Digital
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Evolution in wenigen Sekunden

Wie sich unsere Gadgets entwickelt haben – eine Gif-Studie

Morphing-Effekte schöner als in Michael Jacksons «Black or White»: Die Evolution unserer elektronischen Begleiter in jeweils einem Gif.



Von der grauen Maus zur Leuchtreklame

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bild: gadgetlove

Der erste Playstation-Controller hatte noch keine Analog-Sticks. Erst mit dem DualShock fanden die ikonischen Daumen-Sticks in der Mitte ihren angestammten Platz und sind heute nicht mehr wegzudenken. Mit dem PS4-Controller dazu gekommen ist die Light Bar, die wunderbar als Taschenlampe zweckentfremdet werden kann.

Vom Fatty zum schlanken Xbox-One-Controller

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Bild: Gadgetlove

Der original Xbox-Controller erhielt schnell den Übernahmen Fatty, weil er monströs gross war. Das nachgereichte Modell setzte neue Massstäbe und ist bis heute fast unverändert geblieben. Ob die Playstation-Anordnung der Analog-Sticks besser ist oder doch die asymmetrische Ausrichtung des Xbox-Controllers, wird bis heute heiss diskutiert.

Von der Leuchtkugel zum Vorzeige-Android-Smartphone

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Bild: Gadgetlove

Mit der Nexus-Reihe präsentiert Google jährlich eine preiswerte Smartphone-Alternative mit dem unveränderten Android-Betriebssystem (Vanilla). Das Nexus One besass einen einzigartigen leuchtenden Trackball, der zum Steuern benutzt wurde und durch RGB-Farben den Eingang von Nachrichten signalisierte. Das aktuelle Nexus 5 gehört zu den besten Android-Smartphones auf dem Markt und dürfte in den nächsten Monaten einen Nachfolger erhalten.

Vom grauen Tastenmonster zum E-Reader für die Massen

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Bild: Gadgetlove

2007 stellte Amazon den ersten Kindle vor und zündete damit die Revolution der E-Books. Die aktuelle Paperwhite-Version hat sich stark verändert, nur auf das Farb-Display warten wir bis heute.

Alle iOS-Versionen auf einen Blick

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Bild: reddit/cer0zer0

Ebenfalls 2007 wurde ein weiteres Gadget vorgestellt, das die Welt im Sturm erobern sollte: das iPhone. Seither hat sich nicht nur das Gerät verändert, auch das Betriebssystem hat sich gewandelt.

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Das steckt hinter den merkwürdigen Post-SMS, die Tausende Schweizer seit Tagen erhalten

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