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IKEA veräppelt Apple schon wieder. Diesmal wegen dem Pencil

In einem gelungenen Marketing-Stunt spielt der populärste Bleistiftstummel der Welt. 
16.09.2015, 12:51

Falls du die letzte Woche in einer Höhle verbracht hast, hier zunächst die News: Apple lanciert (im November) ein iPad Pro, das mit einem digitalen Stift bedient werden kann, dem Apple Pencil.

Marketing-Chef Phil Schiller stellte den Stift vor:

Der watson-Redaktor konnte den Apple Pencil beim Hands-on in San Francisco ausprobieren. Erster Eindruck: Das Schreiben und Zeichnen auf der Glasoberfläche fühlt sich ziemlich echt an, fast so, als würde man etwas mit einem Bleistift auf Papier festhalten. Entscheidend für das authentische Schreibgefühl ist die schnelle Reaktionszeit. Die Stiftbewegungen werden ohne Verzögerung erfasst.

Während sich die Tech-Journalisten, die den Apple Pencil ausprobieren konnten, (abgesehen vom Preis von 99 Dollar) begeistert zeigten, ging im Internet das Geplärre los: Apple kopiere wieder mal die Konkurrenz, und Steve Jobs habe sich gegen einen Stift ausgesprochen ...

Und dann gab es die witzigen Reaktionen, wie die von IKEA:

Indem IKEA Singapur auf die legendären Bleistiftstummel Bezug nahm, gelang eine witzige Guerilla-Marketing-Aktion, die dem Unternehmen bei Facebook über 7000 Likes und viele Storys einbrachte.

Manche Internet-Nutzer erinnerten sich auch an die letzte gelungene Macbook-Parodie der Schweden («BookBook»).

Natürlich versuchten auch viele andere von der grossen Aufmerksamkeit für die neuen Apple-Produkte zu profitieren. Sehenswert ist unter anderem auch die folgende Apple-Bleistift-Parodie.

«I am young, I am hip»

Zum Schluss ein seriöses Hands-on-Video

Das waren die Neuigkeiten von der Apple-Keynote:

Neue iPhones, neues iPad Pro und mehr

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4 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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amazonas queen
16.09.2015 20:56registriert September 2014
Mich erinnert das an die Raumfahrt. Die Amerikaner haben extra einen Kuli entwickelt, der in der Schwerelosigkeit nicht ausläuft. Die Russen nutzten einen Bleistift.
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