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Florence Schelling, die beste Torhüterin der Welt.  Bild: AP/AP

Florence Schelling – ganz einfach die beste Torhüterin der Welt

Hätten unsere Männer einen Goalie wie Florence Schelling, dann wären sie schon lange Weltmeister. Nun ist die beste Torhüterin der Welt nach dem 2:1 gegen Schweden gar olympische Rekordhalterin.

Publiziert: 14.02.18, 09:22 Aktualisiert: 14.02.18, 09:59
klaus zaugg, südkorea

Als sie ihre Karriere begann, war Fraueneishockey in der Schweiz eine exotische Leibesübung. Florence Schelling bringt es im Herbst 2003 als 13-Jährige – da spielt sie noch mit den Buben der ZSC Lions in der Junioren-Meisterschaft – bereits zum ersten Länderspiel. Gegen Österreich. Sie sagt: «So jung in der Nationalmannschaft zu spielen, wäre heute ganz und gar unmöglich. Die Entwicklung des Fraueneishockeys ist einfach unglaublich.»

Die kecke Juniorin von einst ist inzwischen die beste Torhüterin der Welt. Sie war schon im All-Star-Team bei der WM und bei Olympischen Spielen. Beim olympischen Turnier von 2014 in Sotschi gar MVP – die wertvollste Spielerin. Die Männer wären längst Weltmeister und Olympiasieger, wenn sie einen Goalie dieser Klasse hätten.

Florence Schelling als 16-Jährige im Nationalteam. Bild: KEYSTONE

An eine grosse Karriere oder gar olympische Spiele habe sie damals, als alles begann, nicht gedacht. «Es ist einfach immer weitergegangen, von Länderspiel zu Länderspiel.» Sie war bald so gut, dass sie nach Nordamerika wechseln konnte – dorthin, wo Frauenhockey wirklich zählt. Die Amerikanerinnen und Kanadierinnen haben in der ganzen Geschichte bei einem Titelturnier erst ein einziges Spiel gegen eine europäische Mannschaft verloren.

(Vorläufige) Krönung in Sotschi

Fünf Jahre lang spielte und studierte Florence Schelling in Nordamerika (2008 bis 2013), in der Schweiz bewährte sie sich bei Bülach in der 1. Liga und kam als erste Frau in der NLB zum Einsatz. In einem Testspiel mit den GCK Lions. Diese Saison spielt sie in Schweden. Der Vertrag läuft Ende Saison aus. «Aber über meine Zukunft machte ich mir keine Gedanken. Ich lebe im Hier und Jetzt.»

Mit Florence Schelling hat sich unser Frauennationalteam stetig entwickelt. 2006 gelingt erstmals die Qualifikation für die Olympischen Spiele. Seither sind die Schweizerinnen immer dabei. 2014 in Sotschi holten sie als vorläufige Krönung Bronze. Nun haben sie hier soeben gegen Schweden den dritten Sieg hintereinander gefeiert (2:1) und stehen im Viertelfinale.

Florence Schelling zeigt einen Big Save gegen Schweden. Video: streamable

Florence Schelling ist ein Beispiel dafür, wie sehr eine grosse Torhüterin eine ganze Mannschaft besser macht. Eine kleine Geste zeigt, wie sehr alle wissen, was sie ihrer «letzten Frau» zu verdanken haben. Wenn die Schweizerinnen ein Tor erzielen, dann fahren die Spielerinnen, die sich auf dem Eis befinden, zum Abklatschen nicht nur an der Spielerbank vorbei, wie dies die Männer tun. Sie kurven auch alle zu ihrer Torhüterin. «Ich schätze das sehr» sagt Florence Schilling. «Ich bin ja auch ein Teil des Teams.»

Der Zusammenhalt ist die vielleicht grösste Stärke dieses Teams. Was sich an einem weiteren, bemerkenswerten Ritual zeigt: Wenn die Schweizerinnen einen Treffer kassieren, dann fahren alle Spielerinnen zur Spielerbank und gruppieren sich dort zu einem Rudel. Als wollten sie die Hockeygötter beschwören, Energie auftanken und sich gegenseitig aufmuntern. «Für uns ist dieses Ritual selbstverständlich», sagt Nationaltrainerin Daniela Diaz, die Schwester von Zugs Verteidigungsminister Raphael Diaz. «Wir haben gegen Kanada ein Testspiel 0:10 verloren und haben es nach jedem Tor so gemacht.»

Die Männer haben keinen Goalie vom Format von Florence Schelling. Das ist mit der Grund, warum die Schweizer bei einem olympischen Turnier gegen Schweden noch nie ein Spiel gewonnen haben, bei dem es um alles ging. Die Schweizerinnen haben hingegen in Sotschi im Bronze-Spiel Schweden 4:3 besiegt. Und jetzt hier im letzten Vorrundenspiel 2:1. Es ist für Florence Schelling der 9. Sieg bei einem olympischen Turnier.

Keine andere Torhüterin hat so oft auf der olympischen Bühne gewonnen. Auch keine Kanadierin oder Amerikanerin. Ihre Fangquote hier beim olympischen Turnier liegt nach drei Partien bei sagenhaften 97,50 Prozent.

Was macht die Stärke der Schwester von Lausannes Verteidiger Philippe Schelling aus? Sie ist eine perfekte Stilistin mit eleganten Bewegungsabläufen. Kein wilder Spektakelgoalie. Vielmehr eine unheimlich ruhige «Blockerin», die praktisch keine Abpraller zulässt. Und wenn doch, dann weiss sie immer, wo der Puck ist. Wie eine Kombination von einem Martin Gerber der allerbesten Tage mit Leonardo Genoni.

Und wenn sie nach dem Spiel vom Eis kommt, wirkt sie bei Interviews frisch und fröhlich, als komme sie gerade von einer Party. Es ist ein Zeichen für die grosse Leidenschaft, die alle grossen Spieler und Spielerinnen auszeichnet.

Ein vorwitziger Chronist sagte nach der Partie gegen Schweden zu Nationaltrainerin Daniela Diaz, sie habe hier gegenüber Nationaltrainer Patrick Fischer einen riesigen Vorteil. «Welchen denn?», fragt sie sichtlich neugierig. «Sie müssen nie überlegen, welchen Goalie Sie nominieren sollen.» Sie mag zwar nicht widersprechen und rühmt Florence Schelling.

Aber sie betont, dass auch die Ersatztorhüterinnen bereit seien. Die Trainerin hat die beste Torhüterin der Welt zur Verfügung und vergisst nicht, die Nummer zwei (Janine Alder) und drei (Andrea Brändli) zu erwähnen. Das ist vorgelebter Teamgedanke.

Dank Florence Schelling haben die Schweizerinnen gute Aussichten, das Viertelfinale zu überstehen und nach einer Niederlage gegen die nach menschlichem Ermessen unbesiegbaren Amerikanerinnen oder Kanadierinnen um Bronze zu spielen.

Florence Schelling ist erst 28. Sie hat bereits elf WM- und vier Olympiaturniere (2006, 2010, 2014 und 2018) hinter sich. Sie war schon bei der WM (2012) und bei olympischen Spielen (2014) die beste Torhüterin und im All-Star-Team. Bei den Männern hat es noch keiner in ein All-Star-Team geschafft. Sie hat noch mindestens zehn gute Jahre vor sich. Ein Torhüter mit ihrer Klasse wird auch noch mit 40 noch ihr bestes Hockey spielen und noch weitere drei olympische Turniere bestreiten.

Florence Schelling hat alle Chancen, auf der Torhüterposition zu werden, was Wayne Gretzky bei den Männern war: eine absolute Ausnahmeerscheinung, die bald nur noch ihre eigenen Rekorde übertrifft.

Die besten Bilder von Olympia 2018

Mit Lastwagenladungen voller Feuerwerk verabschiedet sich Pyeongchang an der Schlussfeier von den Olympischen Spielen. AP/AP / Michael Probst
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Marcel Goc tröstet Goalie Danny aus den Birken: Deutschland wird im Eishockey-Final erst in der Verlängerung von Russland gestoppt. EPA/EPA / LARRY W. SMITH
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Durch die olympische Brille sieht man alles fünffach. AP/AP / Natacha Pisarenko
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Schweizer Folklore halt. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Freude und Leid, 3 Meter getrennt. EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
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Safety First! Die Jamaikanerin Jazmine Fenlator-Victorian zeigt ihren Mundschutz. EPA/EPA / FILIP SINGER
Da soll noch einer den Überblick behalten: Der sechsfache Loic Meillard. EPA/EPA / CHRISTIAN BRUNA
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Der kanadische Skicrosser Christopher Del Bosco stürzt im Viertelfinal fürchterlich. Erinnerungen an Hermann Maier 1998 in Nagano werden wach. AP/The Canadian Press / JONATHAN HAYWARD
«Diese elende Kufe, ich bringe sie einfach nicht weg vom Schuh!» Die Slowakin Nicole Rajicova ärgert sich. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
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Flexibilität ist nicht nur auf dem Arbeitsmarkt eine gefragte Eigenschaft: Auch den kanadischen Eistänzern Piper Gilles und Paul Poirier kommt sie zu Gute. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
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Wer sagt, dass Ski-Halfpipe nicht spektakulär sein kann? EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
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Fleissig zählt sie Stein um Stein, bis die kleine Curling-Zuschauerin wegnickt. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
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Autsch, Manuel Feller kracht in die Plane und zieht sich ein Schleudertrauma zu. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
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Ups, das kommt nicht gut. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Wie man einen Eiskanal putzt? Mit einem Besen. EPA/EPA / FILIP SINGER
Volle Hingabe: Mit Gesichtsausdrücken wie diesem holt sich Yuzuru Hanyu die Goldmedaille im Eiskunstlauf. AP/AP / David J. Phillip
Russische Fans feuern ihre Mannschaft im Viertelfinale gegen die Schweiz an – mit Erfolg. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
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Freeskierin Lara Wolf passiert das Rail auf unkonventionelle Art und Weise. EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
Sie macht den Vogel Strauss: Alla Tsuper. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Die Luftakrobaten der Aerials zeigen ihr Können. Allerdings verpasst Kristina Spiridonova hier die Landung. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Madison Olsen oder: die Bauchlandung. AP/AP / Gregory Bull
Der Südkoreaner Cha Junhwan beim Eiskunstlauf im Kurzprogramm. Die Frisur sitzt. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Wo ist der Olympionike? AP/AP / Tim Donnelly
Der Schiri hat im Spiel USA – Slowakei den Überblick. EPA/EPA / SRDJAN SUKI
Sie verliert im Olympia-Programm ganz sicher nie den Durchblick! AP/AP / Aaron Favila
Hup hup! Dieser holländische Fan ist a) bei der Männer-Abfahrt oder b) beim Eisschnelllaufen. AP/AP / Petr David Josek
Eviva España! Regino Hernandez holt Bronze im Boardercross – Spaniens erste Medaille an Winterspielen seit 26 Jahren, die dritte insgesamt. EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
Ein paar einsame Schweizer Fans KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Die norwegischen Curler sind berühmt für ihre bunten Hosen: An diesen Spielen treten sie mit Herz auf, zumindest am Valentinstag. AP/AP / Aaron Favila
Ein Spinnen-Mann? Nur auf den ersten Blick. Es sind die lettischen Doppelsitzer-Rodler Andris und Juris Sics. EPA/EPA / DIEGO AZUBEL
Olympische Brutalität: Vorne feiern sie Olympiasieg und Medaillengewinn, hinten sind sie kaputt und enttäuscht. EPA/EPA / VASSIL DONEV
Scheiss-Wind! Man kann es nicht anders sagen, sorry … AP/AP / John Locher
Markenzeichen: Rote Boxhandschuhe. Der Australier Scotty James springt so zu Bronze in der Halfpipe. AP/AP / Lee Jin-man
Endlich sehen wir mal, wie sich ein Baby im Kinderwagen anfühlt, wenn es durch die Stadt geschoben wird. AP/Pool Getty Images / Bruce Bennett
Emilys Verwandtschaft ist live dabei, als Kanada im Mixed-Curling-Final die Schweiz schlägt. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Kein Koreanerlein zu klein, ein Shorttrack-Fan zu sein! EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Handtaschen im Ausverkauf! EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Halfpipe-Olympiasiegerin Chloe Kim überlegt sich einen Moment lang, ob sie sich die US-Hymne als Pippi Langstrumpf anhören will. EPA/EPA / ANTONIO BAT
Anastasia Bryzgalova und Aleksandr Krushelnitckii holen Bronze beim Mixed Curling. Beim Synchron-Curling hätte es wohl für Gold gereicht. AP/AP / Aaron Favila
Wo beginnen bei Ander Mirambell die Beine und wo hören die Arme auf? AP/AP / Jae C. Hong
Eiskunstläufer Pavel Trikhichev hat sich versehentlich für die Skirennen angemeldet. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Halfpipe-Olympiasiegerin Chloe Kim verdrückt ein Freudentränchen. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Hup hup! Holländische Fans beim Eisschnelllaufen. AP/AP / Vadim Ghirda
Alle schiessen noch, nur Topfavorit Martin Fourcade ist schon fertig: Der Franzose gewinnt den Verfolgungs-Wettkampf. EPA/EPA / Diego Azubel
Der kanadische Buckelpistenfahrer Philippe Marquis macht Kontakt mit Koreas Schnee. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Hirono Asami taucht beim windigen Slopestyle-Event der Frauen aus dem Schneegestöber auf. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Maskottchen gefällig? EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Cooler Schnauz! Die italienische Skirennfahrerin Federica Brignone schützt sich mit Tapes gegen die Kälte. AP/AP / Michael Probst
Biathlet Benjamin Wegers Markenzeichen in der koreanischen Kälte: Der Eiszapfenbart. EPA/KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
«Do muess mer wüsche, do muess mer wüsche!» EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Das Eis macht den Bart vom deutschen Langläufer Lukas Bögl noch viel spektakulärer. EPA/YNA / YONHAP
Andi Naude (Kanada) im Buckelpiste-Final. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Schon fast eine optische Täuschung, diese Figur von den Eistänzern Alex und Maia Shibutani aus den USA. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Die italienische Eiskunstläuferin Valentina Marchei reagiert auf ihre ganz eigene Weise nach dem Paarlauf. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Andreas Wellinger kann nach seinem Überraschungssieg die Tränen nicht mehr zurückhalten. EPA/EPA / DIEGO AZUBEL
Am Ende ihrer Kräfte nach dem Skiathlon: Nathalie von Siebenthal (oben rechts), Jessica Diggins (unten) und Teresa Stadlober. EPA/KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Shorttrack-Trainingsmethoden. EPA/EPA / Javier Etxezarreta
Alles muss stimmen mit den Kufen. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Während von Siebenthal noch erschöpft am Boden liegt, jubelt Charlotte Kalla (Nummer 5) schon über Olympiagold. EPA/KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Mans Hedberg, gleich schmerzt's. AP/The Canadian Press / Jonathan Hayward
Er stahl an der Eröffnungsfeier allen die Show! Pita Taufatofua kommt wieder oben ohne und ziemlich grosszügig eingeölt. AP/AP / Jae C. Hong
Die Athleten aus Bermuda tragen ... Bermudas. AP/AP / Matthias Schrader
Feuerwerk über dem Stadion! Die Eröffnungsfeier der XIII. Olympischen Winterspiele ist ziemlich spektakulär. AP/AP / Kirsty Wigglesworth
Ein symbolischer Akt! Hwang Chung Gum und Won Yun Jong tragen gemeinsam die Flagge des vereinten Korea ins Stadion. AP/AP / Jae C. Hong
Die Athleten marschieren um die olympischen Ringe. AP/AP / Charlie Riedel
Fahnenträger Dario Cologna führt seine Landsleute an. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Das olympische Feuer brennt. AP/Pool AFP / Christof Stache
Die bisher beste Grimasse: Meagan Duhamel. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Nicht allen gelingen die Kunststücke so souverän. Hier Mikhail Kolyada. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Rohan Chapman-Davies aus Australien. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Sie ist Schweden-Fan. Sie weiss es nur noch nicht. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Die Sinnlichkeit der Curler. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Erinnerungsfotos am Strand von Gangneung. EPA/EPA / LARRY W. SMITH

Weil wir sie bei Olympia leider nie hören werden: Die russische Nationalhymne in ganzer Pracht

Video: YouTube/Ich liebe Russland

Olympische Winterspiele 2018 in Pyeongchang

Mit diesem Flussdiagramm findest auch du deine Olympia-Sportart

Der ultimative Test: Welcher Schweizer Olympionike bist du?

Olympische Spiele oder Street Parade – welcher Slogan gehört wohin?

Nach dem Erfolg die Magersucht – das wurde aus dem 15-jährigen Star der Spiele von Sotschi

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