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Kommt man schwul zur Welt? – Forscher sind der Antwort näher gekommen

13.12.17, 09:36

Manche Menschen lieben Frauen und andere lieben Männer. Was aber beeinflusst uns, welches Geschlecht wir bevorzugen? Dieser Frage sind Forscher bei der ersten genomweiten Vergleichsstudie einen Schritt näher gekommen. Im Erbgut schwuler Männer entdeckten sie zwei Genvarianten, welche die sexuelle Orientierung beeinflussen könnten.

Dass Gene bei der sexuellen Orientierung eine Rolle spielen können, ist nichts Neues. Wo diese erblichen Informationen verankert sind, war jedoch bis jetzt unbekannt.

Wie die Zeitschrift Nature berichtet, konnten nun Genetiker/innen und Psychiater/innen der «NorthShore University» zwei dieser Genvarianten lokalisieren. Dafür untersuchten sie die DNA-Proben von 1077 homosexuellen und 1231 heterosexuellen Männern. Beim Vergleich des Erbguts fanden sie in zwei Genbereichen Unterschiede zwischen schwulen und heterosexuellen Männern. 

Diese befinden sich auf den Chromosomen 13 und 14. Auf dem Chromosom 13 liegen sogenannte Genfamilien, die potenziell relevant für die sexuelle Orientierung sind. 

Auf dem 14. Chromosom liegen die Baupläne für einen Hormonrezeptor. Verändern sich solche Rezeptoren, kann es beispielsweise zur Schilddrüsenerkrankung Morbus Basedow führen. Diese Beobachtung ist für die Forscher besonders interessant, da vergangene Studien bereits herausgefunden haben, dass es einen Zusammenhang zwischen bestimmten Schilddrüsenstörungen und Homosexualität geben könnte. Schwule Männer erkranken demnach häufiger an der Krankheit als heterosexuelle.

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Auch bekannt ist, dass Frauen, die während einer Schwangerschaft unter einer Schilddrüsenstörung leiden, eher homosexuelle Söhne zur Welt bringen. Bei Analysen von den Krankenakten kam heraus, dass die Mütter von zwölf der 16 dort identifizierten homosexuellen Jugendlichen während ihrer Schwangerschaft krank gewesen waren.

Für den Leiter der Studie, Alan Sanders, sind dies zwar spannende Befunde, deren Zusammenhänge er jedoch nicht zu stark bewerten möchte. Im Interview mit dem Telegraph sagte der Forscher: «Das Ziel unserer Studie war es, nach der genetischen Basis für die männliche sexuelle Orientierung zu suchen. Was wir jetzt mit unserer genomweiten Assoziationsstudie erreicht haben, ist immerhin ein erster Schritt. Wir hoffen nun, dass weitere, umfangreichere Studien die genetischen Zusammenhänge noch weiter beleuchten werden.»

(nfr)

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Charly Otherman, 5.5.2017
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143Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Vanish Oxi Action 15.12.2017 15:21
    Highlight Und was genau spielt das für eine Rolle, warum jemand schwul ist?
    4 0 Melden
  • Share 14.12.2017 16:50
    Highlight Und als nächstes kommt der Beweis, dass die Rippe des Mannes auf Gen No 5 sitzt und die Frau ausmacht. Ja, dann Gut` Nacht.
    5 4 Melden
  • Sama 13.12.2017 22:25
    Highlight Das Homosexualität genetisch ist, ist ja nicht unbedingt eine Überraschung - aber offenbar gehen viele Kommentatoren davon aus, das "genetisch" = "Krankheit" bedeutet.
    Auch blonde Haare, grosse Füsse, Musikverstand, das Geschlecht - ja das ganze Leben - ist genetisch bedingt und doch nennt niemand "blond" eine Krankheit. Krankheiten sind nur Abweichungen, die sich negativ auswirken - alles andere sind normale Variationen.
    62 3 Melden
    • Hiker 14.12.2017 09:29
      Highlight Das trifft den Kern der Sache. Die Wissenschaft bewegt sich hier auf einem sehr gefährlichen Terrain. Die Genforschung weckt bei gewissen Menschen bedrohliche Gelüste. Was wenn der Traum einer reinen arischen Rasse dereinst Tatsache würde? Mich schaudert.
      10 3 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.12.2017 09:52
      Highlight Ganz nüchtern betrachtet: Welchen evolutionären Einfluss hat "blond" bei der Fortpflanzung?

      Es besteht da schon ein Unterschied in der Relevanz der Folgen zwischen "blond" und "schwul".

      Ich habe selbst geschrieben, dass Schwule sehr wohl Kinder zeugen können. Aber ist es nicht so, dass dies oft rein aus einem sozialen Druck heraus entsteht? Wenn Homosexualität völlig akzeptiert würde, wären diese Männer dann je eine Bindung mit einer Frau eingegangen?

      Insofern besteht selbstverständlich ein relevanter Unterschied.

      Aber wer hier will schon noch etwas nüchtern betrachten?
      7 6 Melden
    • Enzasa 14.12.2017 11:15
      Highlight Blond hat einen Einfluss auf die Fortpflanzung, weil blond für Jugend und Demzufolge für Gesundheit steht.
      War mal der Rückschluss eines Artikels warum soviele „Älteren“ Frauen sich die Haare blond färben lassen. (Betrifft mich) und ich empfand es unangenehm als Jägerin nach ewiger Jugend enttarnt worden zu sein
      7 0 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.12.2017 11:39
      Highlight Blond steht per se sicher nicht für Jugend. Das mögen manche so sehen, aber je weiter nördlich man sich in Europa begibt, desto mehr blonde Menschen wird man antreffen.

      Vielmehr steht grau/weiss für Alter. In Asien, Afrika oder Südamerika kann blond kaum für Jugend stehen.

      Blond hat vielleicht einen Einfluss auf die Fortpflanzung, weil blonde Menschen als möglicherweise attraktiver empfunden werden. Aber das trifft bestimmt nicht auf jeden zu. Habe schon oft gehört, dass braune Augen schöner sein sollen als blaue, weil sie angebl. wärmer/netter wirken. Babies haben blaue.
      1 2 Melden
    • B-Arche 14.12.2017 19:50
      Highlight @SilentSpeaker ganz dünnes Eis.
      Das was Du über den gesellschaftlichen Druck schreibst ist grosso modo die Argumentation vieler Politiker und Staatschefs in homophoben Staaten um Homosexualität in der Hinsicht auszurotten dass jeder und jede heterosexuell verheiratet ist und Kinder hat zur Altersvorsorge (damit sie kein Sozialsystem einführen müssen).
      Als Hilfsmittel wird dann gerne Bibel und Koran eingesetzt.
      Die polizeiliche und gerichtliche Verfolgung von Homosexualität sehen die als Voraussetzung dafür an dass jeder Homosexuelle in die Heterosexualität gezwungen werden kann.
      5 2 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.12.2017 20:35
      Highlight @B-Arche: Es geht mir nicht um die Politiker-Argumentationen, sondern darum, dass "Andersartige" immer noch unter starkem Druck stehen, sich an Gesellschaftsregeln anzupassen. Vor nicht all zu langer Zeit war in der Schweiz es nur mit Familie möglich, die Karriereleiter emporzusteigen. Ledige Alleinstehende hatten es extrem schwierig. Und selbst heute ist man gesellschaftlich dann immer noch weniger respektiert. Bei einem alleinstehenden Mann wird noch heute gemunkelt, ob er denn schwul sei.
      Es geht dabei um die Erwartungshaltung der anderen, die diesen Druck erzeugen.
      2 1 Melden
  • Raphael Stein 13.12.2017 20:38
    Highlight Ist eher wichtig als was man in Würde leben kann.
    2 3 Melden
  • Bonzino 13.12.2017 18:46
    Highlight Wenn Homosexualität heilbar würde, wären dann alle heutigen Schwulen krank?
    10 22 Melden
    • Randy Orton 13.12.2017 20:55
      Highlight Eventuell ist ja Heterosexualität die Mutation ;)
      23 17 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 13.12.2017 23:12
      Highlight @Randy Orton: So als Spruch ists ja witzig, aber leider bin ich mir nicht sicher ob du das ernsthaft so siehst?
      Biologie und so?
      12 9 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 23:14
      Highlight @Randy Orton: Dann könnte man auch annehmen, dass Homosexualität ein Zurückbleibsel aus unserer selbstbefruchtenden Vorzeit ist, als noch kein Weibchen zur Befruchtung notwendig war, sondern alles durch simple Zellteilung stattfand. Da rieben sich alle nur erregt aneinander und gleichzeitig machte es Plopp und die Zelle war geteilt.

      Da wird dich die Natur gedacht haben: Warum auch einfach, wenn es kompliziert geht? ;)
      9 11 Melden
    • Mutzli 13.12.2017 23:40
      Highlight Nur weil etwas evtl. genetisch bedingt ist, heisst das noch lange nicht, dass es eine Krankheit ist. Sonst könnte man auch Heteros "heilen". Oder gleich bei den Chromosomen einsteigen und alle zum gleichen Geschlecht machen. Welches man dann halt am tollsten findet.
      19 3 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.12.2017 09:27
      Highlight Mutzli, du argumentierst da auf Kindergartenniveau.

      Aus Sicht der Evolution ist Heterosexualität keine Deviation, sondern eine Notwendigkeit, dass Fortpflanzung überhaupt stattfinden kann. Beim Analverkehr zwischen zwei Männern entstehen nun mal (noch) keine Nachkommen.

      Ganz nüchtern betrachtet ist Homosexualität eine Deviation und wenn es denn genetische Ursachen hat, ein kleiner Programmierfehler. Das bedeudet zwar nicht, dass das eine Krankheit ist, aber es ist der Vergrösserung einer Population nicht dienlich. Ich persönlich finde das aber ganz gut.
      9 7 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.12.2017 09:33
      Highlight @Mutzli: Was du nicht tust, ist sachlich argumentieren, sondern gehst stattdessen voll emotional ins Thema rein. Zudem greifst du z.B. mich an, ohne mich oder irgendwelche Hintergründe zu kennen. Weiter liest du meine Kommentare ungenau und erhitzt unnötig dein Gemüt. Cool down!

      Oh, sorry, dass ich nicht "Sie" schreibe. Aber das ist mir ehrlich gesagt in der Kommentarsektion einer relativ jugendlich anmutenden Newsseite wie watson zu blöd. Wer sich an einem "Du" stört, sollte watson gar nicht lesen. Da wird auf der Titelseite ständig geduzt.

      6 5 Melden
    • Mutzli 14.12.2017 13:33
      Highlight (1/2)@SilSp ...Ok? Weder habe ich irgendwo geschrieben, dass ich mich am Duzen stosse, noch bin ich besonders aufgeregt. Sie sind diejenige Person, die hier von oben herab Leute als Schneeflocken betitelt, andere aufträgt "abzukühlen" und behauptet Sie hätten Kindergartenniveau. Mir ist das relativ egal, aber Selbstreflektion und Leseverständnis wären noch zwei relativ nützliche Skills.

      Wenn wir schon bei Kindergarten sind: Die Evolution kennt keine Notwendigkeiten, da es ein simpler Prozess ist, ohne Willen oder Präferenzen (das wär Sekniveau btw.).
      13 4 Melden
    • Mutzli 14.12.2017 13:38
      Highlight (2/2) Wenn man sich schon mal minimst mit dem Thema auseinandergestzt hätte, wüsste man, dass Homosexualität in Populationen bereits mehrfach belegt einen Fitnessvorteil bringt, insbesondere bei der Brutpflege. Wobei auch hier Homosexuell≠Unfruchtbar.

      Homosexualität und Transmenschen als "Deviation" zu betiteln, ist schlicht und einfach Homo- und Transphob. Da sind Sie zwar in guter Gesellschaft, aber ist so. Genetische Variationen (wobei das hier nicht monokausal ist) sind auch nicht einfach "Programmierfehler", sonst müssten alle Menschen idealerweise die gleiche DNA haben.(Gyminiveau)
      7 5 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.12.2017 21:37
      Highlight @Mutzli: Ich würde einfach mal zurückschrauben und den Kommentar nochmals lesen. Dann erschliesst sich auch einem Mutzli, wer in jenem Kommentar kritisiert wird.

      Deine Kommentare sind aggressiv und schiessen völlig am Ziel vorbei. Mein Kommentar scheint für dich offenbar deutlich über Sekniveau zu sein, denn wie du wiederholt beweist, verstehst du dessen Inhalt schlicht nicht.

      Zeig mir ganz konkret, wo ich dort Transmenschen "betitele" und ganz konkret wo von oben herab. Mir wär's an deiner Stelle peinlich, zumal der Inhalt genau das Gegenteil von dem ist, was du denkst.
      0 5 Melden
  • Hiker 13.12.2017 18:17
    Highlight Ich bin ehrlich, wenn ich zwei Mönner sich küssen sehe regt sich in mir auch so etwas wie Unbehagen oder Abscheu. Obwohl ich nichts gegen gleichgeschlechtliche Liebe habe. Ich kann nicht erklären wieso das so ist. Es wie eine Phobie gegen Spinnen oder Höhenangst. Nur dass hier die gängige Methode gegen Phobien mir unmöglich erscheint. Ich würde trotzdem niemals einen Menschen nur wegen seiner sexuellen Ausrichtung diskriminieren. Und ich finde es auch gefährlich mittels Studien die Homosexualität in die Nähe von heilbaren Krankheiten zu rücken. Denn dass sind sie definitiv nicht.
    36 42 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 23:15
      Highlight So ein Monn ist auch etwas... Komisches. Da kann man dich gut verstehen.
      12 6 Melden
    • Midnight 14.12.2017 08:25
      Highlight Irgendwie wird da etwas missverstanden: Man hat einen möglichen Zusammenhang zwischen Homosexualität und gewissen Schilddrüsenerkrankungen gefunden (die aber nicht zwingend etwas miteinander zu tun haben). Diese Erkrankungen sind auf das 14. Chromosom zurückzführen. Nun legt das halt lediglich nahe, dass Homosexualität möglicherweise mit einer Variation eben dieses 14. Chromosomes zu tun haben könnte. Das ist nur Spurensuche, nichts anderes. Nirgends steht geschrieben, dass man mit dieser Erkenntnis Schwule "Heilen" oder konvertieren will. Es geht einzig darum, das Genom besser zu verstehen.
      11 0 Melden
    • baba1906 14.12.2017 08:39
      Highlight Keine Angst ich finde es auch hässlich wenn ein Mann eine Frau küsst. Ich habe aber auch nichts gegen heterosexuelle Beziehungen. es ist einfach so eine Art Phobie. Mir kommt halt ein bisschen Kotze in Mund hoch, aber meistens kann ich es zurückhalten. Ich versuche dann halt wegzuschauen. Aber ich würde auch nicht die Heterosexuellen diskriminieren. Spinnen und so diskriminiere ich schon regelmässig, wenn die miteinander küssen. das geht gar nicht.
      21 9 Melden
    • Bonzino 14.12.2017 10:11
      Highlight Hiker, da haben wir die gleichen Gefühle...
      4 4 Melden
    • Enzasa 14.12.2017 11:31
      Highlight Ich finde es grundsätzlich unangenehm, wenn Paare in der Öffentlichkeit zu intim werden.
      Hat was mit Erziehung und Alter zu tun.
      Ist also mein Problem, dass ich lösen kann, indem ich wegschaue.
      10 0 Melden
  • E. Edward Grey 13.12.2017 17:35
    Highlight Ich verstehe nicht wieso das als Neuheit gewertet wird. Die genetische Präferenz als Ursache von temporalen Mangelerscheinungen bei der Mutter ist seit Jahrzehnten bekannt, auch das relativ enge Zeitfenster in der diese Entwicklung beim Fötus begünstigt wird. Auch die genetische Relevanz für die verschiedenen Ausprägungen (homo, trans etc) kennt man.
    Und nein, es ist keine Krankheit, diese würde vererbt, was Homosexualität nicht macht. Es ist eine natürliche Laune bei der normalen Entwicklung des Menschen, welche übrigens auch bei anderen Säugern zu beobachten ist.
    43 5 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 21:38
      Highlight Krankheiten werden nicht immer vererbt. Darum liegen Chromosomen auch immer doppelt vor, als natürliches Backup. Zudem können Krankheiten auch nur das männliche Geschlecht betreffen, aber die Mutter kann sie als Trägerin trotzdem übertragen, muss aber nicht.

      Dass Gene für Homosexualität verantwortlich sind, ist ja eben nicht bewiesen. Wahrscheinlicher ist, dass es die Folge eines Hormonungleichgewichts ist. Wie du schreibst, ist Homosexualität nicht vererbbar. Wenn sie jedoch genetischen Ursprungs wäre, wäre sie vererbbar. Erkennst du den Widerspruch?
      7 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.12.2017 06:44
      Highlight Klingt ja alles schampar klug, ist aber trotzdem voller Widersprüche. Krankheiten werden nicht nur vererbt; dieses Argument fällt flach. Und Mangelerscheinungen kann man auch nicht salopp als normale Entwicklung bezeichnen. Ausserdem ist das Wort „temporal“ falsch gebraucht, das bedeutet nämlich „die Schläfe betreffend“. Probier‘s nächstes Mal mit „temporär“.
      9 4 Melden
    • Enzasa 14.12.2017 11:43
      Highlight Für mich ist es logisch, dass Homosexualität in den Genen festgelegt ist, schließlich ist jemand von Geburt an so. Ebenso wie Größe, Statue, Haarfarbe, Geschlecht. Manche Bausteine sind durch die Gene der Eltern/Großeltern beeinflusst, manche bilden sich grundsätzlich neu und die aktuelle Umstände während der Entstehung spielen auch noch eine Rolle. Schön an dieser Studie ist, dass die Schuldfrage und Beeinflussbarkeit nun endgültig vom Tisch sein sollten.Zu den andere Ideen: die Natur bestimmt den Menschen, wir können es versuchen zu verstehen aber Gott sei dank nicht intervenieren.
      1 0 Melden
    • Tikvaw 14.12.2017 13:55
      Highlight @Greay
      Weder diese Studie noch eine andere behauptet das irgendwelche Mangelerscheinungen bei der Mutter während der Schwangerschaft die Ursache ist. Da müssten ja alle Mütter von Schwulen alle genau die gleichen Mangelerscheinungen bei der Geburt gehabt haben, was definitiv nicht der Fall ist.

      Ausserdem wurde auch nicht eine -ganz spezifische- genetische Abweichung entdeckt.
      Man hat nur "Abweichungen" an bestimmten Orten entdeckt.
      Wie genau diese Abweichungen aussehen, welche spezifischen Basen anders sind usw. konnte man hier (bisher) nicht herausfinden.
      1 0 Melden
  • heul doch 13.12.2017 17:26
    Highlight sack reis... china... umgefallen!

    es ist doch egal ob einer homo, hetero, trans, bi oder sonstwie ist.

    der mensch ist wichtig. nicht die sexuelle orientierung
    28 7 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 21:41
      Highlight Trans ist keine sexuelle Orientierung. Denn ein Transmensch kann hetero, schwul, lesbisch, bi oder asexuell sein. Es wäre also deutlich interessanter, wenn die Forscher dort genauer nachforschen würden.

      Ansonsten stimmt dein Kommentar natürlich.
      9 18 Melden
    • Midnight 14.12.2017 08:30
      Highlight @heul doch Das stellt ja auch niemand in Frage. Hier geht es um wissenschaftliche Neugier und das Verständnis des menschlichen Genoms. Das sind keine Nazi-Wissenschaftler, die alle Homosexuellen schon vor der Geburt aussortieren wollen!
      4 0 Melden
    • heul doch 14.12.2017 10:48
      Highlight @midnight: schon klar. trotzdem sehr fragwürdige studie. wissenschaftlich wertvoller nutzen? dringend zu erforschenden gene (marker potenziell tödlicher und chronischen krankheiten) werden auf kosten dieser studie vernachlässigt.
      sehe dahinter eher den wirtschaftlichen nutzen. z.b. für früherkennungstest die man dann homophoben eltern in spe teuer verkaufen kann. ein lehrling in unserer firma wäre wohl ein potenzieller käufer. er glaubt homosexualität ist eine ansteckende krankheit, abnormal, gegen gottes willen und unnatürlich. schon öfters versucht ihn zu sensibilisieren... vergeblich
      1 3 Melden
    • Tikvaw 14.12.2017 14:25
      Highlight @heul doch

      Diese kleine Studie hat doch niemandem wirklich irgendwelche Ressourcen "weggenommen". Es gibt mehr als genügend Forscher und Labore, deswegen musste keine "dringlichere" Studie verschoben werden.

      Zusätzlich geht es hier ja nicht nur um Homosexualität zu untersuchen, sondern darum die menschliche Sexualität und deren Entwicklung als ganzes besser zu verstehen.

      Ob die Ergebnisse am Schluss "missbraucht" werden liegt nicht an der Wissenschaft sondern ist eine gesellschaftspolitische Frage. Deshalb sollte man sich gut überlegen ob man zB"Landesrecht vor Völkerrecht" annehmen will.
      4 0 Melden
    • heul doch 14.12.2017 15:11
      Highlight @ tikvaw:
      "Diese kleine Studie hat doch niemandem wirklich irgendwelche Ressourcen "weggenommen". Es gibt mehr als genügend Forscher und Labore, deswegen musste keine "dringlichere" Studie verschoben werden."
      habst du für diese behauptung eine quellenangabe? ich glaube nicht, dass keine forschungsgelder verschwendet wurden und es nicht ausgelastete speziallabore gibt in welchen die genetiker nur darauf warten beschäftigt zu werden. meiner erfahrung nach wartet man hierzulande sehr lange auf laborergebnisse. aber sicherlich ist dies ein einzellfall welcher nicht viele mittel gebunden hat
      1 1 Melden
  • B-Arche 13.12.2017 16:57
    Highlight Ich warte nur noch darauf wie Despoten wie Erdoğan oder Putin oder einer der afrikanischen und arabischen Diktatoren Gentests anordnet für die Einreise und zur speziellen Beobachtung um sie dann als Touristen abzuweisen oder die Inländer zu Enthaltsamkeitstherapien oder Zwangsehen zu führen. Düstere Welt die sich da u.U. auftut.

    "Deine Gene haben ein zu hohes Risiko dass Deine Homosexualität sich ausbildet. Wenn Du jetzt nicht diese Frau heiratet und nicht mindestens zwei Kinder machst dann müssen wir dich ausstossen oder in ein Umerziehunslager stecken. Du brauchst Kinder!!!!!"
    16 2 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 21:47
      Highlight Glaube nicht, dass dein letzter Abschnitt eintreffen würde. Die Angst solcher Menschen wäre zu gross, dass diese Kinder dann homosexuell werden könnten. Hinrichten oder Kastration wäre realistischer.

      Putin hat wahrscheinlich nicht einmal ein Problem mit Homosexualität. In Russland is Homosexualität eher ein gesellschaftliches Problem. Putin fügt sich da eher einer Mehrheit, um seine Position nicht zu gefährden. Genau so, wie er mit dem Patriarchen Kyrill I. eine unheilige Allianz geschmiedet hat. Aber Hauptsache wieder mal auf Putin eingedrescht, gelle?
      5 19 Melden
    • Fabio74 13.12.2017 22:19
      Highlight @silent: Natürlich muss dem DIktator Putin nicht nach dem Mind geredet werden. Solange dieser homophobe Gesetze verteidigt, solange sein Regime Schwule von Nazis verfolgen lässt und die Nazis gewähren lässt.
      9 2 Melden
    • Midnight 14.12.2017 08:34
      Highlight @B-Arche Das wäre dann ein Thema, mit dem sich die Politik und die Gesellschaft auseinandersetzen müsste, nicht die Biologie. Zudem verstösst ein solches Verhalten gegen geltende Menschenrechte! Auch das ist ein politisches Problem und kein Wissenschaftliches.
      0 0 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.12.2017 09:42
      Highlight @Fabio74: Ich habe im Text erklärt, warum er das tut. Er ist von einer grossen ihm wohlgesinnten Mehrheit abhängig, um nicht irgendwann gestürzt zu werden.

      Das russische Volk ist gemeinhin sehr homophob. Ich persönlich hielt Putin lange Zeit selbst für schwul. Ich habe immer noch die dumpfe Vermutung, dass er es ist.

      Ich habe direkten Draht zu einigen Russen in Russland und weiss, wie die meisten zu dieser Thematik stehen, ob nun orthodox Gläubige, Liberale oder beständige Kommunisten. Homosexualität wird von vielen Russen schlicht für eine Krankheit gehalten.
      3 0 Melden
  • silver*star 13.12.2017 16:56
    Highlight Hauptsache bleibt, das es nicht etwas ansteckendes ist.
    10 49 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.12.2017 21:46
      Highlight Ich habe vom Onkel der Nichte von einer die einen kennt gehört, wenn du gleichgeschlechtlichen Sex hast, ist die Chance, dass du zumindest mit Bi angesteckt wurdest bei nahezu 100%.
      24 1 Melden
    • silver*star 13.12.2017 22:08
      Highlight Also unbedingt vermeiden.
      Eh.. was schreibst du da..
      Natürlich vermeiden!
      3 10 Melden
  • Thinktank 13.12.2017 15:17
    Highlight Also ein Gendefekt. Das müsste man ja wie die anderen Tests in der Schwangerschaft prüfen können und rechtzeitig abtreiben dürfen, wenn man seinen Stammbaum weiterführen möchte.
    11 70 Melden
    • Fabio74 13.12.2017 19:51
      Highlight zuvor müsste man Hass eliminieren können.
      40 4 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 21:50
      Highlight Schwule können auch Samen spenden. Sie kommen nicht steril zur Welt. Heutzutage brauchen sie nur irgendeine Frau, die ihnen ein Kind austrägt. Sex mit einer Frau ist dazu nicht einmal mehr nötig. Aber es soll sogar Schwule geben, die sich dereinst überwunden haben, eine Frau zu heiraten und eine Familie zu gründen. Ihre schwule Seite lebten sie dann erst ab ihrem zweiten Frühling aus. Soviel "gethinkt" hast du jetzt gerade nicht, Tank!
      24 5 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 13.12.2017 23:17
      Highlight @ThinkTank: Deine Formulierung ist ein bisschen sehr provokativ, aber jeder der sich für die pränatale Diagnostik ausspricht um z.B. Kinder mit Down-Syndrom abtreiben zu können, wäre äusserst bigott sich über diese Aussage aufzuregen.
      11 7 Melden
    • Mutzli 13.12.2017 23:46
      Highlight Evtl. teilweise genetisch bedingt=Gendefekt oder was? Tjo, dann müsste man aber gleich mal gross anfangen zu entrümpeln. Der Logik nach wäre dann auch Heterosexualität als etwas gen. beeinflussbares eine Krankheit, plus Augenfarbe, Ohrengrösse, Blutgruppe, biologisches Geschlecht ,ob man Koriander gern hat oder nicht etc...

      Wäre wohl simpler wenn man einfach Homophobie wie Ihre heilen würde, denke ich.

      P.S.: Pluspunkte für die alte Idiotie Homosexuell=Unfruchtbar, zum Glück wusste das der olle Oscar Wilde nicht, sonst hätten wir heute keine der Geschichten die er für seine Kinder schrieb...
      4 2 Melden
    • Midnight 14.12.2017 08:39
      Highlight @Thinktank Mein Chef ist schwul, war mit einer Frau verheiratet und hat eine Tochter. Soviel zu dem Thema!

      Für einen "Thinktank" ist dein Denkorgan erstaunlich schwach ausgelastet. Ob es an einem Gendefekt liegt?🤔
      9 0 Melden
    • Simon 14.12.2017 08:40
      Highlight Dann hoffe ich, dass bald auch Engstirnigkeit und "Angst vor allem was nicht gleich ist wie ich selbst" pränatal festgestellt und abgetrieben werden kann.
      9 0 Melden
    • Enzasa 14.12.2017 11:49
      Highlight Thinktank Der Ausdruck Gendefekt impliziert eine negative Einstellung zur Homosexualität. Wenn ich sage aufgrund meiner Gene bin ich 1,70 cm gross ist das eine wertneutrale Aussage, finde ich mich zu groß oder zu klein würde ich sagen aufgrund eines Gendefekts bin ich 1,70 cm.
      4 0 Melden
  • Randy Orton 13.12.2017 13:20
    Highlight Ich finde solche Studien gefährlich, einerseits stellt man Homosexualität damit indirekt mit Erkrankungen in Verbindung, andererseits stellt man ein potentielles Mittel zur Verfolgung zur Verfügung. Bis Putin, Erdogan oder wer auch immer Gentests anordnen, ist es dann nicht mehr weit...
    125 41 Melden
    • Tikvaw 13.12.2017 14:30
      Highlight Die statistischen Abweichungen die hier gefunden wurden sind aber so minimal, dass (wenn man sich rein nur auf diesen Test verlässe) etwa 80% der "erwischten" Hetero sein würden.
      Das hindert aber natürlich "gewisse" Menschen nicht daran, solche Methoden trotzdem anzuwenden (siehe Geschichte).
      11 0 Melden
    • hello world 13.12.2017 15:23
      Highlight Gen Mutationen sind etwas völlig normales, die meisten davon bemerken wir nicht einmal...
      11 1 Melden
    • Randy Orton 13.12.2017 20:46
      Highlight @hello world: dessen bin ich mir bewusst, aber man stellt hier einen indirekten Zusammenhang mit Schilddrüsenerkrankungen her, womit die sexuelle Präferenz auch irgendwie indirekt in Zusammenhng mit Erkrankunen gestellt wird. Genforschung ist okay, aber man sollte sich schon bewusst sein, was man mit solchen Resultaten auslösen kann und sich den Zweck der eigenen Forschungstätigkeiten im Voraus überlegen...
      8 0 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 21:55
      Highlight Gentests sind der Traum des Westens. Im Westen werden sie wohl auch als erstes flächendeckend salonfähig. Die Sicherheit legitimiert dies.

      Ansonsten kommt es immer darauf an, was für Nachteile entstehen können, wenn etwas als Krankheit klassifiziert wird. Wenn etwas als Krankheit definiert wird, geniesst ein Betroffener auch einen gewissen sozialen Schutz, da er eben krank ist und nichts dafür kann. Ist es definitiv keine Krankheit, dann kommen die Schneeflöckchen-Betupften und jammern, dass sich einer für etwas Besonderes hält, weil schwul, lesbisch, trans, bi, whatever.
      1 9 Melden
    • Randy Orton 14.12.2017 06:35
      Highlight Was für ein Unsinn Silent Speaker. Das mit dem sozialen Schutz wenn „etwas als Krankheit definiert wird“ ist absoluter Blödsinn, vielmehr ist oft soziale Ausgrenzung der Fall.
      5 2 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.12.2017 07:56
      Highlight @Randy: https://www.buzzfeed.com/lesterfeder/transgender-in-japan?utm_term=.ppMDDVYal#.lo9ggkP4m

      Und dann lies mal noch die Kommentare von Betroffenen dazu.

      Unsinn? Du hast ja eine Ahnung...
      0 6 Melden
    • Randy Orton 14.12.2017 09:38
      Highlight Ja die verkorkste japanische Gesellschaft als Beispiel nehmen, toll. Man macht Menschen keinen Gefallen, wenn man ihre sexuelle Präferenz als Krankheit oder „Disorder“ abstempelt, es ist schlichtweg entwürdigend und herabsetzend
      6 1 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.12.2017 09:46
      Highlight @Randy: Darum schrieb ich ja, du sollst die Kommentare lesen.

      Schönes Vorurteil, das du da gegenüber Japanern pflegst. Vergleichbar mit jenen, die manche ggü. Homosexuellen haben. Merkst du was?

      Jeder Betroffene ist selbst berechtigt, in seiner andersartigen Existenz auch ein Leiden zu erkennen. Dies sprichst du solchen Personen mit deinem Kommentar ab.
      2 2 Melden
    • Enzasa 14.12.2017 11:56
      Highlight Wenn ein Kind mit einer anderen Identität als sein körperlichen Geschlechts zur Welt kommt, ist die Vermutung auch, dass es mit dem Stoffwechsel der Mutter an einem Punkt der Entstehung Zusammenhängt. Das ist eine biologische Erklärung und die Schuldfrage ist gelöst. Wir reden aber nicht von Erkrankung oder Defekt sondern von einem unbeeinflussbaren Moment während der Entstehung eines Menschens. Genauso verstehe ich auch die Studie aus dem Artikel.
      3 0 Melden
    • Dinolino 14.12.2017 12:31
      Highlight buzzfeed als referenz, made my day.....
      3 0 Melden
  • Hugo Wottaupott 13.12.2017 13:03
    Highlight Schwul ist Mann nicht - schwul wird Mann!
    11 160 Melden
    • Snowy 13.12.2017 14:05
      Highlight Hallo Hugo.

      Ich mag Dich nicht.

      Liebe Grüsse

      Snowy
      61 4 Melden
    • Jason84 13.12.2017 14:08
      Highlight Wie kommen sie auf diese Behauptung?
      29 1 Melden
    • Fabio74 13.12.2017 15:02
      Highlight Falsch. Und sonst erklär mir warum man schwul wird bzw wie das bei dir war
      31 1 Melden
    • Datsyuk 13.12.2017 15:21
      Highlight Frage an dich: Ist man ignorant oder wird man ignorant?
      47 2 Melden
    • meerblau 13.12.2017 17:37
      Highlight Wodurch?
      19 0 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 21:55
      Highlight Der kifft zuviel. Wegen solchen Typen bin ich gegen die Legalisierung von Gras.
      7 9 Melden
    • Hugo Wottaupott 13.12.2017 22:09
      Highlight Lerne schnellstens Emmentalienisch!
      1 26 Melden
    • Datsyuk 13.12.2017 22:24
      Highlight Du kennst ja meinen Konsum nicht. Und ich habe nicht die gleiche Meinung.😀
      7 0 Melden
    • Mutzli 13.12.2017 23:47
      Highlight Bin im Emmental geboren und aufgewachsen. Ihr Spruch macht trotzdem keinen Sinn.
      15 0 Melden
    • thekid 14.12.2017 00:29
      Highlight Bitte dreh dein Satz doch mal um und überdenke ihn nochmal:
      "Hetero ist Mann nicht - hetero wird Mann!" - hört sich blöd an, nicht?
      Oder kannst du mir genau erklären wie du denn hetero geworden bist?
      16 1 Melden
    • Hugo Wottaupott 14.12.2017 08:55
      Highlight Höhöhö! Wie hat die Evolution euch überlebt?
      2 21 Melden
    • Enzasa 14.12.2017 12:00
      Highlight Hö Hö Hö
      dumme Männer gefährden die Evolution viel mehr als schwule Männer.
      16 0 Melden
    • Snowy 14.12.2017 13:42
      Highlight @Hugo:

      Ihnen ist schon klar, dass bei jeder Säugetierart die Homosexualität vorkommt. So von wegen Evolution...

      Und wegen max. 10% Schwuler stirbt die Menschheit noch lange nicht aus.
      Btw.: Viele Heteros zeugen ja auch Kinder. Vor allem auf dem Land wie z.B. bei Ihnen im Emmental. Schwule Männer getrau(t)en sich da oft nicht zu outen. Dies weil es im Emmental noch immer zu viele Menschen von ihrer Sorte gibt. Oder wann hat Ihnen das letzte Mal jemand gesagt, dass Sie ein homophobes A********* sind? Eben. Sollte viel öfters geschehen!

      Liebe Grüsse aus der schwulen Stadt!

      Ein Hetero
      14 0 Melden
    • Hugo Wottaupott 14.12.2017 14:25
      Highlight @snowy Selbstbestimmte Toleranz! Geile Sache!
      @enzasa schwule und Evolution?
      0 13 Melden
    • Mutzli 14.12.2017 15:01
      Highlight Ist das jetzt noch Trollen oder schon eine Dada-Performance? Ach Gottchen, schrecklich verwirrt.
      9 0 Melden
    • Snowy 14.12.2017 15:03
      Highlight Wer sagt, dass ich tolerant bin?

      Speziell gegenüber homophoben Menschen bin ich sogar sehr intolerant.

      11 0 Melden
    • Snowy 14.12.2017 15:11
      Highlight Wir haben hier in der Schweiz Meinungsfreiheit. So sehr ich sie auch schätze, gibt es schwachmaten wie Dir auch die Möglichkeit ihren geistigen Dünnpfiff zu verbreiten. Die Meinungsfreiheit ist in jedem Fall höher zu bewerten. Tolerieren und akzeptieren muss ich Deine homphobe Scheisse deswegen noch lange nicht.
      8 0 Melden
    • Midnight 15.12.2017 17:01
      Highlight @Hugo Die Evolution arbeitet hier klar gegen dich. Denn es ist ja so, dass sich homosexuelle Gene eigentlich ausselektionieren sollten. Das tun sie aber nachweislich (!) nicht. Somit lässt das nur einen Schluss zu: Homosexualität ist in Säugetieren so tief verankert, dass die Veranlagung in jedem Fall IMMER weitergegeben wird und auch Generationen überspringen kann. So gesehen bist auch Du, lieber Hugo, ein bisschen Schwul!
      4 0 Melden
  • Snowy 13.12.2017 12:43
    Highlight Letztes Wochenende auf dem Land in einer Bar: Zwei Schwule küssen sich. Mir fällt es nicht mal auf. Bis sich der Dorftrottel zu obszönen Gesten in deren Richtung verstieg.

    Darauf angesprochen: "Habe ja nichts gegen Schwule aber die sollen "das" (ein Kuss... kein Rumgeknutsche..) bitte zu Hause machen. "

    Penalty.

    Meine Geduld als Hetero mit homophoben Arsch********* ist zu Ende. Ich habe schlicht zu viele schwule Freunde. Ein Angriff gegen Schwule fühlt sich an wie einer gegen mich - oder noch schlimmer.

    P.S: Kommentar von User Howard wird gerade mehr geherzt als geblitzt... auf watson.ch.
    204 37 Melden
    • Jason84 13.12.2017 14:11
      Highlight Herzlichen Dank für ihr mutiges verteidigen der Rechte anderer.
      37 1 Melden
    • heul doch 13.12.2017 17:33
      Highlight wen erstaunt dieses ereignis? niemand? ja!
      weil das fast jeder von uns schon mal erlebt hat. solange solche phobiker toleriert werden, werden schwule und lesben das pöbeln ertragen müssen.
      lasst uns doch endlich die unterschiede vergessen und die gemeinsamkeiten erkennen... wir alle wollen geliebt werden und liebe geben. FAKT!
      33 1 Melden
    • Nuka Cola 14.12.2017 08:23
      Highlight Seien sie doch glücklich, dass sie nur einen Dorftrottel haben, und nicht gefühlt 1/3 des Dorfes Trottel sind.
      19 1 Melden
    • Snowy 14.12.2017 10:17
      Highlight Und weil es eben genau niemand ausserhalb der urbanen Zentren erstaunt (und manchmal selbst da), müssen wir endlich aufhören mit falsch verstandener Höflichkeit.
      Hinstehen und fragen, was die homophobe Schei*** soll?! Und wenn´s sein muss,kann auch eine gepflegte Kneippenschlägerei gegen Dorfhillibillys befreiend sein.

      Spreche ab sofort jeden, der das Wort "schwul" in negativer Konnotation verwendet darauf an.
      Bewirkt meist schon sehr viel. Homophobie konnte sich nur solange halten,weil solche kleinen, verbalen Entgleisungen zu lange gesellschaftlich akzeptiert waren. Hab die Scheisse satt!
      15 0 Melden
    • heul doch 14.12.2017 11:00
      Highlight nuka das ist leider oft der fall. ja... das problem ist leider, dass zwar nur einer die grosse fresse hat, aber 100e denken genauso. nur machen die dann offen halt nichts. hinterrücks, sind sie dann mal unter sich, kommen dann im kreise gleichgesinnter die blöden witze und sprüche.
      ich will mich hier ja auch nicht als frei von aller sünde darstellen. ich habe selbst auch schon solche witze gerissen. allerdings ist mir generell nichts heilig und jede minderheit hat das recht, dass witze auf ihre kosten gemacht werden. allerdings kann und soll selbst dann ein gewisses niveau erhalten bleiben
      4 0 Melden
    • Snowy 14.12.2017 12:09
      Highlight Make homophobic morons afraid!

      (no ... not again... sadly they never had to be afraid until now).
      5 2 Melden
  • The truth is out there 13.12.2017 12:18
    Highlight Warum muss man alles mit Genen rechtfertigen? Ich bin Bi und finde mal am anderen Ufer erfrischend.
    34 21 Melden
    • Tikvaw 13.12.2017 14:25
      Highlight Die Genetik sagt ja nicht, dass es ein Schalter "on"=Homo, "off"= Hetero gibt. Bei einem Mann kann zwar eine Abweichung auf Chromosom 14 bestehen, bei einem anderen aber eher auf Chromosom 8 (wo man ebenfalls Abweichungen fand) und beide sind gleich stark "Homo" oder Hetero. Es haben ja auch nicht alle Frauen mit der Basedowsche Krankheit homosexuelle Kinder. Es ist also trotz Genetik nicht so einfach.
      9 0 Melden
    • Aaaaaarrghh 13.12.2017 15:11
      Highlight Ok das ist nach diesem Kommentar definitiv ein Troll account
      0 6 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 22:06
      Highlight Tikvaw: Du legst die da zu fest auf Erkrankungen der Schilddrüse fest, schon weiter oben. Alleine schon ein Jodmangel bei einer schwangeren Frau hat zur Folge, dass die Schilddrüsenfunktion beeinträchtig ist.
      Es ist demnach eher eine Folge hormoneller Einflüsse, denn genetischer. Schliesslich lässt sich nicht konsequent behaupten, wenn Abweichung auf Chromosom 14 oder 8 besteht, wird das Kind schwul. Und wäre es so, wäre Homosexualität durchaus vererbbar, da der "Code" dafür im Genpool steckt. Wenn es genetisch ist, dann wäre Homosexualität die Folge eines Defekts. Autsch!
      1 2 Melden
    • Tikvaw 13.12.2017 23:08
      Highlight @Silent Speaker

      Es liegt aber eben nicht an der Schilddrüsenerkrankung der Mutter. Es ist umgekehrt.
      Da Mütter von homosexuellen Männern, diese Gen-Abweichungen ebenfalls häufiger haben und diese Abweichungen zu Schilddrüsen-Erkrankungen führen können. Haben Mütter von homosexuellen Männern eben häufiger solche Erkrankungen.
      3 1 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.12.2017 08:50
      Highlight @Tikvaw: Wo liest du das heraus? Es steht im Text ausdrücklich, dass eine Schilddrüsenfehlfunktion der Mutter während der Schwangerschaft eine Häufung der Homosexualität bei männlichen Nachkommen zur Folge hat.
      Es gibt, anders als du hier wiederholt argumentierst, auch nicht-genetische Ursachen für Schilddrüsenfehlfunktionen.
      0 2 Melden
    • Tikvaw 14.12.2017 13:32
      Highlight @SilentSpeaker
      Das lese ich aus dem Paper der Studie heraus.
      Im Artikel wurden 2 Studien vermischt. In der 1.fand man bei einer Probe von 790 Jugendlichen, davon 16 nicht-Heteros, dass 12 Mütter der N.H's SD-Fehlfunktionen hatten.

      Unter Anderem deshalb, hat man bei der 2.Studie, die Gensequenzen die für die SDrüse verantwortlich sind angeschaut. Dabei hat man gemerkt, dass nicht nur die Mütter sondern auch h.Männer selber, häufiger SD-Fehlfunktionen haben bzw. Abweichungen in diesen Sequenzen. Weshalb die Autoren eher von einem grundlegenden genetischen, nicht pränatalen, Ursprung ausgehen.
      1 0 Melden
    • Tikvaw 14.12.2017 14:15
      Highlight @SilentSpeaker

      PS. Es gibt sehr wohl genetische Ursachen für Schilddrüsenfehlfunktionen.
      Auf Chromosom 14 sind die "Baupläne" für Rezeptoren die ein Protein kodieren die für den korrekten Schilddrüsen-Metabolismus extrem wichtig sind. Hat es dort Fehler führt das zu SD-Fehlfunktionen.

      Gleichzeitig sind diese Rezeptoren aber auch noch in anderen Bereichen wie dem Hippocampus wichtig, also einem Bereich der auch bei der menschlichen Sexualität eine Rolle spielt.
      0 0 Melden
  • .:|GüggoldKukuk|:. 13.12.2017 12:16
    Highlight Achtung Aluhut auf dem Kopf und den Chemtrail am Himmel:

    Schilddrüse & Jodtabletten = Keine verschwulte Bevölkerung im Falle eines Fallouts? Hmmm....Troll du hast es einfach drauf!
    9 9 Melden
    • Tikvaw 13.12.2017 14:31
      Highlight Da die "Heilung" der Schilddrüsenfunktion nicht die Gene selbst verändern, würde das überhaupt nichts bringen.
      6 0 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 22:10
      Highlight @Tikvaw: Der Junge kann schwul sein, ohne eine genetische Auffälligkeit zu haben.

      Du hast diesen Abschnitt definitiv überlesen:
      "Auch bekannt ist, dass Frauen, die während einer Schwangerschaft unter einer Schilddrüsenstörung leiden, eher homosexuelle Söhne zur Welt bringen."

      Die Mutter muss keine genetische Schilddrüsenstörung (wie z.B. Morbus Basedow) haben. Es kann auch durch Umwelteinflüsse geschehen. Insofern geht es da nicht um Heilung, sondern darum, wass während der Schwangerschaft sichergestellt werden müsste, dass die Mutter keine hormonelle Störung hat.
      2 3 Melden
    • Tikvaw 13.12.2017 23:01
      Highlight @silentSpeaker
      Nein, du hast ihn leider falsch verstanden. Der Artikel ist da aber auch zweideutig.

      Die Schilddrüsen-Erkrankung ist nicht verantwortlich für die allfällige Sexualität des Kindes.

      Die Abweichungen in den Gensequenzen, die bei homosexuellen Männern häufiger als im Mittel vorkommen, können, müssen aber nicht, Schilddrüsen-Fehlfunktionen auslösen.

      Weil also Mütter von homosexuellen Männern ebenfalls häufiger Abweichungen dieser Gensequenzen haben (sie haben diese ja vererbt), haben sie statistisch eben auch häufiger Schilddrüsen-Erkrankungen.




      2 0 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.12.2017 09:15
      Highlight @Tikvaw: Ich denke nicht, dass ich da etwas falsch verstanden habe, sondern es steht ja so im Bericht. Wenn das, was (nfr) hier verfasst hat, nicht stimmt, kann ich ja nichts dafür.
      0 3 Melden
  • Howard271 13.12.2017 11:16
    Highlight Gibt es da wirklich kein besseres Symbolbild 🙈?
    29 91 Melden
    • Snowy 13.12.2017 12:32
      Highlight Wieso?
      Zwei Menschen, die sich küssen... Problem damit?
      66 8 Melden
    • Fabio74 13.12.2017 15:02
      Highlight Was stört?
      16 2 Melden
    • m:k: 13.12.2017 15:29
      Highlight Natürlich ist es kein Problem, dass sich zwei Männer küssen. Ich habe die Kritik so verstanden, dass es sich dabei wohl um ein Bild einer Pride o.ä. handelt und so die klischeehafte Vorstellung von Schwulen in knappen, farbigen Kleidern zementiert wird. Bei einem wissenschaftlichen Artikel hätte man auch ein alltäglicheres Bild von einem Kuss zweier Männer nehmen können. Falls sich die Kritik von Howard aber nur dem Kuss galt, dann nehme ich mein Herz zurück und möchte einen Blitz geben stattdessen.
      35 0 Melden
    • Howard271 13.12.2017 16:44
      Highlight Kein Problem damit, aber als Schwuler habe ich ein Problem damit, dass wir in 90% der Fälle nicht in alltäglichen Situationen abgebildet werden, sondern immer dieses „freakige“/„farbige“/„spezielle“ dabei sein muss. Gegenfrage: würde man als Symbolbild eines Heteropaares auch zwei maskierte mit nacktem Oberkörper nehmen?
      58 3 Melden
    • Fabio74 13.12.2017 19:54
      Highlight @Howard: Als ebenso Schwuler, habe ich kein Problem mit diesem Bild.
      Weil Homophobe stören sie eh an jedem Bild.
      9 10 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 22:25
      Highlight @Fabio74: Auch wenn du kein Problem damit hast, es suggeriert anderen Menschen ein unseriöses Bild von Menschen der LBGTQ...-Szene. Es sind nicht alles oberflächliche Partymenschen. Ich würde sagen, der Grossteil ist unscheinbar und will ernst genommen werden.

      Ich kenne ausreichend Schwule, die sich mit solchen Bildern schlicht nicht identifizieren können und sie eher als schädlich sehen. Und solche Schwule finden diese Rainbow-Gays eigentlich eher nervig, als dass sie sich einer Gruppe zugehörig fühlen. Aber egal, auch für diese Aussage wirst du mich kritisieren.
      11 2 Melden
    • Snowy 14.12.2017 10:21
      Highlight @Howard: Deine Aussage ist leicht misszuverstehen.
      In diesem Sinne auch meine Antwort auf Deinen initialen Post.

      Dass Du Dich über das ständig (über)klischierte Bild der Schwulen aufregst kann ich verstehen.
      11 0 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 11:12
    Highlight So, und jetzt noch einmal dasselbe für Transpeople. Dann dürften die Trottel, die ständig von speziellen Schneeföckchen dummschwatzen und dabei selber eine sind, bloss weil sie sich von dieser Thematik betupft fühlen, endlich mal ihre eigene Deviation im Hirn bekämpfen.
    83 78 Melden
    • the devil's advocat 13.12.2017 12:06
      Highlight Sag mal ehrlich, schämst du dich nicht für so eine beleidigende Aussage? Ist das OK für dich diese Menschen so zu verunglimpfen?
      Hast du mal mit solchen Leuten gesprochen oder mit dem Thema auseinandergesetzt?
      Oder hast du einfach Lust Hass zu verbreiten?
      Wie kann man nur sowas meinen. Die sexuelle Identität anderer geht dich ja wohl nichts an.
      Würde echt gerne mal deine Gründe für dein beleidigendes Statement erfahren.
      39 59 Melden
    • poga 13.12.2017 12:11
      Highlight Das jemand als Schneeflocke betitelt wird, hat weniger mit der sexuellen Orientierung, als viel mehr mit dem daraus erfolgtem Verhalten zu tun. Selbstbewuste Trabssexuelle werden kaum als Schneeflocken erkannt, weil es für sie völlig irrelevant ist, so genannt zu werden. Dies gilt aber auch für alle anderen sexuellen Orientierungen.
      12 47 Melden
    • Fabio74 13.12.2017 12:55
      Highlight Bisschen sehr wir. Gibts auch noch iegendwelche Argumente dazu oder reicht "Schneeflöckchen" schon?
      12 43 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 22:14
      Highlight Der IQ manch eines Lesers hier ist... unterirdisch tief. Der Prolet Biertrinker macht seinem Namen ganz besondere Ehre!
      28 4 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 22:17
      Highlight @poga: Trans* ist keine sexuelle Orientierung. Sorry, dich da aus deiner Traumwolke zu holen. Trans* ist eine Identitätsangelegenheit.
      56 2 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 22:37
      Highlight @Prolet Biertrinker: Jetzt muss ich aus reiner Neugier doch noch nachhaken. Welchen Teil meines Kommentars genau hast du jetzt nicht verstanden?!
      24 2 Melden
    • Mutzli 13.12.2017 23:50
      Highlight Da Sie sich anscheinend durch die blosse Existenz von Transmenschen derart schröcklich belästigt und bedroht fühlen, sind wenn schon Sie die "Schneeflocke". Den ganzen Problemen und Anfeindungen denen Transmenschen dank Menschen wie Ihnen ausgesetzt sind, würden Sie wohl keine Woche aushalten.
      6 61 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.12.2017 09:20
      Highlight Auch Mutzli darf den Kommentar nochmals GAAAANZ LAAAANGSAM lesen und den Inhalt verstehen. Irgendwie mangelt's euch Vieren an kognitiver Fähigkeitein. Anders kann ich mir diese vier Kommentare nicht erklären.
      22 4 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.12.2017 10:04
      Highlight *an kognitiven Fähigkeiten
      13 4 Melden
    • Mutzli 14.12.2017 13:46
      Highlight @SilSp Was ist denn das unergründliche Mysterium ihres Kommentars, dass er so unwürdigen Sterblichen wie uns partout verschlossen bleibt? Könnens ja auch gaaanz laaangsam schreiben, damit auch wir kognitiv benachteiligten mitkommen und Sie den Caps Lock rausnehmen und besser tippen können.

      Ich hätte sonst nen alternativen Vorschlag: Vier Personen (+/- 76 Blitzer) haben einen Kommentar korrekt interpretiert und eine Person (+/- 16 Gschpänli) hat Schmarrn geschrieben und kanns nicht begründen. Aber vielleicht ist da ja nur meine "Deviation im Hirn" (heisst das da gibts nen Zwirbel? Ach je.)
      3 32 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.12.2017 20:54
      Highlight @Mutzli: Die Mehrheit kann nicht irren. Das haben untenschlossene Wähler sich wohl auch bei der NSDAP gedacht. Und später, als manch einer für's 3. Reich in den Krieg zog.

      Also, ich bitte dich nun klarzustellen, was mein Kommentar genau aussagt und vorallem, wen ich damit kritisiere. Bin gespannt...
      9 0 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.12.2017 20:57
      Highlight @Mutlzli: Ein Hint, das nach dem Wort "Transpeople" ist kein Doppelpunkt...
      5 1 Melden
    • Adualia 14.12.2017 21:41
      Highlight gibs auf Silent Speaker. Ich hab mich damit abgefunden. In der Schweiz sind die meisten viel zu beschränkt :) Ich versuch mein Glück in der NL, die Schweiz kann mich inzwischen, kreuzweise...
      11 2 Melden
  • G-Man 13.12.2017 11:09
    Highlight Haha in your Face all ihr Väter / Mütter die ihre homosexuellen Kinder nicht akzeptieren!
    46 24 Melden
    • poga 13.12.2017 12:12
      Highlight Doeser Kommentar macht unser aller leben besser.... *Ironie off*
      24 7 Melden
  • kleiner_Schurke 13.12.2017 10:30
    Highlight Das würde ja dann bedeuten, dass auch der Papst....
    9 24 Melden
    • kleiner_Schurke 13.12.2017 12:00
      Highlight Und Mohammed und Jesus auch....
      7 15 Melden
  • thzw 13.12.2017 10:04
    Highlight Ach, DESHALB ist Kägi schwul.
    42 1 Melden
  • dmark 13.12.2017 09:59
    Highlight Ja, die böse Schilddrüse...
    Dann wäre also Homosexualität in Zukunft ev. "heilbar"?
    101 40 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 11:54
      Highlight Kaum. Höchstens präventiv zu verhindern. Dazu müsste man die Mütter während einer Schwangerschaft genau überwachen und mit Sofortmassnahmen dagegensteuern.

      Freu dich, die KK-Prämien dürften dann ziemlich steigen. Verhütung ist im Fall für alle billiger, selbst wenn man das Kinder-zahlen-die-AHV-Argument heranzieht.
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    • meerblau 13.12.2017 12:08
      Highlight Muss sie das sein?
      8 1 Melden
    • poga 13.12.2017 12:12
      Highlight Nein nur eher verhinderbar... Vieleicht... Wenn bedarf bestehen würde.....
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    • Ökonometriker 13.12.2017 12:25
      Highlight @dmark: Es ist eben nicht die Schilddrüse schuld, sondern eine Mutation im Bereich der Gene, welche einerseits bestimmte Erkrankungen der Schilddrüse begünstigen, andererseits auch Homosexualität bei Männern begünstigen. Oder hab' ich etwas falsch verstanden?

      Homosexualität kann man zukünftig daher u.U. während der Schwangerschaft vorbeugen. Sie bei einem Erwachsenen zu heilen wird aber schwierig: die sexuelle Präferenz bildest sich wegen verschiedener hormoneller Umstände, vermutlich auch bereits während der Schwangerschaft. Die Struktur des Gehirns kann man heute nicht nachträglich ändern.
      19 4 Melden
    • smarties 13.12.2017 12:38
      Highlight Nein. Es ist ein Teil davon aber nicht alles.
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    • Gelöschter Benutzer 13.12.2017 12:50
      Highlight Eine kranke Schilddrüse kann nicht per se geheilt werden, die von ihr zu viel, resp. zu wenig produzierten Hormone können lediglich medikamentös ausgeglichen werden. Somit 0 Punkte für Sie.
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    • DerTaran 13.12.2017 13:19
      Highlight Eher nicht heilbar, aber eventuell zu verhindern? Damit kann Homosexualität als "angeborenen Behinderung" interpretiert werden. Ob das eine gute/wünschenswerte Entwicklung ist, ist fraglich.
      Die Wissenschaft ist neutral, die Menschen sind es leider nicht.
      27 3 Melden
    • Tikvaw 13.12.2017 14:07
      Highlight Es liegt nicht an der Schilddrüse.
      Sondern die Gensequenzen die für die korrekte produktion v. Schilddrüsenhormonrezeptoren verantwortlich sind haben Sequenzen "in der Nähe" die bei männlichen Homosexuellen statistisch eine Abweichung haben. Dort in der Nähe werden aber auch noch z.B. Thyroidhormonrezeptoren und anderes produziert. Hier gezielt einzelne Sequenzen "abzuschalten" ohne andere Dinge kaputtzumachen ist extrem schwierig. Ausserdem haben auch andere Chromosomenteile leichte Abweichungen so das ev. ein Mischmasch zum ganzen führt.

      PS. Das Ganze gilt nicht für homosexuelle Frauen.
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    • Stirber 13.12.2017 15:29
      Highlight Das denk ich eher nicht, es steit ja, dass unterschiedlich Gene gefunden wurden. Und das aug 2 verschiedenen Chromosomen. Aber bewiesen ist noch nichts, bis jetzt sind das nur Theorien. Dennoch, es hängt von den Genen ab, diese können nicht einfach verändert oder "geheilt" werden. Hoffentlich nehmen sich dies alle zu Herzen, die das Gefühl haben Homosexuelle Menschen könnte man umerziehen!
      3 0 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 21:20
      Highlight @Tikvaw: "Auch bekannt ist, dass Frauen, die während einer Schwangerschaft unter einer Schilddrüsenstörung leiden, eher homosexuelle Söhne zur Welt bringen."

      Es liegt durchaus an der Schilddrüse, wenn diese bei der Mutter nicht korrekt funktioniert. Würde man dies, wie ich oben geschrieben habe, während der Schwangerschaft permanent kontrollieren und im Bedarfsfall dagegenlenken, würden gemäss Zitat weniger homosexuelle Männer daraus resultieren. Sofern dieses Zitat denn auch stimmt.
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    • Silent Speaker サイレントスピーカー 13.12.2017 21:24
      Highlight @Stirber: "Aber bewiesen ist noch nichts, bis jetzt sind das nur Theorien. Dennoch, es hängt von den Genen ab"

      Da widersprichst du dir gerade. Ob es an den Genen liegt, wäre ja eben noch zu beweisen. Die Frage ist, was bei Bisexuellen Männern passiert (ist), also solche, die gleichermassen schwul wie hetero sind und keine eigentliche Präferenz haben.
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    • Enzasa 14.12.2017 12:06
      Highlight Eher homosexuelle Kinder zur Welt bringen, bedeutet für mich, dass die ganz viele heterogene Kinde zur Welt bringen.
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