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Während Sie schliefen

+++ Schweizer in Ukraine entführt? +++ Schwangere von der Familie gesteinigt +++ Van Rompuy soll im Streit um EU-Kommissionschef-Posten vermitteln +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 28. Mai 2014

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06:45
Brand in südkoreanischer Klinik – 21 Senioren sterben
Bei einem Brand in einer Klinik für chronisch kranke Senioren sind am Mittwoch in Südkorea mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Weitere sieben Menschen wurden verletzt, sechs unter ihnen sind in kritischem Zustand, wie die Zeitung «Korea Times» berichtete.

Das in der Nacht ausgebrochene Feuer habe zwar relativ schnell gelöscht werden können, sagten Feuerwehrmitarbeiter. Allerdings seien die meisten Opfer in der Klinik in Jangseong im Süden des Landes nicht in der Lage gewesen, zu gehen oder sich frei zu bewegen. Das erkläre die hohe Anzahl der Todesopfer.

Die Polizei nahm nach Angaben eines Sprechers einen 81-Jährigen in Gewahrsam wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Der Mann sei ein Patient, der an Demenz leide. (sda/dpa)
5:51
Neuer Präsident Poroschenko spricht von Krieg in der Ostukraine
In der Ostukraine herrscht nach Auffassung des neu gewählten ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko Krieg. Sein Land müsse mit allen Kräften gerettet werden, sagte Poroschenko in einem Interview mit der Zeitung «Bild» vom Mittwoch.

«Wir befinden uns im Osten in einem Kriegszustand, die Krim wurde von Russland besetzt und es gibt eine grosse Instabilität. Wir müssen reagieren.» Die «Anti-Terror-Operation» habe endlich richtig begonnen.
4:34
Militär in Thailand lockert Ausgangssperre
Knapp eine Woche nach seinem Putsch hat das thailändische Militär die Ausgangssperre gelockert. Ab Mittwoch werde diese nur noch von Mitternacht bis 04.00 Uhr gelten, teilte die Armee mit. Bislang galt das Verbot zwischen 22.00 Uhr und 05.00 Uhr.
3:47
Katalonischer Polizeichef tritt zurück - Druck wegen Polizeigewalt
Der Polizeichef von Katalonien hat am Dienstag nach anhaltender Kritik an brutaler Polizeiwillkür in der nordostspanischen Region seinen Rücktritt erklärt. Manel Prat stand nach einem Gerichtsurteil gegen die «Mossos d'Esquadra» unter erheblichem Druck.

Im April hatte ein Gericht festgestellt, dass Polizisten während des Generalstreiks in der katalonischen Hauptstadt Barcelona im November 2012 einer Frau mit einem Gummigeschoss ein Auge ausschossen. Die Polizei hatte zuvor geleugnet, Gummigeschosse eingesetzt zu haben.
2:32
USA rufen alle Amerikaner zum Verlassen Libyens auf
Die USA habe alle Amerikaner aufgerufen, Libyen sofort zu verlassen. Die Sicherheitslage sei «unvorhersehbar und instabil», begründete das Aussenministerium am Dienstag (Ortszeit) seine Reisewarnung.

Die US-Botschaft in Tripolis habe ihr Personal reduziert und könne Amerikanern im Notfall nur sehr beschränkt helfen, hiess es weiter. Zugleich kündigte ein Militärvertreter an, dass eine Krisen-Eingreiftruppe der USA im Mittelmeer um etwa 1000 Marineinfanteristen verstärkt werde. Erst am Dienstagmorgen hatten bewaffnete Milizionäre das Haus des umstrittenen libyschen Regierungschefs Ahmed Maitieg in Tripolis angegriffen.
2:26
Van Rompuy soll mit EU-Parlament über Personalien verhandeln
epa04228827 President of the European Council Herman Van Rompuy gives a news conference at the end of an informal dinner of heads of states and government of the EU at the European Council headquarters in Brussels, Belgium, 27 May 2014. During the informal European Council, heads of states and government discussed the results of the European Parliament elections and the latest developments in Ukraine following the presidential elections.  EPA/OLIVIER HOSLET
Bild: OLIVIER HOSLET/EPA/KEYSTONE
EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy soll mit dem EU-Parlament Gespräche führen über den künftigen Kommissionchef. Dazu erhielt er beim EU-Gipfel am Dienstagabend ein Mandat. Einen Vorschlag für das Amt präsentierten die Staats- und Regierungschefs noch nicht.

In der Pole-Position für das Amt steht der Luxemburger Jean-Claude Juncker, der Kandidat der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP), die bei der Europawahl am meisten Sitze im Parlament errang. Seine Wahl ist jedoch kein Selbstläufer.

Lesen Sie die Details in unserer Meldung.
1:16
Südafrikaner hielt Frau und fünf Kinder jahrelang wie Sklaven
Ein Südafrikaner hat seine Ehefrau und fünf Kinder im Alter von zwei bis 16 Jahren mehr als zehn Jahre lang wie Sklaven in seinem Haus gehalten und misshandelt. Der 36-Jährige wurde in Johannesburg in Polizeigewahrsam genommen.

Der Zeitung «Beeld» zufolge quälte der Mann die Kinder, die das Haus in einem Vorort von Johannesburg niemals verlassen haben sollen, unter anderem mit einem Elektrokabel und einem Lötkolben. Die Frau vergewaltigte er demnach immer wieder. Dem Mann wird unter anderem «versuchter Mord» vorgeworfen.
0:23
Mindestens 21 Tote bei Brand in Altersheim in Südkorea
Bei einem Brand in einem Altersheim sind am frühen Mittwochmorgen in Südkorea mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Weitere sieben Menschen wurden verletzt, sechs unter ihnen sind in kritischem Zustand, wie die Zeitung «Korea Times» online berichtete.

Es sei zu fürchten, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte, hiess es weiter. Die Ursache des Brandes in dem Heim in Jangseong im Süden des Landes war zunächst unklar. Viele der Heimbewohner konnten aus gesundheitlichen Gründen ihre Betten nicht verlassen, schrieb das Blatt.
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