deutsch-iranische Schriftsteller sei ein Vorbild, hiess es am Sonntag im Rahmen der Frankfurter Buchmesse.

«Ein aufgeklärter Bürger, der Hölderlin und die Poesie liebt, der aus der Literatur und aus seiner Religiosität die Anregungen, Erkenntnisse und Kraft schöpft, die wir, angesichts einer Welt, die aus den Fugen zu geraten scheint, alle brauchen», sagte der Vorsteher des Börsenvereins, Heinrich Riethmüller.

Kermani nimmt in der Frankfurter Paulskirche den renommierten Friedenspreis des Deutschen Buchhandels entgegen. Die Auszeichnung ist mit 25'000 Euro dotiert. Der Autor sei eine der wichtigsten Stimmen in der heutigen Gesellschaft, die ein friedliches Miteinander von Menschen unterschiedlichster nationaler und religiöser Herkunft finden müsse, heisst es in der Begründung für die Auszeichnung.

Auf der Frankfurter Buchmesse hat am Sonntag der zweite und letzte Publikumstag begonnen. Tausende Lesebegeisterte drängten nach Öffnung der Tore in die Hallen. Zum Abschluss der weltgrössten Bücherschau wird Bestsellerautorin Charlotte Link erwartet. Ausserdem stellen die Schauspieler Peter Lohmeyer und Natalia Wörner ihre Bücher vor. (sda/dpa)

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