Digital
Android

«Amazing!» Das kommt heraus, wenn Android-Experten das neue iPhone foltern

Gleich stürzen die neuen Apple-Handys zu Boden.
Gleich stürzen die neuen Apple-Handys zu Boden.screenshot: youtube
iPhone 6 und 6 Plus im Falltest

«Amazing!» Das kommt heraus, wenn Android-Experten das neue iPhone foltern

Wie robust sind die neuen Apple-Handys? Der Techblog Android Authority wollte es genau wissen und liess die brandneuen Gadgets auf den Boden knallen. Aber sehen Sie selbst!
21.09.2014, 13:3022.09.2014, 19:35

Man mag sie blöd finden, doch in gewisser Weise sind sie auch brutal aufschlussreich: Die Rede ist von den Falltests, die mit dem Release jedes neuen Apple-Smartphones um die Welt gehen.

Kaum sind das iPhone 6 und das 6 Plus in den ersten Ländern erhältlich, müssen sie sich auch bereits der Tortur unterziehen. Der Techblog Android Authority lässt die Geräte auf den Boden knallen.

video: youtube

Die Resultate erstaunen selbst die hartgesottenen Android-Fans oder wie der «Hardware-Tester» im Video sagt: «Amazing!». Auch wenn die neuen iPhones nicht durch bruchfestes Saphirglas geschützt sind, überstehen sie alle Stürze praktisch unbeschadet. Wenn man von kleineren Kratzern im Aluminiumgehäuse absieht.

Mehr zum Thema

Das Fazit der Techblogger, die nach Hongkong gereist sind: Es könne niemand bestreiten, dass Apple mit der jüngsten iPhone-Generation robuste Geräte auf den Markt bringe. «Wir sind beeindruckt.»

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Palantir-Boss Karp baut Riesenvilla in Liechtenstein – das sorgt für Fragen im Fürstentum
Der CEO des umstrittenen US-Techkonzerns Palantir lässt in Liechtenstein ein grosses Anwesen mit Blick auf das St.Galler Rheintal bauen. Das wirft nicht nur im Fürstentum Fragen auf.
Schon länger ist klar, dass sich Palantir-Chef Alex Karp in Liechtenstein niederlässt. Bereits heute verbringt der umstrittene Tech-Manager seine Zeit teilweise im Fürstentum, das an die Kantone St.Gallen und Graubünden grenzt. Nun sorgt der prominente Neuzuzüger für Aufsehen im Kleinstaat, in dem nur 40'000 Menschen leben: In der Gemeinde Schaan sind auf einem 6000 Quadratmeter grossen Gelände Bagger und andere Baumaschinen aufgefahren.
Zur Story