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Per Autostopp um die Welt

Per Autostopp um die Welt: Die 25 besten Bilder

Per Autostopp um die Welt

Per Autostopp um die Welt – Zwischenbilanz in 25 Bildern

Autostopper Thomas Schlittler steht momentan nicht am Strassenrand, sondern büffelt mit seiner Freundin in Mexiko seit drei Wochen Spanisch. Zum Jahresende hat er sein Bildarchiv geordnet und hält Rückschau auf seine bisherige 18-monatige Reise.
24.12.2016, 14:5626.12.2016, 06:16
Thomas Schlittler
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Schlittler 25
Kashgar, China: In einem Park mitten in der Stadt frisiert ein uigurischer Coiffeur einen Kunden.
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Nahe Bingöl, Türkei: Ladevorschriften sind etwas für Spiesser, weiss dieser türkische Lieferwagenfahrer.
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Yuanyang, China: Reisterrassen zu bewirtschaften ist eine Sache. Sie zu errichten ist eine ganz andere. Beeindruckend!
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Krakor, Kambodscha: Kinder wirken in ärmeren Ländern manchmal etwas erwachsener als bei uns.
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Nahe Karadut, Türkei: Mit diesem türkischen Lastwagenfahrer bin ich aus irgendeinem Grund einfach nicht vom Fleck gekommen.
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Glacier View, Alaska, USA: Der Matanuska-Gletscher ist der grösste Gletscher der USA, der mit dem Auto erreichbar ist. Eine wichtige Info für die Amis.
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Busan, Südkorea: Auf diesem koreanischen Fischmarkt beschwert sich bestimmt niemand über mangelnde Frische. Viele der angebotenen Produkte leben noch.
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Inle-See, Myanmar: Diese burmesischen Fischer brauchen ein gutes Gleichgewicht – und kräftige Waden.
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Tokio, Japan: Die Shibuya-Kreuzung wird pro Ampelphase von bis zu 15'000 Menschen überquert. Die Japaner sind busy. Mitten drin, stehend: Thomas Schlittler.
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Nahe Tulcea, Rumänien: Wer nicht so weit reisen will, um eine wundervolle Tierwelt zu erleben, dem empfehle ich einen Besuch im Donau-Delta in Rumänien.
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Nahe Vientiane, Laos: Unbeschwerte Ernsthaftigkeit – das bringen nur Schulkinder hin.
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Lijiang, China: Manchmal gehen sie im Reich der Mitte bezüglich Frische aber ein paar Schritte zu weit für mich.
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Nahe Guilin, China: Die Landschaft rund um Guilin zieht unzählige (chinesische) Touristen an. Aus gutem Grund!
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Pnom Penh, Kambodscha: Trotz Verkehrslärm hat dieser Tuk-Tuk-Fahrer Schlaf gefunden. Wahrscheinlich hatte er keine andere Wahl. Viele leben nämlich in ihren Tuk Tuks.
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Qianchengzhen, China: Eine Frau macht die Wäsche im Stadtfluss. Ich habe wegen der Wasserqualität meine Zweifel, ob die Kleider danach auch wirklich sauber sind.
Nahe Khur, Iran: Spektakulärer Sonnenuntergang über der Wüste.
Nahe Khur, Iran: Spektakulärer Sonnenuntergang über der Wüste.

Hast du eine Etappe verpasst? Hier findest du sie alle:

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Hanoi, Vietnam: Waschtag im Stadtzentrum.
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Kashgar, China: Posen für die Kamera haben Kinder auch überall drauf – ein uigurisches Kind im Gebiet Xinjiang.
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Vang Vieng, Laos: Rund um die laotische Stadt gibt es unzählige Höhlen und Wasserfälle zu erkunden.
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Nahe Mandalay, Myanmar.
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Darvaza, Turkmenistan: Die verrückteste Sehenswürdigkeit, die ich bisher gesehen habe – das «Tor zur Hölle». Der Darvaza-Krater wurde 1971 von Menschen entflammt.
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Bangkok,Thailand: In Südostasien fährt der Kluge nicht mit dem Zuge, sondern mit dem Roller. Dieser Herr weiss das.
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Nahe Longsheng, China: Eine Frau beackert die wunderschönen Reisterassen von Longji. Ob ihr die harte Arbeit in dieser Umgebung wohl leichter fällt?
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Bagan, Myanmar: Die historische Königstadt mit über 2000 erhaltenen Sakralbauten ist mein Favorit unter den vom Mensch erbauten Sehenswürdigkeiten.
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Dunhuang, China: Dieses Kamel hat offensichtlich noch nie einen Zahnarzt gesehen. Damit ist es in China leider in bester Gesellschaft.

Mein Weihnachtsgeschenk an mich

In meiner reisefreien Zeit habe ich mir selbst ein kleines Weihnachtsgeschenk gebastelt: Ein Video mit allen Fahrern, die mich in den vergangenen 18 Monaten von Winterthur nach Mexiko gebracht haben:

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Life Hack: Telefone zum Telefonieren benutzen 🤯
Nach 22 Jahren des Rumeierns ist es tatsächlich so weit: Ich werde wieder anfangen zu telefonieren.
There I said it. Ich werde wieder anfangen zu telefonieren. Wenn es klingelt, werde ich rangehen. Wenn ich etwas wissen möchte, werde ich Nummern eintippen und Menschen anrufen, um mit ihnen zu sprechen. Unangemeldet. Einfach so. Das mag für manchereins unspektakulär klingen, für mich aber ist es ein grosser Schritt, denn ich hasse Telefonieren. Nicht das Gespräch an sich, aber den Akt des Anrufens sowie den des Rangehens – er kostet mich abnormal viel Überwindung; exponentiell viel mehr noch, wenn ich dabei beobachtet werde oder wenn ich weiss, dass ich nur wenig Zeit habe und nicht sicher sein kann, ob ich es schaffe, dies dem Gegenüber innert nützlicher Frist mitzuteilen. Schweisshände und Beklemmungsgefühle: akut.
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