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Digital-News

Riskante Freundschafts-Anfragen ++ Wenn Facebook-Konten «verdoppelt» werden ☠️

31.01.2017, 17:37

Liveticker: Digital-News 31.1.2017

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Nintendo kassiert dank Super Mario und Pokémon Go
Für Nintendo beginnt sich die Reise von Super Mario in die Smartphone-Welt auszuzahlen. Dank guter Geschäfte mit Mobile Games wie «Super Mario Run» kehrt der für seine Wii-Konsole bekannte Konzern nach drei Verlustquartalen operativ in die schwarzen Zahlen zurück.

In den Monaten Oktober bis Dezember erzielte Nintendo einen operativen Gewinn von 281 Millionen Franken, wie das Unternehmen aus Kyoto am Dienstag mitteilte. Das sind zwar fast vier Prozent weniger als im Vorjahr, aber etwas mehr als am Markt erwartet.
Takuya Nishya shows Nintendo's "Super Mario Run" game on his smartphone by the request of a photographer in Tokyo, Japan, December 20, 2016. Picture taken on December 20, 2016.   REUTERS/Kim Kyung-Hoon
Auch die Handy-Schnitzeljagd «Pokemon Go» spülte Nintendo Geld in die Kassen.

Das Unternehmen war stark verspätet in das Geschäft mit Smartphonespielen gestartet, die Programme für traditionelle Nintendo-Geräte wie auch die tragbare 3DS immer mehr verdrängen.
(sda)
Facebook-Anfragen von unbekannten attraktiven Frauen 🙈
Auf männliche Facebook-User haben es Betrüger mit solchen gefälschten Freundschaftsanfragen abgesehen:
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(Screenshot: mimikama.at)
Mimikama.at warnt und empfiehlt, solche Anfragen bei Facebook zu melden und anschliessend zu löschen. Es handle sich um Versuche, ahnungslose Opfer auf Dating- und Chat-Webseiten zu locken, um sie gehörig abzuzocken.

PS: Bei der abgebildeten Frau namens Ines handle es sich um den amerikanischen Internet-Star Amanda Cerny. Die Fotos seien im Netz geklaut worden.
Warnung: «Facebook-Konten werden verdoppelt»
Seit Tagen kursieren bei Facebook solche Warnungen:
Laut dem auf Internet-Betrügereien spezialisierten Online-Dienst mimikama.at handelt es sich nicht um einen Fake, sondern eine im Kern berechtigte Warnung. Tatsächlich würden Betrüger die Facebook-Profile von wildfremden Personen kopieren und dann versuchen, sich bei den Kontakten einzuschleichen. Dass «fast jedes» Facebook-Profil kopiert wird, ist hingegen schlicht unmöglich.

Denn es gibt einen einfachen Schutz: Man macht das Profil und dessen Inhalte auf keinen Fall öffentlich zugänglich, sondern beschränkt den Zugriff auf die «Freunde». Und den Privatsphären-Status der eigenen Freundesliste stellt man auf «nur ich» oder höchstens auf «Freunde», so dass Unbekannte aussen vor bleiben.

Weitere Informationen gibts hier bei Mimikama
Tausende Googler protestieren gegen Trump
Am Hauptquartier des Internet-Riesen im kalifornischen Mountain View haben am Montag über 1000 Google-Mitarbeiter gegen das vom US-Präsidenten verhängte Einreiseverbot protestiert. Google-Co-Gründer Sergey Brin, der im Altern von 6 Jahren mit seinen Eltern aus Russland geflüchtet war, wandte sich an die Angestellten und erinnerte daran, dass die USA einst Mut bewiesen hätten, als sie seine Familie in politisch turbulenten Zeiten aufgenommen hätten.



Laut Recode protestierten insgesamt rund 2000 Googler an acht Firmen-Standorten in den USA gegen Donald Trumps Immigrations-Stopp für Bürger aus sieben muslimischen Staaten. Die Kundgebungen seien von Mitarbeitern organisiert worden, hiess es.
FC Bayern kooperiert mit Apple
Schlechte Nachrichten für die Android-User unter den Fans des FC Bayern München: Der deutsche Fussball-Rekordmeister wird zukünftig «exklusiv» mit Apple und dessen Musik-Streaming-Dienst Apple Music kooperieren. Dies gab der Fussball-Verein in einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung bekannt.
Apple Music soll «exklusive Inhalte und Videos» rund um den FC Bayern anbieten. Der Verein selbst ist mit einer Team-Playlist im Streaming-Angebot präsent.

via iphone-ticker.de
Sony-Geschäft mit DVD leidet
Sony bekommt die schwindende Nachfrage nach DVD schmerzhaft zu spüren und muss fast 1 Milliarde Euro auf sein Filmgeschäft abschreiben. Der japanische Elektronik- und Unterhaltungskonzern bezifferte die Wertberichtigung im abgelaufenen Quartal auf umgerechnet rund 915 Millionen Euro.

Zugleich schraubte das Unternehmen am Montag seine Gewinnerwartungen im Geschäft mit DVD und Blu-Ray-Filmen zurück. Hintergrund sei, dass Sony wie der Gesamtmarkt unter dem Druck der Online-Filmdienste leide. Immer mehr Kunden sehen sich Filme an, die per Streaming direkt aus dem Internet auf den Bildschirm kommen, anstatt DVD oder Blu-Ray-Discs zu kaufen.

Welche Auswirkungen die Abschreibung auf die Bilanz des dritten Geschäftsquartals hat, will Sony zusammen mit den Zahlen vom dritten Vierteljahr am 2. Februar bekanntgeben. Sony ringt um eine Trendwende in seinem Filmgeschäft, kommt nach eigenen Angaben aber nur langsam voran. Filmproduktionschef Michael Lynton wechselt nach 13 Jahren bei Sony Anfang Februar zur Snapchat-Mutter Snap.
(sda/apa/reuters)
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