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Berner Polizei riegelt Bundesplatz für Abtreibungsgegner ab – aus Angst vor Störaktionen



Die Berner Polizei hat den Bundesplatz am frühen Samstagnachmittag hermetisch abgeriegelt. Mit einem Grossaufgebot in der Innenstadt will sie verhindern, dass es zu einer Konfrontation zwischen Abtreibungsgegnern und linken Aktivisten kommt.

Vor dem Bundeshaus findet ab 14.30 Uhr der «Marsch fürs Läbe» statt. Die Veranstalter aus dem christlich-konservativen Milieu erwarten weit über tausend Teilnehmer, die in Cars aus zwei Dutzend Schweizer Städten direkt vors Bundeshaus gefahren werden.

Ursprünglich war ein Marsch durch die Stadt geplant. Die Polizei hatte aus Sicherheitsgründen lediglich eine Platzkundgebung bewilligt. Im Vorfeld wurde verschiedentlich zu Störaktionen aufgerufen.

Der «Marsch fürs Läbe» richtet sich gegen Abtreibungen im Allgemeinen und nimmt besonders die pränatale Diagnostik ins Visier. Es sei «eine Tragödie, dass lebensfähige Neugeborene aufgrund einer Behinderung dem Tod überlassen werden», heisst es in einer Medienmitteilung. (dwi/sda)

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