Digital
Apple

Elefantengewehr trifft iMac

Bild
Screenshot: YouTube/RatedRR
In Superzeitlupe

Elefantengewehr trifft iMac

13.05.2014, 11:4813.05.2014, 17:31

Er bezeichnet sich selber als «Tech Assassin» – und das aus gutem Grund: Der US-Amerikaner Richard Ryan schiesst auf populäre Gadgets und filmt die zerstörerische Wirkung in Superzeitlupe.

Nun hat der Waffenfanatiker in seinem YouTube-Kanal sein neuestes «Werk» veröffentlicht. Darin schiesst er mit einem grosskalibrigen historischen Gewehr auf einen iMac von Apple.

Beim Gewehr (Lahti L-39) handelt es sich um ein finnisches Fabrikat, mit dem im Zweiten Weltkrieg gepanzerte Fahrzeuge bekämpft wurden. Wegen des starken Rückstosses, des Gewichts und der Munition wurde die halbautomatische Waffe früher auch als Elefantengewehr bezeichnet.

In früheren Videos zerschiesst Ryan das iPhone 5S und das Galayx S5 von Samsung (siehe unten).

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5
Deepfakes oder doch nicht? Verwirrung um den Fall Collien Fernandes
Nachdem Collien Fernandes die Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann öffentlich gemacht hatte, war das Echo enorm. Das Stichwort «Deepfake» verbreitete sich wie ein Lauffeuer – dabei geht es in ihrem Fall gar nicht darum.
Der «Spiegel» berichtete als Erster, dass Schauspieler Christian Ulmen angeblich Fake-Profile seiner damaligen Ehefrau erstellt und diese im Namen von Collien Fernandes für Sex-Chats und Telefonsex genutzt haben soll. Ausserdem soll er pornografische Bilder und Videos erstellt haben, die ihr täuschend ähnlich sahen. Bereits in diesem Artikel war von «Deepfakes» die Rede. Ulmens Anwalt äusserte sich in einem Statement, sein Mandant habe nie Deepfakes erstellt. In der ARD-Talkshow «Caren Miosga» wehrte Fernandes sich jedoch am vergangenen Sonntag: Das habe sie nie behauptet.
Zur Story