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Apple lanciert neues Budget-iPhone 17e

Das iPhone 16e gibt es in vier Farben.
Das neu günstigste Apple-Handy gibt es in diesen Farben.Bild: Apple

Apple lanciert neues Budget-iPhone 17e – und überrascht beim Speicher

Gute Nachricht für Sparfüchse: Apple verdoppelt die Basis-Speicherausstattung bei gleichbleibendem Einstiegspreis. Und auch für iPad-Fans gibt es Neuigkeiten.
02.03.2026, 15:5603.03.2026, 07:02

Apple hat am Montag per Medienmitteilung das iPhone 17e vorgestellt. Das neue Smartphone löst das 16e als bisheriges Einstiegsmodell ab.

Bei seinem günstigsten iPhone-Modell setzt Apple auf innere Werte und korrigiert einen der grössten Kritikpunkte des Vorgängers. Das 17e kommt mit dem aktuellen A19-Chip, der in der iPhone-17-Serie steckt.

Ab 599 Franken

Die vielleicht wichtigsten Neuerungen für den Alltag: Apple spendiert dem 17e den magnetischen Ladegerät-Anschluss «MagSafe» und verdoppelt den internen SSD-Basisspeicher auf 256 Gigabyte (GB) – und das bei unverändertem Einstiegspreis (599 Franken).

Das iPhone 17e ist in Schwarz, Weiss und Hellrosa mit einer Speicherkapazität von 256 GB oder 512 GB erhältlich.

Online-Vorbestellungen sind laut Apple-Mitteilung ab Mittwoch, 4. März, 15.15 Uhr (MEZ), möglich. Die Auslieferung soll ab Mittwoch, 11. März, stattfinden.

Zubehör für das iPhone 16e.
Das iPhone 17e unterstützt MagSafe für schnelles kabelloses Laden und lässt sich mit einer Reihe von Adaptern, Hüllen und anderem Zubehör koppeln.Bild: Apple

Dank A19-Chip und dem neuen C1X-Modem (Apples eigener Funkchip) dürfte das iPhone 17e zukunftssicher sein. Das 6,1-Zoll-Display bleibt allerdings bei 60 Hertz (Hz), bietet also keine adaptive Bildwiederholrate, bei Apple «ProMotion» genannt. Zudem hat auch das neue Budget-iPhone nur eine Kameralinse auf der Rückseite (48 Megapixel, mit 2-fachem optischem Zoom).

Neues iPad Air

Neben dem Einsteiger-iPhone rüstet Apple auch die iPad-Air-Modelle technisch auf. Design und Displaygrösse (11 und 13 Zoll) bleiben unverändert. Bei der Prozessorleistung überspringen die Kalifornier ihren M3-Chip und verbauen direkt den M4-Chip, der bisher dem viel teureren iPad Pro vorbehalten war. Zudem erhöht der Hersteller den Arbeitsspeicher (RAM) auf 12 GB.

Das iPad Air (2026) mit M4-Chip.
Das iPad Air (2026) mit M4-Chip.Bild: Apple

Das 11 Zoll kleine iPad Air ist ab 579 Franken erhältlich (WLAN-Modell), respektive 729 Franken (mit Mobilfunk-Modul). Das 13 Zoll grosse iPad Air gibt's ab 749 Franken (WLAN-Modell) oder ab 899 Franken (Mobilfunk). Vorbestellung ab Mittwoch, Auslieferung: ab 11. März.

Interessanterweise wurde am Montag kein neues Standard-iPad (12. Generation) angekündigt. Von Apple werden im Laufe dieser Woche aber weitere Produktvorstellungen erwartet, die ein weiteres iPad-Modell mit A18- oder A19-Chip beinhalten könnten.

Quellen

(dsc)

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49 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Nikolai
02.03.2026 16:20registriert August 2016
Früher war das beste Smartphone für 600 Stuz zu haben und heute nennen sie es "Budget". Zeiten ändern sich.
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ELMatador
02.03.2026 16:27registriert Februar 2020
600.– für ein Einsteigermodell – früher waren das Flagship-Preise.

Es ist erstaunlich, wie teuer gewisse Telefone geworden sind, während die ultrgünstigen Modelle für unter 150.– seit Jahren solide vor sich hin „tuckern“ und die Spezifikationen von 2–3 Jahre alten Flagships bieten.

Für 90 % der Nutzer ist das mehr als ausreichend.
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