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iOS-Update macht das iPhone X wintertauglich

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iOS-Update soll iPhone X wintertauglich machen

17.11.2017, 09:2617.11.2017, 11:11

Weitere Digital-News im Überblick:

  • Jeder siebte Schweizer kauft bei Chinas AliExpress

iOS-Update soll iPhone X wintertauglich machen

Apple hat am Donnerstagabend bereits das siebte Update für das mobile Betriebssystem veröffentlicht: iOS 11.1.2 soll einen Temperatur-Bug beim OLED-Bildschirm des iPhone X und Schwierigkeiten mit Live-Fotos beheben.

Ein plötzlicher Temperatursturz soll damit nicht länger dazu führen, dass das Display des iPhone X vorübergehend nicht mehr auf Touch-Eingaben reagiert, wie Apple mitteilte.

«Das Symptom zeigt sich den Berichten zufolge meist unmittelbar nach dem Verlassen eines beheizten Bereiches wie Wohnung oder Auto und dauert bei manchen Nutzern für wenige Minuten an, dann werden Eingaben – auch bei bleibender Kälte – wieder normal registriert. Das Problem kann bereits bei Aussentemperaturen zwischen 5 und 10 Grad Celsius auftreten, wie Nutzer schreiben.»
quelle: quelle: heise.de

Das Software-Update erscheine nur eine Woche nach der Veröffentlichung von iOS 11.1.1, mit dem ein Fehler bei der Autokorrektur behoben wurde, konstatiert Golem.

(dsc, via golem.de)

Jeder siebte Schweizer kauft bei Chinas AliExpress

Schweizerinnen und Schweizer kaufen immer öfters auch in China ein: Fast jeder siebte – 15 Prozent – bestellt laut einer Umfrage beim chinesischen Onlinehändler AliExpress. Im Vorjahr war es noch erst jeder neunte (11 Prozent) gewesen.

Die beliebtesten Marktplätze bleiben laut Studie Ricardo.ch mit 84 Prozent und Amazon mit 77 Prozent, wie das zum dritten Mal erhobene E-Commerce-Barometer der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich und der Schweizerischen Post zeigt. Dafür wurden rund 12'000 Personen befragt. (Hier das PDF).

Auf dem nationalen Marktplatz Siroop, einem Gemeinschaftsprojekt von Swisscom und Coop, kaufen 1 Prozent oft und 10 Prozent gelegentlich ein. Im Vorjahr hatten erst 3 Prozent gelegentlich bei Siroop bestellt. Der auf die Innenstädte Zürichs und Berns fokussierte Onlinemarktplatz Kaloka entwickelte sich stabil: Hier kauften 4 Prozent der Befragten ein.

Die Umfrage zeigt weiter, dass die Kunden vermehrt via Smartphone einkaufen. Das Mobile-Shopping verdoppelte sich von 17 Prozent 2015 auf 33 Prozent. Weitere 25 Prozent gaben an, gelegentlich über das Handy zu bestellen.

Beim Bezahlen bevorzugen die Konsumenten Rechnungen oder die Kreditkarte. Mobile Bezahldienste wie Apple Pay, Google Wallet oder Twint sind für 17 Prozent eine Option.

(dsc/sda)

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