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Simonetta Sommaruga hat sich persönlich einen Eindruck verschafft, wie das Schutzkonzept im ÖV umgesetzt wird. Bild: KEYSTONE

Bundesrätin Sommaruga im grossen Interview über den ÖV, die Luftfahrtbranche und Tourismus

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat tiefes Vertrauen in die Schweizer Bevölkerung, dass diese vernünftig mit den Lockerungen umgeht. Als Umweltministerin macht sie sich im grossen Interview stark für einen sanften Tourismus in der Schweiz. Gleichzeitig warnt sie die Fluggesellschaften.

Publiziert: 17.05.20, 06:47 Aktualisiert: 17.05.20, 17:01
doris kleck, roman schenkel / ch media

Simonetta Sommaruga feierte am Donnerstag ihren 60. Geburtstag. Sie habe am Tag gearbeitet, erzählt die Bundespräsidentin. Statt wie geplant mit Bürgern, feierte sie am Abend dann im kleinen Kreis. «Dabei habe ich auch ein paar Geschenke ausgepackt», verrät Sommaruga. Das Interview findet im Büro der Bundespräsidentin statt. Am grossen, quadratischen Holztisch ist es kein Problem, die Distanzregeln einzuhalten.

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Sie berufen in einer Woche einen zweiten Tourismusgipfel ein. Die Grenzen gehen am 15. Juni wieder auf, wieso braucht es das noch?
Simonetta Sommaruga: Der Tourismus ist trotz dieser neuen Ausgangslage in einer schwierigen Situation. Die Coronakrise trifft die Branche hart. Mit seinen Landschaften und der Natur lädt unser Land regelrecht dazu ein, hier Ferien zu machen. Das ist ein Privileg! Es lohnt sich, anzuschauen, was diesen Sommer in unserem Land alles möglich ist. Es warten allein 18 Naturpärke und 1500 Seen.

Was kann man denn von diesem Gipfel erwarten?
Wir wollen Wege mit der Branche besprechen, damit erholsame Sommerferien in der Schweiz möglich werden. Noch sind wir nach wie vor in einer Krise und werden im Sommer nicht einfach zum Normalzustand zurückkehren. Aber einiges könnte möglich werden. Das gibt der Branche eine Perspektive – und wir können die Bevölkerung daran erinnern, dass die Schweiz touristisch viel bietet.

Welche Angebote werden geschlossen bleiben?
Der Bundesrat hat vieles bereits am 11. Mai wieder geöffnet. Falls wir das Virus in Schach halten können, kann der Bundesrat Ende Mai nächste Lockerungen beschliessen. Etwa für die Campingplätze oder die Seilbahnen.

Muss sich der Tourismus verändern?
Nicht grundsätzlich. Wir müssen aber unser natürliches Kapital von Landschaft, Kultur und Tradition besser nutzen. Das heisst auch, dass wir sorgfältig mit unserem knappen Boden umgehen. Der Bundesrat hat letzte Woche entschieden, dass bis 2050 netto kein zusätzlicher Boden mehr verbaut werden soll. Das ist auch im Interesse des Tourismus. Ein sanfter Tourismus passt am besten zur Schweiz.​

Gerade der eher sanfte Tourismus in den Bergen oder den ländlichen Gebieten dürfte besser durch und aus der Krise kommen. Vergisst der Bundesrat nicht den Gruppen- und Geschäftstourismus?
Wir haben da einiges gemacht. Wir haben Kredite besprochen und das Parlament hat in der ausserordentlichen Session zusätzliche 40 Millionen Franken für die Branche bewilligt. Gerade in der Coronazeit haben sich viele Schweizer überlegt, dass sie im eigenen Land Ferien machen könnten. Sie haben ganz in der Nähe wieder Neues entdeckt. Das ist eine riesige Chance für den Tourismus – auch für die Städte.

Sie sprechen wie eine Tourismusministerin.
Wie eine Umweltministerin! Zu meinem Departement gehören Natur und Landschaft. Ihre Vielfalt und Schönheit zu erhalten, lohnt sich. Letztes Jahr haben wir rund 100 Millionen Franken für die Pärke von nationaler Bedeutung gesprochen, das ist auch eine Investition in den Tourismus.

Welche Ziele verfolgen Sie mit diesem Geld?
Wir wollen nicht, dass eine Käseglocke über diese Gebiete gestülpt wird und dann nichts mehr gemacht werden darf. Die Pärke sollen leben, mit Landwirtschaft, Gewerbe und Tourismus. Dort entstehen regionale Spezialitäten, Traditionen werden gelebt, weiterentwickelt. Eigentlich genau das, was der Tourismus braucht: Wir erhalten die Vielfalt der Landschaft, entwickeln daraus attraktive Angebote. Tourismus, für welchen die Landschaft neugestaltet werden muss, wollen wir nicht. Wir wollen Werte erhalten und für den Tourismus erlebbar machen.

Werden nun die letzten ruhigen Gebiete überrannt?
Da habe ich keine Bedenken. Die Pärke sind gross, ziehen sich über zwölf Prozent der Fläche unseres Landes. Ich habe die meisten besucht. Da steht man sich nicht auf den Füssen herum. Es gibt ganz viele verwunschene Wege und Ecken zu entdecken.​

Verraten Sie uns Ihren Lieblingspark?
Es gibt einige. Mir gefällt etwa die Alp Flix als Ausgangspunkt für den Park Ela in Graubünden. Ich kaufe manchmal hier in Bern den Käse von dort. Das weckt Ferienerinnerungen.​

Was wollen Sie konkret in den Pärken verbessern?
Über Vereinbarungen mit den Kantonen fördert der Bund qualitativ hochstehende Leistungen der Pärke. Dabei wird bestimmt, wofür das Geld eingesetzt wird. Es gibt Pärke, die noch relativ neu sind, andere bestehen schon längere Zeit. Es ist daher sehr unterschiedlich.

Der Tourismus braucht Einnahmen. Nun bringen die Wanderer ihren Landjäger aber meist selbst mit. Wie soll die Wertschöpfung in den Pärken gesteigert werden?
Die Leute sind durchaus bereit, regionale Produkte zu kaufen und so das Gewerbe zu unterstützen. Lokal produzieren und konsumieren – dieser Wert wird uns gerade besonders bewusst.​

Die Erschliessung ist zum Teil noch mangelhaft. Wenn die Blechlawine bis zur Naturpark-Grenze rollt, ist der Sinn und Zweck nicht erfüllt.
Das kann sich beissen. Die Anreise sollte nicht im Widerspruch stehen zur Idee eines Naturparks. Manchmal geht die Anbindung an den ÖV besser, manchmal schlechter. Es gibt bei verschiedenen Pärken Anstrengungen, diesen Widerspruch abzubauen. Ein Naturpark darf nichts Isoliertes sein.​

Seit Mittwoch liegen die Vorschläge für das Velogesetz vor. Kommen nun bald überall Schnellrouten und ein lückenloses Velonetz?
Wir haben immer mehr Velos und E-Bikes. In der Agglomeration ist es auf kürzeren Strecken oft das schnellste Fortbewegungsmittel. Der Bundesrat will das Velofahren fördern, dafür ist das Gesetz da. Es soll die Kantone verpflichten, bei der Planung das Velonetz als Gesamtes zu betrachten. Nicht dass der Veloweg plötzlich aufhört, wenn man von einer Gemeinde- auf eine Kantonsstrasse kommt. Wenn wir Autos, öffentlichen Verkehr und Velos entflechten, macht das den Verkehr sicherer und das Velofahren attraktiver.​

Der Platz für neue Velowege geht dann zu Lasten der Strasse?
Das ist eine Frage guter Planung. In den Städten ist der Raum beschränkt und das Auto muss sicher auch seinen Platz haben. Es ist aber eine Tatsache, dass mit mehr Velos Staus verringert werden können. Zudem müssen wir die Sicherheit für Velofahrer verbessern.

Apropos Velo: In 358 Bildern durch die ganze Schweiz – das Best-of der «Tour dur d'Schwiiz»

Vom 1. Juli bis 25. Oktober 2015 fuhr Reto Fehr mit dem Velo durch alle 2324 Gemeinden der Schweiz. Hier kommen die besten Bilder der Tour aus allen Ecken des Landes.
Für die Strecke, welche der Distanz zwischen der Schweiz und Peking entspricht, benötigt er 95 Etappen.
Der Startschuss fällt am 1. Juli 2015 in Samnaun (1. Etappe).
Die ersten Meter der 10'660 Kilometer langen Tour legt er in Samnaun zurück (1. Etappe).
Der Blick von Ftan auf das Schloss Tarasp (1. Etappe).
Das Schellenursli-Haus in Guarda (1. Etappe).
Die 1. Etappe endet in Zernez, Gemeinde Nummer 4 (1. Etappe).
Durch den Schweizer Nationalpark zum Ofenpass (2. Etappe).
Die erste von 51 Passüberfahrten: der Ofenpass (2. Etappe).
Peter erkennt ihn im Dorfladen von Tschierv (Gemeinde Val Müstair, Gemeinde 5). Es ist die erste von total 208 unterschiedlichen Begegnungen auf seinen 95 Tagesetappen (2. Etappe).
S-chanf, Gemeinde Nummer 6 (2. Etappe).
Den ersten Plattfuss gibt's in S-chanf (2. Etappe).
Erholung von der zweiten Etappe bietet der Lej da Staz bei Pontresina (2. Etappe).
Und auf dem Muottas Muragl steht mit der «Sine Sole Sileo» («Ohne Sonne schweige ich») die genauste Sonnenuhr der Welt. Sie misst die Zeit auf zehn Sekunden genau (2. Etappe).
Die 3. Etappe beginnt mit dem Aufstieg zum Berninapass. Hier im Bild der Piz Bernina, der einzige 4000er Graubündens (3. Etappe).
Das Kreiselviadukt der Rhätischen Bahn in Brusio. Von hier geht es wieder zurück über den Bernina (3. Etappe).
Auf dem Weg zurück hoch auf den Bernina. 1600 Höhenmeter am Stück bei brütender Hitze. So viele Steigungsmeter wird er auf der ganzen Tour nie mehr am Stück zurücklegen (3. Etappe).
Im Hochtal La Rösa kurz vor der Bernina-Passhöhe steht dieser Spruch am Haus (Puschlaver Motto): S'oggi seren non è, diman seren sarà, se non sarà seren, si rasserenerà (Wenn's heute nicht klar ist, wird's morgen klar sein. Wenn's nicht klar ist, wird's sich klären) (3. Etappe).
Zum zweiten Mal oben auf dem Bernina (3. Etappe).
Der Bernina ist mit seinen 2330 m der sechsthöchste Punkt der gesamten Tour. Der Tag endet in Sils im Engadin mit der 18. Gemeinde (3. Etappe).
Blick zurück nach Sils (Gemeinde 18) über den Silsersee (4. Etappe).
Der Malojapass im Bergell (4. Etappe).
Von Silvaplana (Gemeinde 17) aus steigt der Weg an auf den Julier. Der Blick geht zurück auf den See und unzählige Windsurfer (4. Etappe).
Der erste (kurze) Regen der Tour erreicht mich im vierten Etappenort Bivio, Gemeinde 20 (4. Etappe).
Marmorera (Gemeinde 21), der Ort am gleichnamigen Stausee verfügt als eine von drei Gemeinden der Schweiz über kein offizielles Ortsschild. Dieses hier ist das alte, welches an einer Scheune aufgehängt wurde (5. Etappe).
«Neu-Marmorera»: Das alte Dorf wurde mit dem Stausee geflutet. Einige Bewohner bauten oberhalb des Sees ihre neue Bleibe (5. Etappe).
Mutten (Gemeinde 30) liegt hoch über Tiefencastel.
Die Solisbrücke zwischen Mutten und Alvaschein (Etappe 5).
Das Landwasserviadukt zwischen Schmitten und Filisur (5. Etappe).
Auf dem Weg nach Bergün, Gemeinde 32 (5. Etappe).
Bergün, Etappenort der 5. Etappe mit dem höchstgelegenen, nicht beheizten Schwimmbad Europas.
Aufstieg zum Berghaus Sulzfluh vor dem gleichnamigen Berg und dem Schijenflue in der Gemeinde St.Antönien (Nummer 40).
Abendunterhaltung im Berghaus Sulzfluh (6. Etappe).
Der Partnunsee (6. Etappe).
Bei Grüsch (Gemeinde 45) gibt's den ersten von bisher 41 Medienberichten (27 Zeitung / online, 12 Radio, 3 TV) (7. Etappe).
Blick zurück nach Chur auf dem Weg nach Arosa (Gemeinde 55) (7. Etappe).
Seine Unterkunft in Langwies (Arosa), mit Blick auf das Langwieser Viadukt der Rhätischen Bahn.
Die 8. Etappe beginnt mit Tschiertschen (Gemeinde 56).
Die Burgruine Campell/Campi auf dem Weg von Tiefencastel nach Sils im Domleschg (Gemeinde 60), (8. Etappe).
Dann geht es die eindrückliche Via Mala hoch von Thusis nach Zilis (8. Etappe).
Der Lago di Lei auf dem Weg nach Juf (Avers). Alles ausser der Staumauer ist hier Italien (9. Etappe).
Gemeinde 74: Avers (Juf). Der höchste ganzjährig bewohnte Ort Europas (9. Etappe).
Juf (9. Etappe).
Juf (9. Etappe).
Blick vom Aufstieg zum San Bernardino zurück nach Hinterrhein (Gemeinde 78) (10. Etappe).
Buseno (Gemeinde 88) im Calanca-Tal (11. Etappe).
Eine der drei Burgen von Bellinzona (Gemeinde 95), das Castelgrande (11. Etappe).
Der erste von insgesamt 98 verschiedenen Mitfahrern: Richard. Er begleitet ihn von Giubiasco (Gemeinde 96) via Sant'Antonio (Gemeinde 98) bis Sant'Antonino (Gemeinde 100) (12. Etappe).
Der Blick von Carena (Gemeinde Sant'Antonio) auf die Magadinoebene (12. Etappe).
Die 100. Gemeinde der Tour dur d'Schwiiz: Sant'Antonino am Fuss des Monte Ceneri (12. Etappe).
Der heisseste Tag in Lugano (Gemeinde 114) mit Blick auf den San Salvatore. Sein Thermometer misst unglaubliche 53 Grad ;-)
Der südlichste Punkt der Schweiz bei Pedrinate in der Gemeinde Chiasso (Gemeinde 127) (13. Etappe).
Blick auf sein 13. Etappenziel: Morcote (Gemeinde 133) am Lago di Lugano (13. Etappe).
Die Sant'Abbondio-Kirche in Gentilino in der Gemeinde Collina d'Oro (Gemeinde 136) mit dem San Salvatore im Hintergrund. Die Kirche ist beliebt für Hochzeiten (14. Etappe).
Grossartige Lage von Breno (Gemeinde Alto Malcantone, Nummer 153) (14. Etappe).
Der erste Kettenriss kurz vor dem 14. Etappenziel Origlio.
Alpe di Neggia in der Gemeinde Gambarogno (Gemeinde 165): 1200 Höhenmeter auf 13 Kilometern. Der zweitbrutalste Aufstieg der ganzen Tour (15. Etappe).
Blick von der Alpe di Neggia nach Locarno und auf den Lago Maggiore (15. Etappe).
Indemini, der abgelegenste Ort der Schweiz liegt hinter der Alpe di Neggia (15. Etappe).
Blick auf den Verzasca-Stausee von Mergoscia (Gemeinde 169) (16. Etappe).
Ascona (Gemeinde 174). Die vielleicht berühmteste Seepromenande der Schweiz (16. Etappe).
Der Lago Maggiore, mit 193 Metern über Meer der tiefste Punkt der Schweiz (16. Etappe).
Russo im Valle Onsernone (Gemeinde 182) (16. Etappe).
Das Valle Onsernone ist das Land der 1000 Seilbähnli (16. Etappe).
Blick von Gresso nach Vergeletto (Gemeinde 184), die hinterste Gemeinde im Seitental des Valle Onsernone (16. Etappe).
Das berühmteste Haus von Cevio (Gemeinde 187) (17. Etappe).
Auf dem Weg von Cerentino (Gemeinde 189) nach Bosco Gurin (17. Etappe).
Auf dem Weg nach Bosco Gurin (17. Etappe).
Bosco Gurin (Gemeinde 191), die einzige deutschsprachige Gemeinde im Tessin (17. Etappe).
Bignasco im Maggiatal (17. Etappe).
Badespot an der Maggia oberhalb von Bignasco (17. Etappe).
Brontallo (Gemeinde Lavizzara (Gemeinde 192)) (17. Etappe).
Die berühmte Brücke über die Verzasca bei Lavertezzo (Gemeinde 195) (18. Etappe).
Sonogno (Gemeinde 199), zuhinterst im Verzascatal (18. Etappe).
Die Wasserfälle bei der Santa Petronilla oberhalb von Biasca (Gemeinde 212), seinem 18. Etappenort.
Einige der zehn Haarnadelkurven in der Leventina hinauf nach Sobrio (Gemeinde 218) (19. Etappe).
Der alte Weg durch die Piottino-Schlucht oberhalb von Faido (Gemeinde 219) (19. Etappe).
Der Nufenenpass, der höchste Pass, der ganz in der Schweiz liegt (20. Etappe).
Auf dem Dach der Tour dur d'Schwiiz. Der Nufenenpass mit 2477 Metern über Meer. Mit dabei seine Frau Nina und Peter, ein 71-jähriger Bergfloh (20. Etappe).
Der Blick von Gletsch hoch zum Rhonegletscher und dem Furkapass (20. Etappe).
Das Belvedere beim Rhonegletscher fast ganz oben auf dem Furkapass (20. Etappe).
Im Rhonegletscher (20. Etappe).
Oben auf dem Furkapass mit Meinrad, Ruedi und Nina (20. Etappe).
Der Blick vom Furkapass Richtung Uri (20. Etappe).
Zumdorf (Gemeinde Hospental) kurz vor Andermatt, das selbsternannte kleinste Dorf der Schweiz (20. Etappe).
Auf dem Gotthardpass (21. Etappe).
Und dann geht es die legendäre Tremola hinunter nach Airolo (21. Etappe).
Kühe haben im Bleniotal im Aufstieg zum Lukmanierpass natürlich Vortritt (22. Etappe).
Am Ziel der 22. Etappe: Obersaxen (238. Gemeinde). Dies ist der Blick von der Bündner Rigi runter nach Ilanz und auf die Rheinschlucht.
Kunst in Flond (Gemeinde 239, Mundaun) (23. Etappe).
Die Rheinschlucht bei Sagogn (Gemeinde 246) (23. Etappe).
Das Stonehenge der Schweiz in Falera (Gemeinde 248) (23. Etappe).
Der Caumasee bei Flims (Gemeinde 250) (23. Etappe).
Auf der alten Strasse hoch über der Ruinalta (Rheinschlucht), einer der schönsten Strassen der Schweiz von Safiental (Gemeinde 251) nach Bonaduz (Gemeinde 252) (24. Etappe).
Blick auf Fürstenau (Gemeinde 255), die kleinste Stadt der Welt (24. Etappe).
Am wunderbaren Canovasee bei Almens (Gemeinde 257, Domleschg) (24. Etappe).
Gemeinde 259, Tamins: Hier fliessen Vorder- und Hinterrhein (hinten) zusammen (24. Etappe).
Blick von Buchs (Gemeinde 269) nach Werdenberg (gehört zur Gemeinde Grabs, Nummer 270), das sich ebenfalls als kleinste Stadt der Welt bezeichnet. Na ja, zusammengewachsen mit Buchs. Er würde sagen: Die schönste kann sie sein, die kleinste nicht (24. Etappe).
Aussicht von seiner Unterkunft in Grabs (Gemeinde 270) aufs Rheintal (24. Etappe).
Zum Dessert gibt's diese feine Cremeschnitte vom Volg in Grabs (24. Etappe).
Auf der Wasserfluh, dem Toggenburger Pass zwischen Lichtensteig (Gemeinde 275) und Neckertal (Gemeinde 276) (25. Etappe).
Appenzells (Gemeinde 285) wunderschöne Altstadt (25. Etappe).
Znüni am Walensee in Weesen (Gemeinde292) (26. Etappe).
Unterwegs am Walensee (26. Etappe).
Die Kirche von Walenstadt (Gemeinde 295) mit den Churfirsten im Hintergrund (26. Etappe).
Der Blick vom Schloss Sargans (Gemeinde 299) Richtung Graubünden (26. Etappe).
Die Rheinbrücke mit dem Schloss Vaduz im Hintergrund (26. Etappe).
Und noch eine schöne Holzbrücke. Diese hier steht in Lütisburg (Gemeinde 327) und führt über die Thur (27. Etappe).
In der Altstadt von Wil (Gemeinde 331) (27. Etappe).
Feinen Znacht gibt's in St.Gallen (Gemeinde 337) (27. Etappe).
Der erste Blick auf den Bodensee. Hier von Walzenhausen (Gemeinde 341) aus (28. Etappe).
Immer wichtig zu wissen, in welche Richtung man muss, so wie hier bei Walzenhausen (28. Etappe).
So stellte er sich das immer vor ;-) Ankunft der 28. Etappe in Bischofszell (Gemeinde 366) (28. Etappe).
Das Tor zum herrlichen Städtli Bischofszells (Gemeinde 366) (28. Etappe).
In Gottlieben (Gemeinde 390) zwischen Unter- und Bodensee (29. Etappe).
Schloss Salenstein (Gemeinde 392) am Bodensee – traumhaft (29. Etappe).
Napoleon in Übergrösse steht in Helsighausen, Gemeinde Raperswilen (Gemeinde 393) (29. Etappe).
In Erlen (Gemeinde 401) grillieren die beiden vermutlich besten Grillmeisterinnen der Schweiz für ihn (29. Etappe).
Blick vom Seerücken auf Steckborn (Gemeinde 429) und den Untersee (30. Etappe).
Dem Bodensee entlang nach Berlingen (Gemeinde 430) (30. Etappe).
Früher Morgen am Bodensee (31. Etappe).
Die Altstadt von Stein am Rhein (Gemeinde 433) (31. Etappe).
Ein erster Ausflug nach Deutschland gibt's in der 31. Etappe.
Blick über den Rhein nach Diessenhofen (Gemeinde 439) (31. Etappe).
Ein vierblättriges Kleeblatt gibt's in Basadingen (Gemeinde 440) (31. Etappe).
Die Riegelhäuser vom Marthalen (Gemeinde 474) (32. Etappe).
Der Munot in Schaffhausen (Gemeinde 480) (32. Etappe).
Am nördlichsten Punkt der Schweiz in Bargen (Gemeinde 489) (32. Etappe).
Der Rheinfall bei Neuhausen am Rheinfall (Gemeinde 498) (32. Etappe).
Kunst in Lufingen (Gemeinde 517) (33. Etappe).
Das Schloss Kyburg (Gemeinde 520) (33. Etappe).
Den ältesten Begleiter der Tour trifft er in Bauma (Gemeinde 527). Hans ist 87-jährig (33. Etappe)!
Highland-Kühe im Ried (Gibswil) (33. Etappe).
Zuhause. In Wald (Gemeinde 529), der schönsten aller 2324 Gemeinden der Schweiz (33. Etappe).
Kann man da widersprechen, wenn er sagt: «Schöner ist's nirgends» (33. Etappe)?
Gemeinde 529: Wald (33. Etappe).
Und Paris ist von hier (Hischwil) nur 786 Kilometer entfernt (33. Etappe).
In Wald findet übrigens jährlich am 1. August das längste Mehretappen-Eintagesrennen der Welt statt, die legendäre Tour de Tänler.
Wichtig bei der Tour de Tänler: gutes Outfit, Kondition und Trinkfestigkeit.
Der Greifensee in Uster (34. Etappe).
Die Burg Uster (34. Etappe).
Kurzes Radquertraining am Schlosshügel in Hittnau (34. Etappe).
Mitten in Neerach (Gemeinde 580) (35. Etappe).
Grossartiges Altstädtli in Regensberg (Gemeinde 586) (35. Etappe).
Während Reto in der Gartenbeiz in Regensberg sitzt, wird nebenan im Brunnen gebadet (35. Etappe).
Zürich ist seine Gemeinde Nummer 594 (35. Etappe).
Hier sitzt die beste Redaktion der Welt: das watson-Büro bei der Hardbrücke Zürich (35. Etappe).
Schloss Rapperswil (36. Etappe).
Der Holzsteg von Rapperswil über den Obersee nach Pfäffikon SZ (36. Etappe).
Unterwegs mit seinen Eltern in Tuggen (Gemeinde 608) (36. Etappe).
Start zur 37. Etappe in Glarus mit neuem watson-Shirt und Klaus, Corsin, Pete und Starfotografin Nina.
Start der Steigung hinauf zum Klausenpass (37. Etappe).
Zwischenstopp beim Berglistüber kurz vor dem Urnerboden (37. Etappe).
Oben auf dem Klausenpass. Zum ersten Mal so richtig verregnet worden (37. Etappe).
Und dann geht es runter Richtung Altdorf UR (37. Etappe).
Nach dem Sustenpass folgt in der 39. Etappe die Fahrt über den Grimsel. Auch dies leider im Nieselregen.
Der Blick vom Grimsel runter nach Gletsch. Hier reisst der Himmel auf (39. Etappe).
Typische Walliser Häuser in Bodmen (Gemeinde 636, Bellwald) (39. Etappe).
Binn im Binntal (Gemeinde 638) (39. Etappe).
Der Stockalperpalast in Brig (Gemeinde 649) (40. Etappe).
Die Ganterbrücke auf dem Weg von Brig hinauf zum Simplonpass (40. Etappe).
Kurz vor Gondo (Gemeinde 653, Zwischbergen), dem letzten Ort hinter dem Simplon vor Italien (40. Etappe).
Walliser Schwarznasenschafe bei der Rückkehr nach Brig (40. Etappe).
Hier in Naters lagern rund 30'000 Schädel und der Spruch sagt: Was ihr seid, das waren wir; was wir sind, das werdet ihr (40. Etappe).
Auf dem Weg nach Saas-Fee in Saas-Balen (Gemeinde 665) (41. Etappe).
Von Stalden hoch nach Zeneggen (Gemeinde 676) (42. Etappe).
Im Lötschental (Gemeinde 685, Ferden). Da sagen selbst die Walliser: Die sprechen so einen komischen Dialekt, die verstehst du nicht ;-) (43. Etappe).
Die Strasse von Inden (Gemeinde 694) nach Varen (43. Etappe).
Sion (Gemeinde 716) mit der Ruine Tourbillon (l.) und dem Schloss Valère (44. Etappe).
Die Pyramiden von Euseigne in der Gemeinde Hérémence (Gemeinde 720) (45. Etappe).
Einmal mehr wählt er von Nendaz (Gemeinde 724) nach Isérable (Gemeinde 725) nicht den geeignetsten Weg (45. Etappe).
Am Ende der 45. Etappe in Martigny stellt er fest: Sein Hinterrad ist defekt. Es muss gewechselt werden.
Blick vom Aufstieg zum Forclaz zurück nach Martigny (Gemeinde 736) und ins Wallis (46. Etappe).
Die Gorge du Triège zwischen Finhaut (Gemeinde 746) und Salvan (Gemeinde 747) (46. Etappe).
Blick auf Salvan (Gemeinde 747) (46. Etappe).
St.Gingolph (Gemeinde 769) am Lac Léman wird von diesem Fluss in einen Schweizer (rechts) und französischen Teil getrennt.
Schloss Chillon in Veytaux (Gemeinde 772) am Genfersee (47. Etappe).
Das Schloss in Aigle (47. Etappe).
Ein Fondue im Hochsommer zur Belohnung für die 47. Etappe in Gstaad (Gemeinde 782, Saanen).
Auf dem Glacier 3000 bei Gstaad/Les Diablerets.
Die erste und einzige Hängebrücke, welche zwei Berggipfel (Scex Rouge und Nebengipfel) verbindet, beim Glacier 3000.
Glacier 3000.
Auf der vielleicht höchsten Rodelbahn der Welt auf dem Glacier 3000.
Vor dem Quille du Diable (Glacier 3000).
Eine der spektakulärsten Bergbeizen: die Refuge l'Espace beim Quille du Diable.
Früher Start von Saanen aus zur 49. Etappe.
Eines der schönsten mittelalterlichen Städtchen der Schweiz: Gruyères (Gemeinde 790)(49. Etappe).
Ganz hinten im Simmental: das Lenkseeli in Lenk (Gemeinde 809) (50. Etappe).
Blick nach Adelboden (Gemeinde 820) (50. Etappe).
Was für eine Aussicht! Der Blick von Aeschi bei Spiez (Gemeinde 821) Richtung Interlaken (51. Etappe).
Auf dem Guggishörnli bei Guggisberg (Gemeinde 838) (51. Etappe).
Entspannen am Schiffenensee in Gurmels (Gemeinde 870) (52. Etappe).
Eine Schnapszahl gibt es für Murten: Gemeinde 888 (52. Etappe).
Ein Speicher in Lurtigen (Gemeinde 889) (52. Etappe).
Estavayer-le-Lac (Gemeinde 916) (53. Etappe).
Zwischen Russy (Gemeinde 954) und Léchelles (54. Etappe).
Auf dem Weg nach Ponthaux (Gemeinde 946) (54. Etappe).
Kurze Rast bei Matran (Gemeinde 954) (54. Etappe).
Wieder mal ein nicht optimaler Weg für seine Rennvelopneus: kurz vor Hauterive (Gemeinde 956) (54. Etappe).
Romont (Gemeinde 997) (55. Etappe).
Die 1000. Gemeinde auf der Tour: Dompierre (55. Etappe).
Metallkunst in Chesalles-sur-Moudon (Gemeinde 1004) (55. Etappe).
Das Schloss Lucens (Gemeinde 1008) (56. Etappe).
Nach Villars-le-Comte (Gemeinde 1017) hört die Strasse kurz auf, er muss über diese Weide bis nach Montanaire (56. Etappe).
UNESCO-Weltkulturerbe: die Rebberge am Lac Léman bei Puidoux (Gemeinde 1085) (57. Etappe).
Sonnenaufgang in Vevey (Gemeinde 1093) (58. Etappe).
Blick von Epesses nach Bourg-en-Lavaux (Gemeinde 1097), in der wunderschönen Lavaux (58. Etappe).
Start zur 59. Etappe in St-Prex (Gemeinde 1131).
Kurz nach Chigny (Gemeinde 1138) (59. Etappe).
Unterwegs im Waadtland bei L'Isle (Gemeinde 1157) (59. Etappe).
Die Hälfte aller 2324 Gemeinden ist in Bière (Gemeinde 1162) erreicht (59. Etappe).
Der Jet d'eau in Genf (Gemeinde 1200) (60. Etappe).
Strassenszene in Jussy (Gemeinde 1208) (60. Etappe).
Der westlichste Punkt der Schweiz liegt hier in der Mitte der Rhone in Chancy (Gemeinde 1224) (60. Etappe).
In Bogis-Bossey (Gemeinde 1242), im Hintergrund der Mont Blanc (61. Etappe).
Jedem Kaff sein Schloss: hier Champvent (Gemeinde 1300) (61. Etappe).
Der einzige Sturz der Tour: In der Abfahrt vom Col du Marchairuz haut's ihn um. Zum Glück nichts passiert, ausser dem kaputten Bremshebel.
Der ist aber schnell wieder geflickt (62. Etappe).
Kleiderwechsel in Premier (Gemeinde 1282) (62. Etappe).
Eine versteckte Perle: Romainmôtier-Envy (Gemeinde 1286) (62. Etappe).
Start in die 63. Etappe am Neuenburgersee. Hier kündigt sich schon ein heftiges Gewitter an.
Und so sieht er dann einige Stunden später in Sainte Croix (Gemeinde 1324) aus. Jetzt fehlen noch 1000 Gemeinden (63. Etappe).
Kurz vor dem Col des Etroits braucht er eine 90-minütige Aufwärm- und Trocknungspause (63. Etappe).
Im Sibirien der Schweiz: La Brévine (Gemeinde 1327) (63. Etappe).
Kurz vor dem Ziel der 63. Etappe bei Les Planchettes (Gemeinde 1332). So endet der Tag mit dem heftigsten Regen doch noch im Sonnenschein.
Der Creux du Van in der Gemeinde Val-de-Travers (Gemeinde 1339) – ein absolutes Highlight (64. Etappe).
Sonnenaufgang am Bielersee vor der 66. Etappe.
Cressier NE (Gemeinde 1359) (66. Etappe).
Er muss wieder mal auf Wanderwege ausweichen am Chasseral. Hier bei Chuffort vor dem Abstieg nach Le Pâquier (Gemeinde 1374, Val-de-Ruz) (66. Etappe).
Gut versteckt am Doubs und an der Grenze zu Frankreich: Soubey (Gemeinde 1394) (66. Etappe).
Das Schloss von Porrentruy, seiner 1400. Gemeinde (67. Etappe).
Gemeinde 1448: Burg im Leimental – sein neuer Geheimtipp für Basel-Landschaft, direkt an der französischen Grenze (68. Etappe).
Unterwegs am Slow-up Basel (Gemeinde 1366).
Am Eingang zum Naturpark Thal bei Büsserach (Gemeinde 1472) steht am Fuss des Passwangs die Burg Neu-Thierstein (auch Schloss Thierstein) (69. Etappe).
Und der Fehr so ... ;-) Nein, die Gemeinde 1499 heisst natürlich nicht Fehr, sondern Fehren (69. Etappe).
So sieht's da übrigens aus bei Sonnenuntergang (69. Etappe).
Auftakt zur 70. Etappe mit Blick auf das Nebelmeer im Laufental bei Himmelried (Gemeinde 1500).
Das Tor zur Altstadt von Liestal (Gemeinde 1507) (70. Etappe).
Er weiss nicht genau, was dieses Schild kurz vor Rothenfluh (Gemeinde 1542) bedeuten soll (71. Etappe).
Von Wisen SO (Gemeinde 1552) weiss man immer genau, wo man durchmuss, will man nach Moskau oder Peking (71. Etappe).
Zwischen Münchwilen (Gemeinde 1571) und Sisseln (Gemeinde 1572) (72. Etappe).
Blick auf die Aare und die Altstadt von Brugg (Gemeinde 1598) (72. Etappe).
Und noch eine Altstadt: Baden (Gemeinde 1641) (73. Etappe).
Zum zweiten Mal radelt er durch Zürich. Nach der 73. Etappe gibt's gar ein kleines Grillfest bei den watson-Büros.
Die ersten Sonnenstrahlen der 74. Etappe bei Birrhard (Gemeinde 1656).
Die Reuss bei Bremgarten AG (Gemeinde 1667) (74. Etappe).
Blick vom Albispass auf den Zürichsee (74. Etappe).
Blick auf den Seedamm und Rapperswil von Hütten aus (Gemeinde 1700) (75. Etappe).
Der Nebel löst sich auf dem Wägitalersee bei Innerthal (Gemeinde 1709) auf (75. Etappe).
Mittagessen auf der Sattelegg (75. Etappe).
Das Kloster von Einsiedeln (Gemeinde 1710) (75. Etappe).
Der Blick über den Sihlsee nach Willerzell. Von hier geht es hoch zur Ibergeregg (75. Etappe).
Blick von der Ibergeregg auf den Vierwaldstättersee (im Nebel) und den Stoos (l.). Der letzte Gipfel rechts ist die Rigi (75. Etappe).
Die Hausberge von Schwyz (Gemeinde 1716): der Kleine und der Grosse Mythen (75. Etappe).
Blick vorbei am Rathaus in Schwyz auf die Mythen im Abendlicht (75. Etappe).
Start zur 76. Etappe mit Chilbichrapfen in Steinen (Gemeinde 1717). Mit dabei: Hugo, Remy und Nina.
Die Sonne kämpft sich in Sattel (Gemeinde 1720) durch den Nebel (76. Etappe).
Der Jet d'eau in Unterägeri (Gemeinde 1723) im Ägerisee (76. Etappe).
Warten am Zugersee (76. Etappe).
Die Hohle Gasse in Küssnacht am Rigi (Gemeinde 1731) (76. Etappe).
Und schon geht's dem Vierwaldstättersee entlang Richtung Vitznau (Gemeinde 1734) (76. Etappe).
Der Start zum Aufstieg nach Isenthal (Gemeinde 1742) am Vierwaldstättersee (77. Etappe).
Wenig später heisst es: schieben. Von Bauen (Gemeinde 1743, damit sind drei Viertel aller Gemeinden besucht) am Urnersee geht es den Weg der Schweiz hoch.
Gut 800 Treppenstufen sind's auf dem Wanderweg nach Seelisberg (Gemeinde 1744) (77. Etappe).
Das Velo Treppen hochtragen: sehr anstrengend (77. Etappe).
Der Blick von Seelisberg auf den Vierwaldstättersee und den Grossen und Kleinen Mythen (77. Etappe).
Wieder unten am See: Beckenried (Gemeinde 1746) (77. Etappe).
Oben in Engelberg (Gemeinde 1752) vor dem Kloster mit Nina, Remy, Evert und Simon (77. Etappe).
Kurz vor Luzern am Viewaldstättersee (77. Etappe).
Und am Ziel der 77. Etappe: Luzern (Gemeinde 1761).
Ein Wegabschnitt kurz nach Meggen (Gemeinde 1762) (78. Etappe).
Früher Morgen kurz vor Waltenschwil (Gemeinde 1806) (79. Etappe).
Hier befand sich früher die legendäre Stiefeliryter-Beiz in Uezwil (Gemeinde 1816). Also Üezmel natürlich (79. Etappe).
Schloss Hallwil, auf dem Gemeindegebiet von Seengen (Gemeinde 1838) (79. Etappe).
Mal ein Making-of der Ortsschild-Selfies, danke, Nadja. Hier in Leimbach (Gemeinde 1853) mit Simon und Ruedi (80. Etappe).
Wunderschöne Altstadt in Aarau (Gemeinde 1895) (81. Etappe).
Der einzige buddhistische Tempel der Schweiz steht in Gretzenbach (Gemeinde 1899) und trägt den wohl längsten Gebäudenamen des Landes: Wat Srinagarindravararam (81. Etappe).
Die berühmte Holzbrücke von Olten (Gemeinde 1903) (81. Etappe).
Imposant, die Lage der Festung Aarburg (Gemeinde 1904) (81. Etappe).
Gemeinde 1912: Reiden LU (81. Etappe).
Nachtessen vor den Jodlerlegenden in Willisau (Gemeinde 1923) (81. Etappe).
Warten an der Bahnschranke in Malters (Gemeinde 1928) mit Karin, Simon und Nina (82. Etappe).
Die Kirche von Flühli (Gemeinde 1937) mit der Schwändiliflue im Hintergrund (82. Etappe).
Zwischenverpflegung in Trubschachen (Gemeinde 1939) in der Kambly-Fabrik (82. Etappe).
Unterwegs auf der 82. Etappe.
Schloss Trachselwald im Emmental (Gemeinde 1945) (82. Etappe).
Kurz nach dem Start zur 83. Etappe in Dürrenroth (Gemeinde 1948).
Ebersecken (Gemeinde 1955). Der Name ist Programm (83. Etappe).
Ab durch die Nebelgrenze in der Gemeinde Petit-Val (Gemeinde 1994) (84. Etappe).
Ein herrlicher Indian-Summer-Tag im Berner Jura (84. Etappe).
La Neuveville (Gemeinde 2019) am Bielersee (85. Etappe).
Fünffache Unterstützung auf der 85. Etappe bei Kallnach (Gemeinde 2033). Mit dabei – teilweise mit Fixie und Eingänger! – Jean, Lukas, Johannes, Dimi und Doris.
In der Altstadt von Solothurn (Gemeinde 2084) mit dem Roten Turm (Zeitglockenturm) (86. Etappe).
Blick über die Aare auf die St.Ursenkathedrale in Solothurn (86. Etappe).
Seine Bewerbung für das beste Naturbild des Jahres: Dotzigen (Gemeinde 2095) (86. Etappe).
Die kälteste Etappe der Tour dur d'Schwiiz: 87. Etappe. Hier kurz vor Mamishaus in der Gemeinde Schwarzenburg (Gemeinde 2112).
Ja, da hat's auch einige Schneeflocken auf dem Bild von der Klosterruine in Rüeggisberg (Gemeinde 2113) auf gut 900 Metern. (87. Etappe)
Nach einem Pausentag unterwegs zum Etappenort des 88. Teilstücks.
Kalt war's wieder. Und geregnet hat's. So wie hier in der Gemeinde Drei Höfe (Gemeinde 2139) (88. Etappe).
Wangen an der Aare (Gemeinde 2147) (88. Etappe).
Schloss Aarwangen (Gemeinde 2162) kurz vor dem Ende der 88. Etappe.
Start zur 89. Etappe in Langenthal (Gemeinde 2165).
Gemeinde 2180: Ochlenberg. Vermutlich der Höhepunkt der Kälte und Nässe und Nebel und Anschiss (88. Etappe).
Haus statt Brücke in Willadingen (Gemeinde 2191) (88. Etappe).
Burgdorf (Gemeinde 2202) (88. Etappe).
Nach dieser kalten und nassen 88. Etappe erhält sein Velo einen eigenen Tiefgaragenplatz.
Ein typischer Speicher in Mattstetten (Gemeinde 2222), einer der drei Teile eines Berner Bauernhofs (Bauernhaus, Stöckli und Speicher) (90. Etappe).
In der Berner Altstadt. Die Leute warten vor ...
... dem Zytgloggeturm. Jede Stunde gibt's hier eine gute Show (90. Etappe).
Das Bundeshaus in Bern. Die Hauptstadt ist seine Gemeinde 2226 (90. Etappe).
Blick über Berns Altstadt (90. Etappe).
Der Ochseweidler, das steilste Stück im Veloland Schweiz liegt in der Gemeinde Oberthal (Gemeinde 2237) (90. Etappe).
Früher Morgen im Emmental. Hier vor Horben in der Gemeinde Eggiwil (Gemeinde 2243) (91. Etappe).
Blick nach Oberlangenegg (Gemeinde 2251) (91. Etappe).
In Süderen (Gemeinde 2245, Wachseldorn) (91. Etappe).
Ende der 91. Etappe in Thun (Gemeinde 2259).
Unterwegs von Nieder- nach Oberhünigen (Gemeinde 2276) (92. Etappe).
An der Aare in Muri bei Bern (Gemeinde 2283) (92. Etappe).
Der Berg brennt hinter Toffen (Gemeinde 2286) (93. Etappe).
An der Seepromenade in Oberhofen am Thunersee (Gemeinde 2297) (93. Etappe).
Unterwegs nach Beatenberg (Gemeinde 2299) hoch über dem Thunersee (93. Etappe).
Blick von Beatenberg (Gemeinde 2299) auf den Thunersee (93. Etappe).
Viehschau in Habkern (Gemeinde 2300) (93. Etappe).
Am Ende der 93. Etappe auf der Brücke zwischen Unterseen (Gemeinde 2301) und Interlaken (Gemeinde 2304).
Der letzte velofreie Tag der Tour dur d'Schwiiz. Hier auf der Kleinen Scheidegg vor der Eiger-Nordwand.
Das Eismeer auf dem Weg zum Jungfraujoch.
Oben auf dem Jungfraujoch mit dem Aletschgletscher im Hintergrund.
Mit dem Gipfel der Jungfrau im Hintergrund.
Eigentlich war's verboten, auf dem Gletscher zu spazieren. Interessiert hat's nicht alle.
Blick vom Harder Kulm über Interlaken auf den Brienzersee.
Und der Blick in die andere Richtung auf den Thunersee.
Die Aussichtsplattform auf dem Harder Kulm.
Zum Abschluss des freien Tages gibt's ein Fondue chinoise in Interlaken (Gemeinde 2304).
Lauterbrunnen (Gemeinde 2310) mit dem gut 300 Meter hohen Staubbachfall (94. Etappe).
Ein Blick von den Trümmelbachfällen durch das Lauterbrunnental, ein Paradebeispiel für u-förmige Trogtäler.
Bei den Trümmelbachfällen (94. Etappe).
Blick zum Nebelmeer über dem Brienzersee vom Anstieg nach Saxeten (Gemeinde 2309). Der spitzige Berg links ist das Angstmatthorn (94. Etappe).
Blick von Sengg nach Iseltwald (Gemeinde 2316, die Halbinsel), Brienz (hinten am See) und auf das Brienzer Rothorn (94. Etappe).
Der Blick von Iseltwald über den Brienzersee Richtung Interlaken (94. Etappe).
Start zur 95. und letzten Etappe in Iseltwald mit der Schneckeninsel im Hintergrund.
Die vielleicht lustigste Velo-Warntafel auf dem Weg zu den Giessbachfällen (95. Etappe).
Blick nach Brienz (95. Etappe).
Die Brunngasse in Brienz wurde vor einigen Jahren zur schönsten Gasse Europas erkoren (95. Etappe).
Die letzte der 2324 Schweizer Gemeinden trägt den passenden Namen 2324.
Sieger-Selfie bei der letzten Gemeinde der Tour dur d'Schwiiz (95. Etappe).
Gemeinde 2324 ist auch als Sachseln bekannt (95. Etappe).
Noch ist allerdings nicht aller Tage Abend. Es gilt, den letzten (und wohl härtesten) Anstieg der Tour zu bewältigen. Auf den 1100 Höhenmetern auf elf Kilometern begleiten ihn Simon, Remy, Nina, Evert, Hermann und Mäse (95. Etappe).
Die letzten Meter vor der Älggi-Alp (95. Etappe).
Geschafft! Ankunft im Mittelpunkt der Schweiz.
Auf der Älggi-Alp.
Chefgrillmeister Päde sorgt fürs Essen.
Die Mitfahrer auf der letzten Etappe: Hermann, Mäse, Nina, Remy, Simon und Evert. Merci!
Radelte bei 21 Etappen mit und ist damit Rekordteilnehmerin und natürlich beste Frau der Welt: Nina.
Die Siegermedaille ;-)
Geschafft.
Ausruhen auf der Älggi-Alp.
10'660 Kilometer umfasste die gesamte Tour dur d'Schwiiz. Dies entspricht der Strecke von Zürich nach Peking. Höhenmeter waren es 168'000.
Der Materialverschleiss während den knapp vier Monaten.

Der Bund hat aber keine neuen Kompetenzen erhalten?
Der Veloverkehr wird aufgewertet und der Bund kann die Kantone künftig mit Beratung und Pilotprojekten besser unterstützen. So kann er zum Beispiel mithelfen, Velobahnen zu schaffen, das sind neue, schnelle Veloverbindungen.

Wenn die Kantone nicht wollen, dann wird es schwierig.
Ich erlebe die Kantone nicht im Widerstand. Sie sagen nicht, sie wollen es nicht. Sie sagen, es sei schwierig …

… und teuer…
Ja, das Geld und der Platz sind zentral. Aber: Blickt man ins Ausland, sieht man doch, dass die Schweiz noch Potenzial hat. Velo ist nicht nur Freizeit. Immer mehr Menschen nutzen es für den Arbeitsweg. Es ist schnell, unkompliziert und umweltschonend. Mit dem Velogesetz haben wir nun die Grundlage, um vorwärts zu machen. Es war ja die Bevölkerung, die gefordert hat: macht vorwärts!

Die Coronakrise verändert unser Mobilitätsverhalten. Die Passagierzahlen im ÖV sind total eingebrochen. Wir arbeiten im Homeoffice, fahren aus Respekt vor Corona wieder mehr Auto. Wie wird sich der ÖV entwickeln?
Der Einbruch ist keine Überraschung. Der Bundesrat hat ja empfohlen, den ÖV möglichst nicht zu nutzen. Gleichzeitig verpflichteten wir die ÖV-Betreiber, ein Grundangebot zu erhalten, da viele Leute auch während der Coronakrise darauf angewiesen waren. Seit dem 11. Mai wird der ÖV wieder hochgefahren. Dabei nehmen die Betreiber die Sicherheit der Passagiere sehr ernst. Ich habe bei SBB und Postauto einen Augenschein genommen.

Eine Umfrage zeigt, dass Pendler weniger ÖV fahren wollen. Was wenn langfristig Passagiere fehlen?
Das ist eine Momentaufnahme. Die Menschen erobern sich den öffentlichen Raum vorsichtig zurück. Sie schauen, wie es mit den Masken ist, ob sie genügend Platz im Zug haben. Sie müssen Vertrauen gewinnen. Diese Phase braucht Zeit. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass die Benutzung des ÖV wieder zunehmen wird. Es ist ein sehr effizientes Fortbewegungsmittel. Man kann arbeiten, lesen, telefonieren. Und ich gehe davon aus, dass Homeoffice künftig eine wichtigere Rolle spielt. Die Stosszeiten, wenn alle auf den gleichen Zug, den gleichen Bus gehen, sind nicht immer nötig. In der Wirtschaft überlegen sich viele, bei den Arbeitszeiten flexibler zu werden.

Corona könnte gelingen, was der ÖV-Branche bislang nicht geglückt ist: Die Spitzen in den Hauptverkehrszeiten zu brechen.
Die Erfahrung ist zwar nicht angenehm, aber man darf aus solch einer Krise auch etwas lernen. Um den ÖV mache ich mir auf alle Fälle keine Sorgen: Er ist bewährt und beliebt.

Wir haben ein sehr dichtes ÖV-System. Bereits sind neue Ausbauschritte beschlossen. Muss man diese allenfalls überdenken?
Der Bundesrat hat diese Woche entschieden, dass er die Rahmenkredite für den Unterhalt noch einmal erhöht. Es ist zwar attraktiv, das Bahnnetz immer stärker auszubauen. Doch in den letzten Jahren kam das Netz an seine Grenze. Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass wir mehr Geld in den Unterhalt investieren müssen. Dann werden die Züge wieder pünktlicher sein. Und wir müssen das Behindertengleichstellungsgesetz fertig umsetzen. Wir dürfen nicht länger Leute vom ÖV ausschliessen, weil die Hürden zu hoch sind.

Sie setzen sich für den Klimaschutz ein. Doch nun müssen Sie als Verkehrsministerien zwei Airlines retten. Wie sehr schmerzt Sie das?
Swiss und Edelweiss stecken in Liquiditätsengpässen. Mit seiner Bürgschaft hilft der Bund, diese zu überbrücken. Ich war selber in der Schlussphase der Verhandlungen dabei und ich kann garantieren: Wir haben hart verhandelt. Wir wollen die Arbeitsplätze in der Schweiz erhalten und eine kritische Infrastruktur stützen.

Über diese Corona-Memes lacht das Netz

Ihre Partei hätte sich deutlich mehr ökologische Auflagen gewünscht.
In der Vereinbarung mit Edelweiss und Swiss steht, dass die Klimaziele des Bundesrates unverändert gelten. Auch die Luftfahrt muss einen Beitrag leisten. Wir haben das CO2-Gesetz und das Pariser Klimaabkommen. Bis 2030 wird der CO2-Ausstoss halbiert und eine Flugticketabgabe ist vorgesehen, vom Ständerat beschlossen. Alle Anliegen aus dem C02-Gesetz in das Rettungspaket zu packen, wäre sicher nicht sehr clever gewesen.

Was passiert, wenn Deutschland die Lufthansa nicht retten sollte?
Dann gibt es keine Hilfe. Wir werden das Geld nicht versprechen, wenn wir nicht wissen, wie es mit der Lufthansa weitergeht.

Sie widersprechen damit Swiss-Chef Thomas Klühr. Er hat in der NZZ gesagt, es gebe kein Junktim. Das Geld werde unabhängig von einer Einigung zwischen der Lufthansa und Deutschland fliessen.
Ich hoffe doch sehr, dass es auch in Deutschland rechtzeitig zu einer Einigung kommt.

Am letzten Montag erfolgte der zweite Öffnungsschritt. Spüren Sie diese neue Normalität?
Ja, ich war schon sehr froh, als der Bundesrat diesen Öffnungsschritt beschlossen hat. Die Einschnitte für die Bevölkerung und für die Wirtschaft waren hart. Noch immer gibt es aber Betriebe in verschiedensten Bereichen, gerade auch in der Kultur, die im luftleeren Raum hängen. Wir sind nicht zurück in der alten Normalität, sondern müssen lernen, mit dem Virus zu leben.

Ich höre von Leuten, welche es komisch finden, eine Maske zu tragen. Was sagen Sie ihnen?
Ich persönlich finde es sinnvoll, wenn man im ÖV eine Maske anzieht, wenn die Distanz nicht eingehalten werden kann.

Was passiert, wenn die Zahl der Neuinfektionen wieder ansteigt?
Dann müssen wir Ruhe bewahren. Wir haben nun vier Wochen Zeit um zu beobachten, wie sich die Fallzahlen entwickeln, bevor wir Ende Monat über die Lockerungen für den 8. Juni entscheiden. Wenn die Entwicklung in eine falsche Richtung geht, können wir eingreifen, ohne in Panik zu verfallen.

Einen zweiten Lockdown schliessen Sie nicht aus?
Niemand will eine zweite Welle. Der Bundesrat hat übrigens selbst auf dem Höhepunkt der Krise entscheidende Teile der Wirtschaft weiterarbeiten lassen und keine Ausgangssperre verfügt. Würden neue Schliessungen notwendig, wäre das wirtschaftlich und psychologisch ganz schwierig. Ich finde es aber falsch, der Bevölkerung dauernd mit dieser zweiten Welle zu drohen und Angst zu machen. Ich habe ein tiefes Vertrauen in unsere Bevölkerung.

Anti-Lockdown-Demo am 9. Mai 2020

Polizisten halten Absperrbänder, um Demonstranten vom Bundesplatz fernzuhalten. KEYSTONE / PETER KLAUNZER
Eine Demonstrantin jongliert Bälle. KEYSTONE / PETER KLAUNZER
EPA / PETER KLAUNZER
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EPA / PETER KLAUNZER
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Demonstration gegen Corona-Massnahmen in Zürich aufgelöst

Video: watson / een

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