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A man is silhouetted against a video screen with the Blackberry logo as he pose with a Blackberry Q10 in the central Bosnian town of Zenica, in this file photo illustration taken on September 21, 2013. Samsung Electronics Co Ltd recently approached BlackBerry Ltd about buying the company for as much as $7.5 billion, looking to gain access to its patent portfolio, according to a person familiar with the matter and documents seen by Reuters. South Korea's Samsung proposed an initial price range of $13.35 to $15.49 per share, which represents a premium of 38 percent to 60 percent over BlackBerry's current trading price, the source said.   REUTERS/Dado Ruvic/Files (BOSNIA AND HERZEGOVINA - Tags: BUSINESS SCIENCE TECHNOLOGY TELECOMS)

Bild: X02714

Angebliches Interesse an Patenten

Blackberry-Aktien schiessen wegen Gerüchten um Übernahme in die Höhe – und verlieren nach dem Samsung-Dementi

An der New Yorker Börse sind am Mittwoch die Aktien des Smartphone-Pioniers Blackberry um fast 30 Prozent teurer geworden. Der Grund: Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, der südkoreanische Konkurrent Samsung wolle Blackberry übernehmen.

Was daran ist, muss die Zukunft zeigen. Vorerst haben aber sowohl Blackberry wie auch Samsung das Gerücht dementiert. Für den Bericht gebe es keine Grundlage, sagte ein Samsung-Sprecher am Donnerstag. Auch Blackberry teilte mit, das Unternehmen habe keine Gespräche mit Samsung über eine solche Transaktion geführt. 

Reuters will von «einer mit der Angelegenheit vertrauten Person» erfahren haben, dass Samsung kürzlich an Blackberry herangetreten sei und bis zu 7,5 Milliarden Dollar für eine Übernahme geboten haben. Dies sei auch Dokumenten zu entnehmen gewesen, die Reuters einsehen konnte.

Die Südkoreaner hätten 13,35 bis 15,49 Dollar je Blackberry-Aktie geboten, hiess es weiter. Die Blackberry-Aktie schoss daraufhin an der New Yorker Börse um fast 30 Prozent auf 12,96 Dollar in die Höhe. Nach dem Dementi verlor sie im nachbörslichen Handel 15 Prozent. 

Der angeschlagene Smartphone-Pionier Blackberry kam zuletzt mit seiner Sanierung voran. Im dritten Quartal dämmte der kanadische Konzern seinen Nettoverlust auf 148 Millionen US-Dollar ein. Vor Jahresfrist hatte noch ein Minus von 4,4 Milliarden Dollar in den Büchern gestanden. Auf bereinigter Basis schreibt Blackberry sogar wieder schwarze Zahlen. 

Die US-Technologieseite Techcrunch mutmasste, Samsung dürfte wohl vor allem an den Patenten von Blackberry sowie an Technologie im Unternehmensgeschäft interessiert sein. (trs/sda/reu)

Die TV-Trends auf der CES 2015



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Samsung kündigt «revolutionäres» Display an – die Klapphandys kehren zurück

Uns stehen Jahre der faltbaren Bildschirme bevor. Tech-Gigant Samsung will die Massenproduktion «in den kommenden Monaten» starten.

Update 12. Nov.: Lancierungsdatum und Preis könnten geleakt sein, wie The Verge berichtet. Demnächst soll Samsungs faltbares Smartphone, Galaxy F genannt, im März 2019 präsentiert werden und über 1700 Dollar kosten.

Damit zur ursprünglichen Story:

Nun ist es offiziell: Samsung lanciert 2019 sein erstes faltbares Smartphone.

Die Technologie dazu, die sich noch im Prototypen-Status befindet, nennen die Südkoreaner «Infinity Flex Display».

Zusammengeklappt ist es so gross wie ein gewöhnliches …

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