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Digital-News

Ist «Photoshop für die Stimme» gefährlich? ++ Nintendo-Switch kommt ++ MBP-Akku 👍

13.01.2017, 07:06

Liveticker: Digital-News 13.1.2017

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Twitter-Alternative App.net am Ende
Der ambitionierte Versuch, eine kostenpflichtige Twitter-Alternative ohne Werbung aufzubauen, ist endgültig gescheitert. Der Dienst App.net geht Mitte März vom Netz, wie die Entwickler in einem Blogeintrag am Freitag ankündigten. Dem Service war es nicht gelungen, genug Nutzer anzulocken.
Die App.net-Ankündigung. (Screenshot: watson)

App.net war 2012 gestartet, nachdem in einer Online-Kampagne 750'000 Dollar von Nutzern zusammenkamen. Ein Jahr später kamen 2,5 Millionen Dollar von Internet-Investoren hinzu.

Zudem wurde zahlenden Kunden ermöglicht, Nutzer für eine kostenlose Version des Dienstes mit eingeschränkten Funktionen einzuladen. Die Einnahmen blieben jedoch so gering, dass sie seit 2014 nur dafür verwendet wurden, den Betrieb des Dienstes technisch aufrechtzuerhalten, ohne Weiterentwicklung.

Alle Nutzerdaten werden direkt nach der Schliessung gelöscht, hiess es. Der Software-Code von App.net soll veröffentlicht werden.

Auch das kostenlose Twitter hat mit seinem werbefinanzierten Modell zu kämpfen: Der 2006 gestartete Kurznachrichtendienst kommt nicht aus den roten Zahlen und wächst nur noch langsam.

(sda/dpa)
Neue Nintendo-Konsole kommt am 3. März
Mit einem US-Preis von rund 300 Dollar wird «Switch» in etwa genauso viel kosten wie die aktuellen Konkurrenzgeräte von Sony und Microsoft.
Nintendo's Yoshiaki Koizumi introduces the Switch, its new game console, at its presentation ceremony in Tokyo, Japan, January 13, 2017.  REUTERS/Kim Kyung-Hoon
Nintendo lanciert die neue Spielkonsole am 3. März.

Die Spiele für die Switch sollen ohne regionale Einschränkungen weltweit nutzbar sein, kündigte Nintendo am Freitag an. Die Switch-Konsole ist der grosse Hoffnungsträger für Nintendo, nachdem das jüngste Modell Wii U sich schlecht verkauft und für hohe Verluste gesorgt hatte.

Hier gehts zur ausführlichen Story.
Photoshop für die menschliche Stimme
Dank Adobe, dem Hersteller des bekannten Bildbearbeitungsprogrammes Photoshop, lassen sich bald auch Stimmen genauso einfach manipulieren wie Fotos. An der firmeneigenen Konferenz «MAX» hat die Firma im letzten November ein Computerprogramm mit dem Namen «VoCo» präsentiert, das jede menschliche Stimme täuschend echt imitieren kann.

Die «Nordwestschweiz» hat mit einem Experten vom Phonetischen Laboratorium der Uni Zürich über die Risiken der Stimmen-Manipulation gesprochen.

Hier gehts zum Bericht bei AZ Online.
Adobe Hauptsitz in San José, Kalifornien, USA.
Adobe-Hauptsitz in San José, Kalifornien. (Bild: Shutterstock)

Im folgenden Video wird der «VoCO»-Einsatz demonstriert.
Entwarnung: Consumer Reports empfiehlt Macbook Pro
Die US-Konsumentenorganisation hat die Akku-Tests mit dem neuen Macbook Pro (MBP) wiederholt und kommt nun zu einem positiven Urteil, respektive zu einer Kaufempfehlung. Zuvor hatte Apple einen von eigenen Ingenieuren entdeckten Software-Fehler mit einem Update beheben müssen.


In ersten Tests waren die Akkulaufzeiten bei den drei getesten Modellen (13 und 15 Zoll, mit und ohne Touch Bar) inkonsistent und wichen stark voneinander ab, worauf Consumer Reports erstmals keine Kaufempfehlung abgab.

Hier gehts zum Consumer-Reports-Bericht.

watson hat das MBP 2016 getestet. Hier der Review.
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