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Fitness-Armbänder, Apple Watch und Co. boomen



Das Geschäft mit Fitness-Armbändern und schlauen Uhren wächst. 2016 wurden 102,4 Millionen sogenannte Wearables und damit 25 Prozent mehr als ein Jahr zuvor ausgeliefert.

Allein in den letzten drei Monaten des Jahres waren es demnach 33,9 Millionen Stück – so viele wie noch nie in einem Quartal, wie das US-Marktforschungsunternehmen IDC am Donnerstag mitteilte.

Im Schlussquartal wurde der Markt laut IDC weiter vom Unternehmen Fitbit und seinen Fitnessarmbändern dominiert, mit einem Marktanteil von 19,2 Prozent. Die chinesische Elektronikgruppe Xiaomi kam auf einen Anteil von 15,2 Prozent, knapp vor Apple mit seiner Smartwatch.

(sda/afp)

So anonym sind populäre VPN-Dienste

Von IPVanish über TorGuard bis Hide.me: Das auf Filesharing-News spezialisierte Online-Portal Torrent Freak berichtet in einem aktuellen Beitrag über (angeblich) anonyme VPN-Dienste.

Die Anbieter bekannter Virtual Private Networks hatten einen ausführlichen Fragenkatalog rund um den Schutz der sensiblen Kundendaten zu beantworten. Fazit: Nicht alle VPN-Dienste sind so sicher, wie man als Kunde hoffen könnte. Dabei werden solche Tools zum anonymen Surfen und Kommunizieren laut Torrent Freak immer wichtiger, weil die globale Internet-Überwachung bedrohliche Ausmasse angenommen habe. 

Hier gehts zum ausführlichen Bericht.

Swisscom gehen die 079er-Nummern aus

Laut Swisscom-Sprecher Sepp Huber ist der Vorrat an Handy-Nummern mit 079-Vorwahl langsam erschöpft. Dies sagte er zur «La Liberté». Für neue Kunden stehe nun eine 075-Vorwahl zur Verfügung, die bereits im Jahr 2013 eingeführt worden ist.

Dass die 079-Nummern jetzt schon knapp sind, liegt daran, dass dass das Bundesamt für Kommunikation 079-Nummern, auf die Notruf-Kombinationen wie 117 oder 118 folgen, nicht zulässt.

ARCHIVBILD ZUR GEWINNSTEIGERUNG DER SWISSCOM IM JAHR 2016, AM MITTWOCH, 8. FEBRUAR 2017 - A customer tests a mobile phone at a Swisscom Shop of the telecommunications provider Swisscom AG on Avenue Bergieres 42 in Lausanne, Canton of Vaud, Switzerland, pictured on July 8, 2015. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Bild: KEYSTONE

Kein Handy surft schneller – ZTE enthüllt Giga Phone

Das Telekom-Unternehmen ZTE aus der südchinesischen Metropole Shenzhen hat das erste Smartphone vorgestellt, das eine Download-Geschwindigkeit von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) erreicht. Die am Mobile World Congress (MWC) in Barcelona präsentierte Handy-Technologie wird gemäss Marketing-Slogan «5uper Generation» genannt.

Das ZTE Gigabit Phone kombiniert mehrere LTE-Mobilfunkerbindungen mit leistungsfähiger Hardware und ist so bis zu 10 mal schneller als LTE-Geräte der ersten Generation.

Das Video zeigt Prototypen, die hinter Plexiglas mit «Pre5G» laufen

abspielen

Video: YouTube/MovilZona

Die Einführung von ZTEs Mobiltelefon der Gigabit-Klasse lege einen wichtigen Grundstein für das mobile 5G-Zeitalter, heisst es. Die «unglaubliche Geschwindigkeit» ermögliche es, Virtual-Reality-Video als 360-Grad-Panorama auf dem Smartphone zu schauen, «unmittelbare Cloud-Speicherung, Entertainment-Upgrades und Musik in Ultra-Hi-Fi auf Knopfdruck, Filme, und Apps, die direkt ohne Download und Installation laufen».

Das Konzept war bereits Ende Februar zum MWC-Auftakt angekündigt worden. Nun wurden in Barcelona erstmals öffentliche Testläufe vor Besuchern der Fachmesse gezeigt.

Telefonverzeichnis Zip.ch attackiert Swisscom

Das Schweizer Online-Telefonverzeichnis ZIP.ch fordert Marktführerin Swisscom heraus und lanciert einen Gratis-Zusatzdienst für Firmen, der weit mehr biete als vergleichbare kostenpflichtige Angebote. Ohne Zusatzkosten können KMU laut Medienmitteilung neben den üblichen Telefon- und Adressdaten auch ihre Website, soziale Netzwerke, ihr Logo «und andere nützliche Informationen einfach und unkompliziert hinzufügen (...)».

(dsc)

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