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Digital-News

Hey, iPhone-User! Fragt mal Siri, wie alt Roger Federer ist 🙈

29.01.2018, 07:2229.01.2018, 16:44

Siri weiss viel, aber manchmal steht sie am Berg: Etwa dann, wenn man sie nach dem Alter des Tennisspielers fragt, der am Sonntag das Australian Open gewann und damit als erster 20 Grand-Slam-Titel eroberte. Auf «Wie alt ist Roger Federer» erhalten iPhone-User von Siri nur eine merkwĂŒrdige Auswahl. Dann liest sie Rogers Namen in drei Variationen vor.

screenshot: watson

Wer hartnÀckig bleibt, erfÀhrt vielleicht die richtige Antwort (36). Allerdings muss man bis zu 20 Mal nachfragen. Manchmal «hÀngt» sich die digitale Sprachassistentin auch auf. Ob sie vielleicht gar eine heimliche Nadal-Verehrerin ist!?

PS. Leider gibts den Bug auch auf der Apple Watch. Notiz an Cupertino: «Pretty embarrassing. Please correct ASAP!» 

(dsc, via Reddit)

EU verschĂ€rft Datenschutz-Gesetz – Facebook reagiert

Facebook macht vor der VerschĂ€rfung des Datenschutzes in der EU seine Datenschutzregeln transparenter. Facebook habe die Bestimmungen erstmals veröffentlicht und gleichzeitig eine Informationskampagne ĂŒber die Handhabe der Einstellungen aufgelegt. Das schreibt die Datenschutzbeauftragte des US-Konzerns, Erin Egan, in einem Blogeintrag.

In einer Reihe von Videos werde den Facebook-Nutzern gezeigt, wie sie etwa alte EintrĂ€ge auf der Plattform löschen oder die Informationen, die Facebook fĂŒr die Einblendung von Anzeigen sammelt, verwalten könnten.

Vorige Woche hatte Facebook-Managerin Sheryl Sandberg bereits angekĂŒndigt, dass es kĂŒnftig möglich sei, die gesamten Einstellungen zur PrivatsphĂ€re zentral zu bearbeiten.

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung tritt im Mai in Kraft. Ziel ist es, personenbezogene Daten besser zu schĂŒtzen und die Verarbeitung der Daten durch Firmen einheitlicher zu gestalten. Sollten Unternehmen gegen die Auflagen verstossen, drohen ihnen Strafzahlungen von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu vier Prozent ihres weltweiten Umsatzes.

Der Umgang Facebooks mit den Informationen seiner mehr als zwei Milliarden Nutzer stand in der EU in der Vergangenheit immer wieder in der Kritik.

(sda/reu)

Schnell reich werden dank WhatsApp? Das steckt dahinter

In Werbespots bei YouTube wird schnelles Geld versprochen. Man mĂŒsse sich nur gratis fĂŒr eine WhatsApp-Gruppe anmelden und erhalte wertvolle Anlage-Tipps. Damit liessen sich in wenigen Monaten hunderttausende Euro verdienen.

Das Online-Medium derStandard.at ist den Versprechungen nachgegangen und kommt zu einem ernĂŒchternden Fazit:

  • Wer sicher etwas verdient, sind die Betreiber der WhatsApp-Gruppen. Sie erhalten eine Provision, wenn die von ihnen verbreiteten Links zu Trading-Plattformen angeklickt werden und dazu fĂŒhren, dass Leute dort mit Geld spekulieren.
  • Aber Vorsicht: Das, was die Betreiber der Chatgruppen «Trading» nennen, sei «hochspekulatives» FinanzglĂŒcksspiel.
  • Finanzbehörden beobachteten die Plattformen mit Argwohn. Gesetzliche Regelungen fehlten bislang jedoch.
  • Die Plattformen selber hĂ€tten ihre Sitze in LĂ€ndern wie Zypern oder Staaten ausserhalb Europas, wo sie rechtlich nur schwer zu belangen seien, warnt ein KonsumentenschĂŒtzer.
  • Im Artikel erwĂ€hnt wird unter anderem die Handelsplattform BDSwiss, die Zypern als GeschĂ€ftssitz angibt.
  • Die «Trading»-Masche sei nicht ganz neu, heisst es im Bericht. Derlei Gruppen selbsternannter «Trading-Experten» habe es schon in der Vergangenheit gegeben.

Die ausfĂŒhrliche Story gibt's hier.

(dsc, via derstandard.at)

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