Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Der Schock war gross»: Bundesrat Schneider-Ammann.   Bild: KEYSTONE

«Schwung für Reformen nutzen» – So will Schneider-Ammann den Franken-Schock überwinden

08.01.18, 06:42 08.01.18, 08:00


Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat sich zuversichtlich für Schweizer Firmen und die Wirtschaft insgesamt gezeigt. In einem Interview mit dem «Blick» vom Montag sagte er, die Industrie erhole sich vom Frankenschock und Touristen strömten wieder in die Schweiz.

Für viele Unternehmer seien die vergangenen Jahre allerdings brutal gewesen.

«Der Schock war gross. Zwar sind wir nicht in eine Rezession gefallen, aber für viele Unternehmer, nicht nur in der Exportindustrie, waren die vergangenen Jahre brutal.»

Doch wer gestärkt aus dem Schock hervorgegangen sei, könne nunmehr von der Konjunkturerholung in allen Märkten profitieren, sagte der Bundesrat.

Er sei zuversichtlich: «Die Industrie erholt sich, die europäischen Touristen kommen wieder zu uns. Nutzen wir diesen Schwung, um wichtige Reformen wie die Unternehmenssteuerreform, weniger Bürokratie oder neue Freihandelsabkommen durchzubringen und uns auf die Digitalisierung einzustellen».

Die Schweiz hat den dritthöchsten Anteil an Millionären

Video: srf

Weiter peilt der Bundesrat ein Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Wachstumsmärkten der Mercosur-Staaten an. (sda/amü)

Das könnte dich auch interessieren:

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Haris Seferovic: «Irgendwann ist genug und dann platzt der Kragen»

EXKLUSIV: Hier erfährst du, wer die WM gewinnen wird! (Spoiler: Ich, der Picdump 😒)

«Die roten Linien werden eher dunkelrot»: Wie man in Brüssel die Schweiz sieht

Traum oder Albtraum? So ist es, als CH-Rock'n'Roll-Band in den USA auf Tour zu sein

Erdogans Schlägertrupp auf dem Vormarsch in die Schweiz

Mit dieser Begründung brechen 37 Studenten Prüfung ab

Schweizer Fussballfans verirren sich an die ukrainische Front

Netta sang zum Abschluss der Pride – aber vorher gab es wüste Szenen

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gubbe 08.01.2018 12:47
    Highlight Dieser "Frankenschock" ist in der Industrie schon lange überwunden. Nur Herr BR Schneider hat es noch nicht gemerkt. Alle Unternehmen verzeichnen für letztes Jahr Gewinne. Es müssen nämlich nicht immer Rekordgewinne sein! So lange wie sich die CEO's noch Saläre in Mio.-Höhe auszahlen lassen, kann der Schock nur für Entlassene gross gewesen sein. Die Bauindustrie boomte wie schon lange nicht.
    6 0 Melden
  • Posersalami 08.01.2018 09:14
    Highlight Tja, dann macht die USR halt fair (kein Abbau von Leistungen, kein Fr weniger in den Kassen, keine Mehrbelastung von tiefen und mittleren Einkommen). Dann wird die auch angenommen vom Volk. Was wir nicht wollen sind neoliberale Bullshit Reformen á la Luzern!
    13 1 Melden
  • Asmodeus 08.01.2018 08:03
    Highlight "Die Industrie erholt sich" dich gefolgt davon jetzt die Steuerreform durchzudrücken.

    Öhm.... nein.
    10 0 Melden

Manager-Löhne: «Die Schweiz ist das Vergütungsparadies in Europa» 

Roche-Vorstandschef Severin Schwan hat seine Position als Top-Verdiener unter Europas führenden Managern behauptet. Der Österreicher stand im vergangenen Jahr mit einer Direktvergütung von 13,0 (2016: 13,2) Millionen Euro an der Spitze der Gehaltsrangliste der 73 wichtigsten Unternehmenslenker in Europa.

Dies geht aus Berechnungen der Vergütungsberatungsfirma hkp hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlagen. Traditionell bezahlen Schweizer Konzerne ihre Chefs am besten: Mit …

Artikel lesen