Leben
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7 Elektroautos, die du ab 2018 kaufen kannst – und nicht von Tesla sind



Tesla hat die grossen Autohersteller mit seinen schicken Elektroflitzern ganz schön überrumpelt. Doch die alteingesessene Konkurrenz schlägt nun zurück.

Information zur Reichweitenangabe

Die Reichweite, welche in der Datentabelle angegeben wird, ist immer ein theoretischer Wert der Hersteller. Dieser basiert in den meisten Fällen auf dem WLTP-Verfahren (Worldwide harmonized Light-duty Test Procedure). Die tatsächliche Reichweite ist immer tiefer. Da in der Schweiz viele Autofahrer täglich nicht mehr als 40 Kilometer zurücklegen, reicht eine Batterieladung in den meisten Fällen, um durch den Tag zu kommen.

Jaguar I-Pace

The undated image provided via the Jaguar Newsroom shows the Jaguar I-PACE electric vehicle which premiered on March 1, 2018. Global automakers are rolling out more production-ready electric vehicles at the Geneva International Motor Show as they try to challenge Tesla and get ahead of looming disruptive shifts in transportation toward lower-emission and autonomous vehicles.  The carmakers will show off their wares during press days Monday evening through Wednesday; the show opens to the public on Thursday and runs through March 18.   (Jaguar via AP)

Mit dem I-Pace bringt Jaguar den ersten rein elektrischen SUV aus Europa. Er wird vor allem mit Teslas Model X konkurrieren. Bild: AP/Jaguar Newsroom

Jaguar bringt mit dem I-Pace das erste rein elektrische Auto der Marke auf die Strasse. Und wie bei Jaguar üblich, sind vor allem viele Pferdestärken wichtig. 400 PS soll der SUV haben, in 4,8 Sekunden geht's aus dem Stand auf 100 km/h. Die Batterie hat Jaguar in den Unterboden des Autos verfrachtet, damit man schön viel Stauraum zur Verfügung hat. 556 Liter wird dieser umfassen, erweiterbar auf bis zu 1400 Liter.

Punkten will der I-Pace vor allem auch bei eiskaltem Wetter. Laut Jaguar soll der SUV selbst bei Temperaturen unter null Grad keine Probleme mit der Kapazität der Batterie aufweisen. Ausserdem sorgt ein Allradantrieb dafür, dass man nicht neben der schneebedeckten Strasse landet. 

Die wichtigsten Daten

Nissan Leaf 2

epa06186835 Nissan Motor Corp. unveils its new electric vehicle 'LEAF' during the world premiere at Makuhari Messe in Chiba, east of of Tokyo, Japan, 06 September 2017. The vehicle will be available for sale in Japan on 02 October 2017.  EPA/KIMIMASA MAYAMA

Bild: EPA/EPA

Acht Jahre hat der Nissan Leaf bereits auf dem Buckel. Zeit also für ein Upgrade. In den Nissan Leaf 2 fliesst all die Erfahrung ein, welche der Autokonzern in den letzten Jahren sammeln konnte. Aber auch optisch hat das Auto ein ordentliches Lifting erhalten und entspricht jetzt mehr dem Zeitgeist aktueller Autos.

Nissan Leaf 2 Interieur

Bild: Nissan

Vor allem die Reichweite konnte gegenüber dem ersten Modell deutlich gesteigert werden. Weiterhin setzt Nissan, wie viele andere Hersteller auch, auf intelligente Neuerungen. So gibt es beispielsweise einen Fahrassistenten namens Pro-Pilot. Eine interessante Neuerung ist das sogenannte e-Pedal. Dadurch wird es möglich, das Fahrzeug mit nur einem Pedal zu beschleunigen und wieder abzubremsen.

Die wichtigsten Daten

Renault Zoe Z.E. 40 R110

Renault Zoe

Bild: Renault

Der Zoe darf sich rühmen, das meistverkaufte Elektroauto Europas zu sein. Mit dem Z.E. 40 R110 bringt Renault nun ein Update auf den Markt, das sich von seinem Vorgänger vor allem durch ein besseres Multimediasystem, eine grössere Batterie und mehr PS unterscheidet. Dadurch soll der Kleinwagen nicht nur als Stadtauto eingesetzt werden können.

Renault Zoe Z.E. 40 R110

Bild: Renault

Neu ist zudem, dass man den Zoe auch mit Batterie kaufen kann. Zuvor konnte man die Batterie nur mieten. So wollte Renault den Preis seines Elektroflitzers drücken. Wer sich für den Batteriekauf entscheidet, muss Mehrkosten von 10'000 Franken einkalkulieren.

Die wichtigsten Daten

Audi E-Tron Quattro

Rupert Stadler, CEO of German car producer Audi, poses besides an Audi e-tron prototype car prior to the annual press conference in Ingolstadt, Germany, Thursday, March 15, 2018. (AP Photo/Matthias Schrader)

Die Beklebung soll das Auge irritieren und das definitive Design verbergen. Bild: AP/AP

Auf dem Autosalon Genf 2018 hat Audi seinen E-Tron-Quattro-Prototyp der Öffentlichkeit vorgestellt. Allerdings dürften neugierige Fans etwas enttäuscht gewesen sein, denn das Auto war noch getarnt. Aktuell sollen weltweit 25 Prototypen zur Erprobung unterwegs sein.

Die Studie des e-Tron Quattro von 2015:

Die Elektroplattform hat Audi zusammen mit Porsche entwickelt. Die finalen Daten sind aktuell noch nicht bekannt, allerdings lag die Reichweite des Concept Cars von 2015 bei 500 Kilometern. Ab August soll der Elektro-SUV in den Ausstellräumen der Autohändler stehen.

Die wichtigsten Daten (unbestätigt)

Nio ES 8

Nio ES 8

Bild: Nio

Die Chinesen sind im Markt für Elektroautos an vorderster Front mit dabei. So auch das Elektro-Start-up NextEV/Nio, das mit dem SUV ES8 Massstäbe setzen will. Neben diversem Schnickschnack wie versenkbaren Türgriffen fällt das Auto vor allem durch seine – selbst für ein SUV – grosse Masse auf. Mit über fünf Meter Länge und einem Radstand von 3,01 Metern passt der ES8 sicher nicht in jede Garage.

Nio ES 8 Interieur

Bild: Nio

Abheben will sich das Start-up aber dadurch, dass die Batterie des Elektro-SUVs in nur drei Minuten ausgetauscht werden kann. Dafür bauen die Chinesen in ihrem Heimatland ein Netz von Batteriewechselstationen auf. Ob das auch in Europa der Fall sein wird, ist noch unklar. Dass der Nio aber nach Europa kommt, zeigt nur schon, dass das Design-Studio in München angesiedelt ist. Wer den ES 8 schon 2018 haben möchte, muss ihn allerdings importieren. Offiziell los geht es bei uns nämlich erst 2020.

Die wichtigsten Daten

Kia Niro EV

Kia  Niro EV

Der Concept-Car des Kia Niro EV. bild: kia

Kia hat auf der CES 2018 eine Elektrostudie präsentiert, welche auf dem Serienmodell Niro basiert. Der Niro EV, der noch 2018 in Produktion gehen soll, wurde dabei mit diversen technischen Spielereien ausgestattet. Wie bei Smartphones kann sich der Fahrer mit Hilfe von Gesichtserkennung in das System des Autos einloggen. Anschliessend werden die Fahrzeugkonfigurationen des betreffenden Profils geladen und eingestellt.

Kia Niro EV

Bild: Kia

Eine Neuheit ist auch das interaktive Display, welches anstatt des Kühlergrills die Front der Motorhaube ziert. Auch in Sachen Sicherheit möchte Kia neue Massstäbe setzen. In der Front sind Lautsprecher sowie Sensoren eingebaut. Erkennen die Sensoren einen Fussgänger oder Velofahrer, wird dieser gewarnt. So sollen Unfälle durch das fast geräuschlose Fahrzeug verhindert werden.

Die wichtigsten Daten

Hyundai Kona Elektro

epa06584821 The New Hyundai Kona electric car is presented during the press day at the 88th Geneva International Motor Show in Geneva, Switzerland, 06 March 2018. The Motor Show will open its gates to the public from 08 to 18 March presenting more than 180 exhibitors and more than 110 World and European premieres.  EPA/MARTIAL TREZZINI

Bild: EPA/KEYSTONE

Hyundai bringt als Ergänzung zum benzinbetriebenen Kona auch ein elektrisches Modell auf den Markt. Die beiden Varianten wurden parallel entwickelt und unterscheiden sich daher optisch auch nicht sehr gross.

Hyundai Kona Elektro Interieur

Bild: Hyundai

Der Kona Elektro ist in zwei Ausführungen zu haben. Je nachdem kommt man damit in der Theorie 300 beziehungsweise 470 Kilometer weit. Wer sich den Wagen zulegen möchte, muss allerdings noch bis zur zweiten Jahreshälfte warten.

Die wichtigsten Daten

Bonus: Faraday Future FF91

Faraday Future

Bild: FF.com

Kommt er oder kommt er nicht? Faraday Future wollte die neue Trend-Elektroautomarke sein, macht stattdessen aber Negativschlagzeilen. Seit dem 4. Dezember 2017 nimmt der Hersteller Bestellungen entgegen, die Produktion scheint aber nach wie vor nicht gesichert zu sein.

Faraday Future FF91

Bild: ff.com

Allerdings soll das kalifornische Start-up im Februar 2018 eine kräftige Finanzspritze eines chinesischen Investors bekommen haben. 550 Millionen sollen die Produktion in Gang bringen, weitere 950 Millionen sollen folgen, wenn ein nicht näher genanntes Ziel erreicht wurde. Faraday Future bekräftigt weiterhin, dass man noch 2018 mit der Auslieferung der ersten Serienmodelle beginnen werde.

Die wichtigsten Daten

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    Alle Leser-Kommentare
  • Stirling 17.03.2018 00:46
    Highlight Highlight Es ist schon interessant, dass auf Watson die Leser tendenziell für E-Autos sind und auf 20min tendenziell „Neue-Dinge-Hasser“ und „Innovationsbremsen unterwegs sind.
    Watson und deren Leser find ich gut...
  • p4trick 16.03.2018 22:20
    Highlight Highlight Ich habe ja den Tesla 3 reserviert, sollte 2019 ausgeliefert werden.. aber dieses Riesen Ipad in der MItte überzeugt mich überhaupt nicht.. da finde ich den Hyundai Ioniq Elektro um einiges interessanter und auch schöner
  • Sarkasmusdetektor 16.03.2018 16:50
    Highlight Highlight Und warum ist der eGolf nicht auf der Liste? Zu uncool?
    • Stirling 17.03.2018 00:42
      Highlight Highlight VW hat beim Golf einfach den Verbrenner herausgenommen und einen Elektromotor eingebaut. Das heisst er wird nicht wie Tesla und Co. an der Nabe angetrieben sondern läuft wie üblich über ein Umlenkgetriebe. Nicht besonders innovativ und nicht besonders effizient. Ergo = Mist!
    • 7immi 17.03.2018 15:20
      Highlight Highlight @stirling
      tesla hat es sehr ähnlich gemacht, verbrenner raus und alles mit batterien gefüllt. auch tesla nutzt "umlenkgetriebe" und baut keine nabenmotoren ein. auch tesla kocht nur mit wasser. beim ford e fiesta gabs vor 5 jahren mal ein versuch mit nabenmotoren.
  • thoemmelz 16.03.2018 16:04
    Highlight Highlight warum wird nicht über die real bestellbaren Modelle berichtet? BMW i3? Hyundai iOniq und Soul?
    E-tron, Nio und Faraday werden - wenn überhaupt - wohl kaum vor 2020 in der Schweiz käuflich sein...
    So sind z.B. auch Vans erhältlich (Nissan, Renault, PSA)
    • Pascal Scherrer 16.03.2018 17:29
      Highlight Highlight Im Artikel geht es nur um e-Autos, die 2018 erscheinen, zumindest wurden sie für dieses Jahr angekündigt. Das war aus dem Titel nicht eindeutig ersichtlich, ich habe dies nun korrigiert.

      Dass der Nio und der Faraday 2018 vermutlich nicht in der Schweiz erhältlich sein werden, steht im Text. ;)
  • fireboltfrog 16.03.2018 00:04
    Highlight Highlight Der Renault ist beindrucked, der Audio lässt noch hoffnung offen, aber der REST sieht ja aus...

    Play Icon
  • paterpenn 15.03.2018 23:49
    Highlight Highlight mbMn geht die Entwicklung von Elektroautos in die falsche Richtung. Anstelle von grösser und schneller sollte es eher Richtung positive Ökobilanz gehen (inklusive Herstellung, Wartung und Entsorgung der Batterien und Motoren)!
    • DerHans 16.03.2018 07:42
      Highlight Highlight Auf der Welt sind zig Millionen, wenn nicht Milliarden Elektromotoren im Einsatz, aber jetzt da sie in Autos verbaut werden sind sie plötzlich so umweltschädigend? Batterien werden nicht entsorgt! Ich frage mich wie lange sich diese Ammenmärchen eigentlich noch halten können!?
    • paterpenn 16.03.2018 17:02
      Highlight Highlight Gehen die Batterien denn nicht irgendwann mal kaputt?
    • Stirling 17.03.2018 00:50
      Highlight Highlight @peterpenn
      Sie verlieren Leistung mit der Zeit.
      Und wenn auch. Sie werden bis zu 95% wiederverwertet.
      Bei Tesla gibts bis 200‘000km Garantie auf die Batterie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • IDENTITÄRE BEWEGUNG 15.03.2018 23:23
    Highlight Highlight Gut so, dann wird den Saudis langsam aber sicher der Ölhahn zugedreht und sie haben weniger Geld zum Kriegen.
    • Sir_Nik 16.03.2018 12:00
      Highlight Highlight Dafür mehr Gründe 🤔
  • keplan 15.03.2018 23:23
    Highlight Highlight Gibt es auch gute hybride?
    • p4trick 16.03.2018 22:12
      Highlight Highlight Hybride waren noch nie gut und werden auch nie gut. Hybrid bedeutet das schlechte von beiden Welten. Entweder oder.
  • Pitsch Matter 15.03.2018 22:36
    Highlight Highlight Neben Tesla ist vorallem der Renault-Nissan Konzern und der Hyundai Konzern (Kia inkl.) bei denen etwas geht. Bei den anderen ist es nur heisse Luft!
  • Fifinello 15.03.2018 22:18
    Highlight Highlight Warum müssen die Autos immer so grosskotzig sein?
    EAutos sollten klein und leicht sein und möglichst wenig Energie für unnützes verbrauchen und schmale Pneus für wenig Abrieb. Sie liegen sowieso gut auf der Strasse weil der Schwerpunkt tief ist.
    • Pointer 15.03.2018 23:03
      Highlight Highlight Elektroautos sind nun mal wegen der Akkus schwerer als Autos vergleichbarer Grösse. Selbst kleine Autos wie der Mitsubishi i-MiEV oder der Renault Zoe sind mit 1160 bzw. 1606 kg sind nicht gerade Leichtgewichte.
    • nick11 15.03.2018 23:21
      Highlight Highlight Ganz einfach: Weil der Msrkt für die von dir beschriebenen Stadtflitzer zu klein ist. Menschen wollen leider nicht auf ihre Boliden verzichten, und statt rum zu Jammern wieso wir so doof sind und damit nichts zu verändern, finde ich es besser, E-Autos zu bauen die danach auch in grossen Massen gekauft werden.
    • Jürg Müller 17.03.2018 05:46
      Highlight Highlight Confused Dingo #teamhansi: Also der Jaguar .... Nicht hübsch? Nicht elegant? Aber definitiv zu schwer. Trotzdem, gefällt mir. Nur mein Budget gibt das nicht her.
  • Adumdum 15.03.2018 21:25
    Highlight Highlight Mal gespannt welche Modelle bis Ende 2018 dann wirklich auf dem Markt sind - wieviele davon dann auch wirklich voll Elektro sind, und wie die wirkliche Reichweite ist.
  • Mode!? 15.03.2018 20:55
    Highlight Highlight Elektro Autos mit weit über 150Ps. Und den naiven Kunden wird damit Ökologie vorgegaukelt. Es wird gebaut was gewünscht ist. Ich sehe darin keinen nachhaltigen Sinn auch keine Revolution. Zumal die Energieversorgung der Autos im großen Stiel nicht gegeben und ebenfalls nicht weit weg von ökologisch sinnvoll ist. Zusätzlich das Recycling der Batterien in den Kinderschuhen steckt, die seltenerden der Magnete und deren Gewinnung fragwürdig ist. Und zuguterletzt die zur Herstellung solcher Autos asugestosssen co2 mengen, aus gutem Grund in keinem verkaufsargument auftaucht.
    • nick11 15.03.2018 23:30
      Highlight Highlight Und was ist deine Alternative? Jeglichen Vorschritt bremsen und Betrügerischen Dieselherstellern noch mehr Geld geben?
      Sobald E-Autos in ähnlicher Stückzahl wie Verbrenner gebaut werden, sind viele deiner angesprochenen Punkte kein Thema mehr sein.
      Es ist doch bereits heute erstaundlich, dass trotz dem kleinen Marktanteil e-Auto ökologischer oder zumindest gleich Ökologisch sind wie über 100 Jahre entwickelte Verbrenner. Dies lässt doch etwas Optimismus für die Zukunft zu.
      Ansonsten ist das was du hier machst reines Buzzwordbashing welches ich mittlerweile leid bin im einzelnen zu wiederlegen.
  • Harry Zimm 15.03.2018 20:41
    Highlight Highlight Habe bis heute nicht verstanden, warum technischer Fortschritt offenbar anständiges Design auszuschliessen scheint. Visuell sind diese Fahrzeuge einfach eine unbeschreibliche ästhetische Beleidigung.
    • nick11 15.03.2018 23:36
      Highlight Highlight Ich lange auch nicht. Aber stell die vor BMW hätte z.B. vor 5 Jahren einen hübschen praktischen bezahlbaren i3 herausgebracht anstatt dieses hässliche etwas, was durchaus möglich gewesen wäre, bräuchte bloss eine andere Hülle.
      Die wären überrannt worden, die Produktion hätte niemals mithalten können, mit dem Resultat eines Imageschadens und evtl. zu schnellem, ungesunden Wachstum.
      Da ist es doch klar, dass sie den vorsichtigen Weg gehen und einen langsamen Technologiewechsel forcieren. Im Notfall könnte man immer noch schnell genug reagieren.
    • Jürg Müller 17.03.2018 05:49
      Highlight Highlight Harry, hast Du den Jaguar gesehen ?
  • spaljeni 15.03.2018 20:23
    • Pascal Scherrer 16.03.2018 09:15
      Highlight Highlight Der kommt aber erst in zwei Jahren. ;)
  • Fischra 15.03.2018 20:12
    Highlight Highlight Mir gefällt der Hyundai Kona sehr und ich frage mich ob Tesla aktuell nicht gerade der Markt davonrennt. Ich hoffe sie schaffen jetzt den Sprung in den Massenmarkt und bringen die Produktion in Schwung. Sonst wird es so sein dass Tesla bald die Edel Elektromarke von irgend einem Grosskonzern sein wird. Es wird aber definitiv so sein dass sich die E Autos sehr schnell entwickeln und die Akku Hersteller ihre Evolutionsstufen relativ schnell an den Markt bringen werden. www.abendblatt.de/ratgeber/auto-motor/article212234199/Toshiba-entwickelt-Batterie-mit-sehr-kurzer-Ladezeit.html%3fservice=amp
    • nick11 15.03.2018 23:39
      Highlight Highlight Tesla hat einen riesen Vorsprung, und das ist nichtmal bloss das Auto, sondern die Ladeinfrastruktur.
      Und selbst wenn Tesla überrollt wird: Es war nie Musks Hauptziel, Marktführer zu werden, sondern die Industrie zu einem Wandel zu "zwingen".
  • Hardy18 15.03.2018 19:56
    Highlight Highlight Toller Roller. Nicht erschwingliches dabei. Bleibt das umweltfreundliche fahren nur den besser verdienenden. 🙄 aber bitte, wer kauft so manch ausgestellte Gurke für solch einen Preis? Über 30.000,- und optisch ein absoluter Unfall. Das Verbaute Material lässt mit Sicherheit auch zu wünschen übrig.
    • nick11 15.03.2018 23:41
      Highlight Highlight Erst Luxuswagen, dann Mittelklasse, dann kleinstklasse und Massenmarkt. Anders ist ein solcher Wandel leider nicht möglich. Die Zeiten für gute E-Autos < 30000.- kommen erst in 4-8 Jahren.
  • Pnesch 15.03.2018 19:08
    Highlight Highlight Mal gucken ob die Hersteller halten was sie versprechen. Bin gespannt umd frue mich ⚡
    • Nelson Muntz 15.03.2018 19:40
      Highlight Highlight So lange Braunkohle zur Stromerzeugung verwendet wird, ist es sinnvoller einen Ami mit 5.3l Hubraum zu fahren als einen „umweltfreundlichen“ Stromklapf....leider.
    • nick11 15.03.2018 23:56
      Highlight Highlight 5.3l hemi? Ehrlich? Rechne doch nochmal mal nach...
      Und ich finde es besser, wenn Technologien parallel entwickelt werden (E-Auto und Erneuerbare Energie), als zu warten bis Strom 100% sauber ist und dann mit E-Auto zu beginnen.
      Und würden heute Alle Auto auf einen Schlag auf E umsteigen, bräuchten wir ca. 15% mehr Strom, das Entspricht in etwas dem Anstieg des Weltstrombedarfs von 5-7 Jahren. Und Strom macht nur ca. 13% des weltweiten Energiebedarfs aus. Entspricht als < 2% mehr Energie. Also nahezu nichts.
    • moedesty 16.03.2018 05:22
      Highlight Highlight das ist als würdest du einem kettenraucher, der seinen täglichen konsum zu reduzieren versucht, sagen würdest, es bringt eh nichts da auch eine zigarette ungesund ist. du sollstt alleine fürs umdenken dankbar sein. alles andere kommt mit der zeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 15.03.2018 18:49
    Highlight Highlight Mercedes EQC
    User Image
    • Mode!? 15.03.2018 20:57
      Highlight Highlight Überschüssige Leistung die im Gegensatz zur angepriesen Ökologie steht
    • Midnight 17.03.2018 08:50
      Highlight Highlight Mercedes, sind das nicht die, die erst kürzlich eine EV -C-Klasse vorgestellt und kurz darauf wieder verworfen haben?
      Ja sorry, aber die Deutschen kann ich in puncto E-Mobilität im Moment einfach nicht ernstnehmen. Die sollen erst mal liefern anstatt nur mit einer grossen Klappe zu glänzen...
    • Domino 17.03.2018 14:30
      Highlight Highlight Den SLS gabs auch vollkommen elektrisch. Die Mercedes Hybrid verbrauchen um die 2 Liter pro 100km.
      Mit dem GLC Fuel-Cell bietet Daimler sogar Wasserstoffahrzeuge an.

      Es braucht einfach seine Zeit bis die Chasis angepasst sind. Bei jedem Fahrgestell kann man dan zwischen Akku, Verbrenner, Hybrid oder Wasserstoff wählen. Bis 2022 soll es 20 Modelle rein elektrisch geben.

      Meistens beschweren sich Leute darüber, die keine Ahnung von Autos haben und diese aufgebaut sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gratwanderer 15.03.2018 18:39
    Highlight Highlight Den Zoe find ich super als Stadtauto. Der Volvo Polestar ist neben dem Jaguar und Nissan wahrscheinlich der Einzige der auch wirklich erscheint. Den würde ich, Teslafahrer, auch grad kaufen.
    • Walter Sahli 15.03.2018 20:49
      Highlight Highlight Zoe ist auch prima über Land und kann auf der Autobahn locker mithalten, was Geschwindigkeit und Anzug betrifft.
    • Midnight 17.03.2018 08:51
      Highlight Highlight Volvo ❤
  • Matrixx 15.03.2018 18:38
    Highlight Highlight Wären diese Elektroautos nicht so unsagbar teuer, könnte sich mein Traum vom Elektroauto viel besser erfüllen. Für einen jungen Normalverdiener keine Chance. Entweder bist du alt und fährst Tesla, oder du verdienst gut und fährst das Elektroauto nur als Statussymbol. Sehr schade!
    • Pointer 15.03.2018 21:09
      Highlight Highlight Einen gebrauchen Renault Zoe gibts schon ab rund 10 000 Franken, plus monatlich Batteriemiete ab 79 Franken. Das ist nicht mehr wirklich teuer.
    • sigma2 15.03.2018 21:31
      Highlight Highlight Also ein Nissan Leaf 2 ist jetzt nicht so teuer.
    • Midnight 17.03.2018 08:53
      Highlight Highlight Also der Leaf 2 ist doch eigentlich recht erschwinglich. Der kostet nicht mehr als mein MINI und hat erst noch die bessere Ausstattung. Ich finde, ein Auto darf schon seine 40'000 kosten. Oder ist das jetzt völlig verkehrt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pafeld 15.03.2018 18:35
    Highlight Highlight Wow... Muss eine riesige technische Herausforderung gewesen sein, Elektroautos endlich ein ansprechendes Design zu verpassen. Aber nach jahrelanger Entwicklungsarbeit ist es wohl doch gelungen.
  • DrEurovision 15.03.2018 18:16
    Highlight Highlight Ich glaube da ging noch Volvo Ableger Polestar vergessen... Auch eine gute Variante
    • EvilBetty 15.03.2018 18:39
      Highlight Highlight Ist aber ein Hybrid, falls du den Polestar 1 meinst.
    • Midnight 17.03.2018 08:54
      Highlight Highlight Volvo bringt seine EVs voraussichtlich 2020 heraus. Zumindest gemäss aktuellem Zeitplan. Hoffe, das klappt. Bin gespannt 😁
  • droelfmalbumst 15.03.2018 18:13
    Highlight Highlight I-Pace...HERT!
  • petrolleis 15.03.2018 18:12
    Highlight Highlight zwar nicht 2018, aber das solar von sonomotors find ich sehr spannend. vor allem für kurze strecken sehr interessant.
    jaja ich weiss schon... in der schweiz gibts nicht so viel sonne 😉, aber trotzdem cool.
    https://sonomotors.com
    • crik 15.03.2018 18:30
      Highlight Highlight Solarzellen sind eine begrenzte Ressource (resp. die Ausgangsmaterialien), und die Produktion braucht Energie. Ergo sollte jede Solarzelle optimal platziert werden, so dass möglichst viel Strom produziert wird.
      Wenn dein Auto an sonnigen Tagen im Schatten oder in der Garage steht, ist dies extrem ineffizient. Gleiches gilt zB für Küchengeräte wie Milchschäumer, die es als Solarzellen-Variante zu kaufen gibt.
      Installiere die Zellen auf dem Dach und lade dein Auto an der Steckdose auf.
    • petrolleis 15.03.2018 18:58
      Highlight Highlight da geb ich dir natürlich recht. aber ich finde akkus dieser watson beispiele alle zu gross. mir würde eine reichweite von ca. 100km locker reichen. wenns weiter geht, nehm ich den zug.
      neues fazit für mich:
      keine solarzellen auf dem autodach 😉 + kleiner akku
    • Caturix 15.03.2018 19:07
      Highlight Highlight Der Sion braucht gar nicht so viel Sonne. Und wenn man sehr wenig fährt muss man ihn nicht mal an die Stekdose stecken.
      Er ist bis jetzt der einzige der mich überzeugt hat auch die Reichweite für den Preis, Sonos rechnet reale Km nicht Labor Km. War auch bei einer Testfahrt dabei. Es ist auch das einzige Auto dass ein grossen und nützlichen Kofferraum hat, und nicht viel unnötigen Luxus hat es im Auto auch nicht verbaut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • maulauf 15.03.2018 18:06
    Highlight Highlight BMW i3?
    • Ali G 15.03.2018 20:09
      Highlight Highlight Mit 20kWh Akku leider, weit ausserhalb der brauchbaren Konkurrenz
    • Tornadillo 15.03.2018 21:00
      Highlight Highlight Schon lange auf dem Markt.
    • Mode!? 15.03.2018 21:00
      Highlight Highlight Und dessen ökologischer Fußabdruck? Jenseits von gut und böse. Leider nur augenwischerei wie 95% der aktuellen und angedachten E autos
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pisti 15.03.2018 18:05
    Highlight Highlight Bin sonst kein Fan von Audi aber der e-tron sieht mal richtig geil aus. Die Reichweite von 600km ist auch nicht schlecht.
    Audi beweist somit, dass man auch ein Elektroauto mit anständigem Design bauen kann. Die anderen Kisten sind ja alle mehr als hässlich.
    • Eric Lang 15.03.2018 18:35
      Highlight Highlight Genau über 2 Tonnen Audi, sind nur der Beweis, dass Audi nicht verstanden hat wie moderne Elektromobilität funktioniert!
      Und bezüglich Optik, hässlich wie alle derzeitigen Fahrzeuge der Marke.
      Aber Hauptsache man glaubt, mit dem Unterschreiben des Kaufvertrages, habe man das alleinige Anrecht auf die linke Üverholspur erworben.
    • dmark 15.03.2018 19:03
      Highlight Highlight Hmm, nur warum muss - noch dazu ein E-Auto - aus rund 85% Kühlergrill bestehen?
      Von vorne sieht man nur den Grill und kaum Auto. ;)
      Vielleicht sollte Audi sich mal Gedanken machen, die Scheinwerfer , wie beim Multipla in die A-Säulen zu bauen, dann könnten sie die Front komplett als Kühlergrill ausbauen...
    • Sgt Rambooo 15.03.2018 20:10
      Highlight Highlight Eric Lang das mit dem 2 Tonnen liegt eher an den schweren Akkus anstatt an Audi selber, wenn du die Gewichte allen anderen Elektro SUV's anschaust, wirst du merken dass sie alle über die 2 Tonnen Marke liegen. (Von der Grösse ist der E-Tron Quattro sehr ähnlich wie der neue Q5 und der wiegt auch nur 1,7 Tonnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Anded 15.03.2018 18:04
    Highlight Highlight Nissan Leaf 2 wird hoffentlich drin liegen für mich dieses Jahr, wobei ich noch immer offen für Alternativen bin.
    • Eric Lang 15.03.2018 18:36
      Highlight Highlight Der neue Leaf hat im aktuellen Fahrtest von Journalisten, gerade knapp 50% der angegebenen Reichweite erreicht, trotz grossem Akku.
    • Tornadillo 15.03.2018 19:35
      Highlight Highlight Habe den Leaf 2 gestern bekommen. Ein wirklich tolles Auto mit rund 260km echter Reichweite.
    • sigma2 15.03.2018 21:40
      Highlight Highlight Es wird ja noch die Version mit grossem Akku (60 kWh) kommen, aber der neue Leaf ist nicht so effizient, das stimmt.

  • x4253 15.03.2018 17:57
    Highlight Highlight Der Hyundai Ioniq Electric fehlt auf der Liste :)
    • Tornadillo 15.03.2018 19:35
      Highlight Highlight Der ist eben nicht neu...
    • EinePrieseR 15.03.2018 22:05
      Highlight Highlight Hoffe der ist nicht auch so hässlich wie der Hyundai der abgebildet ist.. 👁 🦀
    • x4253 15.03.2018 23:34
      Highlight Highlight Der Titel lautet ja auch "7 Elektroautos, die du bereits 2018 kaufen kannst", und nicht "7 Elektroautos, die du neu 2018 kaufen kannst"
  • Alnothur 15.03.2018 17:45
    Highlight Highlight Dann gäbe es noch den BMW i3, den man mittlerweile doch ab und an auf der Strasse sieht, und der VW eGolf scheint auch nicht übel zu sein.
    • Pafeld 15.03.2018 18:37
      Highlight Highlight In Paris sieht man ihn an den allgegenwärtigen Ladestationen fast so oft wie den Renault Zoe.
    • Namenloses Elend 15.03.2018 21:39
      Highlight Highlight Schade, dass der i3 so grottenhässlich ist 😂
  • Nelson Muntz 15.03.2018 17:39
    Highlight Highlight ist die Reichweite so zuverlässig wie die Verausangaben bei Verbrennungsmotoren?
    • EvilBetty 15.03.2018 18:40
      Highlight Highlight Ja.
  • Toerpe Zwerg 15.03.2018 17:35
    Highlight Highlight Elektrovan haben will ... aber nicht erst 2022.
    • Else 15.03.2018 19:43
      Highlight Highlight Nissan e-NV200
    • Wilhelm Tell 15.03.2018 20:16
      Highlight Highlight Nissan e NV 200
    • popcornmaschine 15.03.2018 22:31
      Highlight Highlight Nissan E-NV200 EVALIA
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