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Maltas Regierungschef meldet angebliche Flugzeugentführung



Ein libysches Flugzeug ist nach Angaben der maltesischen Regierung offenbar entführt worden und auf dem Weg Richtung Malta. Er sei über die «mögliche Flugzeugentführung» eines libyschen Inlandsflugs informiert worden, teilte der maltesische Regierungschef mit.

Sicherheits- und Rettungskräfte stünden bereit, schrieb Joseph Muscat am Freitag im Online-Kurzmitteilungsdienst Twitter. Die Zeitung «Malta Today» berichtete, die Maschine sei um 11.20 Uhr (Ortszeit) bereits in Malta gelandet.

Der Malta International Airport bestätigte in einer ersten Mitteilung auf Twitter, es habe eine «unrechtmässige Störung» am Flughafen gegeben. Weitere Details wurden nicht genannt.

Aus Regierungskreisen in Valetta verlautete, an Bord seien 118 Menschen, darunter sieben Besatzungsmitglieder. Laut maltesischen Medienberichten handelt es sich bei dem Flugzeug um einen Airbus 320 der Fluggesellschaft Afriqiyah Airways, der auf einem Inlandsflug von Sabha nach Tripolis gewesen war.

Ein oder zwei Entführer drohten demnach mit einem Sprengsatz. Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht. (sda/afp/dpa)

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