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Samuel Widmer, Psychiater und Gründer der Kirschblüten-Gemeinschaft und seine Frau Daniele Nicolet. bild pd

Sektenblog

Drogentherapien und Inzesttabu: Die Blackbox der Kirschblütler nach dem Tod des Sex-Gurus

Die Ärzte und Psychiater der sektenhaften Kirschblüten-Gemeinschaft organisieren einen Kongress mit dem Titel «Das Inzesttabu in der Psychotherapie».



Es geht um Drogentherapien, Tantra, Sektenphänomene. Und um das Inzesttabu. Die Rede ist nicht von einer freakigen Okkultgruppe im Untergrund, sondern von der Kirschblüten-Gemeinschaft aus Lüsslingen SO, in der sich Ärzte, Psychiater und viele Akademiker engagieren.

Zu den Hunderten von Kirschblütlern gehören auch die «Internationale Ärztegesellschaft für Echte Psychotherapie und Alternative Psychiatrie Avanti» die «Therapeutisch-Tantrisch-Spirituelle Universität» und das «World Wide Magic Movement».

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Reportage über die Kirschblüten-Gemeinschaft des Bayerischen Rundfunks. Video: YouTube/Bayerischer Rundfunk

Gründer der grossen Gemeinschaft ist der im Januar 2017 verstorbene Psychiater Samuel Widmer. Er hatte ein Strafverfahren am Hals wegen mutmasslichem Verstoss gegen das Betäubunsmittelgesetz. Das gleiche Verfahren läuft gegen zwei seiner Frauen und einen seiner Söhne weiter.

Die Polizei führte vor vier Jahren zwei Razzien im Zentrum der Kirschblütler durch. Passiert ist nicht allzu viel, die Staatsanwaltschaft brütet in dem eigentlich einfachen Fall immer noch still vor sich hin. Bananenrepublik ist der erste Gedanken, der einem dabei in den Sinn kommt.

Es geht aber nur vordergründig um Erwerb, Besitz, Weitergabe oder Konsum von illegalen Substanzen. Diese dienten Widmer und seinen Therapeuten für die Drogentherapien (Psycholyse) mit Grossgruppen, wie verschiedene Aussteiger übereinstimmend berichten. Und wie ein ARD-Journalist mit versteckter Kamera festhielt.

«Obwohl in aller Regel eine sexuelle Beziehung zwischen Therapeut und Klient dem Klienten schadet und deshalb darauf verzichtet werden muss, darf man eine solche Möglichkeit nicht von vornherein ausschliessen.»

Eine Darstellung, die die Kirschblütler bestreiten. Sie würden legale Medikamente verwenden, behaupten sie. Dies wiederum bezeichnen Aussteiger als Ausrede. Sicher ist hingegen, dass Widmer die Drogentherapien in vielen Publikationen beschrieb. Und er bildete mehrere hundert Therapeuten aus, die teilweise nun selbst Psycholyse im Untergrund betreiben.

Die Kirschblüten-Ärztegesellschaft Avanti schreibt dazu, es stelle sich die Frage, «ob ein Betäubungsmittelgesetz, wie es heute besteht, nicht gar als verfassungswidrig abzuschaffen wäre».

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Drogentherapie in Grossgruppen in der Kirschblüten-Gemeinschaft. Video: YouTube/schweiz

Bei den Gruppensitzungen ging und geht es immer auch um Tantra, weshalb «Patienten» und «Patientinnen» auch mal nackt auf dem Boden liegen, nachdem sie LSD, MDMA, Mescalin usw. eingeworfen haben, wie Aussteiger berichten. Mit dem Nebeneffekt, dass benebelte Frauen gelegentlich unliebsamen Besuch erregter Männer erhielten. Den Orgasmus bekomme man von derjenigen Person ab, die zufällig auf einem lande, sagte eine Aussteigerin.

Für Widmer und seine Anhänger sind Drogen und Spiritualität der vermeintliche Schlüssel zur Seele oder der Türöffner ins Unbewusste und in eine magische Welt, mit denen sich angeblich traumatische Prägungen und andere psychische Leiden schneller und besser beheben lassen als mit konventionellen Therapien. Die Kirschblütler leben und propagieren denn auch die Polyamorie, wie sie Widmer mit seinen drei Frauen vorlebte.

Doch nicht genug: Widmer predigte auch die grenzenlose Liebe, die selbst vor dem Inzesttabu nicht Halt macht. Er gab denn auch einem seiner Bücher den Titel «Das Inzesttabu».

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Samuel Widmer war Vater von elf Kindern, die er mit zwei Frauen gezeugt hatte. bild pd

Das Thema Inzesttabu treibt die Kirschblütler auch nach dem Tod ihres verehrten Gurus weiter um. So führen die Ärzte und Psychiater von Avanti vom 21. bis 23. Juni den Kongress «Das Inzesttabu in der Psychotherapie» in Lüsslingen durch. Da schluckt man erst einmal leer.

Widmer und die Kirschblütler verstehen unter Inzest nicht nur der Geschlechtsverkehr unter blutsverwandten Personen, sondern auch sexuelle Beziehung zwischen Psychotherapeut und Klienten. Sie wissen zwar, dass der eigentliche Inzest gesetzlich verboten ist und die Beziehung zwischen Therapeut und Patient ein Tabu, wie die Standesregeln festhalten. Trotzdem widmen die Avanti-Psychiater dem Thema einen ganzen Kongress.

In die Liebe hineinerlöst

In der Ausschreibung heisst es, dass «auch im therapeutischen Prozess der therapeutische Auftrag erst geglückt sein kann, wenn es gelungen ist, die therapeutische Beziehung aus ihrem Muster und aus allen Mustern überhaupt herauszuführen in ein lebendiges, einmaliges, authentisches und erwachsenes Bezogensein von Du zu Du, das niemanden etwas angeht als die beiden selbstverantwortlichen Betroffenen und in das niemand einen Keil wird treiben können, sofern es wirklich und wahrhaftig in die Liebe – das Ziel jeder Therapie – hineinerlöst wurde». Da schluckt man zweimal leer.

Die Kirschblütler orientieren sich also weiterhin ohne Wenn und Aber an ihrem spirituellen Meister Samuel Widmer. Die Avanti-Ärzte hatten das Thema sogar in ihrem kurzen Nachruf auf Widmer erwähnt. Darin heben sie Widmers Erkenntnisse zum sogenannten Inzesttabu hervor, dem sie eine überragende Bedeutung zumessen.

Wörtlich schreiben die Widmer-Jünger: «Eine unvoreingenommene, ernsthafte und seriöse Auseinandersetzung mit dieser für die weitere Entwicklung der Menschheit und des menschlichen Bewusstseins von zentraler Bedeutung darstellenden Thematik vor allem auch in fachlichen Kreisen ist unsere Aufgabe für die Zukunft.»

Tochter spielte mit dem Penis von Widmer

Widmer scheute sich nicht, im Buch «Das Inzesttabu» eine erotische Annäherung einer seiner namentlich genannten Töchtern in der Badewanne zu beschreiben. Sie habe als kleines Mädchen täglich mit seinem Penis gespielt: «Wir geniessen beide das Spiel.»

«Ohne die Aufhebung des Inzesttabus gibt es kein Ende des Krieges, kein Ende des Leids, keine Liebe.»

Samuel Widmer, Kirschblüten-Gemeinschaft

Hätte er sich zurückgezogen, hätte es für sie bedeutet, dass «ihre Freude und ihre Sehnsucht nach Verschmelzung» nicht willkommen sei, schrieb Widmer. Ein Signal, «das ihr das Herz brechen kann». Die Liebe zu seiner Tochter sei «ohnegleichen in ihrer Schönheit und Reinheit» und auch heute noch frei vom Inzesttabu.

Widmer sah denn auch im Inzesttabu die Ursache für praktisch alle Traumata, ja, für Chaos und psychisches Elend auf der Welt. Wörtlich: «Ohne die Aufhebung des Inzesttabus gibt es kein Ende des Krieges, kein Ende des Leids, keine Liebe.»

Widmer schwebte eine Inzesttherapie vor, denn er glaubte, dass «jeder ein Inzestopfer ist. Und jeder ein Inzesttäter.» Seine Ausführungen gipfeln in der Aussage: «Die Erforschung der Inzestproblematik ist mein Vermächtnis an die Welt.» Diesem Vermächtnis fühlen sich nun die Avanti-Ärzte und Widmer-Jünger verpflichtet, wie der bevorstehende Kongress zeigt.

Widmer fühlte sich missverstanden

Widmer fühlte sich stets missverstanden. Er vertrat die Ansicht, dass die wahre Liebe durch niemanden und durch nichts eingeschränkt werden dürfe, auch nicht durch das Inzesttabu. Die psychischen Probleme der Menschen und das Elend der Menschheit habe ihre Ursache in der Normierung der Liebe.

«Obwohl in aller Regel eine sexuelle Beziehung zwischen Therapeut und Klient dem Klienten schadet und deshalb darauf verzichtet werden muss, darf man eine solche Möglichkeit nicht von vornherein ausschliessen, da sonst die Lebendigkeit der Beziehung verloren geht.»

Kasia, Weidenbach, «Internationale Ärztegesellschaft für Echte Psychotherapie und Alternative Psychiatrie»

Standesorganisationen und die Solothurner Gesundheitsbehörden schauten dem Treiben von Widmer und den Kirschblüten-Ärzten jahrzehntelang tatenlos zu. Seit kurzem regt sich aber Widerstand. Thomas Ackermann, Präsident der Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie des Kantons Solothurn (GPPSo) und die Psychiaterin Alexandra Horsch deponierten vor gut drei Monaten im Namen der GPPSo eine aufsichtsrechtliche Anzeige beim Solothurner Gesundheitsamt.

Auslöser war unter anderem ein Vortrag von Kasia Weidenbach, einer engen Vertrauten Widmers, vor der Solothurner Ärztegesellschaft. Sie trat als Vertreterin von Avanti auf und sagte wörtlich: «Obwohl in aller Regel eine sexuelle Beziehung zwischen Therapeut und Klient dem Klienten schadet und deshalb darauf verzichtet werden muss, darf man eine solche Möglichkeit nicht von vornherein ausschliessen, da sonst die Lebendigkeit der Beziehung verloren geht.»

Behörden sollen Patienten endlich schützen

Horsch und Ackermann verlangen nun von den Behörden, endlich zu handeln und die Patienten zu schützen. Das zuständige Departement des Innern sieht jedoch keine ausreichenden Pflichtverletzungen der Avanti-Ärzte. Es fehlten Beweise oder konkrete Hinweise. Diese wollen Horsch und Ackermann nun nachreichen.

Nur: Wie sollen psychisch belastete Klienten gegen ihre übermächtigen Psychiater aussagen? Und dies bei einer allfälligen Konfrontationsbefragung? Zumal davon ausgehen kann, dass schliesslich Aussage gegen Aussage steht.

Die Avanti-Psychiater sprechen von Verleumdung und verwahren sich gegen die Beschuldigungen von Horsch und Ackermann. Sie würden die geltenden Gesetze und Standesregeln einhalten und die Meinung vertreten, dass «sexuelle Kontakte zwischen Therapeut und Klient im Rahmen der asymmetrischen (Abhängigkeit des Patienten) Therapiebeziehung nicht stattfinden dürfen, da diese dem Patienten oder der Patientin schaden».

Vom Wert der Drogentherapien überzeugt

Sie würden sich aber weiterhin dafür einsetzen, dass «Psycholyse (substanzgestützte Psychotherapie) als psychotherapeutisches Hilfsmittel in der Zukunft wieder eine breitere Anwendung finden darf, weil wir vom Wert und der Wirksamkeit dieses Verfahrens überzeugt sind».

Fazit: Die sektenhaften Aspekte der Kirschblüten-Gemeinschaft mit ihren Unterorganisationen Merkmale sind offensichtlich: Vom Guru, zur Heilsgemeinschaft bis zur spirituellen Heilsvorstellung und der Abschottung in einer Parallelwelt.

Frage an die Solothurner Behörden: Reichen all diese Zitate von Samuel Widmer und seiner Anhänger sowie die Aussagen der Aussteiger und unabhängigen Psychiater nicht, um endlich eigene Untersuchungen anzustellen?

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Share 24.04.2019 06:41
    Highlight Highlight Zuerst therapiert und dann gemolken?
  • Pasionaria 24.04.2019 01:13
    Highlight Highlight D. Principi
    "Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit"
    Es waere sinnvoll, um auch nur gering bei Ihrem Dozenten zu punkten, die deutsche Sprache etwas zu perfektionieren, nicht nur in der Wortwahl (faktenunbasiert > noch nie gehoert?), die Rechtschreibung (naehmlich u.v.), v.a. auch die Interpunktion!! So machen Sie sich auch noch dort laecherlich.

    Sie koennen sich auch vertrauensvoll an einen hoechst neutralen Kommentatoren im Blog wenden, sein Name beginnt mit Ali...und endet mit ….enus. Seines Zeichen Experte der dt. Sprache.
    Ein reduzierter Drogenkonsum waere sicher auch empfehlenswert!
  • Pasionaria 24.04.2019 00:59
    Highlight Highlight @D. Principi - anixi - Moonstar - M. Dreier - Kristi - Bangarang & Co-Leidensgenossen
    Da hat ja dieser Blog nicht nur in ein Wespennest gestochen, wie es Asparaguss schon zutreffend bemerkte, nein damit hat Herr Stamm in einem toxisches Tollkirschenbluetenbeet rumgestochert. Tut weh, ist verstaendlich.
    Wie koennen erwachsene Menschen, im Schlepptau ihre bedauernswerte Kinder, dermassen indoktriniert werden? Wozu Drogen alles dienen….
  • Pasionaria 24.04.2019 00:57
    Highlight Highlight anixi, HumoristIn will schon bei mir Psychiater spielen, von wegen dunkeln Flecken und so..... Bitte bleiben Sie - wenn's schon sein muss - unter sich, da draussen in der realen Welt hat es keinen Platz fuer solchen Humbug.
    Dann die Frage @ HST: "wie haben Sie eigentlich das vermeintliche Problem mit der Badewanne gelöst? Oder …, wie würden Sie das lösen?"
    1.- dachte ich, es sei KEIN Problem
    2.- fuer normale Eltern/Vaeter ist es null Problem, in die Badewanne mit 9-Mte alten Kind gibt es Entlein und andere mobile (!) Spielsachen, die die Fantasie anregen. Ihre Methode grenzt an Perversitaet!
  • Kristi 23.04.2019 23:22
    Highlight Highlight Sehr geehrter Herr Stamm,
    es tut weh von Ihnen zu lesen. Vor allem, wenn unsere Kinder davon mit betroffen sind um so mehr. Ich lebe seit über 15 Jahren hier. Kein Gespräch ist in der Schule vergangen, an dem meine drei Kinder nicht besonders ob ihrer Sozialkompetenz, ihres Einfühlungsvermögen und ihre seelischen Stärke gelobt wurden. Es tut mir weh. Sehr sogar. Unsere Kinder sind unsere Zukunft, und wenn es allen Kindern so ginge wie unseren hier, würde ich mir um unsere Welt ein bisschen weniger Sorgen machen... Haben Sie das auch erwogen, wie das zusammen passt mit ihren Aussagen?
    • Hugo Stamm 23.04.2019 23:30
      Highlight Highlight @ Kristi, Ich habe kein negatives Wort über Ihre Kinder gesagt. Kein einziges. Auch nicht über die Tochter von Samuel Widmer, die täglich mit seinem Penis spielte. Und auch nicht über die Eltern dieser Kinder. Ich habe zum Thema Kinder nur ein Zitat von Samuel Widmer angefügt. Wenn Sie nun Probleme haben, müssen Sie sich bei ihm bedanken. Er hat Ihnen die ganze Sache eingebrockt.
  • Asparaguss 23.04.2019 23:20
    Highlight Highlight Diese Kommentare........ scheint dass Herr Stamm in ein sehr nervöses Wespennest gestochen hat. Nervös sind diese Personen meiner Meinung nach und sehr narzistisch, so wie sie um eine gute Wahrnehmung auf dritte fliehen. Alles andere als gelassen. Da nützen auch Drogen nichts mehr. Ist der Führer (oder Der Badewannenpenisanbieter) wegg, wird der Schwarm nervös was?

    Danke für den Artikel.

    PS ihr Kirschblüte, könnte es sein, dass dort zuviel Drogen konsumiert werden, auch nach den sogenannten "Behandlungen"? Das würde mir einiges erklären. Ich hoffe auch den Behörden.
    • D. Principi 24.04.2019 04:09
      Highlight Highlight Wie würden Sie denn reagieren wenn man so etwas über Sie schreiben würde? Geurteilt über andere ist sehr schnell.
  • M. Dreier 23.04.2019 21:01
    Highlight Highlight Guten Abend Herr Stamm, ein Beispiel für Ihr aus dem Zusammenhang reissen eines Zitats:
    "Überhaupt sei der Inzest «ein wunderschöner Prozess»."

    Das einzige, was zitiert ist, ist "ein wunderschöner Prozess". Das es dabei um Inzest gehen soll, ist von Ihnen frei erfunden und davor gesetzt.
    • Hugo Stamm 23.04.2019 22:14
      Highlight Highlight Guten Abend Herr Dreier, das ist eine Unterstellung. Der Begriff „wunderschöner Prozess“ von Samuel Widmer bezieht sich sehr wohl auf die Inzestfrage. Sie finden die Stelle im Buch „Das Inzesttabu“ auf Seite 205.
  • Moonstar 23.04.2019 17:44
    Highlight Highlight An alle!
    Eure Aufregung und die vielen Missverständnisse sind gut nachvollziehbar. Mir würde es genauso gehen, wenn ich nicht wüsste, dass die Wirklichkeit der Kirschblütengemeinschaft eine ganz andere ist. Herr Stamm suggeriert den Lesern ein völlig falsches Bild! Man kann nicht alles glauben, was in den Medien steht...
    • Alienus 23.04.2019 20:47
      Highlight Highlight Moonstar

      ...Man kann nicht alles glauben, was solche Verteinigungen schreiben...
  • D. Principi 22.04.2019 19:21
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • D. Principi 22.04.2019 19:14
    Highlight Highlight Was in diesem Artikel steht ist unerhört! Das alles denkt sich der Autor nur aus! Ich bin in der Kirschblütengemeinschaft aufgewachsen und wir wurden ganz sicher nicht missbraucht! Meine Geschwister und Freunde hier sind in einem sehr behüteten Umfeld aufgewachsen. Hingegen leiden wir seit Jahren unter diesen falschen Behauptungen!
    Haben Sie sich schon mal überlegt wie es den Kindern vom mittlerweile verstorbenen Samuel Widmer geht, wenn so über ihn und uns hergezogen wird?
    Zudem ist diese Ariela B. keine Aussteigerin. Sie hat nie hier gelebt.
    • Hugo Stamm 22.04.2019 21:49
      Highlight Highlight @Principe: Nichts in meinem Artikel ist erfunden. Ich belege alles mit Originalzitaten von Samuel Widmer und Avanti. Alle Aussagen kann ich belegen. Nicht ich habe die Kinder von Widmer blossgestellt, er tat dies selber auf unsägliche Weise: Er nennt eine Tochter namentlich in der Szene mit seinem Penis. Wer ist hier der „Täter“? Meine Informanten waren teilweise 20 Jahre regelmässig an den Drogensitzungen, bei den Reisen nach Indien, den Therapien. Sie haben teilweise die Meisterklassen absolviert. Das sind Aussteiger, auch wenn sie nicht beim verehrten Guru in Lüsslingen lebten. Hugo Stamm
    • D. Principi 22.04.2019 23:13
      Highlight Highlight @Herr Stamm
      Ich kannte Samuel Widmer sehr gut. Er war einer der anständigständigsten Männer die ich kennen lernen durfte. Er soll uns blosgestellt haben? Sie diffamieren uns seit Jahren und unterstellen uns das Schlimmste! Kindesmissbrauch! Es ist einfach nicht wahr.
    • Hugo Stamm 22.04.2019 23:50
      Highlight Highlight @Principe: ich werfe Ihnen nirgends Kindsmissbrauch vor. Das ist eine bösartige Unterstellung. Liefern Sie mir Beweise dafür. Überhaupt hat bisher niemand von Ihnen inhaltlich auf meine Texte reagiert, sondern nur auf meine Person gespielt. Liefern Sie doch Beispiele von falschen Argumenten oder Fakten. Das sollte doch für Sie als psychologisch und spirituell geschulte Elite, die sich der „echten Psychotherapie“ verpflichtet ist, ein leichtes sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 22.04.2019 04:48
    Highlight Highlight "Horsch und Ackermann verlangen nun von den Behörden, endlich zu handeln und die Patienten zu schützen."

    Gilt das auch für die Patienten
    von Horsch und Ackermann?
  • Pasionaria 21.04.2019 22:28
    Highlight Highlight Aeusserst bedenklich stimmt mich, nicht einmal die Existenz von Spinnern (die gibt es ueberall auf der Welt > USA etc.) aber dass Akademiker, in diesem Falle Aerzte > Psychiater, also studierte (Fach-)Leute, einer solchen Stroemung aufsitzen, ja diese foerdern.
    Sie scheint es null und nichts zu interessieren, dass dabei Menschen, die schon psychische Probleme haben, in eine gefaehrliche Abhaengigkeit getrieben, und zudem Kinder pervers missbraucht werden.
    Und auch die Behoerden schweigen - wo sind wir eigentlich angelangt?
    • Blitzmagnet 23.04.2019 08:25
      Highlight Highlight Es gibt keine psychologische Fähigkeitsprüfung vor dem Medizinstudium.
  • Pasionaria 21.04.2019 22:18
    Highlight Highlight Herr Stamm,
    eine essentielle Frage: wieso greift die KESB bei diesem irren bis perversen Tun in Wort, Schrift und Tat nicht ein? Mit der Kesb haben Sie ja auch schon Erfahrung gemacht.
    Dass die Behoerden auch darin (wie leider sehr oft bei Glaubensgemeinschaften oder brauner Esoterik) eingreifen, gehoert leider beinahe zur Tagesordnung. Es bleibt der Verdacht, dass die einzelnen zustaendigen Personen selbst bei der einen oder andern Gruppe, wenn nicht selbst involviert, doch sehr befangen sind.
    • Hugo Stamm 21.04.2019 22:45
      Highlight Highlight @ Pasionaria: Die KEBS greift erst ein, wenn sie Kenntnis von einer Gefährdung des Kindswohls hat. Meistens geht es über eine Gefährdungsmeldung. Eine solche könnten wohl nur Kirschblütler machen, was sie aber nicht tun werden. Gefordert wären Staatsanwaltschaft und Gesundheitsbehörden. Doch diese trödeln oder warten darauf, dass man ihnen Beweise vorlegt. Sie haben offensichtlich wenig Lust, sich mit den K.blütlern anzulegen, weil sie vermutlich lange Verfahren inkl. Prozesse befürchten.
    • Pasionaria 21.04.2019 23:56
      Highlight Highlight Danke, Herr Stamm, fuer die allerdings ernuechternde Antwort.
    • D. Principi 22.04.2019 23:16
      Highlight Highlight In solchen Situationen bin ich unglaublich froh um unseren Rechtsstaat. Ginge es nach Ihnen Pasionaria gäbe es warscheinlich Selbstjustiz pur und Sie würden Familien zerreissen und dabei warscheinlich noch glauben das Richtige zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hypatia 21.04.2019 21:19
    Highlight Highlight An die Tochter des Okeanos und der Tethys

    Irgendwie war mir auch unwohl beim Lesen der Stammschen Abrissbirne. Ihren Beitrag habe ich jedenfalls mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen.

    Man sollte auch gegenüber Stamms Fazit zu diesem Verein eine kritische Haltung einnehmen, zumal er ja selbst schreibt: "Das zuständige Departement des Innern sieht jedoch keine ausreichenden Pflichtverletzungen der Avanti-Ärzte. Es fehlten Beweise oder konkrete Hinweise."

    • Pasionaria 22.04.2019 00:37
      Highlight Highlight Unserem Hypatia-Kommentator haftet einfach etwas grundsaetzlich Mystisches, Phantasie-, Vorwurfs- und Geheimnisvolles an.
      Gibt es dafuer eine Erklaerung, Hypatia?
    • Bangarang 22.04.2019 22:53
      Highlight Highlight In kurz: Der Bund tut nichts und uns ist es scheissegal, was der Pöbel leiert.

      Mit Passion oder ohne Passion - Eier ...
    • Pasionaria 23.04.2019 05:38
      Highlight Highlight Bang…..
      Sage mir, wie er/sie sich ausdrueckt, und ich sage Dir, wessen Geisteskind er/sie ist.
      Wahrlich durchschlagend Ihre Argumente!
      Auf zu Ihrem naechsten Kirschbluetler-Drogentrip!
      Oder kommen Ihnen in nuechterem Zustand doch noch ein paar Argumente in den Sinn?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bangarang 21.04.2019 11:11
    Highlight Highlight Stier, stierer, am stammschten.

    Jeder der nie Molly hatte: Selber schuld
  • Leider Geil 21.04.2019 11:07
    Highlight Highlight Hilfe, was gibt es nur für Menschen? Eifach gruusig! Mehr gibts da nicht zu sagen!
  • In vino veritas 21.04.2019 01:44
    Highlight Highlight Unerhört. Sämtliche Instanzen haben versagt. Was ist mit den "Ärzten" der Sekte? Wurden die überprüft? Sind die überhaupt in der Lage, die Patienten seriös zu behandeln? Und ist es für die Behörden normal, dass die Tochter mit dem Penis ihres Vaters "spielt"? Gerade Sekten bieten Ideale Bedingungen für Pädophile...
    • Pelegrino 24.04.2019 04:46
      Highlight Highlight Die häutige moderne Aufklärung rechtsstaatlicher Organisationen lassen zu, dass auf ungezwungenen Lebensstyl geachtet wird, doch ausgerechnet an falschen Orten die Hand anlegen, statt bei den Kirschblütler aufmerksamer hinzusehen, und wenn nötig hineinzuschauen.

      Wenn das natürlich aus Bequemlichkeit nicht angefasst wird, verwundert es mir nicht, warum so viele Opfer es bereits gibt.

      Es gibt ansonsten Kirschblütler anderer Destinationen, wo ganzheitlich die psychoaktive Substanz zur Behandlung mit-einbezogen wird, wie Widmer in seinem Führungshaus auch praktiziert.
  • Spooky 20.04.2019 22:37
    Highlight Highlight Was die da machen, ist immerhin noch 100x weniger schädlich, als mit Medis von Novartis und mit Depotspritzen zu einem Gemüse reduziert zu werden.
    • Ökonometriker 20.04.2019 22:43
      Highlight Highlight @Beweis?
    • Maya Eldorado 21.04.2019 00:59
      Highlight Highlight Spooky übertreibt ein wenig.
      Aber insofern muss ich ihm recht geben, dass die Psychopharmaka wenig bis sehr stark die Psyche beeinflussen. Auch die Nebenwirkungen sind z.T. sehr happig.
      Das kommt von Selbstbeobachtung, wie auch von Bekannten, die angefangen haben zu nehmen.
      Es gibt ja so starke Mittel, dass es nicht mehr möglich ist während der Einnahme seiner Erwerbstätigkeit nachzugehen.
    • Pasionaria 21.04.2019 22:31
      Highlight Highlight Erlaube mir die Frage:
      Leidest Du momentan eher unter einen Drogen-, Sex- oder Mystikentzug?
      Je nachdem kannst Du Dir mir (!), E. Amour oder Hypatia anvertrauen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • häxxebäse 20.04.2019 22:24
    Highlight Highlight In utah hat es sicher noch platz... ade mässi
    • Pelegrino 24.04.2019 12:31
      Highlight Highlight Bei Kirschblütler und andern Gesellschaften, werden viel diffamiert, doch statt auszugrenzen sollten wir ihnen es möglich machen, bei uns zu integrieren, denn nur so können wir das Korsett lösen, in dass Kirschblütler eingebunden sind, denn wenn anders auch kennenlernen, haben die freie Wahl, ihr Leben frei leben zu lassen, ohne jegliche fundamentalistischen Fesseln.
  • Nonbeliever 20.04.2019 22:03
    Highlight Highlight Wenn erwachsene, mündige Menschen einem Alt-68-er selbsternannten Psycholytiker, oder was auch immer man dafür für ein Bezeichnung hat, auf den Leim kriechen, ist das deren ihr Bier. Sobald aber Kinder miteinbezogen und missbraucht werden, hört der Spass auf. Der Weg, mittels Psychedelika Psychotherapien zu begleiten, ist aber nicht grundsätzlich falsch. Aber bitte in einem wissenschaftlich abgestützten Rahmen wie bsw. bei Peter Gasser. Das Problem ist eben, dass es zu viele Scharlatane und Gurus gibt, die meinen, ihre eigene Wege gehen zu können und fahrlässig LSD oder DMT verabreichen.
  • Maracuja 20.04.2019 20:21
    Highlight Highlight Weshalb wurden KESB und Justiz nach dem Erscheinen dieses Buchs nicht aktiv? Weshalb wird ein Buch, das sexuelle Missbrauch schildert überhaupt veröffentlicht? Und in was für einem katastrophalen Abhängigkeitsverhältnis steht eine Mutter, wenn sie die Tochter nicht vor dem Vater schützt?
    • Alienus 21.04.2019 00:36
      Highlight Highlight Blutschande, incestus, magnum dedecus: blutschande begehen, treiben…

      Laut M. Luther hat die Bibel, 3 Mos. 20, 17 klare Worte und klare Lösungen:

      „wenn jemand seine schwester nimpt, seins vaters tochter oder seiner mutter tochter, und ire schambd beschawet und sie wider seine schambd, das ist ein blutschande, die sollen ausgerottet werden fur den leuten ires volks.

      schambd: neuhochdt. Scham
      beschawet: niederdt. beschaven: frühneuhdt. beschaben = abwetzen, ge- und verbrauchen, jemanden um etwas bringen…

      Liest man diesen Bibelstellen bei 3 Mos. 20, so ist da ne gigantische Mordorgie.
    • Pasionaria 21.04.2019 22:08
      Highlight Highlight Alienus
      …..mit Bibelzitaten, wenn auch nicht den feierlichsten, hast Du P. das hohe Fest der Ostern gerettet.
      Aber aufgepasst, hast Du Dich durch das Zitatrecht (UrhG §51) abgedeckt?
      Glueck hast Du jedenfalls, dass die Zitierschutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers kuerzlich abgelaufen ist…..
    • Pelegrino 23.04.2019 01:03
      Highlight Highlight Die Religiösen nennen sich entsprechend ihrer Zugehörigkeit, untereinander Brüder und Schwester, nie aber Geschwister.

      Die Mitglieder solcher Institutionen halten sich allgemein als die Kinder Gottes.

      Darum geht ihn und vermehret Euch, … und gehet hin in alle Welt und machet zu Idioten die ganze Welt.

      Mit verzetteltes in Bruchstücken zerlegt, und anders wieder zusammen gefügt, wird im Gehirn eingepasst, wie und was zu denken ist.

      Dafür genügt ein perfekt angefertigtes unzusammenhängendes Buch, das nach belieben von einem Referent referenziert wird.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Follower 20.04.2019 18:26
    Highlight Highlight Gruselig, Berater, die dermassen betriebsblind und beratungsresistent sind.
    • Pelegrino 20.04.2019 23:54
      Highlight Highlight Ja Follower, das ists in jeder Hinsicht, sowas von Blind u. Resistent um seiner Berufung gerecht zu werden, denn für was zahlen wir denn Steuern, dass danach Däumchen-Drehen und den Kaffeetrinkern den Lohn beschert wird.
    • Pelegrino 23.04.2019 17:23
      Highlight Highlight Da wird gerufen wie kleine Kinder, zu den andern kleinen Kindern, über wie abgeholfen werden soll, und keiner findet eine passende Prävention.

      Es reicht nicht aus, eine passende Schulung im Sozialbereich absolviert zu haben, um endlich wieder zu einen Job zu kommen.

      Es braucht eine Motivation andern eine Perspektive zu schaffen, sonst haben die helfen zu scheinen wollen, auch keine Perspektive!

      https://perspektive-so.ch

      www.perspektive-so.ch

      Ps. nebst Kurzzeichen -so kann nach Gebiet das passende Kennzeichen ersetzt werden.
    • Pelegrino 23.04.2019 19:08
      Highlight Highlight Es braucht nicht nur eine Vision zu haben, sondern eine Motivation, aktiv zu werden, und tue was du nicht lassen kannst!!

      Deswegen muss niemand ein Verräter sein, wer aus Überzeugung helfen will, denn das vergelte dir eine für allemal.

      Tue Gutes und Scheue niemand, und lass dich von niemanden verwirren, denn wie es aus dem Munde kommt, da liegt der Schatz.
  • Aithria 20.04.2019 17:09
    Highlight Highlight Und weiter: Dass man selber, sei der andere auch der grösste Spinner der Welt, mit seinem Vorwürfen die Grosszahl der Tatsachen weit verfehlen kann, ist eine ernstzumehmende Grösse. Andererseits ist es möglich, dass alle spinnen und nur einer die Klarsicht hat. Man sollte also Zurückhaltung üben, will man behaupten, der andere hat nichr bloss nur unrecht, er ist auch kein zahmer Spinner sondern ein waschechter Bösewicht mit Absichten von reinster Evilität.

    Wer ist der, der ein Stein wirft, weil er gehört hat, diese Frau handelte gesetzeswidrig?

    Oh Leute, geniesst das schöne Wetter.
    • Aithria 20.04.2019 19:40
      Highlight Highlight @Echo der Zeit

      Es können durchaus auch zwei Irre miteinander streiten oder zwei Klarsichtige.

      Ich nehme an, Sie stehen dieser Pachtung des Begriffs 'Bewusstsein' auf sich selbst ablehnend gegenüber. Das heisst einerseits, dass Sie einen eigenen Begriff 'Bewusstsein' entwickelt haben und andererseits, dass das umwebende Konzept dieses Begriffs eine Inbesitznahme durch irgendjemanden nicht zulassen kann.

      Da stimme ich Ihnen insofern zu, als das der Begriff ähnlich absolut ist wie etwa Gott und ich mit Ihnen gegen Religionskriege einstehe. Aber ich halte ihn durchaus für aufklärensnötig.
  • Aithria 20.04.2019 16:59
    Highlight Highlight Der Artikel hört sich an, als würde eine Anschuldigung aus der Gewissheit der eigenen Überlegenheit abgefasst. Diese scheint dann auf eine Überzeugung zurückzugehen, welche aus der Vorstellung des eigenen Besserwissens sich zu der massgebenden Haltung gegenüber neuargien Ideen verfestigt. Dann, sobald eine zunächst neutrale Wissensidee auftritt, steht ungeprüft diese Haltung auf. Aus dieser schliesslich, kann diese Idee entweder als bestätigend der Selbstwahrnehmung sich untertan gemacht, oder als feindseligen Übergriff auf selbige mit inquisitonischem Stolz darob angeklagt werden.
    • sambeat 20.04.2019 18:16
      Highlight Highlight Gib Dir einen Ruck und tritt aus😉
    • Aithria 20.04.2019 18:48
      Highlight Highlight @sambeat: Also nicht dass ich mit diesen Leuten einig wäre. Aber ich möchte sie auch nicht verurteilen.
    • Aithria 20.04.2019 19:44
      Highlight Highlight @Echo der Zeit

      Ja, das scheint mir eine sinnvolle Idee zu sein. Etwa Saufen mit augmented reality ohne keifende Ketzer und andere ulkige Kultisten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Früchtchen 20.04.2019 15:39
    Highlight Highlight Wenn einer kifft wird er wie ein Schwerverbrecher behandelt. Bei den wirklich gefährlichen wird dann wieder weggeschaut. Typisch Schweiz.
    • DerRabe 20.04.2019 16:53
      Highlight Highlight Welcher Kiffer wird denn in der Schweiz bitteschön als Verbrecher behandelt? Man kriegt ja inzwischen noch nicht mal mehr nen Klapps auf die Hand dafür (und das ist auch gut so...)
    • Micha P. 23.04.2019 13:22
      Highlight Highlight Stimmt.., bei Alkohol zum Beispiel.
    • Pelegrino 23.04.2019 18:20
      Highlight Highlight Wenn bei Kirschblütler viel gekifft hat, dann ist allen geheilt, dass irrationales von rationales nicht mehr zu unterscheiden ist.

  • CJO 20.04.2019 12:48
    Highlight Highlight Unerhört- die Kant. Behörden schauen dem Treiben seit Jahren tatenlos zu!
    Immer wieder werden Grenzen der Abhängigkeit schamlos überschritten und Abhängige ausgenützt !!

  • Der sich dachte 20.04.2019 12:45
    Highlight Highlight Es ist kaum vorstellbar, dass erwachsene Menschen so einem Irren auf den Leim kriechen. Es verursacht Übelkeit, wenn man daran denkt, was der alles den eigenen und anderen Kindern angetan hat. Es ist eine Schande, dass diese Sekte noch nicht verboten ist und die Verantwortlichen vor Gericht stehen.
    • Pelegrino 21.04.2019 00:51
      Highlight Highlight Daniele Nicolet und

      Samuel Widmer, hat Bücher seine Eingabe, über seine Tantra-Praktiken überzeugend inhaltlich geschickt vermischt, dass jeder der seine Bücher lies, davon überzeugt ist, dass er nun das Wahre gefunden hat, ist eine psychodelische Droge.
      Benutzer Bild
    • Pelegrino 21.04.2019 01:33
      Highlight Highlight Das könnte aus Gewinnmarsche hervorgehen, dass die Gehirne nicht aktiviert werden, denn umso mehr tragische Opfer zu behandeln sind, umso mehr wird man vom Staat sozial unterstützt, und das zum Verhelf zu mehr Lohn.
    • D. Principi 22.04.2019 19:40
      Highlight Highlight @der sich dachte
      Das ist wirklich kaum zu glauben, schon einmal überlegt, dass so einiges an der Geschichte nicht stimmt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Share 20.04.2019 11:42
    Highlight Highlight Verfahren. Ja, total verfahren. Also absolut verpeilt.
    • Share 20.04.2019 11:59
      Highlight Highlight Der Boden will bereitet werden. Sekten funktionieren mit dem Einüben von Ritualen die dem Kultus zugeführt werden. Danach wird es überhaupt möglich an die nächste Generation zu denken. Scheinbar hat diese Sekte alle Register gezogen. Das Aufbrechen von diesem Tabu im Dienste eines heuchlerischen Aufklärertums in der Humanmedizin dient einzig der persönlichen Neugierde und Bereicherung.
    • Pelegrino 20.04.2019 18:07
      Highlight Highlight Bücher die Tabus brechen gibt es genug, denn einerseits wirkt es befreiend, von allen übermässigen ethnisch moralischen Fesseln befreit, und unumgehend von neuen strengeren dogmatischen Gebundenheit in Pflicht genommen werden.

      Widmer und Nicolet, spielen sich als die Erlöser auf, mit ihren Praktiken, die allen Dankens angenommen werden, als die Heilsversprechen den Glückseligkeiten den Leichtgläubigen angepriesen werden.

      Statt Freiheit die Fussfesseln, kann das wirklich die Glückseligkeit sein, die so sehnsüchtig erwartet wird, doch nie eintrifft!?
    • Pelegrino 23.04.2019 17:59
      Highlight Highlight Religion ist das Opium des Volkes. Wie einmal einer ausnahmsweise Recht haben würde, wusste er damals selber noch nicht.

      Mit Religion kann Glück vorgetäuscht werden, und zur Demut zu kommen, mit demütigen den Eigenwillen zu brechen, und dadurch der Sünde geläutert -erlöst zu sein, damit das was geboten wird, nach der persönlichen Erleuchtung willens ihres Führers, insofern vergeltest, zur wahren Inspiration in der Trance kommst.
  • Altruide 20.04.2019 10:28
    Highlight Highlight Für mich ist die beschriebene Erfahrung von Widmer mit einer seiner Töchtern, ist ganz klar grenzüberschreitend - keine Diskussion! 😡
    Auch das Auftreten in ganz weiss in den Therapiesitzungen von ihm und seiner Frau deutet auf einen gewissen Hintergrund - „wir sind so rein und makellos“.
    Ob man die psychoaktiven Substanzen für gewisse psychotherapeutische Aspekte so ganz ausschliessen sollte, bin ich skeptisch. Man bedenke Alkohol ist weitaus schädlicher und weit verbreitet um Probleme „massgeblich“ kurzfristig zu lösen.
    • Altruide 20.04.2019 10:58
      Highlight Highlight Bei längerer Betrachtung finde ich dies immer wie skurriler...
      Es gingen eventuell Personen zu ihm in Therapie, welche genau so Erlebnisse hatten, wie er schildert mit seiner Tochter. Er hat diese dann eventuell unter psychoaktive Substanzen gesetzt, ihnen erklärt, dass Inzest kein Problem sei und hat sich dann ihnen unter gewissen Umständen sogar sexuell angenähert - wie krank ist das denn??? 😕
    • Pelegrino 20.04.2019 13:14
      Highlight Highlight Die LSD sollte eigentlich ursprünglich für Blutdrucklegierung bestimmt, hat sich dann aber als psychoaktive Substanz an Albert Hofmann selbst, als selbst verwendete Droge herausgestellt.
      Die LSD wirkt adrenalinartig wie bei allen Rauschmittel, wie Alkohol, und Nikotin, und Cannabis.

      Dass Rauschmittel für therapeutisch heilend wirken soll, ist irrational, da die Folgen psychosomatische verheerend sind.

      Da ist unter LSD- Rausch niemand therapiefähig, sondern kann nur unterandern als Partydroge benutz werden.

      Wie Sex im Trancezustand, bei den Kirschblütler.
    • Altruide 20.04.2019 14:26
      Highlight Highlight @echo: genau das meinte ich. Set/Setting wären wohl da ausschlaggebend.
      In Bern gibt es übrigens ein Psychiater, der offiziell damit therapieren darf (petergasser.ch) und es gab auch einmal ein Fernsehbericht von ihm - er bleibt beim Patienten dann bis zu 12 oder 18 Stunden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Avalon 20.04.2019 09:00
    Highlight Highlight Ich finde es schade, dass die aus meiner Sicht wertvolle Psycholyse so mit dem ganzen Widmer Theater vermischt wird. Ich habe diverse solcher Sitzungen in einem geschützten Rahmen erlebt, ganz ohne Übergriffe irgendwelcher Art.
    Ihnen,Herr Stamm, würde ich die Offenheit wünschen, selbst auch mal an so einer Sitzung z.B. mit MDMA teilzunehmen.
    • Cyrillius 20.04.2019 09:56
      Highlight Highlight Diese Vermischung nimmt ja nicht Herr Stamm vor, sondern Widmer und sein Verein. Wichtiges von Ihnen genanntes Stichwort ist der gschützte Rahmen, welcher bei jehlicher Therapie jederzeit gewährleistet sein muss. Ich denke auch, dass die Psycholyse durchaus ein gewisses Potential hat, jedoch ist sie bei einem Haufen von Therapeuten, welche Inzest und sexuelle Beziehungen mit ihren Patienten propagieren ganz klar in den falschen Händem und sehr sehr gefährlich.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 20.04.2019 12:35
      Highlight Highlight 1/2
      @Echo
      Nun, Psycholyse, in einem wissenschaftlichen umfeld muss nicht zwangsläufig Mist sein.
      Aber ich bin auch klar der Ansicht, im Umfeld solch dubioser Organisationen, wie der Kirschblütengemeinschaft, hat die Psycholyse nichts zu suchen. Ob es aber in einem wissenschaftlichen Rahmen kein Missbrauch geben würde, weiß ich nicht.
      Mein Fazit deswegen, für die Psycholyse ist unsere "zivilisierte" Gesellschaft noch lange nicht bereit. Dafür kann man einfach zu viel zerstören.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 20.04.2019 12:43
      Highlight Highlight 2/2
      Ich habe vor Jahren, in Eigenregie, ein entsprechendes Experiment an mir selbst durchgeführt.
      Das ausschlaggebende dafür, waren meine Depressionen, die daraus resultierende Verzweiflung und ein sehr gefährliches Erlebnis mit einem inkompetenten Psychiater.
      Ich tat das in vollem Bewusstsein, dass es mich auch vollkommen zerstören könnte.
      Ich rate jedem von solchen Experimenten ab. Es ist für einen alleine zu gefährlich und für eine wirkliche wirksame Therapie fehlen noch Jahre an Erfahrungen.
      Und noch mals danke ans Echo, für den Hinweis.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gawayn 20.04.2019 08:54
    Highlight Highlight Das eine ist eine Sekte mit lockerem Umgang in Sachen Dope und Sex.

    Das gaanz Andere ist, eine Gruppe von diplomierten Ärzten und Therapeuten, die sektenhaft ein Sex und Dope leben vorschlagen.

    So eine Sekte ist Brand gefährlich.
    Man sollte Allen die Zulassung aberkennen.
    Dann noch einige Jahre Gefängnis aufbrummen..
    • Bangarang 21.04.2019 11:13
      Highlight Highlight Sollte man. So ganz ohne strafrechtliche Handhabe. Einfach so. Weil Stamm es wollte.
    • Gawayn 21.04.2019 12:50
      Highlight Highlight @Bangarang
      Von keiner strafrechtlichen Handhabe, kann wohl keine Rede sein.

      Nur schon gegenüber dem Betäubungsmittel Gesetz gibt es strafbare Handlungen.

      Die Ärztekammer wird darüber auch nicht erfreut sein.

      Auch gewerbsmäßiger Betrug könnte sein.
      Sie bieten "Behandlungen" an die keine sind...
  • who cares? 20.04.2019 08:53
    Highlight Highlight Tönt für mich so, als würden diese "Therapeuten" die Verletzlichkeit und schwierige Situation ihrer Patienten zur eigenen sexuellen Befriedigung ausnützen. Mit Drogen macht man sie gefügig und danach wirds intim.
    Vom einen Trauma ins nächste.

    Und die "Sehnsucht nach Verschmelzung" mit seinem eigenen Kind? Geht's noch? Hat er jeweils eine Erektion bekommen, wenn seine Tochter mit seinem Penis herumgespielt hat? Ist doch krank.
    • Nutshell 20.04.2019 13:19
      Highlight Highlight Ja, dachte ich mir auch.

      "Hätte er sich zurückgezogen, hätte es für sie bedeutet, dass «ihre Freude und ihre Sehnsucht nach Verschmelzung» nicht willkommen sei..."

      Es liegt am Erwachsenen, dem Kind Grenzen bei Berührungen aufzuzeigen. Dabei lernt es doch auch, dass es selbst Grenzen setzen darf.
    • Pelegrino 24.04.2019 05:03
      Highlight Highlight Wenn ein Kind noch in der Entwicklungsstufe ist, wo es die Welt um sich herum zu erfahren sucht, ist es verwerflich an einem Kind, falsche Lebenseindrücke zu vermitteln, dass garantiert dem Kind schadet.
  • Freilos 20.04.2019 08:36
    Highlight Highlight Die sollen in Ihren Sekten machen was sie wollen... Aber wenn Kinder in sexuelle Spiele hineingezogen werden wird ein Tabu gebrochen. Eigentlich sollten alle Personen die sowas machen für seehr lange Zeit ins Gefängnis wandern und obendrein kastriert werden.
    • Lorencito 20.04.2019 21:38
      Highlight Highlight ...genau, oder sterilisiert....
  • Wander Kern 20.04.2019 08:34
    Highlight Highlight Das wildes Umherzitieren aus Widmers Publikationen und Umfeld ist doch gar nicht nötig um seine verquere Denke offenzulegen und wirkt eher reisserisch und gouvernantenhaft.
    Trotzdem, eindlich mal ein Artikel, der klarstellt, das Tabus nicht etwas per se abzuschaffendes sind. Sonst liest man ständig 'letztes Tabu' oder 'immernoch ein Tabu' oder 'wird tabuisiert'.
    Im Übrigen gehört das Inzestverbot für mich nicht ins Strafgesetz.
    • Prodecumapresinex 20.04.2019 10:10
      Highlight Highlight Inzestverbot gehört nicht ins Strafgesetz?

      Wie soll ich das verstehen? Inzest soll toleriert werden?
    • Wander Kern 20.04.2019 10:33
      Highlight Highlight @Prode

      Ja.
    • Wander Kern 20.04.2019 10:37
      Highlight Highlight @Echo
      Einvernehmlichen Geschlechtsverkehr unter nah verwandten Erwachsenen.
    Weitere Antworten anzeigen

Christliche Fundis wollen Schwule umpolen, doch nun formiert sich Widerstand

Die Assoziation der Schweizer Psychotherapeuten verurteilt die therapeutische Umpolung, der deutsche Gesundheitsminister will sie verbieten.

Die Bibel gibt in vielen religiösen und weltlichen Fragen den Tarif durch. Manche Anweisungen sind derart anachronistisch, dass selbst die Fundis sie nicht einhalten können, weil sie sich sonst strafbar machen würden. Wenn sie zum Beispiel eine Frau steinigen würden, die fremdgegangen ist, wie es im Buch Mose beschrieben wird. (Jesus «begnadigte» später zwar eine solche Frau, mahnte sie aber, nicht mehr zu sündigen.)

Auf eine solche «Begnadigung» können viele gläubige Homosexuelle aber nicht …

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