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Bosch will mit schwedischem Partner Brennstoffzellen in Serie bauen



Der Autozulieferer Bosch steigt in grossem Massstab in die Entwicklung und Produktion von Brennstoffzellen für Autos und Lastwagen ein.

Gemeinsam mit dem schwedischen Hersteller Powercell will Bosch die sogenannten Stacks zur Serienreife bringen und dann für den weltweiten Markt produzieren, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst.

Der Stack ist das Herzstück der Brennstoffzelle, in dem Wasserstoff in elektrische Energie umgewandelt wird. Das System soll spätestens 2022 auf den Markt kommen.

Vorerst für Lastwagen

Bosch sieht in der Brennstoffzelle einen Milliardenmarkt und geht nach eigenen Angaben davon aus, dass bis 2030 bis zu 20 Prozent aller Elektrofahrzeuge weltweit mit der Technik angetrieben werden. Die besten Chancen sieht der Zulieferer vorerst bei Nutzfahrzeugen. Für einen flächendeckenden Einsatz auch im Pkw-Bereich müsse die Technik zunächst günstiger werden.

epa07557250 Volkmar Denner, Chief Executive Officer (CEO) of Robert Bosch GmbH, poses next to a Logo of CO2 before the annual press conference in Renningen, Germany, 09 May 2019. World's largest supplier of automotive electronics and mechatronics Robert Bosch GmbH published the preliminary business figures for the fourth quarter and the full year 2018.  EPA/RONALD WITTEK

Vom Dieselskandal zum Vorzeige-Unternehmen: Volkmar Denner, CEO. Bild: EPA

Bosch arbeitet in den USA bereits mit Nikola Motors zusammen, um Lastwagen zu entwickeln, die per Brennstoffzelle betrieben werden.

Vergangenes Jahr ging der Zulieferer zudem eine Kooperation mit dem britischen Unternehmen Ceres Power ein, um die Entwicklung von kleinen Brennstoffzellen-Kraftwerken vorantreiben – dort liegt aber eine andere Technik zugrunde.

Bosch hatte zudem lange überlegt, selbst auch Batteriezellen für Elektroautos zu produzieren, sich davon dann jedoch aus Kostengründen verabschiedet.

(sda/awp/dpa)

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