Charlie Hebdo
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zwei Monate nach Charlie Hebdo: Französische Polizei verhaftet vier weitere Tatverdächtige



07.01.2015: Attentat auf die Redaktion der Satirezeitschrift «Charlie Hebdo»

Zwei Monate nach den dschihadistischen Terroranschlägen in Paris mit 17 Opfern hat die französische Polizei vier Menschen in Gewahrsam genommen. Sie sollen nach Medienberichten vom Montag zum Umfeld des Attentäters Amédy Coulibaly gehören.

Coulibaly wird für die vier jüdischen Opfer in einem Supermarkt und für einen Anschlag im Süden von Paris verantwortlich gemacht. Dabei war eine Polizistin getötet worden.

Nach Informationen des Senders BFMTV sind auch eine Polizistin und ihr Lebensgefährte unter den Festgenommenen. Coulibaly war von der Polizei erschossen worden, so wie die beiden Attentäter, die den Anschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» verübt hatten. (sda/dpa)

Charlie-Hebdo-Titelblätter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Auweia! In Frankreich streiken die Bahnen auch über Weihnachten🤬

Auch über die Feiertage werden in Frankreich zwei grosse Verkehrsbetriebe bestreikt. Viele Bahnreisende müssen improvisieren. Die SNCF macht eine erste Rechnung über deutliche Umsatzeinbussen auf.

Nach knapp drei Streikwochen gegen die Rentenreform zeichnet sich in Frankreich keine grundlegende Entspannung ab. Der Zugverkehr war am Heiligabend wieder massiv gestört, wie die staatliche Bahngesellschaft SNCF mitteilte. In Paris fuhren mehrere Metrolinien nicht. Eine Streikpause, wie von Staatschef Emmanuel Macron angeregt, gab es nicht.

Der Ausstand kommt die SNCF teuer zu stehen. Es gebe bisher eine Umsatzeinbusse von rund 400 Millionen Euro, das sei «eine beachtliche Summe», sagte …

Artikel lesen
Link zum Artikel