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Technisch ist es heute kein Problem, dass Internetprovider Daten beim Transport blockieren oder verlangsamen. Netflix, Spotify, Skype oder Pornhub müssten sich freikaufen, um ihre Nutzer nicht mit langsamen Apps oder Webseiten zu vergraulen.  bild: via radiobruxelleslibera

Trump beerdigt Netzneutralität – wem das nutzt und wem das schadet

Was ist passiert? Im offenen Internet fliessen alle Daten gleichberechtigt und gleich schnell durch die Netze. Die Trump-Regierung hat diesen Grundsatz nun umgestossen – und durch ein Zwei-Klassen-Internet ersetzt. Das sind gute Nachrichten für Provider, aber schlechte für alle Internet-Nutzer.

14.12.17, 22:15 15.12.17, 14:13


Die amerikanische Telekommunikations-Aufsicht FCC hat die strikten Regeln zur Gleichbehandlung von Daten im Internet abgeschafft. Drei Mitglieder der fünfköpfigen Kommission stimmten am Donnerstag in Washington einem Vorschlag zu, der die Aufhebung der bisherigen konsequenten Umsetzung der sogenannten Netzneutralität vorsieht.

Die Entscheidung ist höchst umstritten. Der Grundsatz der Netzneutralität besagt, dass alle Daten gleich behandelt werden müssen. Netzneutralität bedeutet konkret, dass Videos, Musik und Webseiten von Giganten wie YouTube, Facebook und WhatsApp oder kleineren Anbietern wie watson, Wilmaa oder Threema von den Internetprovidern gleich schnell über ihre Datennetze transportiert und nicht blockiert werden.

Bislang war es Internetprovidern in den USA wie AT&T, Verizon oder Comcast untersagt, bestimmten Datenverkehr zu blockieren oder zu verlangsamen, um anderen Inhalten Vorrang im Netz zu geben. Die strikten Regeln waren von der Regierung unter Barack Obama eingeführt worden.

Nach dem neuen Prinzip können Webdienste nun für eine bevorzugte Behandlung bezahlen. Die Netzbetreiber müssen offenlegen, ob sie bestimmten Anbietern höhere Geschwindigkeiten einräumen.

Das Zwei-Klassen-Internet in einer Grafik erklärt

Kritiker befürchten, dass sich mächtige Konzerne wie Google und Facebook künftig bei Internetprovidern eine Überholspur im Internet kaufen – während kleine Firmen auf die Schleichspur abgedrängt werden.

Online-Dienste wie Google, Facebook, Amazon und Netflix fürchten, dass sie von den Internetprovidern nun stärker zur Kasse gebeten werden könnten. Kritiker warnen auch, dass es gerade für grosse Internet-Firmen leichter sein wird, sich eine Überholspur im Netz zu kaufen – während junge Start-ups dafür kein Geld haben und benachteiligt wären.

Niemand erklärt Netzneutralität besser als John Oliver. Video: YouTube/LastWeekTonight

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass grosse Netzbetreiber wie etwa Comcast auch selbst Inhalte-Anbieter sind – und eigenen Internet-Diensten den Vorzug geben könnten. Zum Beispiel würde Netflix ausgebremst, wenn Netflix nicht bezahlt, während das eigene Streaming-Angebot bevorzugt durch das Netz fliesst. Ausserdem gibt es in vielen Regionen in den USA nur einen Breitband-Anbieter, so dass Verbraucher keine Alternative haben.

Der FCC-Vorsitzende Ajit Pai verspricht hingegen durch die Änderung höhere Investitionen in die Telekom-Infrastruktur. Er war von Präsident Donald Trump zum Chef des Gremiums gemacht worden. Die Republikaner haben dort die Mehrheit. Die beiden demokratischen Mitglieder stimmten gegen den Vorschlag.

Der von Trump ernannte Präsident der US-Kommunikationsbehörde FCC, Ajit Pai, hat Obamas Regeln zur Netzneutralität abgeschafft.  bild: hackernews

Warum hat die FCC die Netzneutralität abgeschafft?

Wie fast immer geht es um Geld, sehr viel Geld. Mit dem Ende der Netzneutralität können die Provider zusätzliche Einnahmen generieren, wenn grosse Internetfirmen wie Netflix für die Netznutzung zusätzlich bezahlen müssen, damit ihre Daten (Videos, Musik etc.) störungsfrei zu den Nutzern transportiert werden. Gegner der Netzneutralität argumentieren, das Zwei-Klassen-Internet sei notwendig, da so Datenpakete zeitkritischer Dienste wie Internettelefonie gegenüber nicht-zeitkritischen Diensten wie E-Mail bevorzugt übertragen werden können. Für die bevorzugte Übertragung sollen Anbieter zeitkritischer Dienste wie etwa Internettelefonie (Skype) oder Streamingdienste (Youtube) entsprechend bezahlen.

Die Internetprovider drängen schon seit Jahren auf das Zwei-Klassen-Internet, um ihre Dienste stärker zu monetarisieren. Dies sei notwendig, um den rasant wachsenden Datenverkehr bewältigen zu können. Verfechter der Netzneutralität sagen hingegen, es gehe darum, sowohl den Internetfirmen als auch den Konsumenten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Klage angekündigt

Vor der Entscheidung hatte es auch Wirbel um Reaktionen aus der Bevölkerung in dem Verfahren gegeben. Bürger konnten sich mit Kommentaren einbringen und Gründe für oder gegen die Abschaffung der Regeln nennen.

Der New Yorker Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman sagte, dass dieser Prozess durch Millionen gefälschter Kommentare manipuliert worden sei. Bei zwei Millionen dieser Kommentare seien gestohlene Identitäten benutzt worden.

Schneiderman und mehrere andere Generalstaatsanwälte forderten deswegen, die Abstimmung zu verschieben. Am Donnerstag kündigte er eine Klage an.

Was bedeutet Netzneutralität genau?

Was ist Netzneutralität überhaupt? Und welche Bedeutung hat ein «freies Internet» für uns Konsumenten? Die einfachste Erklärung liefert unser Video.

Kritiker befürchten, dass das Internet ohne Netzneutralität bald so aussieht:

Der feuchte Traum jedes Internet-Providers: Wer Netflix, YouTube etc. ruckelfrei geniessen will, zahlt drauf. Wer Online-Spiele ruckelfrei geniessen will, zahlt nochmals drauf. Dieses düstere Szenario malen zumindest die Verfechter der Netzneutralität an die Wand.

Mehr Hintergrundinfos zur Netzneutralität

(oli/sda/dpa)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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113Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mensgi 16.12.2017 13:08
    Highlight Trump ist halt ein Geschäftsmann und er als President will halt Sachen machen die gut für die grossverdiener sind wie er hald einer ist.
    1 0 Melden
  • Haiderfroh 16.12.2017 12:32
    Highlight Ich verstehe die Aufregung um die Netzneutralität nicht. Dass man für mehr Leistung auch mehr bezahlen muss, ist gerechtfertig und alltäglich.
    Je schneller ein Brief oder ein Päckli befördert wird, desto höher der Preis. Wem die Ordnungsbussen im Verkehr egal sind, der nimmt sie in Kauf und fährt schneller als die anderen. Ein dickes Buch kostet mehr als ein dünnes Buch. Restaurants sind schneller als selber kochen, aber teurer.
    Wenn die Provider ihre Kunden zu sehr ärgern mit willkürlichen Datendrosseln, dann werden sie die Kunden so zur Konkurrenz scheuchen, die das nicht tut. Null Problem.
    0 6 Melden
    • Midnight 17.12.2017 10:32
      Highlight Du hast die Netzneutralität nucht verstanden. Schon heute zahlt man mehr für einen schnelleren Internetanschluss, aber NICHT (!!!) für die Geschwindigkeit einzelner Dienste!
      Oder musst Du die Post etwa extra bezahlen, damit deine A-Post schneller beim Empfänger ankommt, als die deines Nachbars? Eben. Deine Argumentation folgt einem Trugschluss, den leider viele Menschen machen... Bitte das hier schauen und lernen:
      1 1 Melden
    • Haiderfroh 17.12.2017 13:33
      Highlight @Midnight
      Klar, kriegt mein Nachbar die Post schneller als ich, wenn er sie per Express, oder Eilkurier kommen lässt. Kostet halt mehr. Ist ganz okay, wie ich finde.
      Der Vergleich mit der Post müsste anders lauten: Es wäre, als ob die Post alle Pakete von Zalando grundsätzlich um drei Tage verzögert liefert, im Gegensatz zu Paketen von Digitec.
      Aber dann würde Zalando seine Pakete eben nicht mehr per Post versenden, sondern per DHL, UPS, DPD, u. a. liefern.
      Entscheidend ist nicht die Netzneutralität. Entscheidend ist die Konkurrenz, denn Monopolisten ziehen immer alle über den Tisch.
      0 2 Melden
  • Yves Steiner 15.12.2017 12:00
    Highlight Gemäss dem neusten Artikel von Watson muss Ajit Pai mit Obama verlinkt werden. #nurdasisgseithan

    President Obama nominated former Federal Communications Commission deputy general counsel Ajit Pai and Senate Commerce Committee senior communications counsel Jessica Rosenworcel on Monday to fill the two vacancies on the Commission left by Republican Meredith Attwell Baker's departure to join Comcast earlier this year and Democratic Commissioner Michael Copps' eventual retirement.
    4 2 Melden
  • es isch wies isch 15.12.2017 11:12
    Highlight Kapitalismus in Reinkultur.
    Jammert jetzt bloss nicht. Ihr wählt genau solche Leute mit solchen Zielen, nicht ich!
    33 1 Melden
    • Haiderfroh 16.12.2017 12:33
      Highlight Kommunismus funktioniert noch viel schlechter.
      Dort kriegen die Parteifunktionäre alles, und das Volk nichts.
      0 4 Melden
    • Midnight 17.12.2017 10:35
      Highlight @Haiderfroh Also ist jemand, der den Kapitalismus (heute eher den Neo-Liberalismus) kritisiert, automatisch ein Kommunist? Ist die Welt nur schwarz-weiss?🤔
      1 0 Melden
    • Haiderfroh 17.12.2017 13:34
      Highlight @Midnight
      An den meisten Tagen ist sie nur schwarz.
      0 0 Melden
  • hemster 15.12.2017 10:53
    Highlight Lobbyimus ist schlimmer als jedes krebs geschwür, dies hat dieser entscheid mal wieder ganz genau gezeigt.
    aber, die grossen firmen werden sich nur teilweise erpressen lassen. sehr viel geld wird ausserhalb des usa erwirtschaftet, daher werden sich diese firmen ins ausland absetzen bzw. vieles ins ausland auslagern.
    zudem schwächt es die Attraktivität desSilicon Valley, auch da werden sich kreative Startup-Köpfe andersweitig orientieren.
    solange die EU mit nicht gleich mit Trump gleichziehen will, sollten wir erst mal abwarten und tee trinken
    17 0 Melden
    • Midnight 17.12.2017 10:41
      Highlight Sollte es die EU tatsächlich schaffen, die Netzneutralität doch noch Gesetzlich präzise ausformuliert zu verankern, würde der FCC-Entscheid Europa zweifellos in die Hände spielen. Sobald das die Amis einmal realisieren, sind bestimmt wieder die Russen schuld! So ein lächerliches Affentheater! Da frage ich mich glatt, weshalb in den USA nicht schon eine Revolution ausgebrochen ist.
      0 0 Melden
  • Butzdi 15.12.2017 10:23
    Highlight Die Weichen dazu wurden bereits im März gestellt, als 265 Republikaner die FCC zur Aufhebung der Netzneutralität autorisierten.
    Interessant ist die Liste in diesem Artikel, die zeigt wieviel Geld ein jeder der 265 Republikaner von ISPs erhalten hat.
    https://www.theverge.com/2017/3/29/15100620/congress-fcc-isp-web-browsing-privacy-fire-sale

    Soviel zu drain the swamp... das GOP ist der swamp.
    18 0 Melden
    • Midnight 17.12.2017 10:43
      Highlight Jaja, die liebe USA. Macht Krieg, um ihre demokratischen Werte zu schützen - die aber gar nicht vorhanden sind...
      0 0 Melden
  • zaepfli 15.12.2017 10:20
    Highlight Unglaublich enttäuschend. Mehr fällt mir gerade nicht ein.
    11 0 Melden
  • äti 15.12.2017 10:12
    Highlight Ich sehe da eine Parallele zur No-Billag. Wer später gute Infos und Programme wünscht, muss sehr teure Provider wählen. Ramsch und unsortierte Nachrichten werden auch kosten, bloss nicht soviel. Alles Markt und nur der Markt.
    36 3 Melden
    • Midnight 17.12.2017 10:50
      Highlight True... Leider begreifen das die Leute einfach nicht. Das Tunnelblick-Syndrom muss unglaublich ansteckend sein...

      Übrigens: Die USA hat so etwas wie die Billag vor Jahrzehnten abgeschafft, mit katastrophalen Folgen! Nun versuchen wir hierzulande dasselbe und erwarten, dass alles besser wird, anstatt aus Fehlern anderer zu lernen.

      "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten."

      - Albert Einstein
      1 0 Melden
  • Blackfoxx 15.12.2017 10:06
    Highlight Unglaublich. Als würde es nicht reichen, dass wir Zwei-Klassen-Gesellschaften haben. Dann auch noch Digital...
    21 0 Melden
  • TanookiStormtrooper 15.12.2017 09:52
    Highlight FCC YOU!
    25 0 Melden
  • Thinkdeeper 15.12.2017 09:46
    Highlight Es geht wiederum um Begünstigung der Wirtschaft zu Lasten des Mittelstandes und der Schwächeren.
    AVOID AMERICA
    23 1 Melden
  • Fabio Ray Rüegsegger 15.12.2017 09:46
    Highlight Nun, es gilt zu beachten, dass die Schweiz niemals ein solches Gesetz hatte. Trump, so sehr mir der Typ auch den Magen zuschnürt, hat also etwas abgeschafft was wir schon immer als unnötig betrachtet haben.
    8 11 Melden
    • Midnight 17.12.2017 10:56
      Highlight Das stimmt so nicht ganz. Wir haben die Netzneutralität bisher zwar nicht gesetzlich verankert, was aber nicht bedeutet, dass ein Provider hierzulande einfach tun und lassen kann, was er will!

      Zudem gibt es bei uns einen Konsumentenschutz. Der scheint in den USA allerdings nichtexistent zu sein.
      1 1 Melden
  • Mario Calcagnini 15.12.2017 09:08
    Highlight Ganz üble Sache...Wann stoppt man Trump und seine Gefolgen endlich?!
    8 0 Melden
    • Haiderfroh 16.12.2017 12:36
      Highlight Frühestens bei den nächsten Präsidentschaftswahlen und spätestens bei den übernächsten, wegen der Amtszeitbeschränkung.
      2 0 Melden
  • 4TheHorde 15.12.2017 09:01
    Highlight Wie damals Padmé Amidala schon erkannte -
    "Und so geht die Freiheit zugrunde - mit einem donnerndem Applaus"

    In dem Sinne ... Ich spüre das Erwachen der Macht... so möge die Macht mit euch allen sein!
    17 0 Melden
  • humpalumpa 15.12.2017 08:50
    Highlight Ihr wisst schon, dass Trump damit nichts zu tun hat sondern die FCC das entschieden hat?
    6 85 Melden
    • Mario Calcagnini 15.12.2017 09:09
      Highlight Du weisst schon, dass Trump die Spitze der FCC besetzt hat?
      26 0 Melden
    • Olaf! 15.12.2017 09:27
      Highlight "Der von Trump ernannte Präsident der US-Kommunikationsbehörde FCC, Ajit Pai, hat Obamas Regeln zur Netzneutralität abgeschafft"
      15 3 Melden
    • Juliet Bravo 15.12.2017 09:34
      Highlight Du weisst schon, dass die Mehrheit im FCC republikanisch ist.
      20 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • el_zimouni 15.12.2017 08:22
    Highlight Da wird wiedermal ersichtlich, dass die USA ein durch Grosskonzerne kontrolliertes Drittweltland ist...
    87 0 Melden
    • Haiderfroh 16.12.2017 12:37
      Highlight Das ist in jedem Land so.
      0 1 Melden
    • Midnight 17.12.2017 11:05
      Highlight Hey, wer wählt diese Leute? Richtig...
      0 0 Melden
    • Haiderfroh 17.12.2017 13:35
      Highlight @Midnight
      Nur Korrupte stellen sich zur Wahl. Ist halt einfach doof.
      0 0 Melden
  • Dogbone 15.12.2017 08:04
    Highlight Die Schweinerei, die Trump damit anrichtet falls es durchkommt, können wir im Moment nur teilweise abschätzen. Grosse Konzerne sind bei solch mächtigen, neuen Möglichkeiten ausserordentlich kreativ.

    Wir alle sind betroffen und die Strasse ruft uns wieder einmal. Es wird Zeit, dass wir alle für die schöne, bunte und freie Welt im Netz kämpfen!
    Wenn ich darüber nachdenke befürchte ich allerdings, die meisten heute wissen nicht oder nicht mehr, was es heisst, für seine Rechte die Kuschelzone zu verlassen... 😶
    52 5 Melden
    • Dharma Bum(s) 15.12.2017 08:38
      Highlight Am besten gehen wir ein paar Scheiben zertrümmern, und gut is.

      Das meintest du?
      17 56 Melden
    • Tease the Sleaze 15.12.2017 09:56
      Highlight Dharma Bum(s) welch‘ unnötige Provokation.

      17 1 Melden
    • Snowy 15.12.2017 10:42
      Highlight Also wenn ich wählen müsste zwischen Ja-Sagen/Schweigen und einem Fenster zertrümmern, ich würde in diesem Fall zweiteres wählen.

      Noch können wir ja aber unsere (grossen) Bedenken aber auf demokratischem Weg anbringen.
      18 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Timmy :D 15.12.2017 07:29
    Highlight Nun ist es an der freien Internetwelt diese Diktatur zu strafen. Lasst die betroffenen Unternehmen ausserhalb der Staaten Server errichten. Dadurch wird eine mögliche Blockade nur noch die USA betreffen. Ausserdem könnten Schnüffelorganisationen die Server nicht so einfach infizieren. Wenn sich das Volk gemeinsam erhebt, bleibt den Tyrannen keine chance!
    42 0 Melden
    • reaper54 15.12.2017 10:05
      Highlight Grosse Unternehmen wie z.B. Netflix arbeiten schon heute eng mit allen Netzbetreibern zusammen. Zudem haben glaub ich fast alle Rechenzentren in Europa. Also ja die Amerikaner schneiden sich eigentlich nur ins eigene Fleisch...
      Zudem ist Europa dadurch nicht nur steuertechnisch interessant, sondern auch durch die Netzneutralität. Also danke FCC für die von euch errichteten Standortvorteile
      12 0 Melden
  • Brunhilde 15.12.2017 07:25
    Highlight Freier Markt. Wer mehr Leistung will, soll eine Gegenleistung erbringen.
    2 176 Melden
    • i schwörs 15.12.2017 07:41
      Highlight Leider nicht verstanden, um was es geht, Brunhilde. Es geht nicht darum, dass ein Abo mit mehr Bandbreite mehr kosten soll. Das ist schon lange so, und vollkommen unbestritten. Es geht darum, dass der Provider entscheidet, welche webpages Du in welcher Qualität sehen darfst, unabhängig von der Art Deines Abos.
      75 0 Melden
    • felixJongleur 15.12.2017 08:11
      Highlight So so, reichen unsere Daten und bisheriger Konsum also nicht mehr aus? Dein Markt kann mich mal, zumal er dazu noch immer kleiner wird mit einer Hand voll big players. Dein Markt soll der Gesellschaft, und nicht einem Briefkasten in Panama mal eine Gegenleistung erbringen!
      59 0 Melden
    • Brunhilde 15.12.2017 08:58
      Highlight @felixjongleur: kein Grund so heftig zu reagieren. Hat nichts mit Panama und Steueroasen zu tun. Die Frage sei erlaubt: ist freier Internetzugang ein derartiges fundamentales Recht. Bei der Post haben wir auch A und B Post.

      @ i schwörs: kannst davon ausgehen, dass ich schon verstanden habe. Es geht nicht um Bandbreite. Internetzugang ist eine Marktleistung. Hier soll der Wettbewerb spielen. Ob man dies quasi als Service Public staatlich regulieren will, ist eine politische Frage. Ich für meinen Teil finde nein, aber das kann man füglich anders sehen. Je nach politischer Couleur
      1 20 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rerruf 15.12.2017 06:27
    Highlight Dank seinem Insiderwissen wird er wieder, nach Öl und Kohle, Milliarden einsacken. Da er im vornherein durch Strohmänner jeweilige Aktien erworben hat!
    46 0 Melden
  • Trasher2 15.12.2017 06:20
    Highlight Hey, aber immerhin wird Trump eine Mauer zu Mexiko bauen, die Islamisierung stoppen und zum Mars fliegen. Wer wird sich schon über so ein bitzeli Netzneutralität aufregen? [ironie off]
    93 0 Melden
  • Wilhelm Dingo 15.12.2017 05:55
    Highlight Da hilft nur Konkurrenz bei den Providern sowie bei den Leitungsbesitzern.
    3 31 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 15.12.2017 09:45
      Highlight Die spielen aber bereits Monopoly...
      9 0 Melden
    • Alex_Steiner 15.12.2017 10:57
      Highlight @Wilhelm Dingo: Die ISP im Land haben sich bereits abgesprochen. Die bekämpfen sich nicht gegenseitig.
      Und wer könnte einen neuen Provider aufbauen? Alle Strassen aufreissen um ein paar Kabel zu verlegen. Milliarden von Dollar investieren. Dann von den bestehenden ISP einfach unterboten werden und untergehen.
      5 0 Melden
  • Hardy18 15.12.2017 05:49
    Highlight Nochmal zum mitschreiben. Diese Freiheit hatte Obama geschaffen und Trump macht’s wieder kaputt... also betrifft dieses Problem nur den Amis? Ich muss sagen vor- und während der Zeit von Obama habe ich hier keine Verbesserung oder Verschlechterung gemerkt. 🤔
    7 67 Melden
    • Anam.Cara 15.12.2017 07:42
      Highlight Im prinzip ja. Aber nein. Ein paar mögliche Gründe:
      Ein Datenpaket kann zwischen Sender und Empfänger einmal um die ganze Welt. Und manchmal passiert das auch.
      Die US-provider haben auch sonstwo Netze und Netz-Anteile, auf denen Inhalte verlangsamt werden können.
      In Zeitalter der Cloud ist es gut möglich, dass die Webseite des Kaninchenzüchtervereins aus Unterfultigen tatsächlich irgendwo in Alaska gespeichert ist und bei dir durch die US-Provider verzögert angezeigt wird.
      Die Rechtslage in Europa oder CH kenne ich nicht. Aber vielleicht hat der US-Entscheid Signalwirkung.
      25 1 Melden
    • Thomas_v_Meier 15.12.2017 08:21
      Highlight Das ist falsch.
      Die FCC hat klassiert dienstleister in 2 Kategorieren. Je nachdem wo die Branche klassiert ist diese mehr oder weniger reguliert. Die ISP waren schon immer stark reguliert was von beginn an die Netzneutralität sicherte. Es gab immer bestrebungen ISP in die weniger regulierte klasse zu schieben. Obama hat nur gesetze geschaffen damit dies nicht einfach so vom Boss des FCC geändert werden kann. Jetzt geht ein Prozess los, Abstimmungen im Kongress etc..., welche es ohne Obama gar nicht geben würde.....
      17 2 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 15.12.2017 09:48
      Highlight Dank Obama haben wir Ajit Pai überhaupt im FCC!

      4 12 Melden
  • Nightmare_Slumber 15.12.2017 02:31
    Highlight Ein sehr, sehr trauriger Tag...
    34 1 Melden
  • einmalquer 15.12.2017 00:42
    Highlight Uns bleibt ja immer noch das - gem. SvP - Internet für Arme

    Denn wenn es so weiter geht - wird auch in der CH die Netzneutralität aufgehoben - schliesslich geht es um Geld, um viel Geld, und da bleiben die Normalos immer auf der Strecke
    50 2 Melden
    • Midnight 17.12.2017 11:29
      Highlight Das wird definitiv nicht Kampflos geschehen!
      Zudem betreibt Fredy Künzler, einer der grössten Verfechter der Netzneutralität in der Schweiz, mit Init7 einen eigenen ISP. Also gäbe es in der Schweiz mindestens einen neutralen Player. Hier hätte das Volk das letzte Wort und so etwas lassen wir uns hier nicht nehmen!
      0 0 Melden
  • Normi 15.12.2017 00:37
    Highlight tja dann halt Hack the Planet
    15 0 Melden
    • Anam.Cara 15.12.2017 07:47
      Highlight David Gilmour. Unverkennvarer, genialer Stil. Danke für den Hinweis, Normi
      6 0 Melden
  • Der Tom 15.12.2017 00:23
    Highlight Darf die Schweiz jetzt nicht mehr mit machen?
    2 16 Melden
  • fm.stereo 15.12.2017 00:12
    Highlight Hoffe das diese Entscheidung die hinterwäldler, ungebildeten und rassistischem Trump Wähler betreffen wird, damit sie endlich merken, dass Trump ein von armen Weissen gewählter Präsident ist, dessen Amtshandlungen nur ihm, seiner Familie und seinen reichen Freunden dienen.
    70 0 Melden
  • Micha Moser 14.12.2017 23:49
    Highlight Unfassbar. Ganz schlimmer Tag fürs freie Internet.
    39 1 Melden
  • dmark 14.12.2017 23:45
    Highlight Vielleicht ist das aber auch eine Chance für innovative Entwicklungen, bzw. der Schritt zurück Software, sowie Programme wieder kleiner zu gestalten. Wenn ich als Beispiel sehe, dass heutzutage ein normaler Drucktreiber bereits ein Vielfaches der Datenmenge enthält als eine komplette Windows95-Installation noch benötigte, dann lief da doch etwas aus dem Ruder.
    14 48 Melden
    • Anam.Cara 15.12.2017 07:54
      Highlight Optimieren würde in vielen Bereichen durchaus etwas bringen. Die Programme, die Textbasierte Daten verschicken, sind von der Menge her peanuts im Vergleich zu Diensten wie Youtube, spotify, Netflix (und vielen anderen). Das sind binäre Inhalte (Streams bestehend aus Bild und Ton).
      Man wird bestimmt noch Methoden finden, diese zu verkleiner (z.B. noch bessere Komprimierung), aber nicht in dem Ausmass wie die Nachfrage steigt.
      Also dein Vorschlag wird dem Netz nicht viel hlfen können...
      20 0 Melden
  • NurEineMeinung 14.12.2017 23:28
    Highlight Noch ein Beispiel dafür, wie sehr Herr Trump Herr Obama intellektuell unterlegen ist...
    58 2 Melden
  • Scaros_2 14.12.2017 23:17
    Highlight @watson

    was ist die Auswirkung auf Europa, Schweiz etc.? Ist doch egal wenn die USA dsa tut............wirklich?
    7 35 Melden
    • Blackfoxx 15.12.2017 11:42
      Highlight Für unser nationales Netz eigentlich nicht viel. Da unsere grossen Provider einen "kodex" unterschrieben haben, welcher die Internet Neutralität gewährleistet. Jedoch was passiert wenn wir z.B. Netflix nutzen oder sonstige dienste aus den USA? eventuell Preisaufschläge oder langsameres Streaming...
      4 1 Melden
  • goldmandli 14.12.2017 23:09
    Highlight In diesem Moment wird eine Klage gegen das FCC vorbereitet. Leider wird sie wohl keine Früchte tragen, obwohl hier ganz klar gegen den Willen des Volkes entschieden wurde. Naja hoffen kann man.
    44 0 Melden
  • Str ant (Darkling) 14.12.2017 23:04
    Highlight Die EU ist das nur Bedingt besser ganz zu schweigen vom den Politikern in der Schweiz.
    Der Ständerat hat am 16.3.2015 die Motion 12.4212 von Balthasar Glättli zur gesetzlichen Verankerung der Netzneutralität mit 26 zu 17 Stimmen abgelehnt.
    57 1 Melden
    • b4n4n4j03 15.12.2017 08:12
      Highlight Ja ich habe vorhin auch gegooglet, da dieses thema vor einem oder zwei jahren hier in europa auch aktuell war... Ich dachte auch bei uns gibt es auch keine netzneutralität...

      An die redaktion, es wäre schön gewesen wenn die schweizer und eu rechtslage im artikel auch erläutert worden wäre...

      Wäre sowieso interessant mehr zu erfahren was bei uns im parlament täglich verbrochen wird... ;)
      32 0 Melden
    • Midnight 17.12.2017 11:37
      Highlight Die EU hat die Netzneutralität 2015 gesetzlich verankert. Sie ist zwar ein bisschen schwammig formuliert und lässt vereinzelt genehmigte Ausnahmen zu, ist im Allgemeinen aber gültig und wird auch durchgesetzt. In der Schweiz gibt es bisher keine gesetzlich zugesicherte Netzneutralität, sondern nur ein Codex, der von hiesigen ISPs verfasst wurde, indem sie sich dazu verpflichten, sich an die Netzneutralität zu halten (was sie bisher auch tun, mit ein paar kleinen Ausnahmen im Mobilfunk-Bereich).
      0 0 Melden
  • Harpist 14.12.2017 22:51
    Highlight Ein ganz schwarzer Tag...
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    • giguu 14.12.2017 23:31
      Highlight ...und die ganzen Schafe interessierts nicht
      35 3 Melden
  • Majoras Maske 14.12.2017 22:46
    Highlight Trump, du regst mich jeden Tag mehr auf und du bist einer der wichtigsten Gründe warum unsere Welt schlechter wird. Würde man Präsidenten wie einst den Königen Beinamen geben, so wüsste ich schon genau was dein Beiname ist. Nur darf ich's leider nicht schreiben, weil das ja dir gegenüber zu herablassend sein könnte und mein Kommentar nicht freigeschaltet würde.
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    • DerDudeSagts 15.12.2017 15:37
      Highlight Was anscheinend die meisten hier nicht wissen ist, dass obamas net neutrality act aus 2015 direkt auf soros mist wuchs. dieser finanzierte den sozialistischen thinktank 2002 mit 196mio USD. "Netzneutralität" ist "neusprech, und ein klassisches neoliberales Mogelpaket, um mit hübsch formulierten begriffen die menschen zu leimen. die "Netzneutralität" ist das direkte bindeglied zur DARPA und ermöglicht priv. konzernen die zensur.
      also weg damit!
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  • andymensch 14.12.2017 22:46
    Highlight War leider absehbar.
    Wenn nicht durch das FCC selbst, dann letztendlich durch den feuchten Traum eines Executive Orders.

    Je nach Marktstellung gewisser kleinerer US Anbieter und Netzwerklast werden sogar wir das vielleicht selbst bis hier spüren.
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    • Anam.Cara 15.12.2017 08:04
      Highlight Das werden wir hier auf jeden Fall auch merken. Vielleicht nicht so krass wie in den Staaten, aber durch die weltweite Vernetzung von Inhalten und durch die Cloud (da ist es ja egal wo die Inhalte gespeichert sind - z.B. in Alaska) wird uns das bestimmt auch betreffen.
      8 0 Melden
  • grumpy_af 14.12.2017 22:40
    Highlight Der Titel ist falsch. Das Gericht und der Kongress müssen jetzt noch abstimmen. Abgeschafft wurde noch gar nichts. Bleibt bitte bei der Realität.
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    • KaiCer 15.12.2017 00:02
      Highlight Naja man sagte auch die Mauer sei ein Hirngespinnst Trumps - die wird bereits gebaut...
      4 3 Melden
    • Vanessa_2107 15.12.2017 01:45
      Highlight Mehrere Staaten sind auch dagegen...
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  • Raphael Stein 14.12.2017 22:39
    Highlight Und so wird es in der freien Welt immer weiter gehen. Eines nach dem anderen. Bis wir in Ketten liegen und uns allen eine lange Nase machen. Das einzige was uns noch bleibt.
    Oder seh ich wieder zu düster?
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    • manhunt 14.12.2017 23:51
      Highlight wir liegen bereits in ketten. nur sehen wollen wir sie nicht.
      15 1 Melden
    • Gar Manarnar 15.12.2017 08:18
      Highlight Und die meisten glauben immer noch, es sind "die Anderen" (die bösen Ausländer etc.), die unsere "freiheitliche Gesellschaft" bedrohen. Es zeigt sich jedoch immer wieder, dass es die eigene, nationale Politik ist, die die Freiheiten beschneidet.
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    • Midnight 17.12.2017 11:47
      Highlight @Morbid Ausser beim NDG, da hat das Volk selbst "JA" gesagt zu weniger Freiheit... Sind die Bürger dem Staat zu hörig geworden? Ist der Staat vielleicht sogar den USA zu hörig geworden? 🤔
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  • NiemandVonNirgendwo 14.12.2017 22:37
    Highlight Das ist einfach nur traurig! Die Netzbetreiber in den USA drücken sich gegenseitig die Preise nach unten. Und siehe da, plötzlich ist kein Geld mehr da um die Netze auszubauen...
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    • Fox1Charlie 14.12.2017 23:57
      Highlight Tun sie eben nicht, die ISPs in den USA haben sich das Land in stücke untereinander aufgeteilt wesshalb die USA eines der schlechtesten und teuersten Internetangebote weltweit haben, die ISPs haben de facto ein monopol
      25 0 Melden
    • Normi 15.12.2017 00:51
      Highlight Genau darum sind die Stromnetze in den USA ja so toll...
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    • Midnight 17.12.2017 11:56
      Highlight @Fox Das ist allerdings nicht nur in den USA so. Ich habe mal Preise für Internetanschlüsse (Festnetz) in den USA, GB, Kanana und Deutschland verglichen und habe dabei bemerkt, dass die Anschlüsse in diesen Ländern teurer sind als bei uns und das bei zum Teil massiv geringerer Leistung!

      Und jetzt kommen bei uns immer mehr die Glasfaserangebote, die nochmals bis etwa die Hälfte eines Kabelanschlusses kosten. Also scheint Internetzugang möglicherweise nirgends besser und günstiger zu sein, als hier in der Schweiz.
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  • Mischa Müller 14.12.2017 22:37
    Highlight Internet als neue Religion. Smartphone als Gebetsbücher. Facebook als grosser Orden. Fuck WWW.
    16 126 Melden
    • Roaming212 14.12.2017 23:35
      Highlight Du Heuchler. Dann benutze es nicht.
      32 1 Melden
    • giguu 14.12.2017 23:39
      Highlight Dein Leserbrief ist aber schnell bei Watson angekommen. Hast du ihn selbst eingeworfen, oder gar per Velo Kurier geschickt? 😁
      32 1 Melden
    • Therealmonti 15.12.2017 00:23
      Highlight Je doofer, desto Facebook.
      11 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wolfsangel 14.12.2017 22:31
    Highlight Nicht trump. Ajit pait oder wie der heisst.
    10 39 Melden
    • HabbyHab 15.12.2017 00:36
      Highlight Von Trump zum Vorsitzenden ernannt, von Republikanern gestützt
      23 2 Melden
  • Firefly 14.12.2017 22:29
    Highlight Wer schon hat dem wird gegeben. old story... too old
    66 0 Melden
    • Normi 15.12.2017 01:08
      Highlight die Welt der Konzerne halt...
      3 0 Melden
  • DocM 14.12.2017 22:28
    Highlight Der Olle mit der Tolle hat mal wieder gerülpst in der Hoffnung ein paar Dollar zu verdienen. Das Einzige was er begünstigt ist das Darknet. Trump bleibt dumb
    72 2 Melden
  • Go-away 14.12.2017 22:27
    Highlight Ein weiterer schwarzer Tag für die Menschheit.
    48 4 Melden
    • Stachanowist 15.12.2017 00:57
      Highlight USA != Menschheit.
      7 3 Melden
  • Grabeskaelte 14.12.2017 22:26
    Highlight Adieu du schöne Möglichkeit sich auch mit alternativen Meinungen zu vernetzen... Zurück auf die Strassen!
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Sorry, Nintendo, aber Sega war einfach viel cooler!

Ende der 80er- bis Mitte der 90er-Jahre kämpften vor allem Sega und Nintendo um die Gunst der Spielerinnen und Spieler. Sega gab sich dabei immer cooler und erwachsener. Doch das war nicht immer ein Vorteil.

Eigentlich bin ich mit beiden Marken aufgewachsen. Sowohl Nintendo- als auch Sega-Konsolen standen bei mir schön aufgereiht im Jugendzimmer. Meine ersten unvergesslichen, intensiven Momente erlebte ich mit dem NES und dem ersten Game Boy. Doch als ich in den damaligen Versandkatalogen auch diese schicken schwarzen Spielkisten von einer Firma namens Sega entdeckte, wurde ich neugierig.

Mega Drive und Master System sahen in Schwarz einfach ganz edel und cool aus. Als ich mich dann via …

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