Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Super League, 17. Runde

Thun – Young Boys 3:1 (1:0)

St.Gallen – Zürich 1:3 (1:2)

Grasshoppers – Lugano 0:1 (0:0)

Thuns Stefan Glarner, nicht im Bild, trifft gegen YBs Goalie David von Ballmoos zum 1:0 im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und den Berner Young Boys, am Sonntag, 3. Dezember 2017, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Glarners Kopfball fliegt in Richtung Tor, von Ballmoos wird zu spät kommen. Bild: KEYSTONE

Hoppla! YB taucht auch im zweiten Derby gegen Thun – Lugano schafft die Cup-Revanche

Der FC Thun wird für die Young Boys immer mehr zum Angstgegner. Nach dem 0:4 zuhause in der 4. Runde der Super League unterliegt YB im zweiten Derby der Saison in Thun mit 1:3.



Thun – YB 3:1

–  Drei Tage nach dem spektakulären und für sie niederschmetternden 3:4 im Cup beim FCZ landen die Fussballer des FC Thun einen Coup in der Meisterschaft. Sie gewinnen gegen die Young Boys 3:1. Das Resultat im Kantonalduell war eine ähnlich grosse Überraschung, wie es der 4:0-Sieg der Berner Oberländer Anfang August im Stade de Suisse gewesen war.

– Wie damals hat nicht der Super-League-Leader zu Beginn die besseren Torchancen, sondern das Schlusslicht machte mächtig Dampf. Gefährlich wurde es vor dem Tor von Keeper David von Ballmoos aber lange nicht. In der 37. Minute zappelte der Ball aber im YB-Netz: Simone Rapp zog von links in den Sechzehner ein, liess Jordan Lotomba stehen und flankte zur Mitte, wo Stefan Glarner zum 1:0 für Thun einnicken konnte.  

YB kam auch nach der Pause nicht auf Touren. In der 58. Minute hatte das Team von Adi Hütter dann Glück, dass Moreno Costanzo den Ball aus kurzer Distanz übers statt ins Tor hämmerte. Das 2:0 fiel aber doch noch und zwar in der 73. Minute: Dejan Sorgic liess nach einer Flanke in den Strafraum von Ballmoos keine Chance.

– YB erwachte erst jetzt: Praktisch im Gegenzug erzielt Miralem Sulejmani aus spitzem Winkel das 1:2. Doch Thun wehrte sich danach geschickt gegen die Stadtberner Angriffe und schaffte in der Nachspielzeit durch Simone Rapp gar noch das 3:1. Auch das zweite Berner Derby der Saison geht also an Thun und die Meisterschaft ist wieder spannend. Der Vorsprung von YB auf Basel beträgt nur noch vier Punkte.

Thuns Simone Rapp, rechts, im Duell mit YBs Kasim Adams Nuhu im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und den Berner Young Boys, am Sonntag, 3. Dezember 2017, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Viel Kampf, viel Krampf: YB zeigt in Thun eine der schlechtesten Saisonleistungen. Bild: KEYSTONE

St.Gallen – Zürich 1:3

– Der FC Zürich festigt in der Tabelle den 3. Rang hinter dem Spitzenduo YB und Basel. Präsent, zielstrebig und effizient trat die Mannschaft von Uli Forte von Beginn an auf. Symptomatisch für den Auftritt der Zürcher in den ersten 45 Minuten war das 2:0 in der 12. Minute, als Adrian Winter nach einem schönen Seitenwechsel von Roberto Rodriguez den Ball mit der Brust gekonnt annahm und diesen aus 14 Metern herrlich in den Winkel schoss. Fünf Minuten zuvor hatte der Isländer Victor Palsson mit seinem ersten Treffer in der Super League die Gäste in Führung gebracht

– Mit einem Treffer aus dem Nichts in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit kehrte beim Heimteam die Hoffnung auf ein positives Resultat zurück, nachdem der 19-jährige Nigerianer Stephen Odey in seinem ersten Spiel für den FCZ von Beginn nach knapp einer halben Stunde das 3:0 und damit die Vorentscheidung verpasst hatte. Nach einem Fehler von Alain Nef schaffte Roman Buess mit seinem fünften Saisontor den Anschluss zum 1:2.

– Das Heimteam trat nach der Pause engagierter und spielstärker auf und kam durch Danijel Aleksic in der 53. Minute zu seiner besten Ausgleichschance. Der Serbe agierte aber zu eigensinnig und scheiterte an FCZ-Keeper Andris Vanins. Für das Heimteam erwies sich somit die Hypothek der schwachen Startphase als zu gross. Die Siegsicherung für den FCZ gelang Raphael Dwamena. Der Ghanaer traf kurz nach seiner Einwechslung zum 3:1. Es war der erste Treffer des Stürmers seit Mitte Oktober.

Die Zuercher Adrian Winter, links, und Victor Palsson, mitte, feiern den 0-2 Treffer von Adrian Winter, im Fussball Super League Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Zuerich, im Kybunpark, am Sonntag, 3. Dezember 2017, in St. Gallen. (KEYSTONE/Benjamin Manser)

Adrian Winter freut sich über sein 1. Saisontor. Bild: KEYSTONE

GC – Lugano 0:1

– Dem FC Lugano gelingt gegen die Grasshoppers die Revanche für das Ausscheiden unter der Woche im Cup im Penaltyschiessen. Die Tessiner siegen im Letzigrund 1:0. Fulvio Sulmoni entschied die Partie vor 4100 Zuschauern mit seinem Treffer in der 68. Minute. Der Innenverteidiger traf nach einem Corner von Davide Mariani und einer Kopfballverlängerung von Alexander Gerndt zum Tor des Tages.

– Im Vergleich zur Partie am Donnerstag im Cornaredo war die Partie im Letzigrund bereits vor dem Treffer animiert verlaufen. Während die Zürcher vor der Pause ein Chancenplus verzeichneten, traten die Gäste aus dem Tessin nach dem Seitenwechsel zielstrebiger auf. Sulmoni hatte sich bereits in der 51. Minute die Chance zur Führung geboten, als er alleinstehend zum Kopfball kam, vier Minuten später parierte GC-Torhüter Heinz Lindner den Abschluss von Dragan Mihajlovic.

– Die Zürcher hingegen taten sich mit Fortdauer der Partie in der Offensive immer schwerer und schafften es nicht, auf den Verlusttreffer zu reagieren. Die erste Heimniederlage unter Murat Yakin war die logische Folge des schwachen Auftritts der Zürcher, die zum dritten Mal in Serie ohne Torerfolg blieben. Die beste Möglichkeit hatte sich dem Rekordmeister nach einer Viertelstunde geboten, als zuerst Albion Avdijaj mit seinem Abschluss an David Da Costa scheiterte und im Nachschuss Marko Basic das leere Tore verfehlte.

Grasshoppers Milan Vilotic, links, und Marko Basic, Mitte, spielt um den Ball gegen Luganos Fulvio Sulmoni, rechts, im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem Grasshopper Club Zuerich und dem FC Lugano im Letzigrund, am Sonntag, 3. Dezember 2017 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Breaking News! Zwischen GC und Lugano ist tatsächlich ein Tor gefallen. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Thun - Young Boys 3:1 (2:1)
7627 Zuschauer. - SR Amhof.
Tore: 37. Glarner (Rapp) 1:0. 73. Sorgic (Hediger) 2:0. 75. Sulejmani (Hoarau) 2:1. 93. (Hediger) 3:1.
Thun: Ruberto; Bürgy, Gelmi, Righetti; Glarner, Hediger, Lauper, Kablan; Costanzo (76. Spielmann); Rapp, Sorgic (87. Dzonlagic).
Young Boys: Von Ballmoos; Lotomba (72. Schick), Nuhu, von Bergen, Benito; Fassnacht, Sow, Aebischer, Sulejmani; Nsame (46. Hoarau), Assalé.
Bemerkungen: Thun ohne Tosetti, Rodrigues, Facchinetti, Bigler, Alessandrini, Hunziker, Sutter, Schäppi (alle verletzt) und Faivre (krank). Young Boys ohne Mbabu (gesperrt), Sanogo, Bertone und Seferi (alle verletzt). Letztes Super-League-Spiel von Schiedsrichter Sascha Amhof. Verwarnungen: 56. Sow (Foul), 62. Hediger (Foul), 67. Fassnacht (Foul).

St. Gallen - Zürich 1:3 (1:2)
12'577 Zuschauer. - SR Bieri.
Tore: 7. Palsson 0:1. 12. Winter (Rodriguez) 0:2. 45. Buess (Barnetta) 1:2. 82. Dwamena (Bangura) 1:3.
St. Gallen: Lopar; Lüchinger, Hefti (40. Gönitzer), Haggui, Wittwer; Barnetta (70. Aratore), Kukuruzovic, Taipi (89. Toko), Aleksic; Babic, Buess.
Zürich: Vanins; Nef, Bangura, Brunner; Winter, Palsson, Rüegg, Pa Modou; Odey (67. Dwamena), Frey (86. Cavusevic), Rodriguez (81. Sarr).
Bemerkungen: St. Gallen ohne Tschernegg (gesperrt), Ajeti, Musavu-King, Ben Khalifa, Tafer, Wiss (alle verletzt), Zürich ohne Koné (gesperrt), Alesevic, Kempter, Maouche, Marchesano, Schönbächler (alle verletzt). 88. Lattenschuss Buess. Verwarnungen: 23. Frey (Foul). 37. Barnetta (Reklamieren). 47. Buess (Unsportlichkeit). 73. Taipi (Reklamieren). 

Grasshoppers - Lugano 0:1 (0:0)
4100 Zuschauer. - SR Fähndrich.
Tor: 68. Sulmoni (Gerndt) 0:1.
Grasshoppers: Lindner; Bergström, Vilotic, Zesiger; Lavanchy (46. Pusic), Basic, Pickel (76. Bahoui), Doumbia; Bajrami, Andersen; Avdijaj (59. Munsy).
Lugano: Da Costa; Rouiller, Sulmoni, Golemic, Daprelà; Sabbatini, Piccinocchi; Mihajlovic, Mariani (90. Vecsei), Culina (57. Gerndt); Carlinhos (57. Bottani).
Bemerkungen: Grasshoppers ohne Djuricin, Jeffren, Pnishi, Sigurjonsson (alle verletzt). Verwarnungen: 30. Mariani (Foul). 34. Carlinhos (Foul). 79. Pusic (Foul). 85. Zesiger (Foul). (pre/sda)

Die Tabelle

Image

bild: srf

Die teuersten Zu- und Abgänge der Super-League-Klubs

Unvergessene Schweizer Fussball-Geschichten

25.11.2009: Das beste Fussball-Musikvideo aller Zeiten erscheint auf Youtube – über den FC Aarau

Link to Article

15.11.2009: Die Schweiz ist Fussball-Weltmeister! Die U17-Nati setzt ihrem Höhenflug die Krone auf

Link to Article

22.02.2004: St.Gallens Kultfigur «Zelli» muss in der Not ins Tor und kratzt den Ball in «seiner» Ecke

Link to Article

30.09.2009: Dank Tihinens Hackentrick, «abgeschaut bei einem finnischen Volkstanz», bodigt der FC Zürich das grosse Milan

Link to Article

07.12.2011: Der FC Basel schmeisst Manchester United aus der Champions League und Steini, der Glatte, schiesst den Ball an die Latte

Link to Article

05.12.2004: Paulo Diogo gewinnt mit Servette wichtige Punkte im Abstiegskampf – und verliert dabei einen Finger

Link to Article

12.11.2002: Basel holt gegen Liverpool ein 3:3 und Beni Thurnheer schwärmt: «Dieses Spiel müsste man zeigen, wenn ich gestorben bin»

Link to Article

01.11.1989: Nur durch einen Witz-Penalty zwingt Diego Maradonas Napoli die tapferen Wettinger in die Knie

Link to Article

21.10.2013: Pajtim Kasami hämmert «einen der schönsten Volleys überhaupt» ins Crystal-Palace-Tor und verzückt sogar Andy Murray

Link to Article

08.10.2010: Vucinic lässt der Schweiz die Hosen runter und trägt sie als Kopfschmuck

Link to Article

07.10.1989: Der «Fall Klötzli» – vier Wettinger gehen auf den Schiri los, weil dieser Sekunden vor dem Ausgleich abpfeift

Link to Article

20.11.1996: Wegen 20 fatalen Minuten landet Champions-League-Überflieger GC in Glasgow auf dem harten Boden der Realität

Link to Article

25.9.1996: Murat Yakin sticht mit seinem Freistoss mitten ins Ajax-Herz und bringt Mama Emine zum Weinen

Link to Article

10.09. 2008: Luxemburgerli vernaschen? Denkste! – Die Schweizer Nati kassiert die bitterste Niederlage ihrer Geschichte

Link to Article

07.09.2005: Nati-Goalie Zuberbühler kassiert auf Zypern ein Riesen-Ei und schiebt die Schuld dafür dem «Blick» in die Schuhe

Link to Article

29.09.1971: Statt «allzu augenfällig im Spargang» die Pflicht zu erledigen, sorgt GC für den höchsten Schweizer Europacup-Sieg aller Zeiten

Link to Article

01.09.2007: Mit dem letzten Spiel im Hardturm-Stadion gehen 78 Jahre Geschichte zu Ende

Link to Article

11.08.2010: Moreno Costanzo schiesst mit seiner ersten Ballberührung als Natispieler gleich den Siegtreffer

Link to Article

09.08.2009: Basel-Goalie Costanzo wird für drei Spiele gesperrt – nach einer Attacke auf den eigenen Mitspieler

Link to Article

26.06.1954: Die Schweiz kassiert gegen Österreich in der «Hitzeschlacht von Lausanne» eine ihrer bittersten Niederlagen

Link to Article

26.06.2006: «Züngeler» Streller leitet das peinliche Schweizer Penalty-Debakel ein

Link to Article

30.07.2000: Nur GC-Milchbubi Peter Jehle steht noch zwischen FCB-Legende Massimo Ceccaroni und seinem allerersten Tor

Link to Article

03.05.1994: Mit dem Sonderflug zur spontanen Aufstiegsfeier auf den Barfi

Link to Article

01.05.1993: Marc Hottigers Knallertor versenkt Italien – und er verärgert die Azzurri danach mit einer frechen Leibchentausch-Bitte 

Link to Article

30.04.2011: Cabanas fordert vom Basler Schiri Respekt, denn «das isch GC! Rekordmeister! Än Institution, hey!»

Link to Article

26.04.2003: Colombas Goalie-Goal lässt Razzetti alt aussehen und den FC Aarau unabsteigbar bleiben

Link to Article

13.11.1991: Weil die Schweizer Nati in der «Hölle von Bukarest» auf 0:0 spielt, vergeigt sie die EM-Qualifikation im letzten Moment doch noch

Link to Article

16.11.2005: Die Nacht der Tritte und Schläge – einer der grössten Nati-Erfolge verkommt zur «Schande von Istanbul»

Link to Article

26.09.1995: Luganos Carrasco bringt mit seiner Banane Gianluca Pagliuca und das grosse Inter Mailand zum Weinen

Link to Article

24.04.1996: Das Ende von Nati-Trainer Artur Jorge nimmt ausgerechnet mit dem einzigen Sieg seiner kurzen Ära den Anfang 

Link to Article

12.04.2004: Der grosse Robbie Williams führt den kleinen FC Wil zum Cupsieg gegen GC

Link to Article

16.04.2009: «Jawoll, jawoll, jawoll, jawoll … YB isch im Göppfinau!»

Link to Article

30.05.1981: Der Wolf und seine «Abbruch GmbH» entfachen mit dem 2:1-Sieg gegen England eine neue Fussball-Euphorie

Link to Article

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link to Article

07.03.2007: Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • bobi 03.12.2017 18:27
    Highlight Highlight Bitte Basel ;)
    42 5 Melden
  • welefant 03.12.2017 18:13
    Highlight Highlight da waren‘s nur noch 4
    60 2 Melden
  • Basubonus 03.12.2017 18:08
    Highlight Highlight Wie lange geht es wohl, bis heute über Bschiss, schlechte Schiris und Bevorzugung der Grosse gewettert wird nach von Bergens ungeahndeter Tätlichkeit an Sorgic?
    24 19 Melden
    • bobi 03.12.2017 18:55
      Highlight Highlight Thun gewinnt auch gegen 12 Mann. Deshalb sind keine Diskussionen nötig ;)
      44 2 Melden
    • Cpt Halibut 03.12.2017 21:24
      Highlight Highlight YB wird nur Meister wegen Bevorteilung. So wirds von jetzt an jedes Jahr sein! Fussballmafia SFV!
      5 17 Melden

Bern – nun auf Jahre hinaus die Sporthauptstadt der Schweiz

YB enteilt der Konkurrenz und wird zum SC Bern des Fussballs. Bern wird als Sporthauptstadt der Schweiz die beiden wichtigsten Mannschaftsportarten auf Jahre hinaus sportlich und wirtschaftlich prägen.

Der SC Bern kann gegen eine starke, von Milliardären alimentierte Konkurrenz (Zug, Lugano, ZSC Lions, Lausanne) die Meisterschaft nur gewinnen, wenn alles stimmt. YB wird die Meisterschaft mit ziemlicher Sicherheit nicht achtmal in Serie gewinnen wie der FC Basel. Nein, YB und der SCB werden nicht Serienmeister.

Aber mit dem Vorstoss von YB in die Champions League ist der «Machtwechsel» (die Entmachtung des FC Basel) im nationalen Fussball vollzogen. Nach dem SCB bekommt auch YB ein solides …

Artikel lesen
Link to Article