Schweiz
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ARCHV - ZUR VIMENTIS-UMFRAGE, AM MONTAG, 12. FEBRUAR 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG ---- Blick auf die E-Voting Plattform des Kantons St. Gallen, am Freitag, 22. September 2017, in St. Gallen. An der eidgenoessischen Volksabstimmung vom 24. September 2017 wird E-Voting fuer die St.Galler Auslandschweizer wiedereingefuehrt sowie erstmals auch fuer die Stimmberechtigten bei Abstimmungen in fuenf ausgewaehlten St.Galler Gemeinden. Das Angebot soll schrittweise auf den ganzen Kanton ausgebaut werden. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Wie sicher sind Schweizer E-Voting-Systeme?  Bild: KEYSTONE

«Draussen tobt ein Cyber-Krieg» – So wollen Schweizer IT-Cracks E-Voting stoppen

Russische Hackerangriffe hin oder her: Erstmals konnten im Kanton Genf die Stimmbürger elektronisch wählen. Doch nun drohen E-Voting-Gegner mit einem Hackerangriff. 



Die Schweiz erlebte am Sonntag eine E-Voting-Premiere. Die Genfer konnten ihre Regierung und ihr Parlament per E-Voting bestimmen. Bereits jeder fünfte Wähler gab seinen Wahlzettel laut Tages-Anzeiger digital ab.

Doch nach dem Facebook-Skandal und der russischen Einmischung in die US-Wahlen hat der Wind in der Schweiz punkto der elektronischen Stimmabgabe gedreht.

Eine Allianz von Politikern, IT-Experten und Grundrechtsaktivisten will die für 2019 geplante schweizweite Einführung des E-Votings stoppen oder zumindest verzögern.

Notfalls per Volksinitiative. Die Unterschriftensammlung soll nach den Sommerferien starten. Dies wenn parlamentarische Vorstösse keinen Erfolg bringen. «Wir versuchen nichts geringeres, als die Schweizer Demokratie zu retten», sagt Hernani Marques, IT-Crack und Mitglied des Zürcher Chaos Computer Clubs. 

Vom Ende des papierenen Stimmzettels hält er im aktuellen Umfeld gar nichts. «Draussen tobt ein Cyberkrieg», warnt der IT-Experte. 

«Wir dürfen die Stimmauszählung nicht ein paar IT-Leuten überlassen.»

Franz Grüter, Nationalrat

SVP-Nationalrat Franz Grüter bereitet den Text für die Volksinitiative vor. Es sei nicht die Absicht, ein generelles Verbot von elektronischer Stimmabgabe in der Verfassung zu verankern, «Unser Ziel ist, dass die Ergebnisse von Wahlen und Abstimmungen ohne besondere Fachkenntnisse jederzeit dezentral überprüft werden können», so Grüter weiter zum Tagi. Es könne nicht sein, dass die Auszählung ein paar wenigen IT-Spezialisten überlassen werde.   

Marques droht gar mit einem Hackerangriff. Sollte sich die Politik auch nicht vom eingeschlagenen Weg abbringen lassen, will Hernani Marques aufs Ganze gehen: «Wenn der Bund dafür sorgt, dass die Quellcodes der Schweizer E-Voting-Systeme endlich vollständig publiziert werden, dann werden wir die Systeme demonstrativ hacken, um ihre prinzipiellen Schwächen aufzuzeigen», so der «Tages-Anzeiger» weiter. 

(amü)

Russische Hacker beeinflussen politische Debatten

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Video: srf

Das Mekka der Hacker und Nerds

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    Alle Leser-Kommentare
  • Panda bear 19.04.2018 16:30
    Highlight Highlight Falls das E-Voting gleich aufgebaut ist wie das E-Banking habe ich kein Problem damit. Ich denke die Benutzer, die technisch gesehen keine Ahnung haben, die sollten es nicht benutzen, da wahrscheinlich der Benutzer die grösste Sicherheitslücke wäre.
  • Mitz en place 17.04.2018 19:37
    Highlight Highlight Das System derPostschweiz ist proprietär (closedsource statt opensourcce) , das heisst der Quelltext kann nicht begutachtet werden. Abstimmen mit der Blackbox?

    Nein Danke!
  • Ueli der Knecht 17.04.2018 16:28
    Highlight Highlight "«Wir versuchen nichts geringeres, als die Schweizer Demokratie zu retten», sagt Hernani Marques" - wie immer, Hernani der CCC-King, selbstherrlich und grössenwahnsinnig. Als ob der eine Ahnung hätte von "Schweizer Demokratie". Das zeigt ja gleich selbst, wie er sich seine "Demokratie" vorstellt:

    "Marques droht gar mit einem Hackerangriff. Sollte sich die Politik auch nicht vom eingeschlagenen Weg abbringen lassen."

    Wenn die Politiker nicht machen, was der CCC-King Hernani wünscht, dann wird er wie ein kleines Bubi täubeln und gewalttätig. Uiiiiih... jetzt kriegen wir aber Angst! ;)
    • Hernani Marques 18.04.2018 00:36
      Highlight Highlight Seit wann ist es Gewalt, eigene Installationen zu hacken? Einfach Quellcode raus und es gibt die wahlcomputer.ccc.de-Nummer - noch einmal in grün.

      Der Universität Zürich mussten wir auch die Netzzensur dergestalt austreiben: das geht anders leider nicht - wegen dem Neulandtum.
  • Snowy 17.04.2018 14:01
    Highlight Highlight Wenn (fast) alle IT-Experten einhellig der Meinung sind, dass e-voting zu unsicher ist, dann ist das Beweis genug – schliesslich ist das ja gerade die Gilde, welche sonst in allen Bereichen die Digitalisierung vorantreibt.
  • Sarkasmusdetektor 17.04.2018 13:18
    Highlight Highlight Das Problem ist wie immer, dass hier mal wieder Politiker über etwas entscheiden wollen, von dem sie keine Ahnung haben. In der Theorie ist sicheres e-Voting durchaus machbar, das Problem ist wie immer die Umsetzung. Deshalb führt kein Weg daran vorbei, den Sourcecode zu veröffentlichen und anzugreifen. Erst wenn der CCC und auch sonst niemand mehr Lücken findet, kann man davon ausgehen, dass das System ähnlich sicher ist wie die Papiervariante, die ja durchaus auch ihre Lücken hat.
    • Ueli der Knecht 17.04.2018 20:23
      Highlight Highlight Das ist die einzige vernünftige Forderung vom Hernani. Der Quellcode muss offen sein. Das gebietet schliesslich auch das Öffentlichkeitsprinzip. Und nur so wird es möglich sein, das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen.

      Die Kinder vom CCC können vielleicht etwas rumhacken, aber wenn es um eine seriöse Überprüfung der Quelle auf allfällige Sicherheitslücken geht, dann verlasse ich mich doch lieber auf kompetente Fachleute.

      Ich meine, ein E-Voting-System kann nicht nur sicherer sein als die Papiervariante, sondern auch zahlreiche Möglichkeiten bieten, die mit Papier nicht möglich sind.
    • Hernani Marques 18.04.2018 00:38
      Highlight Highlight Die "Kinder vom CCC" haben dafür gesorgt, dass es in Deutschland keine Computerwahlen mehr gibt: nach Wahlstift- und Wahlcomputernummern war Schluss beim Bundesverfassungsgericht. Wir haben vor, dasselbe in der Schweiz zu erreichen - und du kannst davon ausgehen, dass wir auch Erwachsene bei uns im Club haben.

      Deine Kinderspielplatzfantasien muss ich also leider enttäuschen.
  • walsi 17.04.2018 13:13
    Highlight Highlight Das Stichwort ist die Nachvollziehbarkeit. Folglich kann E-Voting nicht anonym sein. Wahlen oder Stimmverhalten muss aber anonym möglich sein.
    • Ueli der Knecht 17.04.2018 20:26
      Highlight Highlight E-Voting kann nachvollziehbar und anonym sein. Es gibt da zahlreiche technische Möglichkeiten, die ähnlich funktionieren wie die Sache mit Stimmrechtsausweis und Wahl-/Stimmzettel.

      Schau zB. da: https://pdfs.semanticscholar.org/8cdc/f4d05e88627cd844bcde7a4947d212170635.pdf

      Das ist natürlich alles noch etwas theoretisch. Aber möglich wär's jedenfalls.
    • Hernani Marques 18.04.2018 00:39
      Highlight Highlight Computerwahlen und dann noch übers Internet sind für keinen einzigen Menschen weltweit nachvollziehbar: die 1980er Jahren sind vorbei.

      Du kannst mir gerne die Theorie zeigen für beweisbare IT-Sicherheit. Danke.
  • Die Redaktion 17.04.2018 13:13
    Highlight Highlight Es klingt ja grad so, als könne man beim alten System nicht betrügen oder Fehler machen.

    Um einen aktuellen Artikel zu nennen.
    https://www.watson.ch/amp/!955711481

    Früher oder später wird eine neue Art des Wählens kommen, gerade der CCC sollte für uns und nicht gegen uns arbeiten. Menschen kann man verhältnismässig einfach manipulieren, ein Rechner führt hingegen genau das aus was sagt wird. Entscheidend ist natürlich, dass der Programmiercode quelloffen, überprüfbar, nicht namipulierbar und aktuell ist. Auf basis einer Blockchain lässt sich das bestimmt realisieren, nur nichts überstürzen

    • Abnaxos 17.04.2018 16:44
      Highlight Highlight Weil ein Rechner genau das tut, was man ihm sagt, ist er sehr viel einfacher zu manipulieren, als ein Mensch.

      Wichtiger aber ist die Skalierbarkeit: Natürlich kann ich beispielsweise ein Stimmcouvert aus dem Briefkasten fischen und so ausfüllen, wie es mir passt. Wenn ich damit etwas erreichen will, muss ich das aber 100'000 Mal tun, mit entsprechend 100'000-fachem Aufwand.

      Einen ähnlichen Computer-Angriff kann ich einfach in eine Schleife packen. Der Mehraufwand, das so oft zu wiederholen, dass das Gesamtergebnis dadurch signifikant verändert wird, ist praktisch gleich null.
    • Ueli der Knecht 17.04.2018 20:33
      Highlight Highlight Der CCC-CH arbeitet doch vorallem für Hernani und dient in erster Linie der Profilierung seines Egos.
    • Hernani Marques 18.04.2018 00:41
      Highlight Highlight Der CCC-CH besteht aus zahlreichen Hackerspaces, die nicht alle gerne Medienarbeit machen.

      Du kannst getrost davon ausgehen, dass da noch andere Leute existieren.

      Und dass du zu kurz kommst, machst du selber offenbar - weil du statt auf Inhalte einzugehen, auf die Person spielst, wie immer, wenn einem die Argumente ausgehen.

      Get a life.
  • Mr Love 17.04.2018 12:53
    Highlight Highlight E-voting, eigentlich eine bequeme gute Sache, nur will man es Benutzerfreundlich gestalten ist es heute noch zu unsicher, da braucht es schon den chip bei geburt eingepflanzt, also liebe Politik Hände Weg vom e-voting.
  • PewPewPew 17.04.2018 12:45
    Highlight Highlight E-Voting kann sicher und verifizierbar sein - solange es richtig gemacht wird. Aber da liegt eben auch die Schwierigkeit. Ein System bei dem jeder nachprüfen kann ob seine Stimme richtig gezählt wurde wäre aber durchaus möglich. Wenn ich die Top-Kommentare zu diesem Beitrag hier lese braucht es aber offensichtlich noch viel Aufklärungsarbeit bevor so etwas eingeführt werden kann.

    Die Post hat ein paar (meiner Meinung nach) sehr vielversprechende Publikationen veröffentlicht: https://www.post.ch/de/geschaeftlich/themen-a-z/branchenloesungen/e-voting-loesung-der-post
    • Abnaxos 17.04.2018 13:45
      Highlight Highlight Ja, sicheres eVoting ist machbar, man muss es «nur noch» machen. Dazu müsste man zuerst einmal allen beibringen, was das bedeutet, denn es scheint vielen nicht bewusst zu sein, wie hochkomplex das ist.

      Wenn wir tatsächlich ein System haben, das den Anforderungen wirklich gerecht wird, dann stehen wir vor einem neuen Problem: Es ist so komplex, dass nur noch Experten verstehen, wie es funktioniert. Das wiederum widerspricht dem Prinzip, dass das Abstimmungssystem für jeden nachvollziehbar sein muss.

      Zettel zählen versteht jeder. Modernste Kryptographie jedoch nur einige wenige Professoren.
    • Figge 17.04.2018 14:54
      Highlight Highlight 'Wenn es richtig gemacht wird'
      Wann war das letzte mal, als der Bund ein IT-Projekt richtig gemacht hat?

      Ganz ehrlich auf ein Progpaganda-Dokument eines Betreibers der ein Produkt verlinkt gebe ich nicht sehr viel.
      Fakt ist, dass es wohl theoretisch & kryptologisch möglich ist die vollständige Verifizierung zu erreichen. Fakt ist aber auch, dass das bisher nur Theorie ist und nicht implementiert und daran scheitert es denn auch. In der Praxis funktionieren Theorien nicht so gut.

      Weiter könnten nur Personen mit Hochschulabschluss in Informatik 'nachprüfen', nicht aber das Volk (Demos).
    • Ueli der Knecht 17.04.2018 20:43
      Highlight Highlight Das stimmt schon, Figge. Das Volk interessiert sich aber nicht, ob es richtig funktioniert. Das Volk ist zu faul, um etwas selber nachprüfen zu wollen, den Quelltext zu studieren und nach Sicherheitslücken zu suchen.

      Das Volk muss aber die Theorie dahinter verstehen, denn sonst gewinnt man kein Vertrauen. Das Volk muss zB. verstehen, was Blind-Signatures sind, wie die Anonymität und Authentizität sichergestellt wird, und warum Stimmen nicht gefälscht werden können. Ich meine, gute Experten werden es schliesslich auch schaffen, dem Volk die theoretischen Grundlagen verständlich zu machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 17.04.2018 12:03
    Highlight Highlight Ihr dürft von mir aus alles digitalisieren, ausser Wahlen und Abstimmungen.
  • Magnum44 17.04.2018 11:59
    Highlight Highlight Sehe ich auch so: E-Referendum/Initiative sind in Ordnung, die Abstimmung sollte dann aber auf Papier erfolgen.
  • walsi 17.04.2018 11:07
    Highlight Highlight E-Voting ist wenn die BDP auf einmal 50.3% der Stimmen erhält und niemand beweisen kann, dass Resultat manipuliert ist.
    • Big_Berny 17.04.2018 15:54
      Highlight Highlight Sehe E-Voting auch kritisch, aber wieso sollte man das nicht beweisen können? Es müssten antürlich nicht nur die Stimmen gezählt werden, sondern auch jeweils dazugehörende IDs (können auhc anonymisiert sein). Dann könnte man problemlos nahcträglich kontrollieren, ob z.B. die eigene Stimme korrekt im System ist.
  • rolf.iller 17.04.2018 10:52
    Highlight Highlight Einverstanden! Warum E-Voting eine schlechte Idee hat niemand so schön zusammengefasst wie Tom Scott:
    Play Icon
  • ali_der_aal 17.04.2018 10:39
    Highlight Highlight wenn ich sehe wie der Bund in der Vergangenheit IT-Projekte durchgeführt hat ahnt mir übles wenn ich an E-Voting denke...
    • DichterLenz 17.04.2018 20:06
      Highlight Highlight Geht mir genauso. Idee ist gut, aber wenn ich da ans BIT denke... brrr.
  • meine senf 17.04.2018 10:36
    Highlight Highlight Das ist das einzige Thema, bei welchem ich selber Meinung wie die SVP bin.

    Es geht nicht nur um Sicherheit. Sondern auch umNachvollziehbarkeit. Gerade heute, wo Verschwörungstheorien so hoch im Kurs sind. Bei Papier-Wahlen kann jeder, der zählen kann, bei der Auszählung über die Schultern schauen. Bei der Abstimmung in Moutier wurden die Urnen durchgehend von der Polizei bewacht, da das Misstrauen so gross war. Wie soll das bei Bytes und Bits gehen?

    Und das alles nur, weil manche eine Papier-Stift-Phobie haben oder ohne selber gross Ahnung haben einem Digitalisierungs-Hype nachlaufen.
    • derEchteElch 17.04.2018 11:49
      Highlight Highlight Sehr gut gesagt 👍
    • You will not be able to use your remote control. 17.04.2018 13:50
      Highlight Highlight Es ist nicht die SVP, sondern Franz Grüter, der hier wieder einmal als einziger Politiker diese wichtige Meinung vertritt.
    • meine senf 17.04.2018 18:50
      Highlight Highlight Stimmt, aber ich meinte, auch schon sonst aus SVP-Kreisen diese Forderung gehört zu haben. Ist aber möglich, dass es der selbe war. Trotzdem könnte ich mir vorstellen, dass manche Teile der SVP-Klientel da zustimmen. Vielleicht nicht aus tieferem Hintergrundwissen, sondern einfach aus einem generellem Misstrauen.

      Bei der Unterschriftensammlung für eine Initiave/Petition wäre online weniger dramatisch, solange die klassische Unterschriftensammlung auch erlaubt bleibt, falls gewünscht auch exklusiv. Ein Komitee, das dem System misstraut, könnte dann einfach nur klassisch Unterschriften sammeln.

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