Schweiz
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Bundesrat Johann Schneider-Ammann an der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Freitag, 15. Dezember 2017 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

«Der Schock war gross»: Bundesrat Schneider-Ammann.   Bild: KEYSTONE

«Schwung für Reformen nutzen» – So will Schneider-Ammann den Franken-Schock überwinden



Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat sich zuversichtlich für Schweizer Firmen und die Wirtschaft insgesamt gezeigt. In einem Interview mit dem «Blick» vom Montag sagte er, die Industrie erhole sich vom Frankenschock und Touristen strömten wieder in die Schweiz.

Für viele Unternehmer seien die vergangenen Jahre allerdings brutal gewesen.

«Der Schock war gross. Zwar sind wir nicht in eine Rezession gefallen, aber für viele Unternehmer, nicht nur in der Exportindustrie, waren die vergangenen Jahre brutal.»

Doch wer gestärkt aus dem Schock hervorgegangen sei, könne nunmehr von der Konjunkturerholung in allen Märkten profitieren, sagte der Bundesrat.

Er sei zuversichtlich: «Die Industrie erholt sich, die europäischen Touristen kommen wieder zu uns. Nutzen wir diesen Schwung, um wichtige Reformen wie die Unternehmenssteuerreform, weniger Bürokratie oder neue Freihandelsabkommen durchzubringen und uns auf die Digitalisierung einzustellen».

Die Schweiz hat den dritthöchsten Anteil an Millionären

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Video: srf

Weiter peilt der Bundesrat ein Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Wachstumsmärkten der Mercosur-Staaten an. (sda/amü)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gubbe 08.01.2018 12:47
    Highlight Highlight Dieser "Frankenschock" ist in der Industrie schon lange überwunden. Nur Herr BR Schneider hat es noch nicht gemerkt. Alle Unternehmen verzeichnen für letztes Jahr Gewinne. Es müssen nämlich nicht immer Rekordgewinne sein! So lange wie sich die CEO's noch Saläre in Mio.-Höhe auszahlen lassen, kann der Schock nur für Entlassene gross gewesen sein. Die Bauindustrie boomte wie schon lange nicht.
  • Posersalami 08.01.2018 09:14
    Highlight Highlight Tja, dann macht die USR halt fair (kein Abbau von Leistungen, kein Fr weniger in den Kassen, keine Mehrbelastung von tiefen und mittleren Einkommen). Dann wird die auch angenommen vom Volk. Was wir nicht wollen sind neoliberale Bullshit Reformen á la Luzern!
  • Asmodeus 08.01.2018 08:03
    Highlight Highlight "Die Industrie erholt sich" dich gefolgt davon jetzt die Steuerreform durchzudrücken.

    Öhm.... nein.

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