Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

So schön war der Irak einmal: Diese Bilder stimmen irgendwie traurig

06.03.16, 19:10 21.08.16, 21:07


Während es in Syrien bloss fünf Jahre sind, liegen die guten alten Zeiten im benachbarten Irak schon etwas länger zurück. Der Niedergang begann mit der Machtergreifung Saddam Husseins 1979 und hält bis heute an. In den 1960er- und vor allem in den 1970er-Jahren hingegen erlebte das Zweistromland trotz gelegentlicher politischer Unruhen eine Blütezeit. Die Verstaatlichung der Erdölindustrie und der Erdölschock spülten Milliarden in die Staatskassen, die breiten Bevölkerungsschichten einen bescheidenen Wohlstand ermöglichten. Fotos aus jener Zeit zeigen denn auch einen komplett anderen Irak, als wir ihn heute kennen. Im Strassenbild Bagdads gab es auffallend wenig verschleierte Frauen.

Studentinnen an der Universität Bagdad (1970). bild via pinterest

Strassenszene in Bagdad (1967).  Bild: AP

Befreiungsplatz («Tahir») von Baghdad (1969). Bild: AP

Empfehle diese Story weiter. Danke!
Artikel teilen

Freiheitsdenkmal am Freiheitsplatz (frühe 1960er-Jahre). bild via ameralkubaisi.com

Miss Iraq, Wijdan Burham El-Deen Sulymanan, an der Miss-Universe-Wahl 1972 in Puero Rico. YouTube/بغداد العراق

Fischerboote auf dem Tigris in Bagdad (1969). Bild: AP

Studenten der Technischen Universität Bagdad zeichnen ein Gebäude ab (1969). Bild: AP

Campen am Razzaza-See (1974). bild: ambler family

Kinder spielen am Ufer des Tigris in Bagdad (1967). Bild: AP

Flugbegleiterinnen der Iraqi Airways (1970er-Jahre). bild via ankawa.com

Diie britische Botschaft in Bagdad (1974). bild: ambler family

Dampflokomotive bei der Ankunft in Baquba (1975). bild: ambler family

Die letzten Dampfloks wurden erst 1983 ausser Dienst gestellt. bild: ambler family

Dorf in den Sümpfen Süd-Iraks, die Saddam Hussein nach dem Aufstand der schiitischen Marsch-Araber 1991 trocken legen liess und die nach der US-Invasion 2003 durch gezielte Flutung teilweise wieder hergstellt wurden (1974). bild: pd

Cricket-Partie im Garten der britischen Botschaft in Bagdad (1974). Bild: Ambler family

Ein Doppeldeckerbus in den Strassen Bagdads (1969). Bild: AP

Studentinnen der Musik- und Ballettschule von Bagdad (1975). bild via tumblr

Luftaufnahme des Wohnviertels Harun al-Raschid in der Altstadt Bagdads (um 1930).  bild: library of congress

Kino Zawraa in Bagdad (1950). bild via baghdadfilmfestival.com

Der Diyala-Fluss im Nordirak an der Grenze zum Iran (1974).  bild: ambler family

«Zeitloses Irak» (1950-1959) Teil I

YouTube/British Pathé

«Zeitloses Irak» (1950-1959) Teil II

YouTube/British Pathé

Kabul 1967: So schön war Afghanistan, bevor es vom Krieg zerrissen wurde

Bilder, die traurig – und zugleich hoffnungsvoll stimmen: So schön war es in Aleppo, Homs und Rakka vor dem Krieg

Vorher-nachher-Bilder aus Syrien: Geschichte in Trümmern 

Mossul-Talsperre: «Nur Gott weiss, wann der Damm bricht»

Du hast watson gern?
Sag das doch deinen Freunden!
Mit Whatsapp empfehlen

Das könnte dich auch interessieren:

«Who is America?» – 7 Fakten über die neue Skandal-Show von Sacha Baron Cohen

Warum das chinesische Modell über den Westen siegen wird

Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten zur WM 2022 in Katar

Hat die Queen gerade Trump getrollt? Diese Bloggerin ist davon absolut überzeugt

Ein kleiner Vorgeschmack, was uns bei der nächsten WM erwartet

So gross müsste ein Gebäude sein, um die gesamte (!) Menschheit zu beherbergen

Nach diesen 5 Dokus wirst auch du deine Ernährung hinterfragen

Wie mich Sekten mundtot machen wollten – und was ich daraus gelernt habe

«Nur no ä halbs Minipic»: Lara Stoll steckt für 127 Stunden mit dem Finger im Abfluss fest

Erkennst du alle Filme an nur einem Bild? Wer weniger als 7 hat, muss GZSZ* gucken!

8 Dinge, die purer Horror sind, wenn sie morgens vor deinem ersten Kaffee passieren

Bei welchen Fluglinien hast du gratis oder günstig WLAN? Der Preisvergleich zeigt's

Das sind die Tops und Flops der WM

WEKO eröffnet Untersuchung gegen AMAG

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

58
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
58Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Cool Beans 09.03.2016 07:55
    Highlight Sowjetische und westliche Einflüsse so nah bei einander, Aeroflot und Firestone auf einem Bild.
    11 0 Melden
  • laralee12 08.03.2016 10:53
    Highlight Traurig ist's zu sehen, wie die Türkei auch in die konservative Richtung geht... Und das im 2016... Bin eine Türkin und es tut weh zuzusehen, wie ein wunderschönes Land den Irak als Beispiel nimmt.... :'(
    63 1 Melden
  • Kengru 07.03.2016 17:17
    Highlight die Welt ist immer schön. Nur wir Menschen sind gefangen im gegenseitigen konkurenz kampf. auch die angst das ein anderer Mensch uns was wegnehmen könnte ermöglicht uns bestialische gedanken.
    aber nicht jeder Mensch ist so das gilt auch für euch alle
    schönen Montag :]
    28 2 Melden
  • DEW 07.03.2016 01:48
    Highlight Sehr anschaulich danke! Ein Bild sagt wirklich mehr als tausend Worte.
    Zu den Kommentaren möchte ich sagen, dass ich es sehr begrüsse dass die Leute (laut) nachdenken - wider der möglichen Befürchtung als"Troll von X" oder "Anti-irgendwas" abgestempelt oder diffamiert zu werden. Aber natürlich liegt diesen Themen neben den kernigen Aussagen (die durchaus richtig sind) oft auch eine weit grössere Komplexität zugrunde. Darum brauchen wir auch gute Journalisten. (Danke hier auch an Watson für einige weitere Artikel die mich durch Qualität überzeugt haben.)
    48 1 Melden
  • Ngedha 06.03.2016 22:58
    Highlight Iraqi Odyssey ist eine tolle Doku dazu!
    24 1 Melden
  • Kian 06.03.2016 20:47
    Highlight Es war eben nicht der Westen, sondern Saddam Hussein, der den Irak ruinierte. Nach zwei Angriffskriegen, zuerst gegen den Iran und dann ziemlich nahtlos gegen Kuweit, war der Schaden längst angerichtet.
    93 62 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 06.03.2016 21:04
      Highlight Ja aber Rumsfield und co drängten Saddam zum Krieg gegen den Iran unter Khomeini! Und das Giftgas um Halabdscha zu bomben lieferten die US und A! Zudem gibt es die Brutkastenlüge, das war nur ein Vorwand für den Krieg gegen Kuweit das Irakische Ölquellen abzapfte, weshalb Saddam auch Kuweit angriff.
      98 23 Melden
    • Sven Lotz 06.03.2016 21:07
      Highlight Problematisch ist dabei natürlich, dass die Ba'th-Partei durch Unterstützung des CIA an die Macht kam. Henne und Ei.
      79 9 Melden
    • Beobachter24 06.03.2016 21:08
      Highlight Kian. Schau Dir den Irak heute an
      - und schau ihn Dir an vor den 2 ersten Golfkriegen.

      Ja, unter Saddam lief vieles schief.
      Aber nach Bush jr. war / ist *alles* kaputt. Tutti!
      Bestreitest Du das?
      82 17 Melden
    • vRUS 06.03.2016 21:13
      Highlight Kian wer finanziert euch bitte?
      Natürlich war es der Westen. Wo ist die Atombombe? Es gab nie eine, aber über 600'000 Zivile Opfer dafür. Wahrscheinlich waren es noch mehr.
      Gadaffi in Libyen? Geht es jetzt denen besser nach der American Demokratie?
      61 49 Melden
    • Plöder 06.03.2016 21:15
      Highlight Ich würde sogar noch weiter zurück in die Zeit vor und nach dem ersten Weltkrieg.
      Als der Irak durch die Briten von Osmanien losgelöst wurde und einfach "zusammengewürfelt" wurde...
      49 4 Melden
    • Luca Brasi 06.03.2016 21:16
      Highlight Wobei beim Krieg gegen den Iran auch die Reagan-Regierung den Irak finanziell unterstützte und Donald Rumsfeld zu ihm schickte, den späteren Verteidigungsminister unter George W. Bush. So ganz unschuldig sind die US-Amerikaner auch nicht. Sie wussten, dass Saddam Hussein schon Kriegsverbrechen gegen Kurden begangen hatte, sahen im Iran aber die grössere Bedrohung.
      44 14 Melden
    • Kian 06.03.2016 21:20
      Highlight @Luca Brasi In der Sache hast du schon recht, aber dieses Bild ist gefälscht.
      67 4 Melden
    • Kian 06.03.2016 21:23
      Highlight @Beobachter24: Ja, heute ist alles kaputt. Und das hat viele Gründe, darunter auch GWB.
      19 4 Melden
    • Kian 06.03.2016 21:26
      Highlight Gerne hole ich in diesem Zusammenhang wieder diese Geschichte hervor: http://www.watson.ch/!203890368
      15 2 Melden
    • Luca Brasi 06.03.2016 21:37
      Highlight Oh, wusste ich gar nicht. Da bin ich wohl reingefallen und möchte mich entschuldigen und dafür danken, dass dieser Irrtum aufgeklärt wurde. Es war nicht meine Intention hier Propaganda zu betreiben. Es gibt noch ein anderes Bild, bei dem Rumsfeld Hussein die Hand schüttelt. Aber da ich heute Abend ein gebranntes Kind mit ungeprüften Bildmaterial bin, lasse ich lieber die Finger davon. ;)
      46 1 Melden
    • Kian 06.03.2016 21:40
      Highlight @Luca Brasi: Das andere ist echt, gibts sogar als Video:
      28 2 Melden
    • Luca Brasi 06.03.2016 21:46
      Highlight Ja da sieht Rumsfeld auch entsprechend jünger aus als auf dem Fake-Bild. Nochmals Entschuldigung für meinen Fauxpas und danke für das Video.
      44 2 Melden
    • Lami23 07.03.2016 05:57
      Highlight Als Kuweit bereits geräumt war, hielt die USA unmenschliche Sanktionen aufrecht, die viele Menschen das Leben kosteten, ganz zu schweigen davon, was sie bereits im Vorfeld lief. Die USA und alle die sie nicht hinderten sind zu einem grossen Teil mitschuldig. Siehe Michael Lüders "Wer den Wind sät". Danke für den Text, viele haben bereits vergessen/nie gewusst, was der Irak einmal war.
      18 5 Melden
  • SuicidalSheep 06.03.2016 20:43
    Highlight Lässt einem sehr sentimental werden... Doch nur weil es einmal so war, heisst das nicht, dass es wieder so werden kann. Es wird nur viel Zeit brauchen.
    38 1 Melden
  • vRUS 06.03.2016 20:21
    Highlight Bis die Amerikanische Demokratie kam.
    38 63 Melden
    • HanFred 07.03.2016 10:17
      Highlight Darum ging es allerdings noch nicht, als die Amerikaner und die Briten begannen, sich einzumischen. Damals ging es tatsächlich noch ums Öl und die Angst vor den Soviets und ihrem Kommunismus. Und davor um Kolonialismus.
      Jetzt versucht man wohl, einiges von dem angerichteten Schaden wieder zu korrigieren, mal mit mehr und mal mit weniger eigenen Interessen und mit insgesamt wenig Erfolg. Denn eines ist glasklar geworden: der radikale Islam kann und soll nicht regieren.
      10 2 Melden
  • Beobachter24 06.03.2016 20:20
    Highlight Als Hobby-Fotograf sehe ich immer gerne interessante oder gute Bilder, grad auch alte. Spannende Zeitzeugnisse! Danke fürs Zeigen!

    Als politisch interessierter Mensch find ich den Artikel sehr seicht. Es lohnt sich, die Geschichte der Länder im Nahen oder Mittleren Osten in einem Zeitfester anzuschauen, welches mit dem Abbau von Öl beginnt - bis heute.

    Um kurz den vorher-nacher-Effekt anzusprechen: Ja, es sah "schöner" aus vor Saddams Machtübernahme. Aber der krasse Unterschied zeigt sich vor und nach dem Stutz Saddams. Das ist dann nicht mehr schön.

    Egal. Ich freu mich an diesen Bildern.
    26 6 Melden
    • HanFred 07.03.2016 10:20
      Highlight Saddam wollte eben einen modernen Staat und hielt nichts von den radikalen Islamisten. Trotzdem war er ein brutaler Diktator, der mit Hilfe des Westens an die Macht gelangte. Er war einfach erfolgreicher als der Schah im Iran.
      4 0 Melden
  • Päsu 06.03.2016 20:17
    Highlight Das haben wir ja richtig toll gemacht. Wie konnten die Iraker nur ohne unsere "hilfe" Leben? Ich meine, die sahen ja richtig unglücklich aus! Wem darf ich auf die Schulter klopfen? Oder besser gesagt, auf welchen Bush darf ich klopfen? Höhö
    37 24 Melden
    • Bongalicius 06.03.2016 20:55
      Highlight Die Geschichte ist älter als die dummen auslandspolitischen Entscheide der Bush's.
      46 3 Melden
    • Lami23 07.03.2016 06:00
      Highlight Immer das Schlagwort Bush. Zu einfach. Mitschuldig, aber da war mehr dahinter.
      15 2 Melden
  • willi22 06.03.2016 20:09
    Highlight Ein gutes Buch zum Thema "Naher Osten" und deren Entwicklung seit dem eingefädelten Sturz des demokratischen Ministerpräsidenten Mossadegh: Wer den Wind sät von Michael Lüders. Hier noch ein kleiner Vortrag dazu:
    26 1 Melden
    • Thomas Binder 06.03.2016 22:07
      Highlight Pardon, erst gesehen nachdem ich Michael Lüders auch noch gepostet hatte. Aber doppelt genäht...
      8 0 Melden
  • Kibar Feyzo 06.03.2016 19:41
    Highlight "white-man-effect"
    53 37 Melden
    • Kibar Feyzo 06.03.2016 19:53
      Highlight Und als nächstes ist die Türkei dran. Sykes-Picot 2.0 sozusagen.
      25 15 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 06.03.2016 19:59
      Highlight Schaue mal diese Karte an, das ist alles so geplant.
      8 10 Melden
    • Aristoteles 06.03.2016 20:28
      Highlight "white-man-effect" Wenn ein schwarzer Diktator sein Volk verhungern lässt, ist dies dann der "black-man-effect"? Und in Nordkorea ist es dann der "yellow-man-effect"? #saynotoracism
      58 7 Melden
    • Kibar Feyzo 06.03.2016 21:01
      Highlight @FCZÜRI ALLEZ
      Geplant wird noch vieles. Nur könnte der Schuss auch wieder nach Hinten losgehen..😉
      1 9 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 06.03.2016 21:38
      Highlight Es scheint eher so zu sein das meine Karte recht haben wird denn Erdogan ist ein Rattenfänger der genau weis das er diesen Plan ausführt mit Befehl von den USA. Zudem wird es unwahrscheinlich das Türkei Gebiete Syriens annektiert, die Russen werden zu schlagen plus es kommt zu einer Sezzessionsbewegung der Kurden und die Türkei ist Schachmatt.
      7 6 Melden
    • Kibar Feyzo 06.03.2016 21:57
      Highlight Wenn es so einfach wäre die Grenzen der Türkei verschieben, würde die Kuppel der Hagia Sophia längst von einem Kreuz gekrönt werden.
      5 16 Melden
    • Kibar Feyzo 07.03.2016 12:50
      Highlight Ja ja, träumen sie weiter! Die moderne Türkei war wenigstens so fair daraus ein Museum zu machen.
      3 0 Melden
    • Zuagroasta 07.03.2016 13:15
      Highlight Kibar, warum sollte an 1926 erinnert werden?
      2 0 Melden
  • Radiochopf 06.03.2016 19:41
    Highlight Danke Kian! Wie immer sehr interessanter Artikel und es ist wirklich sehr traurig.. Die Zerstörung die ein Krieg anrichtet ist einfach nicht zu begreifen.. Und ich frage mich wie es neben den Menschen den Tieren in Kriegsgebieten geht.. Die checken doch gar nicht was da abgeht und um die kümmert sich niemand.. Und warum bringen wir Menschen es einfach nicht fertig uns zu lieben und respektieren als ständig zu bekämpfen? Wieso braucht es überhaupt Waffen auf der Welt? Wieso können wir nicht jedes Problem mit Worte lösen statt Waffen ?
    30 2 Melden
    • Mikee 06.03.2016 19:47
      Highlight Religion, Macht und Geldgier
      35 3 Melden
    • Bongalicius 06.03.2016 20:52
      Highlight @Mikee: Deine Antwort ist so einfach und so wahr.
      10 2 Melden
  • Monti_Gh 06.03.2016 19:33
    Highlight Lieber Kian
    Toller Artikel!
    Ps: Befreiung heisst Tahrir ;-)
    18 2 Melden
  • Luca Brasi 06.03.2016 19:27
    Highlight Immer wieder traurig zu sehen wie ein Land eigentlich in Frieden lebte und dann alles über Jahre hinweg schrecklich wird. Ich hatte mal einen Kollegen aus Somalia, der sehr betrübt war, dass die Welt heute nur noch an "failed state", Piraten und islamistische Rebellen denkt, wenn man von seinem Land spricht und Mogadischu doch einst eine wunderschöne Stadt gewesen sei.
    Interessant sind auch die weniger strikten religiösen Sitten zu jener Zeit. Das sieht man auch bei älteren Bildern aus z.B. Afghanistan. Vielen Dank Herr Ramezani für diese Eindrücke.
    69 1 Melden
    • Kian 06.03.2016 19:39
      Highlight Mogadischu/Somalia habe ich auch auf der Liste.
      37 3 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 06.03.2016 19:41
      Highlight Kian, hast du auch Libyen in deiner Liste? Wäre auch schön denn das war auch ein Aufstrebendes Land.
      13 5 Melden
    • Yolo 07.03.2016 07:02
      Highlight Naja, Lybien mit einer männlichen Diva als Führer wäre über längere Zeit nicht gut gekommen. Kaum ein Despot vermochte über längere Zeit, bzw. mehr als zwei Generationen die Macht seines Clans sichern. Schwächelt ein Diktator, wird es sehr eng um den Futtertrog. Früher oder später kämen auch Syren, Lybien oder andere solche Staaten an den heutigen Punkt.
      5 0 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 06.03.2016 19:16
    Highlight Wirklich traurig was heute aus diesem Land geworden ist! Nur dank lügen ist dieses Land kaputt gebombt worden und instabil!
    22 16 Melden
    • Hoppla! 07.03.2016 16:21
      Highlight Stimmt, die Stabilität unter Herrn Hussein war immens. Zum Beispiel auch dank der "harten Hand" gegen Kurden oder unzählig anderen Menschenrechtsverletzungen. Eine wahre Sternstunde der Menschheitsgeschichte.

      Nicht, dass ich das Streben nach Einfluss vieler Länder (egal ob USA, UdSSR, Russland, China,...) gutheisse, aber ich schätze die ganze Wahrheit einer Geschichte.
      5 1 Melden
  • dracului 06.03.2016 19:15
    Highlight Wow! Wie aus 1000 und 1er Nacht! Vielen Dank!
    29 3 Melden

Wenn du denkst, du bist gut in Geschichte, dann hast du dieses Quiz noch nicht gespielt

Frankreich erkennst du bestimmt auf einer Karte. Aber nicht immer hatte das Land seine typische Sechseck-Form. In der Vergangenheit sahen die meisten Staaten erheblich anders aus als heute. Schaffst du es, aus einer Karte die passende Jahreszahl abzuleiten? Viel Glück! 

Artikel lesen