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Nachtexpress

+++ Balten-Quiz +++ Putins Analyse  +++ Al-Sisis Versprechen +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 12. Mai 2014

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David Kunz
7:50
Und darüber schreiben NYT, Huffington Post und Co.



Sie können kein Arabisch? Macht nichts, die Nachricht, die von der «Huffington Post» verbreitet wurde, ist trotzdem lesenswert. Demnach hat ein Mann in Saudi-Arabien vor seinem Haus einen Kühlschrank installiert. Dort können sich Hungerleidende bedienen – ohne die Scham des Bettelns erleiden zu müssen.

Aus wenig Kaffee viel Geld machen: Das kann nur die Schweiz. Besser gesagt Nespresso. Zwar stiegen die Preise für Kaffee wegen Trockenheit und Pilzbefalls an, sie seien am Markt aber noch immer sehr günstig im Vergleich dazu, was die Kunden für die Nespresso-Kapseln zahlen, heisst es im Artikel auf der online-Plattform qz.com.

Chibok: Der Name dieses Ortes in Nigeria steht seit kurzem weltweit stellvertretend für die Entführung von über 200 Schülerinnen durch Mitglieder der Bewegung Boko Haram. Ein Journalist der «New York Times» hat sich vor Ort ein Bild gemacht.

In der US-Armee könnten dereinst auch Transgender Dienst leisten. Der Bericht im «Guardian» lässt Erinnerungen an Chelsea Manning wach werden.
7:34
Billiger Yen bringt Japan rekordtiefen Überschuss
Japan hat im Fiskaljahr 2013/14 bei Geschäften mit dem Ausland wegen des Yen-Verfalls so wenig Überschüsse erzielt wie seit fast drei Jahrzehnten nicht mehr. Der Überschuss in der Leistungsbilanz sei im Ende März ausgelaufenen Fiskaljahr um 81 Prozent auf 789,9 Mrd. Yen (rund 6,9 Mrd. Fr.) gefallen, teilte das Finanzministerium am Montag in Tokio mit. Dies war der niedrigste Wert seit 1985. Der Rückgang fiel stärker aus als Experten erwartet hatten.
7:11
Ein Blick in die Deutschsprachigen Zeitungen vom Montag
In «Tages-Anzeiger» und «Der Bund» geht die Korruptions-Affäre im Seco in eine neue Runde. Die Zeitungen legen Dokumente aus den 1990er Jahren vor, wonach Unregelmässigkeiten mit dem mittlerweile freigestellten Seco-Ressortleiter bereits vor Jahren aufgetreten seien.

Eine kleine Geschichtslektion gibt’s im «Blick». Und gleichzeitig eine Anleitung unter dem Titel: «So machen wir die Schweiz kaputt». Teil 1 der Serie widmet sich der Erbschaftssteuer.

In der «Neuen Zürcher Zeitung» (Artikel online nicht verfügbar) gibt der Schriftsteller Serhij Zhadan einen tiefen Einblick in die ukrainische Gesellschaft. Die derzeitige Lage sei zwar vom Kreml erdacht und von Spezialeinheiten herbeigeführt. Doch für den Bürgerkrieg seien die Ukrainer selber verantwortlich.

Mit der Schweizer Landeshymne befasst sich die «Neue Luzerner Zeitung». Der Nidwaldner SVP-Nationalrat Peter Keller will den Schweizer Psalm gegen modische Gags schützen. Das Volk soll über eine allfällige neue Version abstimmen können. Dazu reichte er eine Motion ein. Und falls Sie trotzdem einen Vorschlag für einen neue Hymne haben: Hier gibts das Anmeldeformular.

Wenn Sie watson aus Österreich lesen, dann kennen Sie ihn vielleicht: Armin Wolf. Der Mann ist Anchorman beim ORF und hat jüngst eine provokante These aufgestellt. Würde man ihn «zwingen», zwischen seinem Twitter-Account und seinem APA-Zugang zu wählen, würde Wolf sich für die Social-Media-Anwendung entscheiden. APA ist übrigens die österreichische Nachrichtenagentur.
6:55
Über 230 Menschen in Uiguren-Region festgenommen
In der westchinesischen Region Xinjiang sind nach Angaben staatlicher Medien in den vergangenen sechs Wochen mehr als 230 Menschen unter dem Verdacht festgenommen worden, über Videos oder im Internet «gewalttätige und terroristische» Inhalte verbreitet zu haben. Xinjiang im Nordwesten Chinas ist Heimat der muslimischen Minderheit der Uiguren. Den 232 Festgenommenen werde vorgeworfen, dass sie «im Internet oder mit tragbaren Geräten Terrorismus verbreitet» hätten.
6:38
Burkhalters nächste Mission
Bundespräsident Didier Burkhalter nimmt in seiner Funktion als OSZE-Vorsitzender am heutigen EU-Aussenministertreffen in Brüssel teil. Er wird vor den Ministern seinen Plan für das weitere Vorgehen zur Entschärfung der Ukraine-Krise erläutern. Diese wollen sich aus erster Hand vom Vorsitzenden der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) über dessen Vier-Punkte-Plan informieren. Die EU-Aussenminister entscheiden ausserdem über mögliche Verschärfungen der Sanktionen.
6:06
Schweden schiessen Bärenfamilie ab
Nach einem Angriff auf einen Mann ist in Schweden eine Bärin samt ihren Jungen abgeschossen worden. Die Tötung der Tiere wurde laut Polizei notwendig, weil die Bärin mit ihrer Attacke auf den 80-Jährigen gezeigt habe, «dass sie für Menschen gefährlich war». Auch die Jungtiere hätten sterben müssen, weil man sie nicht einfangen kann und derart junge Waisen immer abgeschossen würden.
4:26
Letzte Runde der Mammut-Parlamentswahl in Indien
epa04201006 An Indian polling official checks an Electronic Voting Machine (EVM) at an Electronic Voting Machines (EVM's) distribution booth on the eve of ninth phase of the parliamentary elections in Calcutta, Eastern India, 11 May 2014. Forty-one parliamentary seats are to be decided in voting on 12 May after earlier polling took place in 502 constituencies, starting 07 April. The elections are the world's largest with 814 million people eligible to vote.  EPA/PIYAL ADHIKARY
In Indien hat heute die Schlussphase der Parlamentswahlen begonnen. In den Bundesstaaten Bihar, Uttar Pradesh und Westbengalen sind 66 Millionen Wähler aufgerufen, über die Besetzung der verbleibenden 41 Parlamentssitze zu entscheiden. Seit Anfang April konnten sich in der grössten Demokratie der Welt landesweit 814 Millionen Bürger an der Wahl beteiligen. Als Favoritin gilt die nationalistische Hindu-Partei BJP um Narendra Modi. Das Wahlergebnis soll am Freitag verkündet werden.
3:59
Streikt die Polizei, übernimmt die Armee in Brasilien
Brasiliens Justizminister José Eduardo Cardoso setzt im Falle etwaiger Polizeistreiks während der Fussball-WM auf die Einsatzbereitschaft der Armee. «Wenn wir irgendeinen Stillstand (bei der Polizei) hätten, was ich nicht glaube, verfügen die Streitkräfte über Männer und Mechanismen, um zu vermeiden, dass derartige Situationen die WM-Sicherheit in Mitleidenschaft ziehen», sagte Cardozo in einem Interview der brasilianischen Zeitung «Estado de São Paulo». Die Vorstellung sei undenkbar, dass Brasilianer den Namen ihres Vaterlandes im Ausland beschmutzen und Brasilien in der Stunde der WM schädigen wollen.
2:47
Drei Leichen gefunden nach US-Heissluftballon-Drama
Nach dem Absturz eines Heissluftballons in den USA haben Rettungskräfte auch das dritte Unglücksopfer geborgen. Wie eine Sprecherin der Polizei im Bundesstaat Virginia sagte, wurde am Sonntag die dritte Leiche gefunden. Sie habe sich in einem Waldgebiet ungefähr hundert Meter entfernt von der zweiten Leiche befunden, die am Vortag entdeckt worden war. Bei dem Ballon-Unglück kamen der Pilot und die beiden weiblichen Insassen ums Leben.
2:15
Freudentag in Venezuela
Die Behörden in Venezuela haben mehr als 200 festgenommene Demonstranten freigelassen. Elf Inhaftierten soll wegen illegalen Waffenbesitzes, Gefährdung der öffentlichen Ordnung und Sachbeschädigung nach Justizangaben der Prozess gemacht werden. Gegen 156 Betroffene seien Verwarnungen ausgesprochen worden.
2:07
Pädagogisches Quiz zur Wahl in Litauen - nachschauen gilt nicht!
Aus aktuellem Anlass testet watson Ihre Baltenkenntnisse. Seien Sie kein Frosch und entscheiden Sie aus dem Bauch heraus - natürlich könnten Sie auch zuerst nachschauen. Zum Beispiel hier.
watson testet Ihre Baltenkenntnisse. Welches ist die Hauptstadt Litauens?
1:37
Grybauskaite geht mit Mehrheit in die Stichwahl in Litauen
Bei der Präsidentschaftswahl in Litauen wird es eine Stichwahl geben. Amtsinhaberin Dalia Grybauskaite erhielt im ersten Durchgang am Sonntag nach offiziellen Angaben 46,4 Prozent der Stimmen und verpasste damit die erforderliche absolute Mehrheit. Grybauskaite wird in der Stichwahl auf den Sozialdemokraten Zigmantas Balcytis treffen.
1:17
Al-Sisi bringt sich in Position
Er ist haushoher Favorit bei den Präsidentschaftswahlen in Ägypten. In einem TV-Interview prophezeite Ex-Armeechef Abdel Fatah al-Sisi dem Land grundlegende Verbesserungen, wenn er gewählt werde.
Presidential candidate and Egypt's former army chief Abdel Fattah al-Sisi talks during a television interview broadcast on CBC and ONTV, in Cairo,  May 6, 2014. Sisi, who is expected to win a presidential election this month, said in a television interview broadcast on Tuesday that costly energy subsidies could not be lifted quickly. REUTERS/Al Youm Al Saabi Newspaper (EGYPT - Tags: POLITICS ELECTIONS TPX IMAGES OF THE DAY) EGYPT OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN EGYPT
0:55
Sefolosha-Team verliert gegen Sterlings Truppe
Die Oklahoma City Thunder verlieren auswärts gegen die Los Angeles Clippers 99:101. Dank einem späten Comeback stellen die Clippers, das Team des umstrittenen Eigners Donald Sterling, in der NBA-Playoff-Viertelfinalserie auf 2:2. Bei den Thunder wurde der Romand Thabo Sefolosha mehr als 21 Minuten eingesetzt, er verbuchte vier Punkte.
0:49
Putin kündigt Analyse des Referendumsergebnisses an
Der russische Präsident Wladimir Putin nimmt die prorussischen Separatisten in Schutz, die trotz einer Aufforderung Putins an der Befragung festgehalten hatten. Putin wolle sich erst nach einer Analyse des Ergebnisses zu dem umstrittenen Referendum in der Ostukraine äussern, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow der Moskauer Zeitung «Kommersant» am Montag. Das militärische Vorgehen der Regierung in Kiew habe den Aktivisten keine andere Wahl gelassen, als die Befragung abzuhalten, sagte der Sprecher weiter. Die Androhung schärferer Sanktionen der EU und der USA gegen Russland nannte Peskow eine absolute Dummheit.
0:37
watson an der Biennale in Sydney
Die neue Woche startet mit einem Gruss aus down under, wo derzeit die 19. Biennale of Sydney läuft. Bei der Kunstausstellung ist neben mehreren Schweizer Beiträgen auch watson vor Ort. Hier der Bildbeweis:

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