Aktuelle Themen:

Schwein gehabt! Dieser Mann blieb unversehrt.  Bild: screenshot youtube/ CGTN

Sicherheitsleine reisst bei Mutprobe (Schwein gehabt!)

Publiziert: 08.10.18, 01:24 Aktualisiert: 08.10.18, 01:30

Grosses Glück hatte neulich ein Besucher eines Freizeitparks in China. Der Mann überquerte springend eine Brücke, die sich auf rund 150 Meter Höhe befindet. Dabei endete die Mutprobe beinahe in einer Katastrophe: Der Sicherheitsgurt löste sich während dem letzten Sprung auf die Plattform. Gemäss NDTV soll unter der Attraktion kein Sicherheitsnetz gespannt sein. 

Video: YouTube/CGTN

Der Vorfall ereignete sich im Themenpark «Wansheng Ordovician», unweit der Stadt Chongqing im Südwesten Chinas. In einem Statement liessen die Betreiber verlauten, dass sich der Sicherheitsgurt wegen eines Fehlers des zuständigen Mitarbeiters löste. Die Brücke wurde vorübergehend geschlossen. 

Das Video wurde am Montag veröffentlicht und zwischenzeitlich millionenfach aufgerufen. Erst letzte Woche geriet ein anderer Freizeitpark in China wegen Sicherheitsmängel unter Beschuss: Ein 5-Jähriger fiel beinahe von einem Riesenrad. (vom)

Auch Glück gehabt hat diese Frau – sie stürzt in Spalt einer Klappbrücke:

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Mehr zu China – Chinesische Arbeiter in Afrika:

Ende 2016 befanden sich nach offiziellen chinesischen Statistiken gut 227'000 chinesische Arbeiter in Afrika. (bild: imgur) Imgur
Die wahre Anzahl dürfte jedoch deutlich höher liegen: Nach Schätzungen arbeiten derzeit rund eine Million chinesische Arbeiter und Unternehmer auf dem Schwarzen Kontinent. (bild: imgur) Imgur
Gemäss der «Financial Times» waren Algerien, Angola, Äthiopien, Nigeria und Kenia die fünf afrikanischen Staaten mit den meisten chinesischen Arbeitern. (bild: imgur) Imgur
In diesen fünf Ländern sind rund 65 Prozent der chinesischen Arbeiter in Afrika beschäftigt. (bild: xinhua) Xinhua
Mit Abstand am meisten von ihnen arbeiten in Algerien; allein in diesem nordafrikanischen Staat sind es 40 Prozent. (bild: xinhua) Xinhua
Neben dem chinesischen Staat und seinen riesigen Betrieben suchen allerdings auch zunehmend private Unternehmer aus dem Reich der Mitte ihr Glück in Afrika. (bild: imgur) Imgur
Gemäss Schätzungen der Unternehmensberater-Firma McKinsey dürften es mittlerweile gegen 10'000 sein. (bild: imgur) Imgur
Das Verhältnis der chinesischen Arbeiter zur einheimischen Bevölkerung ist nicht unproblematisch. (bild: imgur) Imgur
Viele – vornehmlich jene, die nur für eine bestimmte Zeit nach Afrika gekommen sind – empfinden den Kontinent als fremd. (bild: ap) AP
Entsprechend findet in vielen Fällen kaum eine sprachliche und kulturelle Anpassung statt. (bild: imgur) Imgur
Viele Chinesen suchen zudem Anschluss an Landsleute, die aus derselben chinesischen Region stammen. (bild: africareview.com) africareview.com
Der oft gehörte Vorwurf, chinesische Unternehmen würden vornehmlich Arbeiter aus dem Mutterland anstellen, gehört jedoch ins Reich der Mythen. (bild: imgur) Imgur
Eine rezente Studie, die 650 chinesische Firmen untersuchte, die in Afrika tätig sind, kommt zum Schluss, dass im Durchschnitt nicht weniger als vier Fünftel der Angestellten Afrikaner sind. (bild: imgur) Imgur
Allerdings ändert sich das Bild, wenn man den Blick auf das Top-Management richtet; dort sind signifikant weniger Einheimische angestellt. (bild: pinterest) Pinterest
Noch deutlicher ist dies bei Ingenieuren und ähnlichen Berufen. (bild: imaginechina) Imaginechina
Insgesamt ist das Image der Chinesen in Afrika nicht schlecht, auch wenn es mitunter zu Spannungen kommt. (bild: imgur) Imgur
2016 bezeichneten 24 Prozent der Befragten in einer Umfrage in 36 afrikanischen Staaten das Reich der Mitte als Modell für die nationale Entwicklung ihres jeweiligen Landes. (bild: gov.cn) gov.cn
Nur die USA schnitten mit 30 Prozent besser ab, während die ehemaligen Kolonialmächte mit 13 Prozent und Südafrika mit 11 Prozent das Nachsehen hatten. (bild: aljazeera.com) aljazeera.com
Insgesamt sagten 63 Prozent der Befragten, China übe einen «einigermassen» oder «sehr» positiven Einfluss auf ihr Land aus. (bild: shutterstock) Shutterstock