Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Digital-News

Vorsicht, USB-Killer – dieser Stick killt Laptops und Smartphones ☠️

Ebenfalls heute in den Digital-News: neues Facebook-Tool warnt vor Fake-News, Smartphones testen Spermaqualität, iCloud ist laut Apple sicher. 



Keine unbekannten Dinge USB-Sticks in eigene Geräte stecken: Diese Sicherheitsregel gilt es wieder einmal in Erinnerung zu rufen. Wer dagegen verstösst, riskiert unter Umständen, die Computer-Schaltkreise unwiderruflich zu «grillieren».

Sieht harmlos aus, ist es aber definitiv nicht!

Bild

bild: usbkill.com

Der USB-Killer ist laut Angaben auf der Website dafür gedacht, den Spannungsschutz bei Computern zu überprüfen. Man steckt das Ding ein und findet es auf die harte Tour heraus.

Im letzten Herbst gab es bereits alarmierende Medienberichte und Videos.

Der USB-Killer (Version 2.0) im Einsatz

abspielen

Video: YouTube/Austin Evans

Doch nun ist alles noch viel schlimmer, denn es gibt den USB-Killer in der Version 3.0. Kostenpunkt 50 Euro. Und für 15 Euro zusätzlich wird (versandkostenfrei) auch noch ein «Adaptor Kit» mitgeliefert, das es dank verschiedener Adapter ermöglicht, neben USB 2.0 auch andere Anschlüsse zu attackieren. Von microUSB über USB-C bis Lightning (iPhone und iPad). 🙈

«Was zunächst wie ein handelsüblicher USB-Stick aussieht, entpuppt sich in Wahrheit als ein gut getarnter Alptraum beliebiger elektronischer Geräte: Smartphones, Laptops und Computer sowie Fernseher sind vor dem kleinen USB-Killer nicht sicher.»

quelle: macwelt

So funktioniert der USB-Killer:

«Dabei handelt es sich um einen Stecker, der mit einer Reihe von Kondensatoren ausgestattet ist. Sobald man den Stecker in eine USB-Buchse steckt, laden sich die Kondensatoren zunächst auf. Sind diese voll aufgeladen, entladen sich diese wiederum in dem angeschlossenen Gerät – und zwar mit einer Spannung von bis zu 240 Volt.»

quelle: macwelt

Besitzer eines Macbook Pro (2016) konnten sich zunächst noch sicher fühlen, doch mit Version 3.0 sind auch diese Apple-Laptops dem Elektrotod geweiht...

abspielen

Video: YouTube/Usb Killer

Sehr beunruhigend und ein Grund mehr, Geräte nicht irgendwo unbeaufsichtigt herumliegen zu lassen

abspielen

Video: YouTube/Usb Killer

(dsc, via Naked Security)

Sperma-Check mit dem Handy

Mit einem simplen Smartphone-Kit sollen Männer im Do-it-yourself-Verfahren die Qualität ihrer Spermien überprüfen können. Wie die Handykamera die Spermaqualität messen kann, wird laut Bericht von Spiegel Online im Fachblatt «Science Translational Medicine» wie folgt beschrieben:

Das Motiv der Forscher der Harvard Medical School in Boston:

«Wir wollten einen Fruchtbarkeitstest für Männer anbieten, der ähnlich einfach und preisgünstig ist wie ein Schwangerschafts-Heimtest.»

Das an der Harvard Medical School in Boston entwickelte Testsystem besteht laut «Spiegel»-Bericht aus einem kastenförmigen Zubehörteil, das mit dem Smartphone gekoppelt wird.

The smartphone-based semen analyzer tests for male infertility in seconds from the privacy of home with a 3D-printed setup costing less than $5, which can analyze most semen samples in less than 5 seconds.

Die Spermaprobe wird auf einen Einmal-Chip gesogen und dann in das Gerät unter dem Handy gesteckt. bild: Vignesh Natarajan

Die unbehandelte Spermaprobe werde mit Unterdruck auf einen Einmal-Chip gesogen, der ins Zubehörteil gesteckt werde. In weniger als fünf Sekunden analysiere die Kamera des Smartphones die Konzentration und Beweglichkeit der Spermien in der Probe. Eine App führe den Nutzer durch die Anwendung.

Apple sagt, iCloud sei sicher

Hunderten Millionen iPhones droht nicht die Löschung durch Kriminelle: Apple hat die erpresserischen Behauptungen der Hacker-Gruppe Turkish Crime Family dementiert. In einer Stellungnahme gegenüber Forbes teilte der US-Konzern mit, dass es keine Einbrüche ins System gab und die bei iCloud (auf Apple-Server gespeicherten) Nutzerdaten sicher seien.

Die angebliche Liste mit E-Mail-Adressen und Passwörtern, die den Hackern in die Hände gefallen sei, stamme von einem früheren Einbruch in das System eines anderen Dienstes. Laut US-Blog 9to5Mac könnte es sich um Yahoo handeln.

Apple überwacht gemäss eigenen Angaben aktiv alle Vorgänge rund um die eigenen iCloud-Dienste, um nicht autorisierte Zugriffe zu verhindern. Und man arbeite mit Strafverfolgungsbehörden zusammen, um die Kundendaten zu schützen.

Bezüglich Sicherheitsvorkehrungen rät Apple allen Usern, starke Passwörter festzulegen, diese nicht mehrmals zu verwenden und die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren.

(dsc, via 9to5Mac)

Facebook lanciert Tool gegen Fake-News

Facebook hat laut Medienberichten damit begonnen, Nutzer vor dem Teilen von Fake-Inhalten zu warnen. Wie üblich teste das US-Unternehmen das neue Feature vorerst nur mit einer kleinen Nutzergruppe, schreibt der Social Media Watchblog. Auf der Hilfe-Seite von Facebook werde das Feature aber bereits erklärt. Falls die Echtheit des Inhalts von unabhängigen Fact-Checkern angezweifelt werde, poppe vor dem Teilen ein Warnhinweis auf. Wer dennoch teilen wolle, könne dies natürlich tun.

Die ganze Story gibts beim «Guardian».

Das könnte dich auch interessieren:

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel

Biden, Warren oder Sanders? Das Rennen der Demokraten wird zum Dreikampf

Link zum Artikel

Jack Ma tritt als Alibabas Vorsitzender offiziell zurück, aber ...

Link zum Artikel

Das sind die 50 besten Spieler in «FIFA 20» – Piemonte Calcio zweimal in den Top 15

Link zum Artikel

12 neue Serien, auf die du dich im Herbst freuen kannst

Link zum Artikel

In China sind gerade 100 Millionen Schweine gestorben – das musst du wissen

Link zum Artikel

Hat Bill Gates ein schmutziges Geheimnis?

Link zum Artikel

In Jerusalem verschwinden hunderte Katzen auf mysteriöse Weise – was ist bloss los?

Link zum Artikel

«... dann laufen sie hier 3 Tage besoffen mit geklauten Stadion-Dingen rum»

Link zum Artikel

Mit 16 der jüngste Torschütze in Barças Klub-Geschichte – 8 Fakten zu Ansu Fati

Link zum Artikel

Boris Johnson verliert wegen eines Überläufers die Mehrheit und ist jetzt in argen Nöten

Link zum Artikel

Ausschreitungen bei Demo in Zürich

Link zum Artikel

Xherdan Shaqiris Alleingang ist ein fatales Zeichen

Link zum Artikel

Auch Android und Windows von massivem Hackerangriff betroffen – was wir bislang wissen

Link zum Artikel

«Diese Wahlen widerlegen eine oft genannte These über die AfD»

Link zum Artikel

Wawrinka über Djokovic: «Dass er den Platz so verlassen muss, ist natürlich nicht schön»

Link zum Artikel

«Soll ich die offene Beziehung mit dem 10 Jahre Älteren beenden?»

Link zum Artikel

Messi darf Barça ablösefrei verlassen +++ Pa Modou wieder beim FC Zürich

Link zum Artikel

Kim Tschopp zeigt den grossen Unterschied zwischen Realität und Instagram

Link zum Artikel

Wie viel Schweizer Parteien auf Facebook ausgeben – und warum wir das wissen

Link zum Artikel

Der Roadie, der mich Backstage liebte (und mir biz Haare ausriss)

Link zum Artikel

Für Huawei kommts knüppeldick – neue Handys müssen auf Google-Apps verzichten, sagt Google

Link zum Artikel

Die Hockey-WM lehnt den «Eisenbahn-Deal» ab – und das ist schlicht lächerlich

Link zum Artikel

Netflix bringt 10 Filme in die Kinos – und die hören sich grossartig an

Link zum Artikel

Verrückt, aber wahr – Stuckis Sieg, der keiner war

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Diese 10 super-nützlichen Apps solltest du unbedingt kennen

Sun Locator ist eine nützliche App aus Schweizer Küche, die zeigt, wo die Sonne zu welcher Tages- und Jahreszeit steht – und mit welchem Schattenwurf zu rechnen ist.

«Die Idee der App ist, dass man mit der Kamera-Ansicht am Ort des Interesses steht (z.B. auf dem Balkon einer Wohnung, die man mieten/kaufen möchte) und dann direkt kontrolliert, wann die Sonne durch Nachbarhäuser, Berge, Bäume etc. verdeckt wird», sagt der App-Entwickler.

Sun Locator Pro richtet sich jedoch primär an …

Artikel lesen
Link zum Artikel