Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

screenshot: send.firefox.com

Firefox Send – so einfach verschickt man mit dem Browser Dateien



Auf dem Computer gespeicherte Dateien lassen sich einfach an andere Internet-User übertragen, ohne dass man Dropbox oder Co. installieren muss. Man ruft mit dem Browser die Domain send.firefox.com auf und kann loslegen.

Trotz gewisser Vorbehalte von Sicherheitsexperten eignet sich der kostenlose Dienst, um Dokumente, Fotos etc. zu übertragen, die man nicht bei einem Cloud-Anbieter speichern will.

Die Vorteile:

Bild

screenshot: send.firefox.com

Und die Nachteile?

Auch wenn die Verschlüsselung von Dateien im Browser Firefox Send einzigartig komfortabel mache, berge sie gleichzeitig potenzielle Risiken, zitiert «Wired» einen Sicherheitsexperten. Grund: Es können Metadaten geleakt werden, die Informationen über die User und den Transfer preisgeben.

Eine mit Threema, Signal oder anderen abhörsicheren Smartphone-Apps gegebene Sicherheit sei nicht gegeben. Grund: Bei der Übertragung per Browser könnte im schlimmsten Fall bösartiger Code eingeschleust werden (sogenannte Man-in-the-Middle-Attacken) und es wird Javascript ausgeführt.

Es handle sich um eine Lösung, die zwischen Cloud-Diensten wie beispielsweise Google Drive oder Dropbox und Apples Airdrop-Dienst (nur auf Kurzdistanz verfügbar) liegt.

(dsc, via wired.com)

abspielen

Video: srf

Firefox, Chrome und andere Web-Browser

Googles Passwort-Check zeigt, ob deine Passwörter noch sicher sind (oder eben nicht)

Link zum Artikel

«Technisch veraltet» – Microsoft-Top-Manager warnt vor Internet Explorer

Link zum Artikel

Microsoft kapituliert – und gibt seinen Browser in die Hände von Google

Link zum Artikel

Lohnt sich der Umstieg auf den neuen Firefox Quantum? Dieser Speed-Vergleich zeigt es

Link zum Artikel

13 coole Tipps für Firefox und Chrome, die du vermutlich noch nicht kennst

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Kriminelle versenden gefälschte Postfinance-Mails – so erkennst du den Betrug

Der Bund warnt: Kriminelle versenden aktuell gefälschte E-Mails im Namen der Postfinance.

Eine neue Phishing-Welle grassiert seit heute Dienstag in der Schweiz. Die Betrüger fälschen Postfinance-E-Mails sowie die Login-Seite des E-Bankings, um an das Passwort ihrer Opfer zu gelangen und somit das Postfinance-Konto leerzuräumen.

Ein Beispiel der aktuellen Phishing-Mail ist im Folgenden zu sehen:

Betrüger senden immer wieder im Namen von Behörden und bekannten Firmen wie Digitec, SBB, Postfinance etc. Phishing-Mails – oder immer öfter auch Phishing-SMS.Ganz allgemein nutzen …

Artikel lesen
Link zum Artikel