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Für 180 Franken erhält man heutzutage ein vernünftiges Smartphone. Bei Apple gibt's für diesen Preis gerade mal die Ohrhörer. 

Wenn Apples Werbespot für die 179 Franken teuren Airpods-Ohrhörer ehrlich wäre ...



Apple wäre nicht Apple, hätte es mit dem iPhone 7 nicht einen neuen Trick auf Lager, den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen: Und so funktioniert die neuste Masche:

1. Man entferne den herkömmlichen Kopfhöreranschluss im iPhone 7.

2. Als Alternative verkaufe man den verdutzten Kunden kabellose Ohrhörer für 179 (!) Franken.

The new Apple AirPods are demonstrated during an event to announce new products on Wednesday, Sept. 7, 2016, in San Francisco. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez)

Airpods nennt Apple die kleinen, unförmigen Dinger, die man sich ins Ohr steckt – und dann nur hoffen kann, dass man sie nicht schon in der ersten Woche verliert. Bild: Marcio Jose Sanchez/AP/KEYSTONE

Das Netz lacht seit Tagen über Apples neusten Design-Fail, denn unförmigere Ohrhörer hat die Welt tatsächlich noch nicht gesehen.

Der in den USA bekannte Talkshow-Moderator Conan O'Brien legt nun mit diesem witzigen Video nach. Aber schau selbst.

Wenn Apples Werbespot für die Airpods ehrlich wäre...

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Video: YouTube/Team Coco

In der TV-Show «Good Morning America» verteidigte Tim Cook die Airpods. Ihm sei noch nie einer aus den Ohren gefallen, selbst beim Tanzen nicht. Im Gegenteil: Herkömmliche Ohrhörer würden viel schneller aus den Ohren fliegen, so der Apple-Chef. Der bekannte deutsche Tech-Blogger Sascha Pallenberg gibt Cook im folgenden Video die passende Antwort.

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Facepalm Deluxe: Wie Apple-CEO Tim Cook die 179 Franken teuren AirPods verkaufen will. Video: YouTube/Mobilegeeks.de

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(oli)

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