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Aargau: Blutkonserven-Knappheit – jetzt will Blutspendedienst mehr Rentner anzapfen

18.01.2016, 02:3018.01.2016, 04:30
  • In der Region Aargau-Solothurn herrscht ein Mangel an Blutkonserven. 2014 musste der Blutspendedienst Aargau-Solothurn von anderen Stellen 1060 Blutkonserven zukaufen. 2015 waren es rund 700 Blutkonserven, wie die «Aargauer Zeitung» schreibt.
  • Deshalb hat dieser per 1. Januar das Höchstalter für Spender in der Region um fünf Jahre angehoben. Das Höchstalter beträgt nun 75 Jahre.
  • Der Blutspendedienst Aargau-Solothurn betont, dass das Spenden für ältere Menschen ungefährlich ist. Gerade bei älteren Spendern treten beispielsweise weniger spendeassoziierte Nebenwirkungen wie zum Beispiel vasovagale Reaktionen, besser bekannt als ‹Kollaps›, auf. (rwy)
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