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Sektenblog

Was orthodoxen Juden bleibt, falls der Import von koscherem Fleisch verboten wird



Die Alliance Animal Suisse, ein Zusammenschluss von drei Tierschutzorganisationen, will ein Importverbot von sogenannten Qualprodukten durchsetzen. Darunter fallen die Leber von Stopfgänsen, Pelz oder Reptilienleder.

Betroffen wäre möglicherweise auch koscheres Fleisch. Dieses stammt von Tieren, die geschächtet wurden. Denen also ein Metzger Halsschlagader und Kehle durchgeschnitten hat, damit ihr Blut ausläuft.

Diese Form des Schlachtens wenden Juden und Muslime an. Für beide ist das Schächten ein religiöses Ritual und Gebot. Allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass der Islam das Betäuben der Tiere zulässt, das Judentum nicht. Würde also ein Importverbot von koscherem Fleisch verboten, wären die Muslime kaum betroffen, weil betäubte Tiere beim Schächten nicht leiden müssen.

Eine ähnliche Motion, die vom SP-Nationalrat Matthias Aebischer vor zwei Jahren lanciert worden war, erlitt Schiffbruch. Der Ständerat lehnte den Vorstoss damals ab.

Klappt's nicht, kommt die Initiative

Im zweiten Anlauf stehen die Chancen besser, weil die aktuelle Motion aus der anderen Ratsecke stammt: von der SVP-Parlamentarierin Barbara Keller-Inhelder. Unterschrieben haben das Begehren bereits 43 Nationalräte aus allen Fraktionen.

Strenggläubige Juden sehen bei einem Importverbot von koscherem Fleisch eine Einschränkung der Religionsfreiheit.

Sollte die Motion wieder scheitern, wollen die Tierschützer eine Volksinitiative starten. Dabei könnten sich die Initianten durchaus Chancen ausrechnen, stossen doch Tierschutz-Anliegen in breiten Teilen der Bevölkerung auf Sympathie. Strenggläubige Juden hingegen sehen bei einem Importverbot von koscherem Fleisch eine Einschränkung der Religionsfreiheit.

Das Schächtverbot wurde in der Schweiz bereits im Jahr 1894 eingeführt. 2003 erhielten die Juden dann die Erlaubnis, koscheres Fleisch zu importieren. Dies würde bei einer erfolgreichen Volksabstimmung wieder verboten. Die Motion hingegen lässt in dieser Frage einen Spielraum offen.

Juden dürfen ausschliesslich «reines Fleisch» von geschächteten Tieren essen. Ausgeschlossen ist auch Fleisch von Tieren, die eines natürlichen Todes gestorben sind. Dabei berufen sie sich auf das 5. Buch Moses (14:21), in dem es heisst: «Kein Aas dürft ihr essen …»

Ist das Blut Sitz der Seele?

Das gleiche Buch hält auch fest, dass das Blut das Sinnbild des Lebens und Sitz der Seele sei. Es geht übersetzt darum, dass Gläubige nicht die Seele von anderen Wesen essen dürfen. Die fünf Bücher Moses sind in die Thora sowie ins Alte Testament eingegangen.

Strenggläubige Juden argumentieren, dass die Tiere beim Schächten kaum leiden müssen. Durch den gezielten Schnitt durch Halsadern, Luft- und Speiseröhre komme es zu einem sofortigen Abfall des Blutdrucks. Deshalb würden selbst grosse Tiere wie Kühe in 25 bis 30 Sekunden bewusstlos.

Das Schächten aus religiösen Gründen ist aus heutiger Sicht fragwürdig. Die Autoren des Buch Moses gingen vor über 3000 Jahren davon aus, dass das Blut Sitz der Seele sei. Eine These, die in keiner Weise mehr plausibel ist.

Es gäbe auch die Möglichkeit der vegetarischen Ernährung

Ausserdem gibt es gute Gründe, das damalige Schächtgebot als hygienische Massnahme zu betrachten. Blut war in der Sommerhitze des Nahen Ostens ein Biotop für Krankheitserreger. Schliesslich gab es noch keine Kühlschränke. Religiöse Gründe für das Verbot, Blut zu trinken, waren schliesslich wirkungsvoller als reine Hygienesorgen.

Für den Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund (SIG) wäre ein Importverbot von koscherem Fleisch ein Desaster. «Es bliebe einem religiösen Juden nichts anderes übrig, als auszuwandern», sagte Präsident Herbert Winter gegenüber dem «Tages-Anzeiger».

Nur: Es gäbe auch die Möglichkeit der vegetarischen Ernährung. Bei den vielen religiösen Geboten, die orthodoxe Juden einhalten müssen, wäre ein Fleischverzicht kaum das grösste Opfer.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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229Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Royeti 27.03.2019 00:52
    Highlight Highlight Juden, die kosher Essen, verzehren im Schnitt nicht mal 1/3 so viel Fleisch, wie nicht kosher essende.

    Warum ist das so?
    Weil importiertes kosher Fleisch enorm teuer ist!

    Poulet bei Coop/Migros kostet oftmals unter 10.- , während ein kosher Poulet schnell mal über 20.- kostet.

    Deshalb gibt es auch kaum kosher Restaurants in der Schweiz...
  • Anded 26.03.2019 19:29
    Highlight Highlight Wenn schon, bitte gleich ein generelles Importverbot von Fleisch. Eine geschächtete Kuh leidet nicht mehr als manches China-/Brasilien- oder Deutschland-Poulet.

    Fleisch doppelt so teuer? => Halb so viel essen. Ist nicht ungesünder und Klima und CH-Bauern freut es auch.
  • Kramer 25.03.2019 22:32
    Highlight Highlight Gesetze und Verfassung stehen über religiösen Geboten. Es ist falsch irgend ein heiliges Buch herbeizuziehen um Gesetze daraus abzuleiten, schon gar nicht ohne sie zu hinterfragen.
    In diesen Büchern steht so mancher Unsinn; zum Beispiel über den Wert der Frau, oder gleichgeschlechtliche Liebe, oder auch Kindererziehung. Wer das zu wörtlich auslegt verkennt grundlegendere Rechte.
  • Roterriese 25.03.2019 18:52
    Highlight Highlight Wie steht eigentlich die SP/Juso zu diesem Verbot? Es könnte ja Muslim*innen einschränken.
  • Booker 25.03.2019 14:56
    Highlight Highlight Ich hatte mal über einer Metzgeri gewohnt welche infolge Pensionierung des Inhabers zu einer islamischen Metzgerei wurde. Als ich mal mit Grippe zuhause blieb hörte ich die Rinder „schreien“ ! Einige Wochen später stürmte die Polizei die Metzgerei und schloss sie. Schächten ist Tierquälerei und gehört hier verboten, auch der Import von geschächtetem Fleisch!
  • Maya Eldorado 25.03.2019 04:20
    Highlight Highlight Da kommt mir die Frage hoch:

    Wie ist das eigentlich in Israel? Gibt es da ausschliesslich Fleisch von geschächteten Tieren?

    Sollte von uns jemals jemand in Israel Ferien machen, sollten wir dann dort auf das Fleisch verzichten, weil wir nie nie Fleisch von geschächteten Tieren wollen, weil ja diese beim getötet werden so leiden müssen.
    • Drüü 26.03.2019 10:15
      Highlight Highlight Nö, in Israel kannst du sogar Speck kaufen.
    • Maya Eldorado 26.03.2019 12:41
      Highlight Highlight Danke für die Antwort
  • Beteigeuze 24.03.2019 16:56
    Highlight Highlight so zensor jetzt bin i wieder da. tut mir leid dass du so lange warten musstest. aber jetzt bin i wieder voll für di da.
    • Alienus 24.03.2019 20:49
      Highlight Highlight Beteigeuze

      Herrlich, wie der Zufall Ihnen so schön und passend ein Logo mit der Hand unterjubelte: das Zeichen gegen den bösen Blick.

      Aber jetzt husch husch ins Bettchen. Es ist Zeit für den heilsamen Schlaf.
  • Hypatia 24.03.2019 16:10
    Highlight Highlight Immanuel Kant: "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen."

    Wer in diesem Sinne mündig ist, braucht kein Verbot, oder was ist ein Verbot anderes, als sich seines Verstandes unter Leitung eines anderen zu bedienen?

    • Share 24.03.2019 19:20
      Highlight Highlight Selbstverschuldete Unündigkeit bedarf einer Vorgängergeneration Einordnung und da fängt der Knatsch dann richtig an. Also auf den Müllhaufen der Geschichte damit. Tut mir leid.
  • Alienus 24.03.2019 10:36
    Highlight Highlight 1/2

    Guter Artikel, denn ein klammern an sog. uralten, von Gott vorgegebenen Riten ist höchstwahrscheinlich auch nur ein Menschenwerk.

    Die indogerm. Benennung Gott entstammt von gießen / giessen. Man erkennt die t > s bzw. s > t – Verschiebung.

    Gott als EINZIGER, der bei der Opferung begossen wird.

    Nur mit Wasser? In Mittel-/Südamerika war‘s Blut. Bei uns auch. Im Heiligen Land ? Man opfert ein Wesen durch verschütten dessen Blutes.

    Und nun ist man beim Pudels Kern. Denn mit den identischen Rieten und der Handhabung der Gottesanbetung gibt man sich den „wahren“ Gläubigen zu erkennen.
    • Pasionaria 24.03.2019 19:23
      Highlight Highlight "...denn ein klammern an sog. uralten, von Gott vorgegebenen Riten ist höchstwahrscheinlich auch nur ein Menschenwerk."
      Hoechstwahrscheinlich?? Wie meinst Du das?
    • Alienus 24.03.2019 20:41
      Highlight Highlight Pasionaria

      Auf die Antwort bin ich auch gespannt, wie sich der Schreiberling da raus windet!
    • Pasionaria 24.03.2019 22:24
      Highlight Highlight Schon Mal ganz clevere Antwort seines Doppelgaengers. Nun darf man wahrlich gespannt auf diejenige seines Sinnesgleichen sein!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alienus 24.03.2019 10:31
    Highlight Highlight 2/2

    Aber m.E. ist der Kernpunkt dieser: Gott ist offensichtlich nur durch Anwendung von sog. „heiligen“ Rieten kommunizierbar.

    Somit hat der Gläubige für sich und äußerlich also den glaubhaften Beweises der Anwendung von alten „weisen“ (?) Männern festgelegten Ritualisation durchzuführen, um gottgefällig zu sein.

    Eigentlich ein System einer Clubmitgliedschaft.
    Sollte Gott existent sein, wenn auch nur in seiner monoexistentiellen Form, so wird er nicht nötig haben, solche Kinkerlitzchen über sich gießen / schütten zu lassen.

    Über Beschneidungen möchte man nicht auch noch sprechen!
    • Pelegrino 24.03.2019 11:53
      Highlight Highlight Selbst Azteken liessen sich hinreissen Opfer zu bringen,da waren in Eurasiens die Schafe, Schweine,eine Ersatztroge,dass sich selbst schuldzuweisendes,bestrafendende Selbstopferung aussetzte.

      Wir leben auch heute noch in dieser Kultur,nur dass Homosapiens begriffen haben,dass das eigentlich Selbstbetrug ist,dass Sündigen nur selbstrechtfertigte.

      Darum durften Schächten über Jahrtausende unbedenklich ohne Verbot ausgeführt werden, u. moralisch unterstützt werden,besonders in relig. Riten.

      Statt dem Schächten,sollten wie afrikanische u.asiatischen Völker zu Ameisen Ernährung übergehen.
    • Pasionaria 24.03.2019 19:30
      Highlight Highlight Allgemein sind fuer mich Riten, v.a. religioeser, aber auch nationalistisch/patriotischer Herkunft, nichts anderes als eine Form geistiger Faulheit.
      Aber auch das vorgaukeln einer 'Sicherheit', hinter der sich geistige Unterdrueckung versteckt
    • Pasionaria 24.03.2019 23:21
      Highlight Highlight Agnos…..
      "Statt dem Schächten,sollten wie afrikanische u.asiatischen Völker zu Ameisen Ernährung übergehen."
      Sie werden es kaum glauben, aber ich bin auf dem Wege dazu….
      Kuerzlich wurde ich unwissentlich zum Verzehr von Ameiseneier eingeladen. Und Sie werden es nicht glauben, es schmeckte total koestlich….
      Weiss nicht, ob ich es ebenso empfunden, wenn ich es gewusst haette.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oxymora 24.03.2019 10:07
    Highlight Highlight Freuen wir uns auf die Zukunft.

    Bald wird Retortenfleisch, das im Kühlschrank nachwächst
    Tierhaltung, Schlachthöfe und Schächten verdrängen. Die/der Hausfrau/mann der Zukunft töten das Fleisch gleich in der Bratpfanne, da es nicht Leidfähig sein soll.

    Allerdings wäre es nicht verwunderlich, wenn dann aus Liebe zu der religiösen Tradition extra noch Tiere vermehrt werden, damit die Ritten der religiösen Schlachtung nicht verloren gehen.
    • Pelegrino 24.03.2019 12:20
      Highlight Highlight Johannes der Täufer hat sich von Heuschrecken ernährt, was lebensnotwendige Proteinen enthält. Trotz bescheidener Ernährung hat dieser Vorzeige-Mönch eine gesunde Nahrungsquelle.
    • Pelegrino 24.03.2019 13:06
      Highlight Highlight Bevor Leber-Retortenfleisch essbar zum Zuge kommt, was ja auch nicht ohne Bluterlass geschehen kann, da es auch wie bei einem Retorten-Schaf ohne das Lebens- Elixier nicht entstehen kann, frage ich mich, ob da Schneckenfleisch ein notwendiger Ersatz ist!!
    • Pelegrino 24.03.2019 14:11
      Highlight Highlight Marroni-Fleisch ist einer der Nahrungsprodukte die nach Getreide vor der Kartoffel das an zweiter Stelle an Nahrungswert steht.

      Als Ernährung kann es in vielerlei Hinsicht mit andern Nahrungsmittel, wie Schnecken, Ameisen, u. Heuschrecken zum essen gebraucht werden.

      Diese Nahrungsquellen können als Ersatz gegen das Schächten von Tieren dienen!
  • DasEndeDerEwigkeit 24.03.2019 06:53
    Highlight Highlight Es kann nicht sein das im Namen eines UNBEWIESENEN Gottes Tiere gefoltert werden. 25s können sehr lange sein.
  • Pelegrino 24.03.2019 01:38
    Highlight Highlight Das Schächten an lebenden betäubten Lebewesen.

    Man behauptet Tiere hätten keine Seele, da könnte man sich irren, denn selbst wenn vor dem Adererlass betäubt wird, schwindet das Bewusstsein u. mit dem Schwinden des Bewusstseins kommt die Angst vor dem Aus, u. wenn das Lebenselixier durch Schächten allein ohne Betäubung den Körper verlässt, kommt es bestimmt zur Panik vor dem Aus.

    Wer anders darüber denkt, der hat noch nie miterlebt, wie ein Tier sterben musste.
  • Pasionaria 23.03.2019 23:52
    Highlight Highlight Beteigeuze
    der/die Leuchte…, immer gut fuer wirre Kommentare und Unsinn:
    "Aber eins ist klar: Würden Sie noch beim Tagi beschäftigt sein, hätten Sie sich das nicht getraut. Wer will schon am nächsten Tag auf Stellensuche gehn."
    Haben Sie HST's Blog im Tagi ueber Jahre hinweg verfolgt? Natuerlich nicht, Sie interessieren sich wohl besonders, ev. gar ausschliesslich fuer Werbung und Bestattungsanzeigen.
    Kein noch so heikel Thema aufzugreifen, zu beleuchten und fundierte Kritik anzufuegen…. hat H. Stamm auch dort niemals gescheut.
    Wie kommen Sie auf solch einen Schwachsinn?
  • Pasionaria 23.03.2019 23:42
    Highlight Highlight 3/3
    ".....Wenn ich richtig verstehe, wird mit dem Holocaust der Juden nunmehr der Holocaust der Tiere gerechtfertigt. Es wäre die Pflicht eines jeden von ethischen Grundsätzen geleiteten und von Mitgefühl und Tierliebe geprägten Menschen, seine Stimme gegen dieses himmelschreiende Unrecht an der Kreatur zu erheben.”
    Erkenntnis: es ist jedem einzelnen Glaeubigen ueberlassen, sich fuer einen liberalen, humanen oder aber einem ignoranten, orthodoxen zu entscheiden.


  • Pasionaria 23.03.2019 23:41
    Highlight Highlight 2/3
    "... Das hat seine fast unverminderte Durchblutung zur Folge… Aus der durchtrennten Speiseröhre wird der Mageninhalt angesaugt und Hustenreiz ausgelöst, was die Schmerzen durch Atemnot und Erstickungsangst verstärkt. Diese panische Angst ist an den Augen des Tieres gut erkennbar. Kein Gott, welcher Religion auch immer, kann so grausam sein, zu fordern, dass seine Geschöpfe ‘ihm zu Ehren’ auf diese Weise gequält werden! Es sind von Menschen erdachte Ritual-Morde an der wehrlosen Kreatur, die als Irrwege bezeichnet werden müssen und niemals gottgefällig sein können….."
    ff
  • Pasionaria 23.03.2019 23:39
    Highlight Highlight 1/2
    Schaechten > auch eines meiner 'Lieblings'-Themen:
    Viele Glaeubige - ob Muslim oder Jude - , die den Mut haben, ihren Glauben zu hinterfragen, wissen, dass der Sinn des Glaubens nicht darin bestehen kann, blind Religionsgesetze und alte Lehrmeinungen zu befolgen. Ein gutes Beispiel dafue ist ein Auszug aus einem Vortrag des deutschen Juden Samuel Dombrowski, Traeger des Ehrenkreuzes der dt. Akademie für Tierschutz:
    “Der Schnitt durch die Hals-Weichteile ist äußerst schmerzhaft. Es werden dabei nur zwei der insgesamt sechs Halsarterien durchtrennt, die das Gehirn versorgen…"
    ff



  • Smeyers 23.03.2019 21:13
    Highlight Highlight das Schæchten ist hier nur ein Vorwand um streng gläubige Juden diskriminieren zu können. Eine Ausnahme Regelung würde nur wenige Tiere betreffen wen man bedenkt, dass es wenige tausend orthodoxe Juden in der Schweiz gibt. Im
    Vergleich zu den Millionen Menschen in der Schweiz oder auf der Welt die Fleisch aus der Massentierhaltung konsumieren.

    Der Artikel beweist es wieder einmal: Für alle ein bisschen Selbstgerechtigkeit weil es einem selber nicht betrifft.
    • Oxymora 23.03.2019 22:48
      Highlight Highlight @Smeyers

      Der Staat macht Gesetze für Millionen Menschen.

      Wieso sollten Gesetze, die für Millionen Menschen gelten für wenige Tausend Gläubige nicht gelten?

      Wie gross muss eine Fiktionsgemeinschaft sein, damit sie, in den Genuss von Ausnahmenregelungen kommt?

      z.B.
      Tausende Fans der biblischen Erziehungsmittel, möchten diese auf Ihre Kinder anwenden. Aber Kindsmisshandlung ist Verboten.
      Man kann da natürlich einen Vorwand sehen um streng Gläubige zu diskriminieren. Muss aber nicht!

      Wer ist hier selbstgerecht; die Mehrheit oder die Jünger der Rohrstockevangelien?
    • Spooky 24.03.2019 05:12
      Highlight Highlight @Smeyers

      Es geht hier um Tierschutz,
      nicht um Menschenschutz.
    • Oxymora 24.03.2019 09:22
      Highlight Highlight Also Spooky
      Können Sie die 10 Gebote etwa nicht auswendig ?
      Da steht: “ Du sollst nicht begehren deines Nächsten Esel, Ochsen, Weib, .....“ Es ist also für jedes Kind ersichtlich, der liebe Gott trennt Tier- und Menschenschutz nicht. Sind ja auch alles seine Schöpfungen.
      Von einer Christlichen Nation sollte man doch erwarten dürfen, dass die Justiz dem Willen des Allgütigen Folge leistet.
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  • Ruedi Ratlos 23.03.2019 20:38
    Highlight Highlight Was macht ein Tierleben lebenswert? Die artgerechte Haltung. Hier sollte die Politik ansetzten,die Art der Schlachtung ist im Gesamtbild eher nebensächlich.


    • Oxymora 24.03.2019 11:15
      Highlight Highlight Ruedi Ratlos
      Sie haben völlig recht. Im Vergleich zur Haltung und den Transport von Tieren ist die Art der Schlachtung nebensächlich.
      Kommt eine Arche Noah im Zielhafen an gleicht es oft einem Leichenschiff, viele Tiere sind schon verendet.

      http://www.spiegel.de/wirtschaft/viehtransporte-per-schiff-seeweg-zum-schlachthof-a-533052.html

      Das Problem: das Schlachtvieh wird wegen dem kultischen Schlachten lebendig exportiert. Schlachten im Exportland und gefroren auf die Reise schicken wäre technisch kein Problem, aber es würde religiöse Gefühle verletzen.
      Benutzer Bild
  • Raphael Stein 23.03.2019 19:18
    Highlight Highlight Strenggläubige Juden sehen bei einem Importverbot von koscherem Fleisch eine Einschränkung der Religionsfreiheit

    Nein, bloss eine Einschränkung der Essgewohnheiten.
  • Rabbi Jussuf 23.03.2019 16:49
    Highlight Highlight Noch mehr als ein Importverbot von geschächtetem Fleisch sollte ein Exportverbot von lebenden Tieren in muslimische Länder nachgedacht werden.
    Nach der EU-Grenze gelten nämlich keine Tierschutzgesetze mehr... (Da ist unsere industrielle Massentierhaltung und Schlachterei direkt eine Wohlfühlinsel).
    Wie es mit Israel aussieht, weiss ich leider nicht.
    • Booker 23.03.2019 21:24
      Highlight Highlight Von Firmen aus Israel wird zum Beispiel FCS Fötales Kälber Serum verkauft. Da möchte man gar nicht wissen wie das gewonnen wird.
    • Mr. Kr 23.03.2019 21:53
      Highlight Highlight Interessant wie dieser Herr keine Möglichkeit auslässt, schlecht über Muslime zu reden😅
    • Rabbi Jussuf 23.03.2019 22:28
      Highlight Highlight Bird
      Das ist sonst mein Spruch!

      Aber hier geht es um die Hintergründe, warum ein solches Verbot sein sollte. Es geht um Tierschutz. Und jetzt kommt eben auch der Export hinzu. Da finde ich, wenn wir schon beim Imoprt konsequent sein wollen, dann auch beim Export.
      Leider werden bei beidem noch ganz andere Hindernisse zu überwinden sein, nämlich Verträge mit der EU.
  • häxxebäse 23.03.2019 16:44
    Highlight Highlight Woher kam das fleisch bis 2003, bis zur aufhebung des verbots? Also wie wurde das damals gelöst?
  • Domino 23.03.2019 16:20
    Highlight Highlight Religionsfreiheit heisst dass man frei ist in eine Religion einzutreten und diese wieder zu verlassen.
    Die Religionen mussen sich an unsere Gesetze halten.

    Grundsätzlich verstossen Judentum und Islam gegen die Religionsfreiheit, da man nicht Jude werden kann, sondern von einer jüdischen Mutter geboren werden muss. Beim Islam ist ein Austreten verboten und wird laut religiösen Gesetzen mit dem Tod bestraft.
    • Maracuja 23.03.2019 19:32
      Highlight Highlight Domino: Grundsätzlich verstossen Judentum und Islam gegen die Religionsfreiheit, da man nicht Jude werden kann, sondern von einer jüdischen Mutter geboren werden muss.

      Sie können durchaus zum Judentum konvertieren, es gibt genug liberale jüdische Gemeinden, die ernsthaft Interessierte aufnehmen. Im übrigen schützt die BV nur das Recht, dass sie EINER Religionsgemeinschaft beitreten dürfen. Dies beinhaltet nicht, dass jede Gemeinschaft Sie aufnehmen muss.
    • Phrosch 23.03.2019 19:39
      Highlight Highlight Und was hat das mit geschöchtetem Fleisch zu tun?
    • Smeyers 23.03.2019 21:18
      Highlight Highlight @Domino: die Juden waren in der Schweiz bevor es die Schweiz selber gab oder das Christentum (Augusta Raurica). So viel zum Thema unsere Gesetze.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nonbeliever 23.03.2019 15:44
    Highlight Highlight 2. Eine Volksabstimmung über das "Verbot von Qualprodukten" kann helfen, die unklare Situation in der Schweiz zu klären. Import von Fleisch von geschächteten Tieren fällt m.E hier klar unter solch ein Verbot. Denn es gibt Studien, die klar zeigen, dass Tiere leiden, wenn sie ohne Betäubung ausgeblutet werden. Dass strenggläubige Juden deswegen gleich auswandern (müssten) glaube ich indes nicht. Vegetarisch Ernährung wäre die eine Option oder man lässt halt Betäubung zu und springt mal über den eigenen religiösen "Ahnen-Schatten" Auch Religionen können sich ändern oder ein wenig anpassen!
    • Nonbeliever 23.03.2019 17:22
      Highlight Highlight Bitte hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Kinderarbeit ist in der Schweiz verboten und der Import von Produkten aus Kinderarbeit eine Sauerei. Das ist aber ein anderes Thema. Die Schweiz hat eines der strengsten Tierschutzgesetze der Welt und dürfte m.E noch strenger sein. Wenig bis gar kein Fleisch essen wäre das Beste. Nochmals: Religion darf sich hierzulande! nicht über das Gesetz erheben und Minderheitenschutz ist dort angesagt, wo Minderheiten geschützt werden müssen, - aber immer im Rahmen der Gesetzgebung.
    • fischi 23.03.2019 18:55
      Highlight Highlight das ist doch kein vergleich von äpfeln mit birnen das schächten ist in der schweiz genauso verboten wie kinderarbeit und der import von produkten von beiden nicht. Ich denke der vergleich funktioniert sehr gut
    • Maracuja 23.03.2019 20:05
      Highlight Highlight @Nonbeliever

      Ich halte den Vergleich mit Kinderarbeit nicht für so abwegig. Das Leid, das durch Kinderarbeit verursacht wird, dauert zudem viel länger an, als das Leid der Tiere bei der Schlachtung. In diesem Sinne hielte ich es durchaus für angebracht, wenn ein Gesetz eingeführt würde, dass auch den Import anderer unethisch erzeugter Waren unter Strafe stellt.
  • Nonbeliever 23.03.2019 15:35
    Highlight Highlight 1. Das Thema ist insofern heikel als dass man schnell einmal in die antisemitische Ecke gedrückt wird, falls man für ein Schächtverbot ist.
    Um es gleich deutlich klar zu machen: religiöse Freiheit(en) und "Sondersüpplein" dürfen in säkularen Staaten niemals über dem Gesetz stehen. Dass hier in der Schweiz früher mal eine Ausnahmsregelung galt, also das Schächten von Tieren für Strengläubige erlaubt war, war m.E ein Fehler. Rechtlich problematisch ist sicher, dass Fleisch von geschächteten Tieren importiert werden darf. Was gilt hier? hiesiges Recht oder das Tierschutzgesetz von Israel?
    • Maracuja 23.03.2019 17:13
      Highlight Highlight @Nonbeliever: Was gilt hier? hiesiges Recht oder das Tierschutzgesetz von Israel.

      Das in die Schweiz importierte geschächtete Fleisch, stammt m.W. aus Frankreich. Also einem Land die Produktion von Gänsestopfleber erlaubt.
    • Nonbeliever 23.03.2019 17:30
      Highlight Highlight @ Antoine: es geht nicht primär um die Juden. Es geht allgemein um Staaten, wo Schächtung (auch ohne Betäubung) nach deren Gesetzgebung erlaubt ist, hier in der Schweiz aber verboten. Bei Import von "Schächtungs-Fleisch" von solchen Staaten in die Schweiz haben wir ein Problem. Dies gilt es rechtlich zu klären. Warum also nicht direktdemokratisch entscheiden? Sagt das Volk ja zu einer stringenteren Auslegung des Tierschutz, also keine Gänsestopflebern mehr, etc und schmerzlose Tötung von Tieren (wenn es denn schon sein muss!) ist das m.E zu begrüssen.
    • Maracuja 23.03.2019 19:26
      Highlight Highlight @Nonbeliever

      Bevor bei Konflikten zwischen verschiedenen von der Bundesverfassung geschützten Rechten (hier Tierschutz und Religionsfreiheit) eine Abstimmung erfolgt, erwarte ich eine sorgfältige Abwägung durch eine Ethik-Kommission. Im vorliegenden Fall gehe ich davon aus, dass der Tierschutz höher gewichtet wird (aufgrund des verursachten Leids). Eine Abstimmungsempfehlung des Bundes soll aus ethischen Gründen erfolgen und nicht nach „Bauchgefühl“.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Guardragon!? Tsuchinoko? 23.03.2019 15:22
    Highlight Highlight Irgendwo MUSS man bei Religionen Grenzen setzen.
  • Ruffy 23.03.2019 15:08
    Highlight Highlight Unter dem Deckmantel des tierschutzes gegen eine Minderheit vorgehen, dass ist der Gedanke der Initiative. Klar, die mehrheit betriffts nicht und mit einem Ja tut man noch was fürs Gewissen. In den Kommentaren zeigt sich die Abneigung gegen die Juden leider überdeutlich.
    • Arthur Philip Dent 23.03.2019 19:30
      Highlight Highlight Abneigung gegen Juden?!

      Mir ist das Pelzverbot zwar wichtiger, aber mit Religion Tierleid zu rechtfertigen ist genauso bescheuert wie aus Stilgründen (Pelz) oder Geschmacksgründen (Stopfleber).
      ...oder ganz allgemein Fleisch, egal welchen Tieres und egal welcher Religion man angehört, wenn es nach mir geht, aber das ist eine andere Diskussion.
    • Ruffy 24.03.2019 12:04
      Highlight Highlight Politik auf dem Rücken einer Minderheit nennt isch das. Die Initiative müsste um Tierschutzvorschriften ergänzt werden welche die ganze Tierprodukte nutzende Bevölkerung tendenziell gleich trifft. Als ob die anderen importierten Tierprodukte nicht grösstenteils von gequälten tieren stammt. Das Verbot hat nur einen Zweck, den Betroffenen das Leben schwerer zu machen.
  • murrayB 23.03.2019 14:00
    Highlight Highlight Wieso nicht die Massentierhaltung verbieten? Das ist heuchlerisch und ganz klar nicht stringent in der Argumentation...
    • Exodus 23.03.2019 15:44
      Highlight Highlight @murrayB
      stimmt, es gibt auch viele andere gute Gründe dafür.
      Zur Zeit gibt es eine Volksinitiative, die das in der Schweiz verbieten will.
      www.massentierhaltung.ch
    • Pelegrino 25.03.2019 22:36
      Highlight Highlight Bei annehmen der Anti-Massentierhaltung Initiative global gesehen, würden in vielen Gebieten der Erde zu Hungersnot führen, u. Landwirte die weniger als Sechzehn Kühe haben, in den Notstand bringen, so das ihr erwerben von Saatgut für Grundnahrungsmittel ausfällt, denn ohne Kühe gibt es auch kein Milchkonsum und keine andere Milchprodukte mehr, so dass nur noch importierte Milch und Fleisch die Nahrungskette erschliesst, und die einheimischen Produkte der Landwirten durch zu wenig Ertrag durch Milch und Viehhaltung, den Kauf von Saatgut verunmöglicht. Darum bin ich Gegner der Proletariat.
    • Pelegrino 25.03.2019 23:00
      Highlight Highlight Die Bezeichnung Proletariat weitergelesen ist ein Schimpfwort, dagegen ich bin, aber die Furcht vom Abgang zur Vierklassensystem wie in Indien der Fall ist, als die Unberührbaren, sollte doch hier im Westen nicht zur Realität werden.

  • Dani B. 23.03.2019 13:45
    Highlight Highlight Schächten unterliegt einer strikten religiös motivierten Kontrolle bezüglich der Qualität des Messers oder der Fertigkeit des Schnittes. Das Messer muss so scharf sein, dass es ohne Kraftaufwand geführt wird. Das Tier soll nicht unnötig leiden. Ansonsten bürdet sich der Schochet ein Vergehen auf. --- Ich bezweifle, dass die Praktiken in unseren Schlachthöfen "humaner" sind. Der Druckluftbolzen trifft oft daneben.
    • Pelegrino 23.03.2019 17:10
      Highlight Highlight Dani B. können wir den davon ausgehen, dass anderweitiges importiertes Fleisch ausserhalb Schweiz in der EU u. aus Übersee auch den Vorschriften vom Schächten u. Tierhaltung entspricht u. gewährleistet ist, geschweige dass sich daran gehalten wird.
    • Nonbeliever 23.03.2019 17:49
      Highlight Highlight Mi dem gleichen Argument ("Fertigkeit", "scharfer Schnitt") wird die Beschneidung von Buben legitimiert. Zum Thema: Im Nahost haben wir z.T. genauso eine elende Massentierhaltung wie hier. Ich möchte ja nicht wissen, wie die industrielle Tötung von Tieren dort vonstatten geht, kann mir aber vorstellen, dass Tiere in den Schlachthöfen im Akkord abgestochen und ausgeblutet werden, ungeachtet dessen, ob die Tiere schon richtig betäubt sind oder nicht. Ein strengeres Tierschutzgesetz hier in der CH wäre zu begrüssen. Darunter fiele sicher auch ein Verbot von Fleischimport aus solchen Staaten.
    • Dani B. 23.03.2019 23:56
      Highlight Highlight Was stellen Sie sich unter "Betäubung" vor, nach unseren Normen? Es ist nichts anderes, als "Keulen".
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zwei Fallende Stimmen 23.03.2019 13:39
    Highlight Highlight Interessant ist ja, dass das Schächtverbot (die allererste erfolgreiche Initiative der Schweiz) ganz klar antisemitisch motiviert war: man wollte die Juden, die gerade erst das volle Bürgerrecht erhalten hatten, zum Auswandern bewegen. Erst später trat der Tierschutzgedanke (bei manchen auch wohl nur scheinbar) in den Vordergrund.

    Wenn das Tierwohl allen so wichtig ist: wsrum beschränkt sich dieses Engagement nur auf die letzte Lebensminute? Warum nicht die Massentierhaltung an sich ins Visier nehmen? So wirkts etwas heuchlerisch!
    • bebby 23.03.2019 14:05
      Highlight Highlight Weil es eben letztlich halt doch antisemitisch motiviert ist...nur gibt das niemand zu.
    • destin 23.03.2019 14:59
      Highlight Highlight Warum nicht beides ins Visier nehmen?
    • Aerohead 23.03.2019 15:12
      Highlight Highlight Diese Keule dürfen Sie gerne wieder einpacken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dä seppetoni 23.03.2019 13:26
    Highlight Highlight Willkommen im 21. Jahrhundert liebe Juden! Bei allem Wohlwollen für eure Religion und Kultur, aber sowas kann man nicht akzeptieren.

    Die Seele steckt also im Blut. Schön. Aber wo bitte liegt das Problem, wenn das Tier vor dem Schlachten betäubt wird? Wäre interessant, darauf eine Antwort zu bekommen.
    • Maracuja 23.03.2019 16:37
      Highlight Highlight Ca. 5% der israelischen Staatsbürger leben vegan, ca. 8% vegetarischer. Ein erheblicher Anteil der Juden in Israel und auf der ganzen Welt lebt säkular und hält die Essvorschriften nur teilweise oder gar nicht ein. Aber offensichtlich ist das Ihnen entgangen, trotz guten Kenntnissen, was im 21. Jahrhundert so abgeht.
    • Noschi 23.03.2019 23:38
      Highlight Highlight @maracuja: danke für diese infos 🙌
    • Pelegrino 25.03.2019 23:22
      Highlight Highlight Maracuja, ihre Antwort sollte einen Beitrag als Input an vorderster Stelle wiederholt aufgeführt werden.

      Mit allem Respekt!
  • Joe Smith 23.03.2019 12:48
    Highlight Highlight Der ganzen Diskussion um die Schächtung haftet nicht wenig Doppelmoral an: Die verbreitetste Betäubungsmethode in der Schweiz – zumindest Bei Schweinen, über andere Tiere weiss ich nichts – ist die Betäubung mittels CO2. Kohlendioxyd it nun aber genau das, was den Atemreiz auslöst. Betäubung mittels CO2 bedeutet also schwere Atemnot und Erstickungsängste … ob das wirklich tierfreundlicher ist?
    • Ruffy 23.03.2019 15:09
      Highlight Highlight Nehmen wir das erstickungsverbot no in dieminitiative auf, dann wird sich ja zeigen wem das Tierwohl am herzen liegt..
    • Arthur Philip Dent 23.03.2019 19:37
      Highlight Highlight Oder probieren wir mal bei einem mehrheitsfähigen Teil anzufangen und weiten dann aus...

      (Ich ernähre mich vegetarisch und mehrheitlich vegan, von mir aus also gerne ein Erstickungsverbot. (Was für ein Wort, kommt mir unweigerlich ein Bild eines Polizisten in den Sinn, der einen Ertrinkenden verhaftet. 😂))
    • Kleine Hexe 24.03.2019 08:07
      Highlight Highlight Ein CO2-Verbot würde reichen. Schonende Alternativen (Argon, Stickstoff, Helium) wären vorhanden, nur müssten die Schlachthöfe dann um- und aufrüsten.
  • Fischra 23.03.2019 12:40
    Highlight Highlight Von den 613 Glaubensgeboten ist das Schächten sicher eines der am leichtesten anzupassenden Gebote. Würden Tiere betäubt wäre das doch ein wenig neuzeitlicher. Tiere lässt man nicht leiden. Kein Glaube verlangt das.
    • Deckardcain 23.03.2019 14:39
      Highlight Highlight Im Islam so wie im Judentum gibt es viele Regeln für die Schlachtung, eins davon ist das die Tiere nicht leiden dürfen, für mich heißt dass das Betäubung eher pflicht ist als verboten, aber es gibt halt bei beiden Religionen Leute die das nicht wissen oder durch Traditionen nicht eingestehen wollen.
    • Fischra 23.03.2019 22:04
      Highlight Highlight Ich denke das es vor sllem die streng Gläubigen so wollen wie vor 3000 jahren
    • Smeyers 24.03.2019 09:09
      Highlight Highlight Bitte nehmt die Abstimmung und alle verbote an, damit in Zukunft noch mehr Schweizer günstiges Fleisch im Ausland kaufen. Was bleibt: Teures Fleisch für reiche Schweizer.
  • Neruda 23.03.2019 12:27
    Highlight Highlight Soso, bis 2003 war der Import von koscherem Fleisch verboten und jetzt würden all die Juden, die über ein Jahrhundert mit Verbot hier lebten, plötzlich auswandern??
  • Beteigeuze 23.03.2019 12:25
    Highlight Highlight Mutiger Artikel, Hugo Stamm. Mutig deshalb, weil man mit dem was Sie schreiben sofort in die Antisemitische Ecke spediert wird.

    Aber eins ist klar: Würden Sie noch beim Tagi beschäftigt sein, hätten Sie sich das nicht getraut. Wer will schon am nächsten Tag auf Stellensuche gehn.
    • Maracuja 23.03.2019 13:17
      Highlight Highlight Und schon ist er da, der Beifall aus der rechten Ecke. Inkl. Verschwörungstheorie.
    • Rabbi Jussuf 23.03.2019 16:54
      Highlight Highlight Kane
      Lesen ist nicht wohl deine Stärke.
      Wer schwingt da die Rassismuskeule?
  • Nik G. 23.03.2019 12:16
    Highlight Highlight Schwierig zu beurteilen. Wer kann Garantieren, dass "unseres" töten besser ist als schächten? Ich bin Grundsätzlich dafür jede Religiöse Begründungen aus dem Staat zu eliminieren. Aber das ist ein anderes Thema. Das Tierwohl kann ich zu diesem Thema nicht beurteilen. Gibt es mehrere Studien die das schlachten von Tieren untersucht hat bezüglich Leiden?
    • N. Y. P. 23.03.2019 12:50
      Highlight Highlight Ich denke, es braucht keine Studie.

      Ob Kehle aufschlitzen oder betäuben/erschiessen weniger Qualen verursacht ist ohne Studie klar.
    • Saraina 23.03.2019 12:54
      Highlight Highlight Jeder der schon Mal in einem Schlachthof war weiss dass es unmöglich ist, massenhaft Tiere zu töten ohne dass sie leiden. Ich denke mir, dass auch die Legehennen leiden, wenn sie massenhaft vergast werden, sobald sie nicht mehr im optimalen Legealter sind.
    • Kleine Hexe 23.03.2019 13:08
      Highlight Highlight Wenn nichts schief geht, kriegen die Tiere beim Schlachten nicht mehr mit, dass sie ausgeblutet werden, da sie davor betäubt werden. Ob jetzt das CO2-Bad der Schweine so toll ist, sei mal dahingestellt, aber man versucht wenigstens das Leiden zu minimieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • smoking gun 23.03.2019 12:14
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    • River 23.03.2019 12:32
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Pelegrino 23.03.2019 11:55
    Highlight Highlight Gefieder, Säugetiere von Schafe, Schwein u. Elche werden mit Säuren-Badbetäubung den Bluterlass durchgeführt. Wie es hingegen an den Entrecôte praktiziert wird, ist mir unbekannt.
    Benutzer Bild
    • aglio e olio 23.03.2019 13:27
      Highlight Highlight Wie bitte?
    • Frank Farmer 23.03.2019 14:28
      Highlight Highlight Wo wird das den so gemacht?!? Ich war bereits in mehreren Schlachthöfen und konnte nichts auch nur annähernd ähnliches beobachten🤔
    • Pelegrino 23.03.2019 16:04
      Highlight Highlight Unter Joe Smith, weiter oben ist es weiter zu lesen, wie CO2 Betäubungsmittel vor dem Schächten noch qualvoller ist, wegen dem Erstickungstod.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Billiethecat 23.03.2019 11:40
    Highlight Highlight Ein Argument verstehe ich nicht: Die Tiere leiden kaum?! Ich finde 25-30 Sekunden bis die Tiere bewusstlos werden doch ziemlich lang, stellt euch das mal vor!
  • koks 23.03.2019 11:33
    Highlight Highlight Ich lehn mich mal zurück und hole Popcorn.

    Und bin gespannt, welche polemischen Spagate die Linken Politikerinnen machen werden, um Multikulti und Religionsfreiheit und Veganismus unter einen Hut zu bringen.

    Dasselbe konnten wir ja schon bei der feministischen Bias zum Vermummungsverbot erleben.
    • Lolus 23.03.2019 12:07
      Highlight Highlight Die bösen Linksversifften Gutmenschen! Ich kanns nicht mehr hören...
      Ich bin auch Links und dazu noch gemäss der heutigen Meinung in der Schweiz am äusseren Rand, trozdem bin ich klar für ein Importverbot von geschächtetem Fleisch. Ich weiss das ich definitiv nicht der einzige Grünversiffte Gutmensch mit dieser Einstellung bin.
    • Arthur Philip Dent 23.03.2019 19:39
      Highlight Highlight Hier Lolus, ich auch! *fistbump*😅
  • Iltis 23.03.2019 11:14
    Highlight Highlight Warum kann man Reptilien nicht anständig halten?
  • JackMac 23.03.2019 11:06
    Highlight Highlight Moses Moses Moses .... nehmt doch Mickey-Mouse, der hat auch nie gelebt.
  • Joe Smith 23.03.2019 11:06
    Highlight Highlight Ehrlicherweise sollte man aber auch erwähnen, dass das Volk 1894 dem Schächtverbot nicht aus Tierschutzgründen sondern vor allem aus antisemitischen Gründen zustimmte.

    Ich habe für die orthodoxen Schächtregeln null Verständnis. Klar, das Blut wird nur vollständig aus dem Fleisch werden, wenn das Tier beim Öffnen der Halsschlagader noch lebt. Das funktioniert aber auch, wenn das Tier betäubt ist. Dass es in alttestamentarischer Zeit noch keine praktikable Betäubungsmethoden gab, ändert daran nichts. Es gab damals ja auch keine Handys oder Autos, und trotzdem benutzen das auch Orthodoxe.
    • Na_Ja 23.03.2019 13:16
      Highlight Highlight Auch dann wird nicht 100% alles Blut extern des Tieres sein.
    • Rabbi Jussuf 23.03.2019 16:17
      Highlight Highlight Das ist egal. Es geht um die Einhaltung der Regeln - nicht um tatsächliche Umstände und Fakten.
      Die Religion ist eine eigene Welt.

      Von wegen Orthodoxe: Da gibt es ganze Kohorten von "Gelehrten", die nichts anderes tun, als Neuheiten, wie Handys, Internet, etc mit dem Koran oder alttestamentarischen Gesetzen abzugleichen.
  • salamandre 23.03.2019 10:46
    Highlight Highlight Einschrängkung der Religionsfreiheit.
    Wenn meine Religion von mir das Ablassen des Blutes bei Bewusstsein verlangt, "abgelassen wird es so oder so".
    Sollte ich die Einstellung zu meiner Religion womöglich überdenken.
  • Rabbi Jussuf 23.03.2019 10:39
    Highlight Highlight Dann zu zwei hartnäckigen Irrtümern im Artikel:
    1. Schächten hat nichts mit Hygiene zu tun, es handelt sich um eine rein religiöse Forderung. (Genauso der Verzicht auf Schweinefleisch)
    2. Das Blut ist nach jüdischer Auffassung nicht der Sitz der Seele, sondern des Lebens, das eigens von Jahwe gegeben wurde und nicht verspiesen werden darf, sondern an IHN zurück gegeben werden muss, indem das Blut in der Erde versickert.
    DAS ist die einzige Begründung für das Schächten.
    • Lolus 23.03.2019 12:09
      Highlight Highlight Wieso darf das Tier dabei nicht betäubt werden Rabbi Jussuf?
    • Rabbi Jussuf 23.03.2019 13:19
      Highlight Highlight Weil die Gefahr besteht, dass das Tier zu früh stirbt. Dann wäre es durch die Betäubung gestorben, also schon tot, bevor es richtig ausgeblutet ist. Das widerspräche der anderen Regel: Du darfst kein Aas essen.

      Oder so ähnlich...
      Gleiches Argument auch von Hardcore-Muslimen.
    • Lolus 23.03.2019 14:41
      Highlight Highlight Danke für die Erklärung 👍
    Weitere Antworten anzeigen
  • HundBasil 23.03.2019 10:38
    Highlight Highlight Was hat jetzt das mit Sekten zu tun???
    • Pelegrino 23.03.2019 12:28
      Highlight Highlight Wer hat nicht schon einmal Hamburger und Kebab gekostet, u. wie Koscher das Fleisch auch ist, das haben bisweilen wenige darüber nachgedacht.

      Dass deshalb sich in religiösen Beistand lebenden, sich an der Art von Fleischgenuss sich stossen, ist missverständlich u. nicht nachvollziehbar,

    • Thomas Rothen 23.03.2019 12:34
      Highlight Highlight Jede Religion ist eine Sekte...?🤷🏻‍♂️
    • Neruda 23.03.2019 12:37
      Highlight Highlight Les mal römische Quellen zum Thema Christentum, da ist dann auch von Sekte die rede. Nur weil weil Judentum, Christentum und Islam so gross sind, heisst das nicht, dass sie keime Sekten mehr sind. Grösse ändert daran nichts.
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 23.03.2019 10:35
    Highlight Highlight Im Umkehrschluss der religöse Ausnahmen müsste jeder eine eigene Religion begründen um tun uns lassen zu können was er will.
  • Rabbi Jussuf 23.03.2019 10:32
    Highlight Highlight Bei Moslems gibt es eine Vielzahl von Vorschriften wie zu schächten sei. Für manche ist Betäubung erlaubt, für andere wieder nicht. U.U. könnten sogar Christen und Juden schächten.
    Darauf ist also keine Rücksicht zu nehmen, wenn es um das Erlauben und Import von geschächtetem Fleisch geht.

    Einheitlicher sind die Regeln für orthodoxe Juden. Hier ist klar verboten mit Betäubung zu schächten.
    Da wäre in der Tat endlich einmal abzuklären, ob das jüdische Schächten den Tierschutzgesetzen entspricht oder nicht. Wenn nicht, dann muss auch ein Importverbot ausgesprochen werden!
    • dmda 23.03.2019 12:31
      Highlight Highlight Lieber Rabbi Jusuf,

      Darf ich dich höflichst darum bitten anstelle "Moslems", "Muslime", zu verwenden?

      Würde mich sehr freuen.

      Es heisst schliesslich auch nicht "Joden", sondern "Juden". Das wird von unseren muslimischen Mitmenschen ebenfalls respektiert.

      Besten Dank,
      von einem deiner Brüder.
    • Rabbi Jussuf 23.03.2019 13:21
      Highlight Highlight dmda
      Solange du meinen Namen nicht richtig schreibst, sehe ich keinen Grund auf dein Begehr einzugehen.
    • Alienus 23.03.2019 21:29
      Highlight Highlight Rabbi

      Was der „Bruder“ hierzu schreibt.

      Muselmann, m. umdeutung des arab. moslem, plur. moslemûna, bekenner des islam; zunächst angelehnt an ital. musulmano, franz. und span. musulman, seit dem 17. jahrh. entsprechend der letzteren form: musulmann, also lassen sich die Türken gerne nennen, bedeutet in ihrer sprache so viel, als ein rechtgläubiger. …

      Dteutsches Wörter Buch, Brüder Grimm, 1838
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  • paco95 23.03.2019 10:27
    Highlight Highlight Ich lebe nach den Wikinger-Geboten die vorschreiben, dass ich jedem Tier persönlich den Schädel mit einem Streitkolben zertrümmern müsste wenn ich es essen wollte. Deshalb bin ich heute Vegetarier. Eigentlich eine spannende Geschichte, nur fragt mich leider nie Jemand, wieso ich Vegetarier bin ...
    • Astrogator 23.03.2019 11:19
      Highlight Highlight Eigentlich gab es auch bei den Wikingern bereits Arbeitsteilung...
  • In vino veritas 23.03.2019 10:21
    Highlight Highlight Hoffentlich kommt ein Importverbot endlich durch, egal wie viele Ewiggestrige sich dagegen wegen eines Märchens wehren. Es kann ja nicht sein, dass unter dem Deckmantel der Religionen Tiere leiden müssen.
  • aglio e olio 23.03.2019 10:16
    Highlight Highlight Das Argument der Einschränkung der Religionsfreiheit ist m.M.n. nicht gültig.
    Meines Wissens schreibt keine Religion Fleischkonsum vor.
    • Rabbi Jussuf 23.03.2019 10:49
      Highlight Highlight Selbst wenn ein Fleischkonsum vorgeschrieben wäre, würden Tierschutzgesetze über der Religionsfreiheit stehen.
    • aglio e olio 23.03.2019 13:25
      Highlight Highlight Schön dass wir uns mal einig sind.
      😀
    • Dominik Treier 23.03.2019 20:52
      Highlight Highlight Zumal alle Freiheiten dort enden wo Integrität und Würde eines fühlenden Lebewesens ohne Grund zu stark eingeschränkt werden müssen... Es wäre einem Anhänger der Maya-Religion wohl auch kaum gestattet, seine Schwester dem Sonnengott zu opfern...
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  • Tepesch 23.03.2019 10:12
    Highlight Highlight Was passiert wenn man Religionsfreiheit überinterpretiert sieht man ja schön in den USA. Die Verhältnissmässigkeit muss gegeben sein, damit müssen sich alle Seiten abfinden.
    Schächtung mit Beteubung eher noch ok (aber grenzwertig), alles andere sicher nicht.
  • Hillman 23.03.2019 09:59
    Highlight Highlight Endlich! Werde sofort unterschreiben falls die Initiative käme!
    Warum nur hat der Mensch das Gefühl über den Tieren zu stehen und sie derart behandeln zu dürfen? Und dies dann auch noch "religiös" begründet!
    "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt." Immanuel Kant (1724-1804)
    Traurig dass man über das überhaupt diskutieren muss.
    • Regas 23.03.2019 10:47
      Highlight Highlight Wenn der Jude die Freiheit hat Tiere zu schächten tangiert das doch meine Freiheit nicht!

      Als Erdenbürger möchte ich noch festhalten: Es müsste ein Weltweites Schächtverbot eingeführt werden, ansonsten können die Schweizer Juden einfach im Ausland essen oder einkaufen.
    • Wasser99 23.03.2019 11:49
      Highlight Highlight lol, wahrscheinlich lebst du nicht mal vegan.
    • Share 23.03.2019 12:09
      Highlight Highlight Denkst du das auch über die Unversehrtheit von Katzen? Ebenso jene der Wildkatzen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Klangtherapie 23.03.2019 09:54
    Highlight Highlight Nun ich bin zwar absolut für die Religionsfreiheit, ich halte es allerdings so das Jeder sich ausleben soll solange kein Lebewesen darunter leidet.
    Wir befinden uns hier bitz in einem moralischen Klinsch. Die Welt hat sich weiterentwickelt, wir machen uns heutzutage Gedanken über Nachhaltigkeit, artgerechte Tierhaltung etc. und das lässt sich (in den meisten Fällen) nicht mit strenger Religion vereinbaren. Denn vor 3000 Jahren hat man sich solche Gedanken noch nicht gemacht. Und es ist ja ein offenes Geheimnis das streng religiöse da bitz hinterherhinken in modernen Anschaungen ;)
    • Rabbi Jussuf 23.03.2019 11:05
      Highlight Highlight Es gibt keinen "moralischen Klinsch".
      Tierschutzgesetze, wie viele andere Gesetze auch, stehen diskussionslos über dem Recht der freien Religionsausübung.
    • Klangtherapie 23.03.2019 11:18
      Highlight Highlight Rabbi Jusuf, das sehe ich genau so. Leider ist dieses Denken aber nicht überall vorhanden. Ich meinte damit eher das sich die Menschheit hier entscheiden muss was sie höher gewichtet und wem sies denn jetz recht machen will. Für mich steht auch klar ein Leben über einem imaginären Heiligen.
    • Royeti 23.03.2019 21:30
      Highlight Highlight Auch Religionen kennen das Thema Nachhaltigkeit....Ressourcenschonender Umgang mit der Natur, das Tierwohl und die Nächstenliebe sind wichtiger Bestandteil des Judentums 🤦🏽‍♂️
  • rodolofo 23.03.2019 09:53
    Highlight Highlight Zuerst sollten einmal die Quälereien in der Massentierhaltung der Agro-Industrie beseitigt werden, durch die gezielte Förderung Kleiner und Mittlerer Bauernbetriebe und durch das Bezahlen von fairen Preisen für die Qualität einer "Artgerechten Freiland-Haltung" von Nutztieren!
    Aber sobald das Thema "Schlachtung" kommt, setzt bei den sensiblen Städtern der Verstand aus, und Hysterie überwältigt sie...
    Beim Schächten werden die Tiere bewusstlos, bevor sie die Schmerzen im Hirn realisieren.
    Das ist also nicht wirklich brutaleres Schlachten.
    Und in Städten können Schafe und Rinder NICHT MAL LEBEN!
    • efrain 23.03.2019 10:26
      Highlight Highlight Wieso genau "realisieren sie die Schmerzen im Gehirn nicht"? 🤔
    • FrancoL 23.03.2019 10:31
      Highlight Highlight Sorry was ist das für eine Begründung mit den Städten die keinen Platz für Tiere bieten? Ist es nicht gerade gut dass es Ballungszentren gibt, die wiederum mehr Platz für Freilandhaltung fern von Lärm und Verkehr ermöglichen?
    • Regas 23.03.2019 10:51
      Highlight Highlight In mittleren und kleinen Bauernbetrieben sind die Platzverhältnisse der Tiere oft prekärer als in Grossbetrieben. Die Grösse hat nichts mit der Qualität zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • amRhein 23.03.2019 09:51
    Highlight Highlight Ich sehe nicht ein, warum man bei uns Tiere auf gewisse Art und Weise nicht töten darf, aber genau solches Fleisch importiert werden darf.
    • P. Silie 23.03.2019 10:57
      Highlight Highlight @ Am Rhein: Naja ist in etwa so wie wenn wir demnächst die Atommeiler in der Schweiz lahmlegen werden, dann aber Atomstrom aus Frankreich importieren müssen...
    • FrancoL 23.03.2019 12:21
      Highlight Highlight P.Silie; schlechter Vergleich, das eine ist ein temporäre Lösung (Atomstrom) das andere ist eine Lösung die nicht limitiert ist.
    • P. Silie 23.03.2019 15:47
      Highlight Highlight @ Franco L: Ja Sie haben Recht, mein Vergleich ist nicht ideal gewählt..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Picker 23.03.2019 09:40
    Highlight Highlight "Das Schächtverbot wurde in der Schweiz bereits im Jahr 1894 eingeführt. 2003 erhielten die Juden dann die Erlaubnis, koscheres Fleisch zu importieren."

    Also waren alle strenggläubigen, hier lebenden Juden bis 2003 Vegetarier? 🤔
    • Rabbi Jussuf 23.03.2019 10:46
      Highlight Highlight Nein, es wurde einfach geschmuggelt.
    • brudi 23.03.2019 12:36
      Highlight Highlight Nö. Die haben einfach ganze Tiere gekauft und selber geschächtet. Typisch schweizerisches gartenzaundenken. Heile Welt bei uns, scheissegal was sonst noch auf der Welt läuft. Her mit dem Importverbot
    • Royeti 23.03.2019 21:34
      Highlight Highlight Blödsinn. Seit Jahrzehnten gibt es Kontingente für den Import von Koscher- und Halalfleisch.

      In Zürich gab es früher 3 koschere Metzgereien. Heute gibt es noch eine - diese kauft das Fleisch aber ein und verarbeitet es. Das Fleisch stammt aus Frankreich, Polen, Brasilien oder Südafrika.
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  • Faceoff 23.03.2019 09:36
    Highlight Highlight Tierwohl gewichte ich höher als die Regeln eines imaginären Freundes.
  • Miikee 23.03.2019 09:26
    Highlight Highlight Dann essen sie halt kein Fleisch 🤷🏽‍♂️

    100 Mal lieber als Tiere zu quälen oder jemanden zu unterstützen der Tiere quält. Bin da sehr emotionslos, wenn euch nicht passt dann, Tschüss!
    • Royeti 23.03.2019 21:34
      Highlight Highlight Interessiert dich das Schächten oder die Tierhaltung?
  • Finöggeli 23.03.2019 09:23
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • FrancoL 23.03.2019 10:32
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Share 23.03.2019 10:44
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    • koks 23.03.2019 11:37
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