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Die Threema-Entwickler arbeiten an einem Web-Client, um den Konkurrenten auch auf dem grossen Bildschirm, respektive Computer, zu bedrängen. Bild: Threema

Tschüss WhatsApp? Threema geht gerade durch die Decke

Wir haben Roman Flepp vom Schweizer Start-up Threema gefragt, was sie als nächstes vorhaben und was sie tun, wenn Mark Zuckerberg mit dem dicken Portemonnaie winkt ...

30.08.16, 12:09 30.08.16, 14:15

WhatsApp kündigte vergangene Woche an, die Handy-Nummern der User an Facebook weiterzugeben. Das war aus Sicht des Schweizer Start-ups Threema ein erfreulicher Schritt. Die Nutzerzahlen stiegen wieder signifikant stärker. Und in den Download-Charts (iOS von Apple und Android) nimmt die kostenpflichtige App die Spitzenposition ein.

Roman Flepp ist bei Threema für die Kommunikation zuständig. Er verrät, was die App-Entwickler als nächstes vorhaben, um WhatsApp weiter Paroli zu bieten ...

Threema bietet viel, aber viele WhatsApp-User sind wohl einfach zu bequem zum Wechseln. Was kann man dagegen tun?
Roman Flepp:
Aufklären. Viele sind sich der Bedeutung von Privatsphäre nicht bewusst und gehen leichtfertig mit ihren Daten um.

Und dann?
Gute Freunde werden wechseln, wenn sie dein Bedürfnis, einen anderen Messenger zu nutzen, ernst nehmen. Man muss selber den ersten Schritt machen und dann werden die wichtigsten Menschen folgen. Du wirst überrascht sein, wie viele deiner Freunde vielleicht bereits Threema nutzen. Gründe dafür gibt es mehr als genug: Unsere App schützt die Privatsphäre, bietet mehr Funktionen, überzeugt durch eine einfache Bedienung und ist unabhängig. Und by the way: Threema kann auch komplett anonym genutzt werden.

Die täglichen Downloads haben sich über das letzte Wochenende mehr als verdreifacht. Was macht ihr mit dem vielen Geld?
Wir investieren das Geld in die Entwicklung der App. So können wir beispielsweise die Entwicklung des Webclients forcieren.

«Was auch immer passieren wird, wir werden unseren Werten und Prinzipien treu bleiben.»

Was kannst du uns sonst noch über eure Zukunftspläne für Threema verraten?
Wir bieten neuerdings eine Threema-Version für Unternehmen an. Sie heisst Threema Work und ist für kleine bis grosse Unternehmen geeignet. Sie bietet die Möglichkeit, private und geschäftliche Kommunikation zu trennen, und ist im Gegensatz zu anderen Diensten datenschutzkonform. Wir werden viel Energie in die Entwicklung von Threema Work stecken.

Die Consumer-App wird nicht zu kurz kommen. Wir entwicklen die App stetig weiter. Ein wichtiger Meilenstein wird die bereits erwähnte Entwicklung des Webclients sein.

Stichwort Worst-Case-Szenario aus User-Sicht: Was ist, wenn plötzlich Mark Zuckerberg anklopft und eure Firma für viel Geld schlucken will?
Threema ist mehr als eine App. Threema ist zu einem Statement geworden für alle, die sich gegen Überwachung und Datensammlung durch Firmen und Behörden entschieden haben. Was auch immer passieren wird, wir werden unseren Werten und Prinzipien treu bleiben. Herrn Zuckerberg würden wir, wenn er bei uns abklopfen würde, einen Kaffee und Schweizer Schokolade anbieten und ein wenig plaudern, wenn er schon den weiten Weg bis in die Schweiz auf sich genommen hätte, wäre das noch angebracht. Mehr würde er aber nicht bekommen.

Threema – der sichere Mobile-Messenger aus der Schweiz 

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86
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86Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mikee 01.09.2016 19:26
    Highlight Kein einziger neuer Threema Kontakt in den letzten Wochen aber 5 neue Telegram Kontakte. Trotzdem nett das ihr Werbung für Schweizer Firmen macht.
    6 0 Melden
    • FixFox 06.09.2016 08:10
      Highlight Es braucht ein wenig Überzeugungsarbeit im Bekanntenkreis für die Nutzung von Threema da viele sich halt Whatsapp gewohnt sind.

      Es ist definitiv noch nicht der Messenger für Menschen die warten bis sich die Freundesliste von selbst füllt.

      In meinem Umfeld nutzen mittlerweile nahezu alle wichtigen Kontakte Threema...entweder ausschliesslich oder als Ergänzung.
      2 0 Melden
  • Hansjuerg Wuethrich 01.09.2016 06:39
    Highlight Ach Quatsch, das sind nur wenige Leutchen, die sich dann aufregen, dass keine Sau Threema nutzt die sie kennen und dann kommen sie wieder zurück zu WhatsApp. So lächerlich wegen einer Telefonnummer und möglichen Verknüpfungen so ein lachhaftes Theater zu machen.
    5 13 Melden
  • Gelöschter Benutzer 31.08.2016 17:35
    Highlight Wenn der Preis stimmt, und fette Aktienanteile fliessen, dann möchte ich den Kaffee und die Schokolade sehen.....MS, Google, Facebook und Apple haben überzeugende Argumente, daher gibt es ja so viele Start Ups die danach lechzen "integriert" zu werden. Entwicklung 2.0, die Kleinen haben die Ideen und die Grossen das Geld.
    1 1 Melden
  • Alnothur 31.08.2016 09:14
    Highlight Vom Regen in die Traufe...
    2 3 Melden
  • http://bit.ly/2mQDTjX 31.08.2016 01:07
    Highlight Irgendwie schade, wenn du dermassen unkritisch berichtest, Dani. Du hast das jedenfalls nicht als Promotion deklariert, mmh? ;/

    Die Sicherheit von Threema überzeugt nicht. Im Gegenteil. Threema ist leicht angreifbar.

    Threema hat keine AGB, dafür eine "Datenschutzerklärung", worin sich eine GmbH ausdrücklich auf Schweizer Recht bezieht.

    https://threema.ch/de/privacy

    Schweizer Recht bedeutet zB. auch BÜPF:

    https://www.admin.ch/opc/de/federal-gazette/2016/1991.pdf

    Aber das hält Threema lieber unter dem Deckel. Die Behörden können Threema jederzeit abstellen und die Server einziehen.
    17 8 Melden
    • @schurt3r 31.08.2016 08:29
      Highlight Schade, dass du in deinem Kommentar Unwahrheiten verbreitest!

      Threema soll leicht angreifbar sein? Kannst du das belegen?

      Sicherheitsexperten sehen es definitiv anders...
      http://bit.ly/2c7r6Rb
      13 14 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 31.08.2016 16:11
      Highlight Einen Beleg habe ich doch bereits präsentiert, Dani. Systeme mit einem Single-Point-Of-Failure (SPOF) sind genauso sicher wie dieser SPOF.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Single_Point_of_Failure

      SPOFs sind zB. die Threema GmbH oder vier einfach identifizierbare Personen, die man zB. wie Shnowden oder Assange "abwickeln" könnte.

      http://sz.powernet.ch/webservices/inet/HRG/HRG.asmx/getHRGHTML?chnr=1304020462&amt=130&toBeModified=0&validOnly=0&lang=1&sort=0

      Was glaubst du, wie sicher ist Threema zB. gegen Rechtshilfegesuche der USA? Und wie schützt sich Threema dagegen?

      Überleg es mal so:
      5 2 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 31.08.2016 16:17
      Highlight Wenn die "Sicherheitsexperten" insbesondere von Kriminellen, von Drogendealer, Terroristen, Kinderporno-Produzenten etc. Threema tatsächlich als sicher einstufen würden, dann würden sie Threema einsetzen, um ihre Geschäfte darüber abzuwickeln.

      Es tönt paradox, aber die Sicherheit des Systems zeigt sich daran, ob es kriminelle oder subversive Kräfte für ihre Zwecke benutzen können. Das sind die wahren "Sicherheitsexperten".

      Es wäre dann nur eine Frage der Zeit, bis Threema in Fokus der in- und ausländischen Justiz und Nachrichtendienste geriete. Schutzlos!
      4 2 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 31.08.2016 16:24
      Highlight In den FAQs steht zB., Threema sei sicher,

      "weil sich der Server bei der App mit einem Schlüssel authentifiziert, der fest in die App einprogrammiert ist und dessen privater Schlüssel nur den legitimen Servern bekannt ist."

      Wenn jemand in den physischen Besitz eines "legitimen Server" kommt, dann hat er damit alle privaten Schlüsseln, die zur Entschlüsselung der (evtl. zuvor verschlüsselt mitgehörten) Nachrichten benötigt.

      https://threema.ch/de/faq

      Die End-Zu-End-Verschlüsselung mag sicher sein. Aber nur solange die zentral gespeicherten privaten Schlüssel sicher sind. Das sind sie nicht.
      5 1 Melden
    • Madison Pierce 01.09.2016 09:04
      Highlight Das ist so nicht ganz richtig. Wenn jemand in den Besitz des privaten Schlüssels des Servers kommt, kann er sich als Server ausgeben. Er erfährt dann aber nicht mehr als die Metadaten (wer an wen eine Nachricht schickt).

      Die Nachrichten selbst werden auf dem Endgerät verschlüsselt. Der Server hat nie Zugriff auf den privaten Schlüssel. (Deshalb kann einem Threema auch nicht helfen, wenn man seinen Schlüssel verliert.)

      (Wenn jemand die Threema-Infrastruktur kontrolliert, kann er aber natürlich gefälschte Updates ohne Verschlüsselung ausrollen.)
      4 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 01.09.2016 13:01
      Highlight Genau, Madison Pierce. Man kann noch soviel Redundanz und Sicherheit um einen Single Point of Failure herumpacken, und trotzdem erhöht das die Sicherheit des Gesamtsystems praktisch nicht, solange der SPOF bleibt.

      Die Krypto-Architektur erhöht nur die Abstreitbarkeit von Threema: "Wir können nicht wissen, was in den Nachrichten steht, bzw. dass es da um Terrorplanung, Drogendeals und Kinderpornos geht. Daher sind wir auch keine Mitwisser oder Gehilfen."

      Aber wie steht Threema zum BÜPF? In welcher Rolle sehen sie sich? Sind sie meldepflichtig? Und wie sieht das die Fedpol und das BAKOM? FAQ!?
      0 2 Melden
  • E. Edward Grey 31.08.2016 00:21
    Highlight Wir könnten hier alle unsere Threema-Fingerprint posten und haben instant einen Kommentar-Chat, der nicht mehr durch Watson zensiert wird. :P
    13 0 Melden
  • WolfCayne 30.08.2016 23:59
    Highlight Roman Flepp kann ja auch notfalls auch auf Rätoromanisch schreiben, dann ist alles sicher. Nicht einmal Google Translate hilft da ;-D
    7 0 Melden
  • sheimers 30.08.2016 21:20
    Highlight Achtung: Ein Trojaner könnte die Tastatureingabe mitlesen, dann hilft auch eine sichere End-to-End Verschlüsselung nichts. Da iOS und Android kommerziell sind, kann der Staat sie dazu zwingen, dir so etwas mit einem vermeintlichen Update unterzujubeln. Eine sichere Kommunikation bringt man nur hin, wenn man die Texteingabe und Verschlüsselung auf einem separaten Gerät vornimmt, das nie mit dem Internet verbunden wird, die verschlüsselte Message auf einen Datenträger kopiert und dann auf einem anderen PC übers Internet versendet.
    3 1 Melden
  • Concertino 30.08.2016 21:18
    Highlight Sowohl Threema als auch Whatsapp nutzen ende zu ende verschlüsselung. Die chatkommunikazion ist daher für user sicher.
    Watson bitte vernünftig aufklären und keine panikmache lostreten.
    8 34 Melden
    • sheimers 30.08.2016 21:58
      Highlight Was nutzt das, wenn ein Staatstrojaner die Tastatureingabe mitliest?
      6 1 Melden
    • E. Edward Grey 31.08.2016 08:37
      Highlight Concertino haben sie den Artikel gelesen oder nur die Überschrift? Es geht um die Weitergabe von Meta-Daten wie Telefonnummer der Chatpartner und Zeit/Datum/Ort, nicht der Chat-Protokolle.
      3 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 30.08.2016 19:08
    Highlight OMG Watson ist das Sprachrohr der Threema-Kommunikationsabteilung.
    28 31 Melden
  • Kamil B. 30.08.2016 17:29
    Highlight Ein Autor, der so hässig auf kritische Kommentare reagiert, macht sich nicht sympathisch. Komm klar ey.
    18 23 Melden
  • Wandtafel 30.08.2016 17:06
    Highlight Kann Threema .gifs anzeigen?
    8 1 Melden
    • Simeon M (SimMac) 02.09.2016 11:39
      Highlight Ja
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 30.08.2016 16:27
    Highlight Die allerbeste Verschlüsselung gegen jede Art der Spionage ist ganz klar der Walliser Dialekt. Einen Chatverlauf in diesem Dialekt wird kein Geheimdienst dieser Welt entschlüsseln können :D
    85 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.08.2016 19:23
      Highlight Gääääähn
      12 14 Melden
    • sheimers 30.08.2016 21:21
      Highlight Achtung, gerade aus den Bergkantonen sind viele nach Amerika ausgewandert.
      6 0 Melden
  • 有好的中国老虎 friendly chinese Tiger 30.08.2016 16:07
    Highlight bin ich der einzige, der Line benutzt?
    ist aufgebaut wie Whatsapp, aber ohne Verknüpfung zu Facebook.
    Dazu kann man auch online telefonieren und so coole Stickers senden. Ist eine japanische App und dementsprechend sind auch die Smileys und eben diese Stickers.

    Hier ist der Link:
    http://line.me/de/
    10 10 Melden
    • Findolfin 30.08.2016 17:10
      Highlight Telegram ist genauso und schon immer verschlüsselt und man kan Dateien bis zu 2 GB Grösse unkomprimiert verschicken :)
      9 1 Melden
    • glüngi 30.08.2016 23:41
      Highlight Lines gibt es in Agenturen genug... Höhö... Sorry der war schlecht :(
      4 0 Melden
  • supa 30.08.2016 15:41
    Highlight Wir brauchen neben dem WhatsApp-Share-Button in der Watson-App einen Threema-Share-Button ☺
    79 6 Melden
    • Kemni 30.08.2016 17:13
      Highlight Ne, einen Share-Button für alle Messengers
      11 0 Melden
  • Radiochopf 30.08.2016 15:41
    Highlight "Zu argumentieren, man mache sich nichts aus Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen habe, ist wie zu sagen, man mache sich nichts aus Redefreiheit, weil man nichts zu sagen habe". E. Snowden. Also alle die argumentieren, dass die Privatsphäre/Datenschutz egal ist, die sollten froh sein, dass sie hier auf Watson 1. überhaupt noch und 2. "einigermassen" zensurfrei kommentieren können... sonst könnt ihr ja gleich zu Blick/20min gehen, wo es bei heiklen/tendenziösen Artikeln gar nicht mehr möglich ist zu kommentieren. Privatsphäre+Datenschutz sollten unantastbare Rechte sein!
    52 4 Melden
  • dumdidumdidum 30.08.2016 15:14
    Highlight Telegram haben deutlich mehr meiner Freunde als Threema...
    28 10 Melden
    • Trubadur 30.08.2016 17:30
      Highlight Hab Telegram auch getestet. Hat mich aber nicht sehr überzeugt. Threema hingegen schon.
      10 2 Melden
    • TimiAndy 30.08.2016 18:54
      Highlight Jetzt können Sie wählen zwischen Amerikanischer, Russischer oder Schweizer Firma die Ihre Daten sammelt oder eben nicht.
      7 7 Melden
    • Janic Schuler 31.08.2016 01:41
      Highlight Was soll denn an Telegram nicht überzeugen. Gifs, Stickers, gratis, Chat-Backup inklusive, verbraucht wenig Speicherplatz, schnelle Ladezeiten, usw...
      1 0 Melden
  • BETA 30.08.2016 15:13
    Highlight Wieso immer so wenig Daten wie möglich liefern?
    Wenn ich aus 3 Seiten Daten etwas deuten möchte, kann ich auf die einzelnen Stellen genau eingehen.
    Wenn ich aber 3 Container gefüllt mit Daten habe, überlege ich es mir 2 mal alles durchzuschauen. Weil auch falsche Daten darunter sein können.

    Darum, warum nicht so viele Daten (willkürliche, richtige, falsche) wie möglich liefern? Das macht es nur schwieriger, euch zu "lesen".

    - nur mein persönliche Meinung

    Noch eine Frage zu Threema.
    Kann ich zuerst irgendwie nachschauen, wer in meinem Kreis die App schon hat, oder muss ich die 3.- investieren?
    17 9 Melden
    • smoe 30.08.2016 16:42
      Highlight Weil sich normalerweise nicht Menschen von Hand durch die Datenberge wühlen, sondern Computer welche u.a. mittels statistischen Methoden versuchen Voraussagen zu treffen, um dich z. B. einer Gruppe zuzuordnen, eindeutig zu identifizieren oder ein Buch zu empfehlen.
      Grosse Datenmengen sind technisch kaum ein Problem, sie sind hierzu geradezu notwendig. Aus zu kleinen, wenn auch qualitativen Datenmengen lassen sich selten brauchbare Schlüsse ziehen.

      Die Anbieter mit randomisierten Daten zuzumüllen wäre eine Lösung aber nicht ganz einfach. Menschliches Verhalten ist alles andere als zufällig – selbst wenn wir bewusst versuchen es zu sein. Und Computer sind sehr sehr gut darin, Muster zu erkennen.
      12 0 Melden
    • Trubadur 30.08.2016 17:35
      Highlight Hei Ben. Das meinen leider viele. Diese Daten werden auch nicht von Personen durchgeschaut. Sondern von Computeralgorithmen. Und du würdest staunen was man alles über die Daten herausfindet. Seien es Wetterdaten, oder Personendaten. Personendaten kann man aber böse missbrauchen, indem sie in falsche Hände gelangen, siehe Türkei oder Syrien momentan. Oder das Buch vom Edward Greenwald über Edward Snowden ist auch empfehlenswert wenn du mehr wissen willst. Leider ist das Thema nicht ganz einfach zu verstehen.Ich würde die 3.- investieren. Sie dienen zu einem guten Zweck und ist nicht viel Geld.
      4 0 Melden
    • ket4mon 30.08.2016 18:16
      Highlight Nein, du kannst das nicht nachschauen. Sind wir aber mal ehrlich: du hast sicher schon weitaus mehr Geld für etwas komplett hirnrissiges liegen gelassen, die 3.- zur effektiven Steigerung deiner Privatssphäre sollten es dir Wert sein.. Die Nutzerzahlen werden ganz klar steigen und eine Applikation wird sich durchsetzen. Threema ist eine der sichersten Applikationen, sogar sicherer als Telegramm. Eine würdige Alternative stellt Signal dar, allerdings unterstütze ich gerne Firmen, welche nicht unbedingt auf Profit hoffen ;)
      8 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 31.08.2016 09:24
      Highlight App kaufen und ausprobieren, wenn sie einem nicht gefällt, kann man es ja zurückerstatten lassen.

      Apple wie auch Google bieten dies sehr einfach an.
      2 0 Melden
    • BETA 31.08.2016 10:05
      Highlight Dann gebe ich bis jetzt wohl die richtigen falschen Daten an, denn bei der Werbung oder "Dinge die Ihnen gefallen könnten" ist nie was für mich dabei ;-) Ich habe aber auch immer verschiedene Logins und logge mich nicht über Facebook ein.

      @smoe
      @trubadur
      Da habt Ihr schon recht, irgendwann werden die Algorithmen so ausgeklügelt sein, dass auch ich keine Chance mehr habe.

      App ist mal gekauft und wird ausprobiert.

      @surtic86: Danke für den Tipp :-)
      2 0 Melden
  • Chris K. 30.08.2016 14:43
    Highlight Wieder mal installiert, geschaut wer's hat, deeinstalliert, weils nur Leute installiert haben mit denen ich nie schreibe. Fall für mich erledigt.
    43 41 Melden
    • @schurt3r 30.08.2016 15:02
      Highlight Genau. Alles i.O.
      67 21 Melden
    • j0nas 30.08.2016 15:59
      Highlight Und deine Freunde haben das auch so gemacht? Komisch hat niemand von denen Threema. Fail!
      32 6 Melden
    • Spi 30.08.2016 17:11
      Highlight @dani schurter: War das jetzt Schleichwerbung für IO von Swisscom?
      19 0 Melden
  • The Writer Formerly Known as Peter 30.08.2016 14:19
    Highlight Ihr immer mit euren Überschriften! Sehe keinen Nutzeranstieg von Threema. Sowieso ist die Bedienung für die meisten User zu umständlich. Da nutze ich lieber Telegram. Vielleicht etwas weniger sicher, aber viel einfacher und flexibler in der Bedienung.
    24 28 Melden
    • @schurt3r 30.08.2016 14:25
      Highlight Dass Threema in den App Stores (iOS und Android) wieder die Nr. 1 bei den Bezahl-Apps geworden ist, hast du aber schon gesehen?

      Und die Bedenken von Sicherheitsexperten zum aus Russland stammenden Telegram würde ich persönlich nicht auf die leichte Schulter nehmen...
      http://bit.ly/1OhIr3J
      51 35 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 30.08.2016 15:08
      Highlight Nein Dani, das hab ich voll nicht gesehen! Ich gehe da auch nicht jeden Tag rein und schaue mir das an. Frage mich auch ob man das mit einer Gratis-App wie Telegram vergleichen kann. Das kann viel häufiger geladen werden, ohne dass es auftaucht. Und sowieso wird die grosse Frage sein, wie viele es länger nutzen. Threema hat seine Schwächen. Deshalb nutze ich es auch nicht mehr. Von Telegram bin ich persönlich überzeugt und das nutze ich als Selbstständiger in meiner 3-Mann-Bude... ob es noch andere nutzen, ist mir da ziemlich egal.
      23 8 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 30.08.2016 15:12
      Highlight Bezüglich Sicherheit. Das scheint mir ziemlicher Quatsch zu sein. Und persönlich ist es mir auch egal, ob Putin oder die NSA davon Wind kriegen. WhatsApp scheint mir da nicht viel besser zu sein. Aber das kann ja dann jeder halten wie er will.
      Genau: Minimi.
      11 23 Melden
    • Janic Schuler 31.08.2016 01:49
      Highlight Peter Gasser scheint mir hier der einzig Vernünftige in den Kommentaren zu sein. Telegram ist das lieblings Kommunikationsmittel des ISIS und das aus guten Gründen ;-). Ausserdem ist die API von Telegram super und man kann beispielsweise seine Plex Media Server oder PRTG Monitoring Meldungen direkt über seinen persönlichen Telegram Bot erhalten. Genau wie Peter verwenden wir Telegram im geschäftlichen Bereich sowie privat, unter den IT-lern scheint es recht beliebt zu sein.
      2 0 Melden
  • Agakami 30.08.2016 13:55
    Highlight Wenn die Behörden eure Nachrichten lesen wollen , dann werden Sie dies auch tun. Egal ob es in den Medien heisst, dass man sicher ist wenn man dies und das macht. Wenn jemand eure Daten will und einigermassen weiss was er tut, könnt ihr noch so viele anbieter wechseln und es würde nichts bringen ur das ihr mehr Digitale Daten hinterlässt was es einfacher macht an die Daten zu kommen.
    Ihr alle unterschreibt beim Kauf einer Nummer einen Vertrag, hat jemand den Vertrag mal durchgelesen?
    Die meisten Provider geben eure Nummer schon weiter, weil ihr dem zugestimmt habt mit eurer Unterschrift.
    20 23 Melden
    • 19_Invictus_21 30.08.2016 14:03
      Highlight Wenn man weiss was man tut, gibt es mindestens genau so viele Möglichkeiten den Behörden wieder zu entgehen wie diese haben an Nachrichten zu kommen.
      Wenn man Anonym sein will gibt es immer einen Weg. Natürlich ist das oftmals nicht bequem aber möglich. Deswegen finde ich auch das neue Nachrichtengesetz sinnlos.

      Wenn wir auf die Diskussion Threema vs. WhatsApp zurück kommen kann ich nur eines sagen: Lieber das teurere Schloss, als das billigere. Das teure ist zwar auch knackbar, die Wahrscheinlichkeit ist aber schon viel geringer.
      35 1 Melden
    • Agakami 30.08.2016 14:15
      Highlight Nein, das stimmt eben nicht. Deine Daten zu schützen ist nicht = so eifach wie an sie heranzukommen. Das Problem ist, wenn du eine Nachricht im Internet verschickst, geht sie über verschiedene Server bis sie das Ziel erreicht hat. Klar, du kannst deine eigenen Daten schützen solange sie nicht online waren. Aber sobald sie mal online sind, hast du als Privatperson keine Chance, alle Server zu "verteidigen". Aber die Person/Behörde, die die Daten möchte, muss eben nicht direkt auf deinen Computer zugreifen und somit hat sie mehr Möglichkeiten, an deine Daten heranzukommen.
      6 19 Melden
    • Wombat94 30.08.2016 14:25
      Highlight @agakami:
      Darum gibt es Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, damit man deine Daten eben nicht von jedem Server dazwischen unverschlüsselt abfangen kann.
      Informiere dich erst richtig, bevor du eine Lawine ins Rollen bringst.
      38 1 Melden
    • Agakami 30.08.2016 14:46
      Highlight Wombat94, Ich komme gleich mit der Aussage, "informiere dich zuerst", auf dich zurück. Diese Verschlüsselung macht es nur schwerer, aber bietet dir keine 100% Sicherheit. In der digitalen Welt gibt es keine 100% Sicherheit. Darum sage ich, WENN jemand an deine Daten herankommen möchte, DANN wird er sie auch kriegen, mit dem nötigen Wissen. Und wie schon erwähnt, die meisten/99% lesen nie die AGBs von Mobilfunk-Providern oder anderen Plattformen, wo sie sich anmelden. Unsere Daten werden schon verkauft. Woher ich das weiss: habe in einer Branche gearbeitet, die Telefonnummern von Providern gekauft hat. Darum sage ich, wenn jemand an deine Daten kommen möchte, wird er auch an deine Daten kommen.
      11 11 Melden
    • 19_Invictus_21 30.08.2016 15:21
      Highlight Lieber Agakami, du hast recht 100% Sicherheit wirst du nie erreichen können. ABER du stellst es dir glaub ich etwas zu einfach vor, eine gute Verschlüsselung im grossen Stil zu überlisten.
      Daten, die mit hoher Komplexität verschlüsselt wurden, sind extrem zeitaufwendig wieder zu entschlüsseln. Sprich, selbst für EINZELNE Nachrichten ist dann schnell mal sehr viel Rechenleistung über mehrere Tage hinweg gefordert. Es wird nicht einfacher je mehr Nachrichten und Nutzer überwacht werden sollen.

      Wie gesagt, 100% Schutz gibt es nicht, aber man kann es den Leuten verdammt schwer machen.
      23 1 Melden
    • politico 30.08.2016 15:23
      Highlight Das mag ja alles sein. Bei ausreichende Kenntnissen und genügend krimineller Energie ist wohl alles knackbar. Da sind aber die meisten von uns vermutlich nicht waaahnsinnig interessante Ziele. Bei der Diskussion Threema vs. Whatsapp geht es aber vielmehr darum, dass Whatsapp meine Daten jetzt mit meinem Facebook-Profil verknüpft, mit dem Ziel, mehr Werbegelder einnehmen zu können. Und das kann man durchaus als stossend empfinden. Diese Gefahr dürfte bei Threema um einiges kleiner sein...
      19 1 Melden
    • Agakami 30.08.2016 15:58
      Highlight 19_Invictus_21: Nein ich stelle mir das nicht einfach vor. Ich meinte mit dem nötigen Wissen auch die nötigen Ressourcen, die man als Privatperson normalerweise nicht hat. Aber die Behörden haben diese Möglichkeit. Und wie Politico geschrieben hat wir sind da keine interessanten Ziele, also ich jedenfalls nicht.
      3 3 Melden
    • Agakami 30.08.2016 16:00
      Highlight @Politico Da ich kein Facebook habe ist es mir nicht wichtig aber was ich nicht verstehe ist, Whatsapp und FB haben seit über einem Jahr schon bekannt gegeben, dass sie Daten von FB und Whatsapp zusammen nutzen, also warum erst jetzt dieser Aufruhr, obwohl es seit anfangs 2015 so ist?
      3 1 Melden
    • politico 30.08.2016 17:27
      Highlight Ich denke mal, dass die meisten einfach so ticken: erst wenn es wirklich passiert, realisiert man es. Ich gehe davon aus, dass das - leider - in wenigen Tagen vorbei ist und man sich damit arrangiert. War bislang ja bei jeder neuen Aufweichung der Privatsphäre durch Facebook und Co. so...
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  • zeromg 30.08.2016 13:13
    Highlight zB. 6 Mia. für das Startup Threema? Glaube nicht, dass sie dabei noch ruhig Kaffee schlürfen.
    70 2 Melden
    • stef2014 30.08.2016 13:34
      Highlight War auch mein Gedanke... :)
      33 2 Melden
    • Trubadur 30.08.2016 19:26
      Highlight Jetzt kannst du dir vorstellen was Whatsapp und deren Unterhalt kostet (weis das jemand?) Und das alles gratis für den User? Irgendwie stinkt das für mich...
      6 1 Melden
  • Fumo 30.08.2016 12:58
    Highlight Man verwendet also das Geld den man durch den Endverbraucher verdient hat um eine Business Variante zu entwickeln, und den damit verdienten Geld wird für die "Weiterentwicklung" investiert. Das obwohl sie schon vor Jahren genug Geld zusammen hatten um die bisherige Kosten ca. 10 Jahre lang zu decken.

    Davon abgesehen, Server im Ausland sind für Bürger in der CH immer noch sicherer weil die hiesigen Behörden kein Zugriff darauf haben. Auf den Threema Servers dürfen sie falls notwendig zugreifen.
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    • Gringoooo 30.08.2016 13:43
      Highlight Und wenn die die Server einsehen würde, hätten sie nicht mehr als einen grossen Haufen, für sie nutzlose Daten.
      34 2 Melden
    • Hoppla! 30.08.2016 13:46
      Highlight Und was spricht dagegen, dass man verdientes Geld auch diversifiziert investiert?

      Die CHF 3.-/User sind aber natürlich auch krass. Ist ja immerhin 1/2 Kaffee im Starbucks (oder nur 1/3?).
      47 0 Melden
    • stef2014 30.08.2016 13:47
      Highlight An die Nutzlosigkeit dieser Daten mag ich inzwischen nicht mehr so richtig glauben, ganz im Gegenteil.
      16 9 Melden
    • Gringoooo 30.08.2016 13:54
      Highlight @stef
      Kontrolle haben sie keine, daher müssen sie immer glauben. Einzige möglichkeit wäre wenn sie den Code selbst durchgehen könnten. Desshalb wäre ich auch für eine open-source version dieses Programmes. Dass dies aus wirtschaftlichen Gründen nur schwer zu realisieren ist, ist jedoch klar.
      Aber was gibt es für Alternativen bei denen sie mehr Sicherheit haben?
      Wenn Threema seine Versprechen hält, ist ein Gespräch auf der Strasse einfacher zu überwachen.
      13 1 Melden
    • stef2014 30.08.2016 14:34
      Highlight Gringo, ehrlich gesagt? Ich persönlich kümmere mich bei meinem privaten Gebrauch so gegen Null um die Sicherheit. Schon deswegen, weil ich zu wenig Ahnung davon habe. Aus Bequemlichkeit blende ich die Risiken aus. Denke ich aber darüber nach, wohin diese Entwicklung langfristig führen könnte, macht sich Sorge darüber breit, wie gläsern wir zukünftig sein könnten.
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    • Gelöschter Benutzer 30.08.2016 15:55
      Highlight @gringo
      dann versuch mal den messenger Wire https://wire.com/

      Auch ein Schweizer Produkt, messenger, E2EE, und mindestens einen Teil des Sourcecodes ist frei, iirc sogar die ganze App.

      Luigi
      5 0 Melden
    • Gringoooo 30.08.2016 16:03
      Highlight @stef und dies ist absolut verständlich und damit zählen sie wohl zum Grossteil der Internetuser. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Verschlüsselungswerkzeuge unkompliziert zu gebrauchen sind und keine Einschränkungen mit sich bringen. Und in meinen Augen vereint dies Threema. Ich denke es braucht vielleicht noch einige Skandale, damit Messenger wie Threema die 'kritische Masse' an Usern überschreitet und keine Vernetzungsdefizite mehr bestehen. Aber eben, es gibt halt viele Messenger und in der Schweiz diesen einen grossen. Schade hat sich Whatsapp nicht in eine Threema-Richtung entwickelt.
      6 0 Melden
  • kdeana 30.08.2016 12:52
    Highlight bin gespannt ob es bei Kaffi und Schoggi bleibt, wenn es plötzlich um Milliarden geht! Toitoitoi :-)
    71 0 Melden
  • Hierundjetzt 30.08.2016 12:50
    Highlight SMS via Telefonprovider ist immer noch das sicherste. Warum also gefühlt 200 verschiedene Apps auf dem Natel platzieren damit ich jeden Kollegen erreichen kann? Nö. Ich zahle 1x pro Monat einen fix Betrag an die Telco all incl. So einfach ist das.
    4 68 Melden
    • Deverol 30.08.2016 13:22
      Highlight Sämtliche über schweizer Provider gesendete SMS werden bereits heute für sechs Monate gespeichert. Sicher ist anders.
      74 0 Melden
    • stef2014 30.08.2016 13:36
      Highlight Darüber hinaus stechen die heutigen Apps durch ihre Multifunktionalität hervor und nicht durch das reine Versenden von Texten.
      35 1 Melden
    • lukass 30.08.2016 13:45
      Highlight SMS ist keineswegs sicherer als Threema. Zur Mobilfunkverbindung GSM und auch zum Nachfolger UMTS werden immer wieder Sicherheitslücken bekannt. z.B. hier: http://goo.gl/19kObf
      26 0 Melden
    • Hierundjetzt 30.08.2016 14:20
      Highlight Alle unsere Telefongespräche nur noch IP. CH-Weit und unsere (sämtlichen) Internetzugriffe auch.

      Also, HÄ? Sicherheit? Ernsthaft jetzt? Lustiges Volk hier 😂😂😂
      13 1 Melden
    • Hierundjetzt 30.08.2016 14:25
      Highlight Also damit wir uns richtig verstehen:

      "Chef, ich habe verschlafen" = muss geheim bleiben

      Abartiger Pornokonsum = voll easy, alle dürfens wissen

      Aha. Klar. Logisch.
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    • Trubadur 30.08.2016 19:31
      Highlight Aber vielleicht interessiert es mich, wer dein Chef ist. Und wer deine Freunde mit denen du am meisten schreibst. Vielleicht kriege ich noch ein paar Stichworte raus, die mir sagen, wer du bist, und was du magst. Und das Wissen gibt mir eine gewisse Macht... Die die Provider sicher gerne auch hätten oder nicht?
      3 1 Melden
  • Typu 30.08.2016 12:47
    Highlight Unsere daten sind eh überall verstreut. Interessiert doch nicht. Und ja, würde zuckerberg mit geld winken werden ideologien oder statements rasch vergessen.
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  • Hüendli 30.08.2016 12:45
    Highlight Die Frage nach den Auswirkungen des BÜPF auf Threema hätte mich noch interessiert (sehe ich als wahrscheinlicheren Worst Case als ein Aufkauf).
    Ansonsten freut es mich, dass es nach der WA-FB-Kaufnachricht vor zweieinhalb Jahren nun wieder einen Schub gibt, das Ganze war schon ein wenig eingeschlafen (vor allem, seit WA auch E2E verschlüsselt).
    @Threema: Bitte steckt etwas Geld auch in die Weiterentwicklung des WP-Clients, auch wenn es betriebswirtschaftlich wohl nicht gross Sinn macht. Glaube kaum, dass dieser momentan Euren eigenen Ansprüchen genügt (fehlende Funktionen und viele Bugs).
    15 3 Melden
    • Corono 30.08.2016 13:03
      Highlight Dem kann ich mich nur anschliessen, leider hinkt die WP-Version der von Android und iOS deutlich hinterher.

      Es wäre sowieso spannend, wie die Nutzerstatistik von Threema aussieht. Ich kenne viele, die Threema nutzen, weil sie sich um ihre Privatsphäre kümmern, und für die ist Android keine Option. Es wäre spannend zu sehen, ob die Threema-Nutzung und die generelle Smartphone-Betriebssystemverteilung übereinstimmen, oder ob z.B. WP da überdurchschnittlich vertreten ist.
      11 3 Melden
  • monotono 30.08.2016 12:44
    Highlight Habe WhatsApp durch Threema ersetzt, als ersteres von Facebook geschluckt wurde, und bis jetzt habe ich die Entscheidung keinen Moment bereut. Solche Meldungen bestärken mich nur darin, Facebook und allem, was dazu gehört, fern zu bleiben.
    50 9 Melden
  • Micha Moser 30.08.2016 12:26
    Highlight Is doch toll für Threema! Mag es den Entwicklern gönnen. Aber ein kompletten wechsel wird es nicht geben.
    38 6 Melden
  • Redback 30.08.2016 12:21
    Highlight sollte man nicht lieber auf Facebook verzichten?
    76 4 Melden
    • zeromg 30.08.2016 13:14
      Highlight auf alles (Facebook, Whatsapp, Instagram) oder nichts
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Paukenschlag von Nintendo: «Mario Kart» kommt für Smartphones

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