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ZUR POLITISCHEN BILDUNG AN DER KANTONSSCHULE GLARUS STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- A teacher with pupils of the 4th grade during geography lessons on the topic of climate at the gymnasium of the Cantonal School Glarus, in Glarus, Switzerland, on 17 June, 2019. The Cantonal School Glarus was founded in 1956 and consists of a gymnasium and a specialized upper secondary school (Fachmittelschule FMS). (KEYSTONE/Gaetan Bally)..Ein Lehrer mit Schuelerinnen und Schueler der 4. Klasse der Kantonsschule Glarus waehrend des Geografie-Unterrichts zum Thema Klima, am 17. Juni 2019 in Glarus. Die Kantonsschule Glarus wurde 1956 gegruendet und bietet neben dem Gymnasium auch eine berufsbildende Fachmittelschule an. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Spiess umgedreht: Per Smartphone sollen die Pädagogen bewertet werden. Bild: KEYSTONE

Schüler können die Lehrer neu per App bewerten – eine explosive und fragwürdige Idee



In Deutschland und Österreich ist eine explosive Smartphone-App lanciert worden. Ungewöhnlich ist nicht nur der Name, «Lernsieg», sondern auch das Ziel: Schülerinnen und Schüler können über die App ihre Lehrer bewerten. Und auch für die Bildungseinrichtungen Schulen selbst gibts Noten.

Wie funktioniert die App?

Schüler, die Lehrer beurteilen wollen, müssen die App installieren und sich über ihre Handynummer anmelden.

Nach «erfolgter Verifizierung» können Schüler sowohl Schulen als auch Lehrer in verschiedenen Kategorien bewerten.

Die Noten-Skala, reicht von 1 bis 5. Und zwar in Sterne-Form: Maximal fünf Sterne stehen für «sehr gut», die tiefste Bewertung, ein Stern, bedeutet «nicht genügend».

Bei Schulen sind die Bewertungs-Kategorien zum Beispiel Klassenzimmer, Sportanlagen, Mensa und Kantine oder auch die Unterstützung der Klimaschutz-Bewegung «Fridays for Future».

Bei Lehrern sind die Bewertungs-Kategorien unter anderem Unterricht, Fairness, Respekt, Durchsetzungsvermögen und Pünktlichkeit. Jeder Schüler hat angeblich nur eine Stimme, kann die Bewertungen aber jederzeit ändern. Und die Bewertungen können mit Pseudonym abgegeben werden.

Wer einem Lehrer weniger als fünf Sterne gibt, soll in vorgegebenen Unterkategorien sagen, welche Mängel es gibt. Etwa dass der Unterricht nicht spannend aufgebaut sei. Für jede Schule gebe es zudem ein Ranking der «besten» Lehrer.

Insgesamt 90'000 Pädagogen sollen in der Datenbank, die zur App gehört, bereits eingetragen sein. Bei diesen Daten soll es sich um öffentlich zugängliche Informationen handeln, die der App-Erfinder über das Internet einholen konnte.

Für wen gibts die App?

Die «Lernsieg»-App soll für Android-Smartphones und iPhones (iOS) kostenlos angeboten werden.

Sie sei nur für Deutschland und Österreich verfügbar, heisst es in Medienberichten. Fakt ist: Weder im Schweizer App Store von Apple, noch im Google Play Store, ist sie zu finden.

Wer steckt dahinter?

Erfinder und Herausgeber der App ist der 17-jährige Schüler Benjamin Hadrigan. Ziel sei nicht, wie von der Lehrergewerkschaft befürchtet, Pädagogen an den Pranger zu stellen, behauptete Hadrigan bei einer Pressekonferenz in Wien. «Mir geht es darum, Schülern eine Stimme zu geben.»

Bild

Benjamin Hadrigan will mit seiner App mehr Transparenz im Schulsystem schaffen. screenshot: derstandard.at

Cui bono?

Bleibt anzumerken, dass Hadrigan im Frühjahr 2019 ein Buch mit Lerntipps veröffentlicht hat. Sein Werk trägt den gleichen Titel wie seine umstrittene App: «Lernsieg». Darin stelle er ein von ihm entwickeltes Lernsystem mit Social-Media-Anwendungen wie Snapchat vor, mit dem er sich vom schlechten Schüler zum Klassenbesten gewandelt habe.

Mit dem österreichischen Schulsystem scheint der junge Mann auf Kriegsfuss zu stehen. In einem Interview sagte er im Frühjahr, die Schüler erhielten zu wenig Hilfe und müssten es aus seiner Sicht selbst in die Hand nehmen.

«Es wird einem in der Schule zumindest in Österreich nicht gezeigt, welcher Lerntyp man ist und welche Lerntechniken es gibt (...). Die Schule hat mich bei meinen Projekten nicht unterstützt und mich nicht freigestellt (...). Das Schulsystem fördert keine Individualisten, sondern kleine Soldaten, die alle gleich sind.»

Seine Kritik am Schulsystem hat der junge Österreicher auch schon in diesem Apple-Podcast geäussert.

Laut Medienberichten hat der 17-Jährige die App mithilfe eines «Investorenkonsortiums» entwickelt und einer auf Medienrecht spezialisierten Anwaltskanzlei.

Tatsächlich soll zu einem späteren Zeitpunkt mit der App Geld verdient werden. Wie das gehen soll, ob zum Beispiel Werbung geschaltet wird, wurde noch nicht verraten.

«Die App ist kostenlos und wird es auch bleiben. Irgendwann wird sich die Frage nach dem Umsatz stellen. Wir brauchen ja auch Geld, um das Projekt weiter auszubauen. Es gibt Pläne, wie wir es monetarisieren können. Jetzt warten wir einmal ab, wie die Schüler darauf reagieren. Dann setzen wir weitere Schritte.»

Benjamin Hadrigan. quelle: kleinezeitung.at

Ist die App sicher und rechtens?

Das werden wohl die Richter entscheiden.

«Missbrauch wird man nie ganz ausschliessen können», sagte der bei der App-Entwicklung beigezogene Medienanwalt laut österreichischen Medienberichten. Er gehe aber davon aus, dass die App in rechtlicher Hinsicht problemlos sei.

Schon vor der Lancierung hat die Lehrer-Bewertungs-App für Diskussionen und Ärger gesorgt. Die österreichische Lehrer-Gewerkschaft wollte die App noch vor der Lancierung verbieten lassen, was ihr offensichtlich nicht gelang.

Ein Gewerkschaftsvertreter hat angekündigt, dass alle Rechtsmittel ausgeschöpft werden sollen. Man habe Bedenken wegen des Datenschutzes, zudem könnten die Persönlichkeitsrechte der gelisteten Pädagogen verletzt werden.

Das scheint den App-Erfinder nicht zu kümmern:

«Wir haben ein Rechtsgutachten erstellen lassen, damit sich die Firma, die die App entwickelt, an bestimmte Kriterien hält und damit die App nicht abgedreht werden kann. Ich bin mir sicher, dass die Juristen der Lehrergewerkschaft wissen, dass sie vor Gericht chancenlos sind.»

Eine Kommentarfunktion hat die von der Wiener Firma «all about apps» entwickelte Anwendung nicht, Diffamierung sei ausgeschlossen, meint Hadrigan. Überhaupt gebe es für Lehrer «keinen Grund zum Fürchten»: Es werde nicht die Beliebtheit abgefragt, sondern objektive Kriterien. Zudem könnten die Bewertungen laufend aktualisiert werden.

Tatsächlich bietet die Lehrer-Bewertungs-App ein beträchtliches Missbrauchspotenzial, wie der Erfinder in einem Interview einräumen musste. Auf die Frage eines Journalisten, ob es möglich sei, als Schüler auch Lehrer von fremden Schulen zu bewerten, antwortete der 17-Jährige:

«Das wäre theoretisch möglich, ja. Ich glaube aber, dass Schüler, wenn sie die Möglichkeit haben, etwas mitzugestalten, nur die Lehrer benoten, von denen sie auch unterrichtet werden.»

Um Manipulation bei den Ergebnissen wie mehrfache Stimmabgabe zu verhindern, wird jede Anmeldung per SMS verifiziert. Ob tatsächlich nur Schüler ihre Stimme abgeben, könne man zwar nicht überprüfen.

Kritische Reaktionen

Die österreichische Bildungsministerin Iris Rauskala, eine 41-jährige Wirtschaftswissenschaftlerin, hat sich bereits zur Lehrer-Bewertungs-App geäussert. Die Politikerin, die der konservativen Österreichischen Volkspartei (ÖVP) angehört, sprach sich nicht gegen die App aus, sondern plädierte für eine «konstruktive kritische Feedback-Kultur». Selbst wenn die Persönlichkeitsrechte von Lehrern durch die App verletzt würden, würde ihr Ministerium keine juristischen Schritte einleiten, denn dafür sei die Gewerkschaft zuständig.

In Medienberichten wird an die deutsche Webseite spickmich.de erinnert, die vor rund zehn Jahren zahlreiche Gerichte in Deutschland beschäftigte. Immer wieder hätten Lehrer versucht, sich auf juristischem Weg gegen die teils diffamierenden Kommentare auf der Website zur Wehr zu setzen. Ohne Erfolg. Im August 2010 lehnte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine Beschwerde gegen spickmich.de ab. Inzwischen sei das Portal allerdings eingestellt worden.

Die österreichische Journalistin Claudia Zettel kommentiert:

«Schulbildung und Unterricht sind nicht vergleichbar mit einer Taxifahrt oder einer Pizzabestellung. Lehrerinnen und Lehrer befinden sich in einer weitaus komplexeren Beziehung zu ihren Schülerinnen und Schülern. Und sie sind keine Dienstleister, die ein zuvor beauftragtes und bezahltes Produkt ausliefern. Schülerinnen und Schüler sind nicht in der Rolle eine Bestellung aufzugeben und diese dann nach ‹Zustellung› zu bewerten.»

quelle: futurezone.at

Ein österreichischer Internet-User stellt die kritische Frage, warum die App öffentlich zugänglich sei.

«Das ist die Grundfrage. Gäbe es die Bewertungen nur innerhalb jeder Schule – so etwas müsste dieser junge Herr Programmierer ja locker schaffen – und nicht nur die Bewerteten, sondern auch die Bewerter scheinen mit vollem Namen auf, dann wäre es ja noch nachvollziehbar. Natürlich sollten dann auch die Zeugnisse für jedermann einsichtbar sein). Aber im Schutze der Anonymität Bewertungen für Lehrer oder wen auch immer abzugeben, ist letztklassig, es dient nur der Vernaderung (Diffamierung) und eventuell auch Drohungen (Herr Lehrer, wollen Sie eine schlechte Bewertung?).»

Ein anderer User äussert wegen des Missbrauchspotenzials Bedenken:

«Es ist ja nicht einmal sichergestellt, dass nur Schüler ihre Lehrer bewerten - wenn ich vom bösen Nachbar weiss, an welcher Schule er unterrichtet, kann ich ihn schlecht bewerten ... und da es in der menschlichen Natur liegt, viel mehr zu schimpfen als zu loben, wird das eine reine Auskotzplattform (verstärkt noch durch die Anonymität!).»

Und jetzt du!

Umfrage

Lehrer per App bewerten – eine gute Idee?

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  • Ja, das find ich grundsätzlich gut 👍18%
  • Nein, das geht überhaupt nicht 👎82%

(dsc)

Lernen mit Social Media?

Benjamin Hadrigan hat versucht, klassische Lerntechniken in die Social-Media-Kanäle zu übertragen. In seinem im März 2019 veröffentlichten Buch «#Lernsieg» ruft er zum erfolgreichen Büffeln mit Snapchat, Instagram und Whatsapp auf – und kritisiert das Schulsystem scharf.
«Ich habe selbst angefangen, mit Karteikarten zu lernen. Aber ich hab einzelne dann immer wieder verloren», erzählte Hadrigan im Interview. Daher machte er Fotos der Karten und lernte mit seinem Smartphone. Bei Instagram erstellte er später gesonderte Zugänge zum Lernen, die Fotos packte er in die sogenannten Storys.
«Die Schüler sind schon längst digitalisiert. Die Lehrer aber noch nicht», sagte Hadrigan, der wie ein hochgradig motivierter BWL-Student im vierten Semester wirkt. Er redete sehr schnell und ohne Pausen, seine Kritik trug er mit Verve vor. «Es wird einem in der Schule zumindest in Österreich nicht gezeigt, welcher Lerntyp man ist und welche Lerntechniken es gibt.» Nach einem schlechten Jahr am Gymnasium habe er sich das letztlich selbst beigebracht.
(sda)

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102Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • PeteZahad 17.11.2019 12:06
    Highlight Highlight "... oder auch die Unterstützung der Klimaschutz-Bewegung «Fridays for Future»"

    Sagt für mich alles aus.
  • PurpleWasabi 16.11.2019 11:34
    Highlight Highlight Eine sehr dumme App von sehr dummen Entwicklern.
    Hey ... mal über die Nasenspitze hinaus denken !
    • G.Oreb 17.11.2019 09:47
      Highlight Highlight Dann denk doch mal über deine Nasenspitze raus und erkläre was du sagen willst anstatt einfach alles als dumm zu bezeichnen.
  • Töröö! 16.11.2019 03:35
    Highlight Highlight Hatte damals eine Alkoholikerin als Hauptlehrerin und einen "Glüschteler" im Turnen, der sich andauernd an den Mädchen vergriff. Jeder von den Erwachsenen wusste es, niemand reagierte. Ich bezweifle, dass dies eine App geändert hätte.
    • Mia_san_mia 16.11.2019 08:25
      Highlight Highlight Klar hätte sie es...
  • veni vini pici 15.11.2019 23:07
    Highlight Highlight Ernsthaft?!
  • Tanit 15.11.2019 22:22
    Highlight Highlight Toll, aber nur wenn die Lehrer genauso kritisieren dürfen, ebenfalls ohne Rücksicht auf Animositäten, Datenschutz etc.
  • Dani B. 15.11.2019 22:02
    Highlight Highlight Gibt es schon lange. Nur die App ist neu.
  • DemonCore 15.11.2019 21:04
    Highlight Highlight Brilliante Idee. Nicht vorschnell für alle Lehrer Partei ergreifen, auch da gibt es Pfeifen.

    Das Schüler-Bewertungssystem gibt es bereits. Nennt sich 'Noten'.
    • goalfisch 15.11.2019 21:26
      Highlight Highlight ja klar, das lässt sich auch vergleichen. sorry, du hast keine ahnung.
    • Barracuda 15.11.2019 22:02
      Highlight Highlight Los stelle deine jährliche Beurteilung deiner Arbeit hier rein! Merkst du was oder trollst du nur?
    • Der_Andere 15.11.2019 23:56
      Highlight Highlight Cool.

      Werden dann die Noten und Beurteilungen zum Arbeitsverhalten und der Sozialkompetenz der Schüler auch alle öffentlich online gestellt?

      Würde zukünftige Arbeitgeber mit Sicherheit imteressieren.
  • Philippe87 15.11.2019 21:01
    Highlight Highlight Wann kommt die App, in der Autofahrer Radarkästen bewerten können?
    • Töröö! 16.11.2019 03:32
      Highlight Highlight Ich hoffe sehr, dass Lehrer heller sind und mehr Geistesblitze haben, als Radarfallen...
  • Blaubar 15.11.2019 20:46
    Highlight Highlight Wenn das Ziel ist, zu zeigen, wie schlecht die Lehrer sind, dann findet doch bessere! Nur zu! Es ist schon heute unmöglich, alle Stellen mit qualifiziertem Personal zu besetzen.
  • piatnik 15.11.2019 20:35
    Highlight Highlight als ich in die schule ging hat mich der lehrer bewertet und nicht ich ihn...irgendwie verkehrt rum!
    • Sarkasmusdetektor 15.11.2019 21:30
      Highlight Highlight Natürlich haben wir unsere Lehrer auch bewertet. Nur halt nicht öffentlich. Bringen wir es aber ohnehin nichts, egal ob mit oder ohne App.
  • Pafeld 15.11.2019 20:29
    Highlight Highlight Aufgrund der ausbleibenden Kommentarfunktion dürfte wohl kaum von Diffamierung die Rede sein. Am Ende ist es einfach ein Score, der doch ziemlich gut das Lehrer-Schüler-Verhältnis beschreibt.
    Also dafür das Lehrer quasie jahrelang nix anderes tun und getan haben, als die Leistung von Kindern nach teilweise ebenfalls fragwürdigen Methoden zu messen, ist man nun erstaunlich dünnhäutig und relativierungsbedürftig. Ein einzelner Lehrer dürfte wohl kaum grundlos eine grottenschlechte Bewertung einfahren, da einzelne Trolle niemals den Gesammteindruck massgeblich beeinflussen.
    • Cédric Wermutstropfen 15.11.2019 21:32
      Highlight Highlight @Pafeld: Die meisten Schüler, die zufrieden sind mit ihrem Lehrer, werden sich nicht für die App interessieren. Die anderen hingegen viel eher, ebenso irgendwelche Möchtegerngangster, die irgendeinem Lehrer eins Auswischen möchten. In dieser App wird also alles mögliche bewertet werden, bloss nicht die Leistung des Lehrers. Diese App ist nutzloser Schrott.
    • Der_Andere 16.11.2019 00:02
      Highlight Highlight Okay.

      Dürfen die Lehrer dann auch anonym ihre namentlich online geführten Schüler bewerten?

      Oder ist dass dann plötzlich nicht mehr so in Ordnung.

      Schau dir einfach einmal die Kommentarspalten einer beliebigen Internetseite an. Youtube, 20min online, Facebook. Völlig egal.

      Was Menschen dort anonym für Müll rauslassen ist vieles. Aber auf keinen Fall objektiv.

      Keine Diffamierung? Träum weiter. Diese App wird ein einziger online Pranger für Lehrer. Nichts anderes.

      Andere haben es mit solchen Apps zur Bewertung von Menschen auch schon versucht. Es war ausnahmslos strunzdumm.
    • G.Oreb 17.11.2019 09:51
      Highlight Highlight @Manuce Danke, mein Lachen hat gerade den halben Bus unterhalten 😂
  • Sarkasmusdetektor 15.11.2019 20:28
    Highlight Highlight Die Frage ist doch, was der Nutzen der App sein soll. Schüler können ihre Lehrer nicht auswählen und die Vorgesetzten der Lehrer werden bei der Leistungsbewertung nicht darauf zurückgreifen. Damit bleibt ausser Mobbing und Diffamierung nicht viel.
  • hämpii 15.11.2019 20:03
    Highlight Highlight Ou man, bei dem Namen fehlt ja nur noch der Gröfaz 😂
  • no-Name 15.11.2019 19:50
    Highlight Highlight Sehr gut. Ein erster Schritt das Schulsystem aus feudaler Zeit neu zu erfinden und nicht nur mit ein paar Anpassungen zu korrigieren.

    Alternative Konzepte haben immer wieder bewiesen das Lernen ein Urbedürfnis ist welches in unserem Schulsystem eher durch Frustration und Langeweile gebremst wird.



    • Cédric Wermutstropfen 15.11.2019 21:36
      Highlight Highlight Unser Schulsystem wird vor allem durch die vielen integrativen Elemente gebremst, die nötig sind, weil man versucht auch Kinder, die kein Deutsch können, in normale Klassen zu schicken oder solche mit irgendwelchen geistigen Beeinträchtigungen.
    • Der_Andere 16.11.2019 00:09
      Highlight Highlight Du willst also die Schule revolutionieren, indem du von allem frustrierten Teenies, welche die Schule als das einzige grosse Übel betrachten, eine App gibst um die Schulen und Lehrer öffentlich anonym zu diffamieren?

      Moll. Sauberes Konzept.

      Da wird nicht ein schlauer Output daraus gezogen werden.

      Wenn du Kritik an deinen Lehrern anbringen willst, machs persönlich oder melde dich bei der Schulleitung.

      Aber diese App wird ein gesundes Klassenklima zerstören. Und zwar nachhaltig. Wer soll dann wem noch vertrauen?
  • Schluch 15.11.2019 19:15
    Highlight Highlight ich sehe das problem der lehrer. jedoch ist es aus schüler/eltern-sicht auch klar, dass man wissen möchte woran man bei einem lehrer ist. häufig arbeiten sie schon allzu unkontrolliert in ihrer eigenen blackbox.
  • Mch 15.11.2019 19:09
    Highlight Highlight Das ist an den Universitäten ganz normal...
    • Pitefli 15.11.2019 19:42
      Highlight Highlight Wenn ich mein Teenie-Ich und mein Uni-Ich vergleiche, muss ich mir eingestehen dass da emotional (und intellektuell) Welten dazwischen liegen.
    • Sarkasmusdetektor 15.11.2019 20:30
      Highlight Highlight 20 Jahre später wird sein Uni-Ich rückblickend auch sehr unreif wirken, glaub mir.
    • G.Oreb 17.11.2019 09:52
      Highlight Highlight @Sarkasmusdetektor wollte ich grad auch sagen, und ich bin noch in der Uni 🙂
  • Mugendai 15.11.2019 18:57
    Highlight Highlight Das hats bei uns auch mal gegeben. Eine Lehrerbewertungswebsite (Dorfs Schlechtester Lehrer) . Im Jahre 2001. War nur für unsere Schule. War ganz witzig, jeder Schüler wurde einzeln befragt. Auch danach, für wen man denn gestimmt hätte. Das Gesicht der Lehrerin, als ich ihr sagte, ich hätte für sie gestimmt, werde ich nie vergessen. Konsequenzen gabs übrigens nur für den Urheber der Website. Und ironischerweise war die besagte schlechteste Lehrerin in den Folgejahren eine der besten. Hat evtl doch was gebracht, das ganze.
    • G.Oreb 17.11.2019 09:54
      Highlight Highlight @Mugendai darf ich fragen, wieso und welche Konsequenzen es gab? Womit wurden diese rechtlich begründet?
    • Mugendai 17.11.2019 16:44
      Highlight Highlight Die Details kenne ich nicht (mehr). Wie gesagt das war 18 Jahre her. War wohl was wegen öffentlicher Beleidigung oder so. Die Konsequenzen waren Suspendierung für eine Zeit + dem Abwart helfen. Die Polizei war aber glaube ich nicht involviert worden.
  • Garp 15.11.2019 18:46
    Highlight Highlight Eine Ombudsstelle für Schüler fände ich die bessere Lösung und zwingend notwendig. Es gibt nun mal katastrophale Lehrer, das sollte dann aber von einer neutralen Stelle begutachtet werden.
  • ChillDaHood 15.11.2019 18:40
    Highlight Highlight Damals wollten wir das mit der Schule einrichten. Jeder Lehrer und jede Lehrerin sollte ein Feedback von allen unterrichteten Schülern, ein Feedback vom Lehrkollegium und ein Eigenfeedback für jedes Semester erhalten, was als Ansatz für Fehlentwicklungserkennung und Verbesserungsmöglichkeiten dienen sollte. Wurde abgesägt. Schule ist offensichtlich für viele eine Einbahnstrasse. Auf die Idee kamen wir, als der Prorektor sagte, er hätte keine fixen Anhaltspunkte, dass gewisse Lehrpersonen Qualitätskriterien nicht erfüllten...
    • Barracuda 15.11.2019 19:19
      Highlight Highlight Vielleicht sollte man Ihre Arbeitbeurteilung auch veröffentlichen und einem grossen Personenkreis vorlegen? Absoluter Quatsch, da gibt es andere Wege.
    • adam gretener 15.11.2019 19:28
      Highlight Highlight Hast Du nicht das Gefühl, dass das ganze Verhältnis so völlig vergiftet wird? Feedback ist eine gute und wertvolle Sache, aber sie soll mit offenen Visieren gemacht werden, persönlich. Und nicht anonym über eine App, das scheint mir der falsche Weg.
    • CaptainLonestarr 16.11.2019 05:33
      Highlight Highlight Genau dies wird alle 4 Jahre gemacht. Lehrpersonen, Eltern und Schüler werden elektronisch befragt und ausgewertet.
  • Posersalami 15.11.2019 18:33
    Highlight Highlight Können die Lehrer in der gleichen App auch ihre Schüler bewerten? Das liegt im Interesse zukünftiger Arbeitgeber und Lehrer. Gleich lange Spiesse für alle!
  • pamayer 15.11.2019 18:21
    Highlight Highlight Jetzt können alle faulen, tumben Dumpfbacken sich an den Lehrpersonen, sie 'überfordert' haben sollen ein schlechtes Zeugnis ausstellen.

    Mal schauen, wann juristisch greifbare Beleidigungen gepostet...
  • G-4 15.11.2019 18:21
    Highlight Highlight Erachte ich als problematisch. Eine negative Erfahrung wird viel eher bewertet. Eine negative Wertung kann als persönlich Rache missbraucht werden.

    Hand aufs Herz: Manchmal ist einfach auch nicht der Lehrer an der schlechten Note schuld.
    • Garp 15.11.2019 18:44
      Highlight Highlight Manchmal sind Lehrer sehr wohl Schuld an schlechten Noten. Wenn sie einen Schüler nicht mögen, er eine schwer zu lesende Handschrift hat, ein Lehrer Klassendünkel hat usw. .
    • pamayer 15.11.2019 18:49
      Highlight Highlight Ich würde sagen, in 98% war es Faulheit und / oder Dummheit seitens der Klientel.
    • no-Name 15.11.2019 19:55
      Highlight Highlight Jein. Wenn jemand mit 14 Jahren null bock auf Garnichts hat, ist bis dorthin schon manches schiefgegangen.

      Meine Töchter waren mal richtige Leseratten bis man ihnen in der Schule „Motivationsblätter“ mitgab... 🤨

      Gut gemeint aber Komplet verfehlt.

      Pädagogik berücksichtigt Neurologische und Entwicklungspsychologische Tatsachen kaum.... was sehr Schade ist!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cédric Wermutstropfen 15.11.2019 18:14
    Highlight Highlight Dieser Hadrigan wirkt auf mich wie einer dieser schmierigen Network-Marketing-Leute. „Lernsieg“, ein komplett bescheuerter Name und dann bringt er noch ein Buch heraus in seinem Alter.. was weiss denn dieser Grünschnabel schon vom Leben? Ich habe das Gefühl, dass er einfach anderen Geld aus der Tasche ziehen will.
  • redneon 15.11.2019 18:14
    Highlight Highlight völlig gaga... 1 Idee hab ich noch.. Die Lehrer sollten noch die Eltern der Schüler Bewerten dürfen... Am besten noch gleich auf den Info Bildschirm beim Eingang produzieren. Mit Foto.
  • Kong 15.11.2019 18:03
    Highlight Highlight Gute Idee. Eigentlich für vieles. Aber nicht anonym. Mit Name. Man soll zu seinem Urteil stehen können. Das andere wird zum Spielplatz der Leute die aus dem Dunkeln heraus agieren.
    • aglio e olio 15.11.2019 20:54
      Highlight Highlight Da gibt es doch diese Folge von Black Mirror. Nosedive. Hmm...
    • so war es doch nicht gemeint 16.11.2019 20:34
      Highlight Highlight @king Kong

      "mit Name" ...

      Dann mach mal den ersten Schritt - aus der Dunkelheit des Dschungels.
  • so war es doch nicht gemeint 15.11.2019 17:58
    Highlight Highlight Lernsieg tönt wie Endsieg.

  • Mutbürgerin 15.11.2019 17:56
    Highlight Highlight Die öffentlichen Lernanstalten sind einige der wenigen Dienstleister, die keinerlei Kundenorientierung zulassen und keinerlei Interesse an Feedback haben. Wer sich jemals bei einem Lehrer oder Schulleitung beklagt hat, weis wie das System der selbstgefälligen Unfehlbarkeit reagieren wird. Man muss wegziehen, da die Kinder sonst die Hölle erleben. Wo gibt es das sonst, dass es keinerlei Qualitätssicherung gibt, natürlich nur beim Staat. Lehrer leben in ihrer Filterblase und betrachten Eltern als Störenfriede auf ihrem Kreuzzug der Bildungsmission.
    • Barracuda 15.11.2019 22:08
      Highlight Highlight Würde mich nicht wundern, wenn du so ein Querulant bist und den Lehrern das Leben unnötig schwer machst. Deine undifferenzierten und pauschalen Aussagen sprechen jedenfalls Bände.
    • RobinBurn 15.11.2019 22:14
      Highlight Highlight Oh wow... Echt differenziert
    • CaptainLonestarr 16.11.2019 05:39
      Highlight Highlight Keine Qualitätssicherung, sue sind wohl die Mutter die keine Ahnung von nichts hat, aber ständig versucht den Lehrern zu erklären wie sie ihren Job machen sollen.
  • bud! 15.11.2019 17:50
    Highlight Highlight Ich würde vorschlagen, die Lehrer sollen auch die Schüler bewerten dürfen. Das liegt auch im Interesse zukünftiger Arbeitgeber.
    • Donald 15.11.2019 18:04
      Highlight Highlight Schon mal von Noten gehört?
    • Natürlich 15.11.2019 18:05
      Highlight Highlight Das passiert ja ständig😂
      Noten, Betragen, Einträge etc.
    • Konstruktöhr 15.11.2019 18:08
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • landre 15.11.2019 17:49
    Highlight Highlight Zuckerberg" das "Like/ Unlike" System vermindern bzw. verschleiern will, während unser öffentlich getragenes und berapptes Bildungssystem nun fast das Gegenteil einsetzen will..?

    (Der Informationswert eines Like oder Unlike ist sowas wie "Wikipedia"...Es bleibt wissenschaftlich relativ!)
    • landre 15.11.2019 20:05
      Highlight Highlight (PS. Schüler-innen brauchen keine "App" um explizit zu sein...)
  • I bims 15.11.2019 17:44
    Highlight Highlight Wer ein guter lehrer ist, hat nichts zu befürchten. Jedoch wird das von jedem Schüler anders empfunden.
  • Donald 15.11.2019 17:38
    Highlight Highlight Gab es da nicht schon vor Jahren eine Website für das?
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 15.11.2019 18:00
      Highlight Highlight Ach ja? Wir mussten den Lehrer noch bei der Schulleitung melden bis dan was geschah war das Schuljahr vorbei.
    • Sarkasmusdetektor 15.11.2019 20:32
      Highlight Highlight Web? Das kennen die heutigen Schüler doch nur noch aus dem Geschichtsunterricht 😉
  • Eldroid 15.11.2019 17:35
    Highlight Highlight Ohne Kommentarfunktion scheint ein hilfreiches Feedback kaum möglich
  • what's on? 15.11.2019 17:31
    Highlight Highlight Die Anwälte reiben sich bereits die Hände.
  • Rock (1) 15.11.2019 17:29
    Highlight Highlight Die Antwortmöglichkeiten für die Umfrage hier sind beide etwas einseitig. Ich finde die Idee hat grundsätzlich Potential, aber wenn, dann sollte es eher möglich sein, ein anonymes schriftliches Feedback abzugeben, woraus Pädagogen dann im Vergleich mit anderen Rückmeldungen dann Rückschlüsse ziehen können, inwieweit die Kritiken gerechtfertigt sind, ob Trends erkennbar sind und wie weit die Meinung einzelner oder mehrerer Schüler ernstgenommen werden sollte oder nicht.
  • Neunauge 15.11.2019 17:28
    Highlight Highlight Problematisch ist das Ganze durchaus. Dabei steht aber sicher nicht die Frage im Zentrum, ob SchülerInnen den LehrerInnen Feedback geben sollen. Das einzuholen muss zum Standard einer Lehrperson gehören.

    Aber nicht anonym via App und sicher nicht in der Öffentlichkeit. Es käme ja auch keiner Lehrperson in den Sinn Noten von SchülerInnen ins Internet zu stellen.
    • CaptainLonestarr 16.11.2019 05:46
      Highlight Highlight Solche digitalen Umfragetools werden bereits in vielen Schulen regelmässig genutzt. Auch Eltern können daran teilnehmen.
  • Tragain 15.11.2019 17:21
    Highlight Highlight Black Mirror ist ihm ein Begriff?
  • Turi 15.11.2019 17:13
    Highlight Highlight Man könnte mit der App ja auch gleich namentlich genannte Schüler der Schulen bewerten. Anonym, versteht sich.
  • Count Suduku 15.11.2019 17:11
    Highlight Highlight Ich habe kein Mitleid mit schlechten Lehrern...
    • Shura 15.11.2019 23:53
      Highlight Highlight Ah super Aussage. Was genau ist ein schlechter Lehrer? Entscheidest du das? aufgrund welcher Qualifikation? Und du erledigst deine Arbeit aus der Sicht von all deinen „Kunden“ immer perfekt? Dann lass dich doch hier auch mit deinem vollen Namen öffentlich bewerten- am besten von allen denen, die keine Ahnung von deinem Job haben. Tut dir dann sicher sehr gut. Habe dann auch kein Mitleid mit dir.
  • rmsb 15.11.2019 17:06
    Highlight Highlight Ziemlich reif der Junge

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